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DEEPWAVE e.V. - Die Meeresschutzorganisation
Mehr Schutz für die Meere! Wir kämpfen dafür - helfen Sie uns dabei!
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Neues Portal – lebensmittelklarheit.de jetzt online!
Internetportal soll für Lebensmittelklarheit sorgen
Die Verbraucherzentralen und das Bundesverbraucherministerium geben jedem Kunden hiermit die Möglichkeit, Produkte
zu melden, von deren Aufmachung sie sich getäuscht fühlen.
Link update: 12.12.2011: lebensmittelklarheit.de
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Video-Tipp: TÜV bemängelt Trinkwasser
Der TÜV Rheinland hat in zehn deutschen Großstädten Trinkwasserproben aus öffentlichen Gebäuden untersucht, auch
aus Krankenhäusern. In knapp der Hälfte der Leitungswasser-Proben fand der TÜV Keime wie Koli-Bakterien oder
Legionellen in riskanten Mengen.
ardmediathek.de
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Feinkost-Qualität: Bessere Lebensmittel oder alles nur Masche?
Wie schneiden die Feinkostprodukte aus dem Supermarkt eigentlich ab, wenn man sie gegen "echte", frisch
zubereitete Feinkost antreten lässt? Ist der große Preisunterschied da gerechtfertigt, schneiden die
Feinkost-Produkte aus dem Supermarkt wirklich so viel schlechter ab? Wir haben Profis probieren lassen!
ardmediathek.de
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Die größten Lebensmittelskandale
Nach so vielen Lebensmittelskandalen, nach Diethylenglykol, Nitrofuran, BSE, Gammel-Eier, Mäusekot,
Gammelfleisch, Dioxin, EHEC, wurde es endlich mal Zeit. Was es bringt, werden wir noch früh genug erfahren.
Eine Chronologie der Unappetitlichkeiten:
stern.de
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Tipps: Der Mensch & seine „Nahrung“
ZDFneo Dokumentation - Da wird mir übel: Die Tricks der Nahrungsmittelindustrie
Die Pilotfolge des neuen satirischen Dokutainment-Formats Da wird mir übel! deckt die Geheimnisse
industrieller Produktion schonungslos auf. Ob Schwein in der Geflügelwurst, Analogkäse im Döner, Kleber im Schinken -
was wirklich drin ist in unserem Essen, will Moderator Kim Adler von Produzenten, Herstellern und Verbandsvertretern
wissen.
Das tägliche Leben wird immer komplexer, schneller und komplizierter. Kaum ein Verbraucher hat im Alltag
noch wirklich Zeit den Dingen, die die Werbung oder Verkaufsstrategen uns vorgaukeln wollen, wirklich auf den Grund
zu gehen.
Großes Unwissen Wer weiß denn schon, dass so mancher vorgeblicher "Erdbeerjoghurt" in
Wahrheit nur den Bruchteil einer tatsächlichen Erdbeere enthält? Seinen Geschmack verdankt er stattdessen Aromastoffen
und seine Konsistenz nicht etwa gemächlicher Reifung, sondern allerlei Zusatzstoffen.
Als Verbraucher gibt man sich häufig mit Schlagsätzen wie: "Bio ist gesund", oder
"Lightprodukte machen schlank" zufrieden. Aber was ist wirklich dran an solchen Behauptungen, Sprichwörtern und
Versprechungen? Lachen Dicke wirklich mehr als Dünne? Oder ist das ein plumpes Vorurteil? Was ist Glutamat überhaupt
und was stellt es an im Körper? Ist es schädlich? Wenn ja, was ist das überhaupt und warum wird es dann verwendet?
Was wo drin ist In der Pilotfolge und dann in fünf weiteren Folgen im Herbst überführt
Da wird mir übel! auf unterhaltsame, aber vor allem auch investigative Weise die unterschiedlichsten
Alltagsmythen, Behauptungen, Irrglauben und Halbweisheiten und bringt dabei so manches Vorurteil zu Fall. Von
Fleisch- über Fisch- und Milchprodukte bis zur Kosmetik und Fertig-Gerichten bis zur Bio-Kultur. Da wird mir übel!
nimmt sich in jeder Folge eines Themas an und führt klärt so manche Missstände auf.
In dieser Folge zeigt Moderator Kim Adler, wie aus ganz vielen kleinen Fleischstückchen ein Ganzes wird - mit
der Aktion Pimp Dein Fleisch in einem nordrheinwestfälischen Einkaufszentrum. Und schließlich versucht
er, seine mit 14 Zusatzstoffen selbstgemachte Mega-Cordon-bleu-Wurst auf der größten Nahrungsmittelmesse
ANUGA zu verkaufen. dokumentation.zdf.de
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ARD-exclusiv: Das System Wiesenhof
So sieht Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt aus!
Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt.
Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr.
Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: 'Wiesenhof setzt seit jeher
besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz.' Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder
sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern
Tierquälerei vor (Sendung vom 31.08.2011: 2:20 Min.).
ardmediathek.de
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Video-Tipps: Glückliche Hähnchen?
Die Macht der Verbraucher und Konsumenten kann also doch was bewirken: Die Firma Wiesenhof geht auf den starken
Wunsch nach Hähnchen aus artgerecht(er)er Haltung ein und macht gemeinsame Sache mit der LMU (Sendung vom 25.08.2011: 2:20 Min.).
ardmediathek.de |
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Tierquälerei bei Wiesenhof?
Jedes dritte bei uns verspeiste Hähnchen kommt von Wiesenhof. Laut Firmenprospekten verspricht das Unternehmen
streng auf Tierschutz zu achten. Doch die Wahrheit hinter den guten Geschäften ist leider manchmal schmutzig und
ekelhaft (Sendung vom 01.11.2010: 6:12 Min.).
ardmediathek.de |
| 31.03.2012 um 20:30 Uhr |
Earth Hour 2012: Deine Stunde für unseren Planeten
Die WWF Earth Hour ist eine einfache Idee, die rasend schnell zu einem weltweiten Ereignis wurde. Zum sechsten Mal
geht am 31.3.2012 um 20:30 Uhr in tausenden Städten und über hundert Ländern für eine Stunde das Licht aus. Millionen
von Menschen setzen dabei gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Gleichzeitig demonstrieren sie auf
vielfältige Weise, wie jeder von uns Natur und Klima schützen kann. Deshalb lautet unser Motto 2012: Deine Stunde für
unseren Planeten. Was wirst Du an diesem Tag tun?
Was ist Earth Hour? |
Jetzt mitmachen! |
Dein Earth Hour Dinner |
Städte für unseren Planeten
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| 10.03.2012 |
TV-Tipp: „Angriff der Monsterquallen“
Dokumentation, um 18:05 - 19:00 Uhr auf N24 Sie ist riesengroß und kann sogar Fischkutter zum Kentern
bringen: die asiatische Nomura-Qualle (Nemopilema nomurai). In den Gewässern vor Japan tritt der Koloss
millionenfach auf (Durchmesser: bis zu zwei Metern; Gewicht: bis zu 200 kg) und verwandelt das Meer in eine
bedrohliche, wabernde Masse. Diese Plage gefährdet inzwischen auch die japanische Industrie - vom Atomkraftwerk bis
hin zum Fischerboot. Während Wissenschaftler mit Hochdruck an einer Lösung des Problems arbeiten, haben Küchenchefs ein
Rezept gegen oder vielmehr für die Medusen gefunden.
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| 09.03.2012 |
TV-Tipp: Die Erde - Ein Planet entsteht Dokumentation (Teil I & II), um 22:10 - 00:10 Uhr auf
N24 Die Erde ist der einzige bekannte Ort im Universum, an dem es Leben gibt. Was macht den Heimatplaneten so
einzigartig? Die Doku unternimmt eine Reise durch die Zeit zur Geburtsstunde von Erde und Mond. Bereits hier wurden die
Weichen für die spätere Entwicklung von Leben gestellt. Erdbeben, Eiszeiten, Meteoriteneinschläge und Vulkanausbrüche
prägten das Erscheinungsbild der Erde und trugen auch dazu bei, dass der Blaue Planet zur Heimat vielfältigen Lebens
werden konnte.
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| 08.03.2012 |
TV-Tipp: Japan - Land ohne Zukunft?
Die Karte der Gefahren. Ein Film von Kiyoshi Nanasawa (Erstausstrahlung), 20:15 - 21:00 Uhr auf 3Sat
Regierungsunabhängige Wissenschaftler in Japan haben in den zwei Monaten nach dem Atomunfall im März 2011 in
Fukushima eine Landkarte der radioaktiven Strahlung erstellt. Bei ihrer Arbeit begegneten sie Evakuierten und solchen,
die sich gegen die Evakuierung wehren: Alte Menschen, die ihre Haustiere nicht zurücklassen möchten, Bauern, die ihr
Saatgut und ihre Pflanzen wegwerfen, Kinder, die nun Sportunterricht im Klassenraum haben, weil der Aufenthalt im
Freien gefährlich ist. Die Strahlungsexperten klären die Menschen über die spezifische Gefahr auf, der sie ausgesetzt
sind, denn die Radioaktivität hat sich infolge der Wetterbedingungen im März 2011 sehr unterschiedlich verteilt. Für
alle gilt, dass die Gefahr, die vom nuklearen Niederschlag ausgeht, nicht in wenigen Monaten gebannt ist.
In der Dokumentation "Japan - Land ohne Zukunft?" erklären die Forscher, warum die Strahlenbelastung nicht
überall gleich hoch ist und warum manche stark verstrahlte Ortschaften außerhalb der Evakuierungszone liegen. Außerdem
äußern sie sich kritisch zu den Regierungsverantwortlichen und deren Informationspolitik.
Mit "Japan - Land ohne Zukunft?" erinnert 3sat an den Super-GAU im japanischen Atomkraftwerk
Fukushima, der sich im März 2012 zum ersten Mal jährt. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, diskutiert Gert Scobel mit seinen
Gästen über das Unglück und seine Folgen. Am Freitag, 9. März, zeigt 3sat mit "nano spezial: Fukushima - Ein Jahr nach
der Katastrophe" und "makro: Japan am Scheideweg" um 18.30 und um 21.00 Uhr zwei weitere Sendungen zum 1. Jahrestag
des Atomunfalls in Fukushima.
Infoartikel: Ein Jahr nach Fukushima
Die Katastrophe von Fukushima liegt ein Jahr zurück – überstanden sind die Folgen sowohl in Japan als auch in
Deutschland noch lange nicht. Gleich nach Bekanntwerden des Reaktorunfalls richtete das KIT Arbeitsgruppen ein, die
noch heute wissenschaftliche Erkenntnisse für die Öffentlichkeit aufbereiten. Unterdessen unterstützt das KIT-Zentrum
Energie mit seiner Forschung zu Themen wie Energieeffizienz, Speicher, intelligente Netze, Elektromobilität und
erneuerbare Energien die Energiewende in Deutschland.
idw-online.de
Internationales Symposium: "Was bleibt nach Fukushima und Tschernobyl?"
Das schwere Erdbeben, die verheerende Tsunami-Welle und der GAU von Fukushima – am 11. März ist der erste Jahrestag
der Dreifachkatastrophe in Japan. Aus diesem Anlass findet am 8. und 9. März ein internationales Symposium an der
Goethe-Universität statt, das sich der Frage widmet: „Welche Folgen hatten Fukushima und Tschernobyl?“ Etwa 20
Wissenschaftler aus Japan, der Ukraine, den USA, der Schweiz, England und Deutschland nehmen an der Tagung im
IG-Farben-Haus auf dem Campus Westend teil, die vom Interdisziplinären Zentrum für Ostasienstudien (IZO) der
Goethe-Universität und dem Gießener Zentrum östliches Europa (GiZo) veranstaltet wird. ...
idw-online.de
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Pristis microdon: Sägefisch nutzt Säge als Beutesensor und tödliches Schwert
Forscher enträtseln Jagdverhalten der vom Aussterben bedrohten Rochenart Sägefische nutzen ihre mit scharfen
Zähnen besetzte Schnauze wie ein Schwert - und anders als bisher angenommen: Orten sie die elektrische Signatur eines
Fisches, schlagen sie blitzschnell seitlich mit der Säge durch das Wasser und teilen nicht selten ihr Opfer dabei in
zwei Teile. Das haben Forscher in Australien beim Kleingezahnten Sägefisch (Pristis microdon) beobachtet.
Einzigartig sei dabei die Doppelfunktion der Säge: Sie diene den bis sechseinhalb Meter langen Fischen sowohl als
hochsensibler Beutesensor als auch als Tötungswerkzeug, berichten die Wissenschaftler in der Titelgeschichte des
Fachmagazins Current Biology. ...
scinexx.de
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| 07.03.2012 |
TV-Tipp: Tierisch intelligent: Der Hund Regie: Thierry Berrod (Frankreich, 2006, 43mn),
16:45 Uhr - 17:30 Uhr bei ARTE Der Hund ist seit langer Zeit treuer Gefährte des Menschen. Deshalb denken und
kommunizieren Herr und Hund ähnlich und verstehen einander auf ganz einzigartige Weise. Die Dokumentation erklärt die
unterschiedlichen Wahrnehmungsweisen von Hund und Mensch. Sie berichtet gleichzeitig, wie in der immer komplizierter
gewordenen Welt des Menschen der Hund seinen Platz an dessen Seite behaupten konnte.
Wiederholungen:
11.03.2012 um 07:15 Uhr
14.03.2012 um 08:55 Uhr
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| 06.03.2012 |
TV-Tipp: Quarks & Co: Radioaktive Ruinen -
Ein Jahr Aufräumarbeiten in Fukushima, 21:00 - 21:45 Uhr im WDR
Am 11. März 2011 kam es in dem japanischen Kernkraftwerk Fukushima nach einem schweren Erdbeben zur Kernschmelze.
Ein Jahr danach rekonstruiert Quarks & Co das Unglück, spricht mit Augenzeugen und sieht hinter die Fassade: Was ist
damals tatsächlich geschehen? Was lief schief, und was funktioniert immer noch nicht?
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SPICE III: Forschung für Indonesiens Küsten
Erfolgreiches Programm geht in die dritte Phase
Seit 2003 koordiniert das ZMT das umfangreiche Forschungsprogramm SPICE, das den Fokus auf die bedrohten
Küstenökosysteme Indonesiens legt. Aufgrund der erfolgreichen Evaluierung wird es nun für weitere drei Jahre vom BMBF
finanziert. ... idw-online.de
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Hallo wach! Raus aus dem Bett im Kornfeld
Die Deutsche Wildtier Stiftung hilft abgemagerten Winterschläfern wie dem Feldhamster
Die ersten Winterschläfer stehen auf. Igel, Eidechsen, Erdkröten & Co verlassen jetzt ihre Schlafstätten. Hummeln
werden schon wach, wenn die Temperatur nur ein paar Tage bei fünf Grad liegt. ...
idw-online.de
Zur Webseite:
deutschewildtierstiftung.de
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Wie menschengemachter Lärm den Walgesang beeinflusst
Schall von Sonar und Schiffen verändert das Verhalten der Meeressäuger, selbst wenn er nicht in den von ihnen
genutzten Frequenzen liegt San Diego (USA): Vom Menschen produzierter Lärm beeinflusst, wie Blauwale rufen.
Klingt Sonar-Schall mittlerer Frequenzen durchs Meer, so geben die Tiere seltener Laute von sich, bei Schiffslärm
hingegen häufiger. Das ist sogar dann der Fall, berichten US-Biologen, wenn die Geräusche außerhalb der von den
Meeresriesen selbst genutzten Frequenzbereiche liegen. Die Verhaltensänderungen sind deutlich, schreiben die Forscher
im Fachblatt PLoS ONE. ...
wissenschaft-aktuell.de
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| 05.03.2012 |
TV-Tipp: Die Bucht DER Dokumentarfilm, 23:10 - 01:00 Uhr auf N-TV
Was Ric O'Barry im japanischen Küstenort Taiji entdeckt, lässt dem ehemaligen 'Flipper'-Trainer den Atem stocken.
In einer abgelegenen, unbegehbaren Bucht liegt ein dunkles Geheimnis versteckt. Mit Hilfe eines Teams aus Tauchern und
Wissenschaftlern will der Tierschützer dem ein Ende bereiten. Was die Öffentlichkeit bis dahin nicht wusste: Die Bucht
ist eine grausame Massenschlachtanlage. Täglich verfärbt sich das Wasser tiefrot, wenn Fischer tausende Delfine brutal
abschlachten und anschließend dem Todeskampf überlassen. Doch die Dreharbeiten der Oscar-prämierten Dokumentation
werden für Ric O'Barry und sein Team zu einer größeren Gefahr, als sie ahnen konnten.
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Forscher entdecken riesige Algenblüte in Antarktis
Sydney: Wissenschaftler haben eine riesige Algenblüte in der Antarktis entdeckt. „Kleinere Blüten haben wir schon
gesehen, aber noch nie eine so große in dieser Region“, berichtete der deutsche Forscher Jan Lieser von der
Universität Tasmanien (Australien) am Montag deiner Nachrichtenagentur.
Der bräunlich-grüne Teppich sei sogar
aus dem All zu sehen. Die Algenblüte habe ein Ausmaß von etwa 100 mal 200 Kilometer. Er habe sie auf Aufnahmen eines
Satelliten der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA entdeckt, berichtete der gebürtige Berliner.
„Wir
erwarten, dass da unten jetzt ein riesengroßes Fressgelage losgeht“, sagte der Meteorologe und Marineglaziologe
Lieser. Die Lebewesen in dieser antarktischen Region - von Krill bis zu den Walen - könnten sich jetzt mit den Algen
den Magen vollschlagen. Weltweit stehen kleine Algen am Beginn vieler Nahrungsketten.
Nach Angaben des
Wissenschaftlers gibt es vermutlich mehrere Ursachen für das Phänomen. „Schnee könnte mit dem Wind Staubkrümel und
darin enthaltenes Eisen in die Antarktis getrieben und somit das Algenwachstum gefördert haben.“ Wahrscheinlich
habe auch schmelzendes Festeis - eine besondere Form von Meereis - Staub und Dreck enthalten und jetzt freigesetzt.
Eisen ist im Meer vielfach Mangelware.
Derzeit werden Proben genommen, um die Algen bestimmen zu können.
„Wahrscheinlich handelt es sich um Phaeocystis“, sagte Lieser (Haptophyta, oder werden im dt., auch als
„Kalkalgen“ bezeichnet.). Sie kommt in allen Meeren vor. Die Algenblüte sei erstmals am 20. Februar entdeckt worden
und werde vermutlich noch zwei Wochen erhalten bleiben, berichtete der Experte weiter. ...
ahlener-zeitung.de
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| 05.03.2012 |
Deepsea: Neue Tiefsee-Katzenhaiart entdeckt und beschrieben
Description of a new species of deepwater catshark, Bythaelurus giddingsi sp. nov., from the
Galápagos Islands (Chondrichthyes: Carcharhiniformes: Scyliorhinidae)
Kurz gefasst: Die Autoren beschreiben Bythaelurus giddingsi sp. nov. basierend auf sieben
gesammelten Exemplare, die Sie mit dem Tauchfahrzeug Johnson Sea-Link aus Tiefenbereichen von 428 bis 562 m
sammelten. Untersuchungsbereich waren die Galápagos-Inseln. Es wird vermutet, das die neue Art endemisch auf dem
Archipel vorkommt. Unterscheiden lässt sich diese Art von seinen Artgenossen an folgenden Unterscheidungsmerkmalen:
ihrer Färbung, die Länge seiner Analflosse-Basis, und anhand weiteren morphologischen Merkmalen. Die weite Verbreitung
dieser Gattung Bythaelurus im Indo-Pazifik wird in diesem Artikel diskutiert. ...
mapress.com
Abstract: We describe Bythaelurus giddingsi sp. nov. based on 7 specimens collected using
the submersible Johnson Sea-Link from deepwater (428–562 m depth) areas of the Galápagos Islands. It is presumed
to be endemic to the archipelago. The new species differs from its congeners in its coloration, the length of its
anal-fin base, and in other morphological characters. The disjunct distribution of species of the widely-distributed
Indo-Pacific genus Bythaelurus is discussed. ...
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Kurze Arten-Information:
Bythaelurus alcockii (Garman, 1913)
Bythaelurus canescens (Günther, 1878)
Bythaelurus clevai (Séret, 1987)
Bythaelurus dawsoni (S. Springer, 1971)
Bythaelurus hispidus (Alcock, 1891)
Bythaelurus immaculatus (Y. T. Chu & Q. W. Meng, 1982)
Bythaelurus incanus Last & Stevens, 2008
Bythaelurus lutarius (S. Springer & D'Aubrey, 1972)
Quellen: FishBase &
WiKi/en
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Arabian catshark, lebt in Tiefenbereichen von 1134 bis 1263 Metern
dokumentiert.
Dusky catshark, in Tiefenbereichen von 250 - 700 m.
Broadhead catshark, in Tiefenbereichen von 425 - 500 m.
New Zealand catshark, in Tiefenbereichen von 50 - 1200 m.
Bristly catshark, in Tiefenbereichen von 200 - 403 m.
Spotless catshark, in Tiefenbereichen von 534 - 1020 m
Sombre catshark, in Tiefenbereichen von 900 - 1000 m.
Mud catshark, in Tiefenbereichen von 338 - 766 m.
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| 05.03.2012 |
Unterwasserwelt im Netz: Mit Google durchs Great Barrier Reef tauchen
Häuser, Straßen und Fußgänger sind nicht genug - bald kann man online auch unter dem Meer flanieren: Australische
Forscher wollen mit HD-Kameras und Unterwasser-Robotern 50.000 Panorama-Fotos von der spektakulären Unterwasserwelt
Great Barrier Reef schießen und sie bei Google Earth und Google Maps hochladen. ...
sueddeutsche.de
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Klimawandel: aktuelle Simulationen für den nächsten IPCC-Bericht
Die französische Wissenschaftsgemeinschaft für Klimafragen, die hauptsächlich das CNRS, die CEA, Meteo-France und
die Universitäten Pierre und Marie Curie (UPMC) und Versailles-Saint-Quentin-en-Yvelines (UVSQ)
vereint, hat kürzlich wichtige Simulationen zum vergangenen und künftigen Klima im globalen Maßstab abgeschlossen. ...
idw-online.de
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Wissenschaftler fordern Weltrat für Nachhaltigkeit
300 Nachhaltigkeitsexperten aus aller Welt wollen Trendwende – Deutschland könnte weiter Vorreiterrolle übernehmen ...
idw-online.de
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Ob Stuttgart 21 dieses Jahr noch an aktuelle Brisanz hat, wird sich in den kommenden Tage, Wochen
und Monate auch weiterhin zeigen. Zur Volksabstimmung zu Stuttgart 21 am 27. November 2011: Das Volk hat gesprochen,
daran kann man nichts mehr änder, man muss es akzeptieren, und als Befürworter des K21-Konzeptes eben so hinnehmen.
Schade, kein Platz an der Sonne unter einem Solardach, sondern ab in den Untergrund.Das heißt
aber nicht, das wir damit einverstanden sein müssen, wir sollten auch weiterhin das Projekt mit all seinen Risiken und
Nebenwirkungen ganz genau beobachten und notfalls Intervenieren, dass die Kosten nicht aus dem Ruder laufen und nichts
Eintritt, was Wir, die K21-Beführworter befürchten. Wer mehr zum Thema
Stuttgart 21 wissen möchte, kann hier zu
einer dafür extra eingerichteten Unterseite (Subdomain) gelangen. Ab und an werden einige News zu Thema hinzu
gefügt, sehr wahrscheinlich nicht täglich.
Aber es wird und bleibt trotz allem spannend, ob die Bahn ihr Ziel erreicht das der erste Zug im November
2019 in den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof einfährt, wie die Bahn es selbst, schon wenige Stunden nach dem
Volksentscheid ankündigte, bleibt abzuwarten – ich glaube nicht daran.
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| 12.02.2012 |
TV Tipp: PLANET E - Staudamm contra Regenwald, heute 13:35 - 14:05 Uhr im ZDF.
Dokumentationsreihe, Deutschland, 2012: Länge: 30 min.
planet-e.zdf.de
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Video Tipp: PLANET E - Staudamm contra Regenwald
(Norte Energia S.A
versus indigene Völker Brasiliens und die Natur)
Im Herzen Amazoniens liegt die größte und teuerste Baustelle Brasiliens: Hier soll das drittgrößte Wasserkraftwerk
der Welt gebaut werden - Belo Monte. Wissenschaftler warnen vor den verheerenden ökologischen Folgen. Dieser Eingriff
in die Natur wird so weitreichende Folgen nach sich ziehen, dass die Hälfte des Amazonas-Regenwaldes vernichtet werden
wird.
Für Belo Monte soll mehr Erde bewegt werden als beim Aushub des Panama-Kanals. Dazu kommen Straßen,
Starkstromleitungen, Siedlungen für 20.000 Arbeiter. Um Brasiliens Energiehunger zu stillen, wird eine Fläche so groß
wie der Bodensee geflutet werden. Auch deutsche Unternehmen möchten davon profitieren: Mercedes Benz liefert 540
Baufahrzeuge, von Voith Hydro, einer Siemens-Tochter, sollen Turbinen, Generatoren und Transformatoren kommen - ein
Großauftrag von 443 Millionen Euro.
Besonders hart trifft es die Indios. Denn der Rio Xingu, der gestaut werden
soll, ist die Lebensader für Dutzende von Indianervölkern im Regenwald. Dieser fast 2.000 Kilometer lange Seitenarm des
Amazonas ist eines der letzten intakten Flusssysteme Brasiliens. In seinem klaren Wasser leben 800 Fischarten, viele
davon nur dort, sonst nirgends auf der Welt. Auf den Inseln im Rio Xingu legen Schildkröten ihre Eier ab, nisten
zahlreiche Vögel. 1961 entstand hier der erste Nationalpark Brasiliens, auch, um den Lebensraum der indigenen Völker
zu schützen.
Die Berlinerin Rebecca Sommer unterstützt die Ureinwohner bei ihrem Kampf gegen das Staudammprojekt.
Als Menschenrechtsaktivistin vertrat sie die internationale Sektion der Gesellschaft für Bedrohte Völker bei den
Vereinten Nationen. Planet e. hat sie auf ihrer Reise in das Amazonasgebiet begleitet. Ihre Hoffnung ist auch die der
Indios: Die UN muss auf Brasilien einwirken, Belo Monte doch noch zu stoppen.
Die Zeit dazu wird knapp: Obwohl
noch rund ein Dutzend Klagen laufen, ist der Bau bereits in vollem Gange. Regierung und Konzerne schaffen Fakten. Sie
halten den Staudamm zur Stromversorgung des Landes für unverzichtbar. Schon 2015 soll Belo Monte 11.000 Megawatt
liefern und Brasiliens Wirtschaftsboom antreiben.
planet-e.zdf.de
Video: PLANET E - Staudamm contra Regenwald
zdf.de
Bilderserie: Dreharbeiten am Rio Xingu
Für die Dreharbeiten über den Mega-Staudamm Belo Monte in Brasilien reiste das Drehteam tief in den Dschungel des
Amazonas. Das Großprojekt bedroht den Regenwald, und damit das Leben der Indios. ...
zdf.de
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