deafarbnzh-CNenfifrhawhijakominofaptruessv

Perciformes; Gobiidae; Oxudercinae;
Periophthalmus
argentilineatus Cuvier & Valenciennes, 1837

Eine ostafrikanische Legende erzählt: "Es war einmal eine Hyäne und ein Schlammspringer,
die beide die Küste Ostafrikas beherrschen wollten.
Als Gott ihren Streit sah, erschuf er die Gezeiten
und machte die Krabben zu den Königen der Küste,
allerdings unter der Bedingung,
dass sie alle anderen Tiere ernähren sollten."


Etymologie (Herkunft und Bedeutung der Wörter.)

Periophthalmus: Stammt aus dem Griechischen, von 'peri' (= rund herum) und 'ophthalmôs' (= Auge): Schlammspringer der Gezeitenzone, deren Augen auf Stielen sitzen und unabhängig voneinander beweglich sind, dem Fisch also einen Rundumblick ermöglichen.

Schmettkamp, 1985

argentilineatus: bedeutet “Silberstreifen”, 'argentum' = Silber, lineatrus = streifen, in Latein, es bezieht sich auf die Vertikalen silberfarbenen Streifen auf den Flanken des Tieres.
“The trivial name, argentilineatus, is from the Latin argentum, silver, and lineatus, lined, in reference to the vertical, silver lines on the vertical portion of the body.”

Murdy, 1989


Umgangssprachliche Namen
China 普弹涂鱼, 普彈塗魚, 銀線彈塗魚, 银线弹涂鱼
Deutsch Silberstreifen Schlammspringer *
Englisch Barred Mudskipper (in Guam [Guåhån], Mikronesien,
Papua-Neuguinea, UK), Bigfin Mudhopper (Südafrika)
Silver-lined Mudskipper (Australien, Salomonen, UK)
Silverstripe Mudskipper (Australien)
Fiji
Tidrai ni vei dogo
Indonesien
Belodok, Blodok, Ikan tembakul
Italien Perioftalmo argentato **
Japan Minami tobihaze (Minami-tobi-haze)
ミナミトビハゼ (Barred Mudskipper)
ミナミトビハゼ Minamitobihaze (Southern Mudskipper)
Neukaledonien: Bwaxit
Philippinen Bia
Salomonen
Iga kukulu mana
Südafrika
Grootvin-Modderspringer
* vorgeschlagener Name ** vorgeschlagener Name von Polgar, 2011
Synonyme (Details siehe Nomenklatur)

Euchoristopus kalolo regius
Periophtalmus koelreuteri argentilineata
Periophthalmus argentilineatus
Periophthalmus argentilineatus striopunctatus
Periophthalmus barbarus
Periophthalmus cantonensis
Periophthalmus dipus
Periophthalmus dipus angustiformis
Periophthalmus dipus parvus
Periophthalmus koelreuteri
Periophthalmus koelreuteri var. argentilineatus
Periophthalmus koelreuteri var. papilio
Periophthalmus papilio
Periophthalmus sobrinus
Periophthalmus vulgaris
Periophthalmus vulgaris ceylonensis
Periophthalmus vulgaris notatus
Periophthalmus vulgaris regius
Periophthalmus vulgaris vulgaris
Periopthalmus argentilineatus

FishBase; Murdy, 1989


Verbreitung

Bisher registriert in folgenden Ländern: Von Rotem Meer bis Südafrika (Kap Vidal); Somalia, Kenia, Tansania, Mosambik, Komoren, Madagaskar, Pakistan, Indien, Myanmar, Sri Lanka, Indonesien, Philippinen, Thailand, Vietnam, Malaysia, Singapur: Marina-Bucht: Geylang-, Kallang-Fluss (und im Marina-Kanal); Taiwan: Zengwen-Fluss; Japan (Ryukyu Inseln; Bucht von Isahaya und im südwestlichen Japan), Fiji-Inseln, Guam, Timor, Mayotte, Mikronesien, Südmolukken, Neuekaledonien, Palau, Papua-Neuguinea (Irian Jaya [West-Papua]), Marianen & Samoa, Seychellen, Salomonen, Vanuatu Inseln, Australien und Ozeanien.

Die am weitesten verbreitete Oxudercine-Grundeln ist dieser Art, vor allen anderen. Farbvariationen in fast jedem Gebiet üblich, vor allem auf D1 und D2-Basis, wodurch die Art sehr oft verwechselt wurde.

FishBase; Murdy, 1989; Tan et al., 2010; Kruitwagen, 2007


Maximum registrierte Länge

14,0 cm SL/TL unbekannt: auf Isahaya Bay, Japan (Yamazoe, 1981).
19,0 cm TL: Afrika (Maugé, 1986)
19,3 cm SL: Murdy, 1989
11,0 cm SL: Shark Bay, Australien (Allen et al., 2002).
12,0 cm SL: Indonesien (Tonozuka & Kuiter, 2001).


Diagnose

D1: XI - XVI; insgesamt D2-Elemente 10 - 13; insgesamt Afterflosse Elemente 9 - 12; TRDB 18 - 26; Längenskalenzählung: 64 - 100; Kopfbreite 14,3 – 22,6 % SL; Bauchflossenlänge: 11,3 – 15,2 % SL; Länge der Analflossenbasis 14,0 – 19,4 % SL; Länge der D2-Basis 17,6 – 23,7 % SL; Bauchflossen fast vollständig bis ganz getrennt, Verntalis: Beckenflossen Frenulum (= Frenum) abwesend; D1-Rand konkav oder gerade; Rückenflossen nicht durch Membran verbunden; D1 mit einem dunklen inframarginalen Streifen und zahlreichen weißen Flecken zumindest im proximalen Teil; keine verlängerten Stacheln.

Murdy, 1989

D1: XI - XVI Murdy, 1989; Mikronesien: XII – XVII: Myers, 1999.
D2: 10 - 13 Murdy, 1989
PA: 19 - 12 Murdy, 1989; Mikronesien: VIII – XI: Myers, 1999.

Zumindest in einigen ostafrikanischen Populationen fehlt der rötliche D2-Rand bei erwachsenen reproduktiven Weibchen (Magnus, 1981).
Die Gattung ist noch nicht durch Synapomorphie definiert.
Farbgebung (lebend)

Grundfarbe an Rücken und Seiten bräunlich bis dunkelgrau, ventral weißlich; Kopf ventral weiß; viele kleine weiße Sprenkel auf Wangen und Opercula; silbrige Längsstreifen an den Flanken, ventral deutlicher; 3 - 8 dorsale dunkelbraune sattelartige unregelmäßige Balken können sichtbar sein; D1 mit rötlichem bis bräunlichem Hintergrund, einem breiten schwarzen bis dunkelbraunen inframarginalen Streifen, der im vorderen Bereich dunkler sein kann (siehe z.B. Fotos von Luboš Mráz, rechts) und darunter viele kleine weiße Flecken; Rand weiß bis transparent. D2 mit schwarzem Mittelstreifen; mit unregelmäßigen bräunlichen Sprenkeln proximal auf Strahlen und Membran (die zu einem bräunlichen Hintergrund mit wenigen oder keinen weißen Flecken zusammenwachsen können); und mit einem gelben bis roten Rand; Schwanzflosse dunkel, mit einer Reihe von dunklen bis bräunlichen Sprenkeln entlang der Strahlen; Afterflosse Hintergrund hyalin, bei einigen Exemplaren distal dunkel bis orange; Brustflossen dunkel; Beckenflossen proximal dunkler, ventral weißlich und dorsal weißlich bis gelblich.

Murdy, 1989; Takita et al., 2011; pers. Beob. von Polgar: Halbinsel Malaysien, Nord-Sulawesi, "Vestey's Creek", Darwin, Australien NT, 2007.


Farbgebung (präserviert)

Grundfarbe dorsal und seitlich grau bis dunkelbraun, ventral weißlich bis dunkel; einige wenige weißliche Sprenkel können in einigen Exemplaren erhalten bleiben; vertikale silbrige Streifen sind im ventralen Teil der Seiten stärker sichtbar; dunkles und unregelmäßiges dorsales gebändertes Muster häufig sichtbar; D1 Hintergrund bräunlich bis schiefer, viele vereinzelte weiße Flecken proximal und ein auffälliger schwärzlicher inframarginaler Streifen; Rand blass bis transparent; D2 bräunlich mit einem dunkelbraunen bis schwarzen Mittelstreifen und vereinzelten weißlichen Flecken auf der proximalen Membran bei einigen Exemplaren; Schwanzflosse dunkel mit einer Reihe von dunklen Sprenkeln auf den Strahlen; Brustflossen dunkel; Bauchflossen ventral weiß, dorsal dunkel; Analflosse weiß

Murdy, 1989; Pers. Obs.: Polgar


Ernährung

Fleisch fressend, opportunistisch, die offenbar nur begrenzt und zielgerichtet erbeutet wird. Insekten (Insecta), Krebse (Crustacea), Fische (Pisces), Eier, Polychaeten (Vielborster) und andere Würmer (unidentifizierte Tiere aus Studien in Mikronesien; Myers, 1999), jedoch hat man abweichende Futteraufnahmen bei beiden Geschlechtern beobachtet, es wird zielgerichtet selektiert. Was auf verschiedenen reproduktiven Strategien hinweist, ausgelöst durch einen synodischen Zyklus (synodische Periode) im Watt; Diese Studie dient als Beweis, dass zumindest die ostafrikanische Population, sowohl einen am Tage und einer nächtliche Futteraufnahme nachgeht (Colombini et al., 1996).

Eine Analyse des Darminhalts zeigte, dass sich der Hauptbestandteil der Nahrung des Schlammspringers während der Wachstumsphase von kleinen Krebstieren (z.B. Copepoden, Amphipoden) über Polychaeten zu Mangrovenkrabben verändert. Es wurde festgestellt, dass diese Ernährungsumstellung durch die Vergrößerung des Mauls und die Verlängerung des Darms begünstigt wird (Kruitwagen, 2007).


Fortpflanzung

Männchen graben über Höhe der Nipptide (eine mittlere Hochwasserlinie; MHWN - "Mean High Water Neap"; vor den ersten Bäumen des Mangrovenwaldes) in Gebieten, die nicht von der Vegetation bedeckt sind, ihre "Fortpflanzungshöhlen" und springen mit gespreizten Flossen in die Luft, um Weibchen aus der Ferne anzulocken und sie dann zur Eiablage (ablaichen) in ihren Bruthöhlensystem zu bewegen.
Während der Zeit des Paarung ergeben sich mehrere aufeinanderfolgende Laichereignisse. Danach bewacht nur das Männchen die Eier, bleibt immer in der Nähe des Nestes und hält eine Luftblase in der Eierkammer aufrecht. Bei nächsten Flut, wenn das Nest komplett unter Wasser ist, schwimmt das Männchen in den Bau ein (Brillet, 1969; Magnus, 1981), um sehr wahrscheinlich die geschlüpften Larven in der nächsten Flutsituation aus dem Ablaichbereiches des Nestes sehr sanft herauszuspülen in Richtung des Ausgangs.
Dabei wird, wie schon oft ohne Nest beobachtet (pers. Beob.), mit einer Art auf der Stellen erfolgenden Wellenbewegungen des Körpers, die Larven in Richtung des Ausgangs gespült. So werden die Larven in die Gezeitentümpel freizusetzen, um mit der Nahrungsaufnahme beginnen zu können.


Ökologische Notizen

Bei Ebbe lokal häufig auf höheren Watflächen, meist in weniger als 2 m Entfernung vom Wasser, nicht weit von der Mangrovenvegetation, typischerweise entlang von Bachufern und um Gezeitentümpel herum, in Wäldern bestehend aus Pioniermangroven.
Bei Ebbe folgt Periophthalmus argentilineatus der Wasserkante, um sich dort, auf dem höher gelegenen Wattflächen oder auf den Schlammbänken der Gezeitengewässer, zu ernähren (Magnus, 1981; Takita et al., 2011; pers. Beob. Polgar); während der Flut folgen die Fische wieder der Flut und halten sich außerhalb des Wassers auf: Sie können sich entweder in Höhlen verstecken oder auf Wurzeln und Baumstämme klettern (nicht anders als Periophthalmus chrysospilos) oder einfach am Wasserrand warten, den Kopf zum Wasser gerichtet (Magnus, 1981).

In Tansania, nahe der Hauptstadt Daressalam, bewohnt Periophthalmus argentilineatus hypersaline Gewässertümpel der Mangroven nahe des Meeres (Kruitwagen, 2007).


Bemerkungen

Kann das Wasser bis zu 37 Stunden verlassen, bei gleich bleibender Feuchtigkeit (Evans, 1999).

Die obigen drei Fotos sind am 22.11.2005 im Nationalpark St. Lucia, Südafrika (Ostküste) entstanden. Foto oben: Revierinhaber mit aufgestellten Flossen. Foto mitte: Ein weiteres Tier kommt hinzu, Revierbesitzer in Stressfärbung. Foto unten: zwei Exemplare in einer aggressiven Begegnung. Evtl. handelt es sich um zwei Männchen.
Fotos: © Luboš Mráz, mit freundlicher Erlaubnis. Einfach mal "Abhängen" während der Tide. Schlammspringer sind hervorragende Springer und Kletterer! Auch wenn sie sich im Aquarium immer wieder recht tollpatschig anstellen. Im Westen von Iriomote-jima (西表島), Präfektur Okinawa (沖縄県), Japan (日本).
Ein Revier-Eindringling und Konkurrent, wird durch das Aufstellen ("Aufflaggen") seiner Rückenflossen und die Verdunkelung seiner Schnauze bedroht. Eindringling unten auf dem Foto. Im Westen von Iriomote-jima (西表島), Präfektur Okinawa (沖縄県), Japan (日本).
Fotos: © Akinori Kamiya "Yamaneko", 2001, mit freundlicher Erlaubnis. Schlammspringer (engl.: Mudskippers) vergreifen sich gern an Krebstiere (Crustacea), auch dann, wenn sie deutlich größer sind als sie selbst. Während der Brutphase wird der Höhleneingang des Nestes tapfer verteidigt und bewacht. Kommt eine zu große Krabbe dem Nesteingang zu nahe, wird diese mit Ramstößen attackiert, um sie zu vertreiben. Kleinere werden einfach gefressen, wie man auf den Fotos sieht.
Fotos oben: © Akinori Kamiya "Yamaneko", 2001: im Westen von Iriomote-jima (西表島), Präfektur Okinawa (沖縄県), Japan (日本). Ein männliches Exemplar von Periophthahnus argentilineatus im Aquarium, droht bei der Fütterung mit roten Mückenlarven den Finger des Pflegers an, der im zu Nahe kommt. Zwar erkennen die Tiere ihren Pfleger und können im Laufe der Zeit ziemlich zutraulich werden. Doch sollte man das Drohverhalten nicht unnötig stimulieren. Zum einen nehmen das Schlammspringer, unter gewissen Umständen einem sehr sehr lange übel, werden scheu. Zum anderen sollte man einem Biss nicht provozieren und riskieren, der teils überaus Schmerzhaft sein und werden kann. Entzündungsgefahr der Bissstelle! Foto: © Marli Tanabe, 2005. Ventralansicht der Bauchflosse von Periophthalmus argentilineatus. Foto: © Marli Tanabe, 2007, mit freundlicher Erlaubnis. Dieses Exemplar misst 9,9 cm und stammt aus Nah Trang, Khánh Hòa, Vietnam: ROM 73336.
Foto: © Richard Winterbottom, mit freundlicher Erlaubnis. Frischtotes Exemplar von den Fiji-Inseln; 5,1 cm SL und 6,4 cm TL; BPBM 14623. Foto: © Jack E. Randall, 1973; in Randall, 1997, mit freundlicher Erlaubnis. Frischtotes Exemplar mit 6 cm SL und 7,6 cm TL, nachgewiesen im Brackwasser, aus der Ambon Bay, Provinz Maluku, Molukken, Indonesien. Foto: © Jack E. Randall, 1975; in Randall, 1997, mit freundlicher Erlaubnis. Periophthalmus argentilineatus mit 3,84 cm aus Palau, Babeldaob Inseln: ROM 76039.
Foto: © Richard Winterbottom, mit freundlicher Erlaubnis. Periophthalmus argentilineatus sucht Schutz auf einem kleinen Felsen, der aus dem Wasser ragt. Bei einsetzender Flut ist die intra-spezifische (innerartliche) Aggressivität gehemmt. Isahaya-Bucht (Isahaya Bay: 諫早湾 - "Meer der Fruchtbarkeit": 豊饒の海), im Watt, Präfektur Saga (佐賀県), Japan (日本). S/W Foto: © Yukio Yoshida.

Weitere Fotos (werden gesucht)


Illustrationen (werden gesucht)
Zeichnung links: Periophthahnus argentilineatus Valenciennes. Exemplare aus Borneo, die Zeichnung stammt aus Fowler, 1905 (Fig. 14; p. 514). Keine weiteren Angaben zum abgebildeten Exemplar oder die Größe des Balkens, vermutlich ist das eines der drei gefangenen jungen Exemplare (Augenstellung!) mit 2 ¼ Inches, etwa 5,7 cm lang. Bearb. der Zeichnung durch R. Theuer, 2013. Zeichnung rechts: Periophthalmus koelreuteri (Pallas) var. argentilineatus (Quvier & Valenciennes), ein 90 mm langes Tier von der Insel Sunday, King Sound, Nordwest Australien. Zeichnung aus McCulloch & Ogilby, 1919 (Plate XXXI: Fig.1). Kollektor: Dr. H. Basedow, 1918. Bearb. der Zeichnung durch R. Theuer, 2011.


Zeichnung links: Periophthalmus cantonensis (= Periophthalmus argentilineatus; ehemals in der Familie: Periophthalmidea; heute Gobiidae in der Unterfamilie: Oxudercinae). Standardlänge 51 mm, die Zeichnung und Beschreibungen stammen aus Lindberg et al., 1989 (Fig. 329; p. 536), in/von Zhu et al., 1962* (p. 829; Fig. Nr.: unbekannt; *Paper not available). Bearb. der Zeichnung durch R. Theuer, 2013. Aquarell rechts: Dieses wunderschöne Bild von Periophthalmus argentilineatus wurde nur anhand von Fotos und Büchern erstellt und das in einer Zeit, wo es über Schlammspringer im "WWW" so gut wie keine detaillierten Informationen gab oder Daten verfügbar waren. Ein tolles Ergebnis! Künstler: © Marcos Oliveira, 1997 (Maltechnik: Aqarell) für das "Oceanário de Lisboa" (Ozeaneum von Lissabon, Portugal), mit freundlicher Erlaubnis. Nachbearb. der Zeichnung durch R. Theuer, 2011.

Internetreferenzen

  • Froese, R. & D. Pauly. Editors. 2011
    FishBase. World Wide Web electronic publication. fishbase.org, first visited (02/2007), version (08/2011).

  • Marli Tanabe, 2005/2007
    Marli's MUDSKIPPERLAND. World Wide Web electronic publication. mudskipper.partials.net; first visited: 22/02/2003; version: 06/02/2005 and 26/02/2007; Site is no longer online! Nicht mehr online; 13.07.2013; Aktuallisierung/Update: Seite wieder verfügbar/Site online again (04.04.2022).

  • Mráz, Luboš, 2005
    Naturfoto. World Wide Web electronic publication. naturfoto.cz, visited (2009), version (10/2011).

  • Oliveira, Marcos, 1997
    Marcos Oliveira: for Oceanário de Lisboa. World Wide Web electronic publication. marcosoliveira.com, first visited (05/2009)..

  • Polgar, G. (Editor), 2014
    TheMudskipper. World Wide Web electronic publication. themudskipper.org. visited (2011), version (01/06/2014).

  • ウィキペディアの執筆者,2021
    Wikipedia-Autoren, 2021, "Südliche Fluggrundel", Wikipedia, (abgerufen am 6. Juli 2021, https://ja.wikipedia.org/w/index.php?title=%E3%83%9F%E3%83%8A%E3%83%9F%E3%83%88%E3%83%93%E3%83%8F%E3%82%BC&oldid=81917921.

  • "Yamaneko", Akinori Kamiya, 2001
    ODN: World Wide Web electronic publication (in Japanese). www2.odn.ne.jp. version (10/2011).

  • Yoshida, Yukio, 2011
    FSInet. World Wide Web electronic publication (in Japanese). fsinet.or.jp, first visited (07/2009), version (10/2011); Site is no longer online! Nicht mehr online; 04.04.2022.


Letzte Aktualisierung: 04.04.2022