Ein gutes Neues Jahr 2010 wünscht Peri-Life.de Herzliche Grüße,
Ralf
Die „wahren“ Helden des Klimas! Von dieser zweiteiligen Sendung bin ich ziemlich beeindruckt gewesen, über das, was heute schon alles
möglich ist: Abenteuer Wissen, eine ZDF-Reihe in zwei Teilen. Es lohnt sich wirklich, zweimal 44 Minuten Zeit
zu „investieren“. Schaut es Euch an, noch sind sie online.
Abenteuer Wissen: „Die Helden des Klimas“
zdf.de Teil 1 Abenteuer Wissen: „Die Helden des Klimas“
zdf.de Teil 2
30.12.2009
IMPCABA: SMS-Feuerwerk statt Pyrotechnik
Eine gute Idee, für jeden der etwas Sinnvolles machen möchte und weniger Rauch
(Feinstaub)
in die Natur entlassen will.deepwave-blog.de
Flammender Protest in Kopenhagen In Kopenhagen haben heute rund 150 Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer die Freilassung der vier
inhaftierten Greenpeacer gefordert. Bei eisiger Kälte zogen sie mit Fackeln vom Greenpeace-Schiff Rainbow
Warrior zum Christiansborg-Palast. ...
greenpeace.de
Brände wüten in Australien:
Viele Häuser zerstört Und wieder ist es soweit in Australien: Hunderte Feuerwehrleute bekämpfen meterhohe Flammen, bereits bis
zu 20 Häuser sind durch die Flammen zerstört. ...
n-tv.de
Erfolge im Klimaschutz brauchen einen langen Atem Das Scheitern der Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat den gesamten weltweiten Umweltschutz überschattet.
Der Klimagipfel ist zum Symbol für das Versagen der Politiker geworden. Diese erkennen die katastrophalen
Gefahren des Klimawandels an, sind aber unfähig, sich gegen die Interessen ihrer Industrien durchzusetzen. Mit
einer spektakulären Aktion in Frankfurt am Main hatten Greenpeace-Aktivisten bereits im März die Bestrebungen
von Politik und Wirtschaft auf den Punkt gebracht. Auf dem Dach der Deutschen Bank entrollten sie ein Plakat
mit der Aufschrift: "Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!"
greenpeace.de
Kalkdünen bringen Eidechsen zum Erbleichen
Eidechsen entwickeln unterschiedliche molekulare Wege, um sich farblich ihrer Umgebung anzupassen Viele Tiere passen sich farblich ihrem Lebensraum an, um sich vor Fressfeinden zu tarnen. Dumm
nur, wenn sich plötzlich die Umgebung ändert. Dann ist rasche Anpassung gefragt: Unter dem
evolutionären Druck ändern nahe verwandte Spezies häufig ganz unabhängig voneinander ihr Aussehen.
Am Beispiel dreier ehemals dunkler, nun aber heller Eidechsenarten haben deutsche und US-Forscher
herausgefunden, dass die entscheidenden Mutationen sogar das gleiche Gen betreffen können – der
Mechanismus, der letztendlich die Farbänderung herbeiführt, muss aber nicht zwangsläufig derselbe
sein: Bei einer Art gelangt das für die Pigmentproduktion verantwortliche Protein erst gar nicht an
seinen Bestimmungsort, bei den anderen wird es dort zwar eingelagert, funktioniert aber nicht
richtig, berichten die Forscher um Erica Bree Rosenblum von der University of Idaho in Moscow.
wissenschaft.de
29.12.2009
IMPCABA: SMS-Feuerwerk statt Pyrotechnik
Eine gute Idee, für jeden der etwas Sinnvolles machen möchte und weniger Rauch
(Feinstaub)
in die Natur entlassen will.deepwave-blog.de
Blick nach vorn: Was wird spannend im Jahr 2010? Drei Themen, drei große Fragezeichen: Wie geht es 2010 in Deutschland weiter mit Energie und
Klimaschutz, Atomkraft, Gentechnik? Tobias Münchmeyer, stellvertretender Leiter der politischen
Vertretung von Greenpeace in Berlin, skizziert wo es spannend wird ...
greenpeace.de
Nationalheiligtum wird gereinigt: Technik aus Dresden überzeugt Der berühmte Hoan-Kiem-See im Herzen von Hanoi wird mit deutscher Technologie gereinigt. Die
vietnamesischen Behörden zeigten sich mit dem Ergebnis eines Testlaufs im November zufrieden und
kauften den in Deutschland eigens entwickelten Saugbagger "SediTurtle", sagte Biologie-Professor
Ha Dinh Duc in Hanoi. Der See ist mit Schlamm und Algen verseucht. Die Reinigung ist kompliziert,
weil dort eine Riesenweichschildkröte lebt, die eine der vier letzten ihrer Art "Rafetus swinhoei"
sein dürfte. Mehrere frühere Säuberungsversuche waren aus Sorge um das Tier gescheitert. ...
n-tv.de
„Der Markt alleine wird’s nicht richten“
Der NABU „Dinosaurier des Jahres 2009“ geht an Volkswirt Hans-Werner Sinn NABU hat den Ökonomen und Präsidenten des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo),
Hans-Werner Sinn, mit dem „Dinosaurier des Jahres 2009“ ausgezeichnet. „Mit der Finanz- und
Wirtschaftskrise ist auch Hans-Werner Sinn zurückgekommen. Seitdem verbreitet er hemmungslos seine
veralteten Theorien vom alles regulierenden Markt und lässt kaum eine Gelegenheit aus, die moderne
Umweltpolitik in der Öffentlichkeit zu attackieren“, begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die
Wahl. Sinn sei ein „Dampfplauderer mit egoistischem Sendungsbewusstsein“, der dem Ansehen und den
Verdiensten des Natur- und Umweltschutzes nachhaltig schade. ...
nabu.de
Eisbär, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2009
Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2009 ungebremst voran. /
WWF: Bundesregierung verfehlt Biodiversitäts-Ziel Die Umweltstiftung WWF zieht unter Artenschutzgesichtspunkten eine durchwachsene Jahresbilanz.
Während sich die Lage von Tiger, Eisbär oder Nashorn in 2009 weiter verschlechtert habe, können
Elbebiber, Luchs und Amur-Leopard etwas optimistischer in die Zukunft blicken. „Es gab zwar für
manche Arten einzelne Silberstreifen am Horizont, doch das Massenaussterben im Tier- und
Pflanzenreich dauerte auch 2009 unvermindert an“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF
Deutschland. Hauptursachen seien die ungebremste Lebensraumzerstörung, der Klimawandel, eine
zunehmende Wilderei und die Übernutzung durch den Menschen. Das Ziel der deutschen Bundesregierung,
den Verlust an biologischer Vielfalt (Biodiversität) bis zum Jahr 2010 zu stoppen, werde daher
nicht erreicht, so der WWF. ...
wwf.de
28.12.2009
Überraschung im Zoo Münster!
Weihnachtsgeschenk aus dem Ei: Eine seltene Schildkröte (Cuora mccordi ERNST, 1988)
mit deutscher Bezeichnung: McCords Scharnierschildkröte (englischer Name: McCord's Box Turtle), ist
an Heiligabend im Zoo Münster geschlüpft - ganz allein und ohne Zuhilfenahme eines Brutkastens.
Zur Zooseite (Meldung noch nicht Online!):
allwetterzoo.de Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz:
biocity-muenster.de
Recyclinggebühren in die eigene Tasche
NABU deckt skandalösen Umgang mit Abfall auf
Der NABU hat drastische Missstände bei dem Umgang von Unternehmen mit von ihnen auf den Markt
gebrachtem Müll aufgedeckt. So streichen einige Unternehmen die Lizenzgebühren, mit denen sie sich
an der Entsorgung des Mülls beteiligen müssten, zwar beim Verbraucher ein, stecken sich das Geld
anschließend jedoch in die eigene Tasche. „Dieses Verhalten ist skandalös und hat fatale Folgen
für die Umwelt“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Wenn ein Unternehmen seine
Verpackungen nicht lizenziert, diese aber dennoch recycelt werden, verschönt das die deutschen
Recyclingquoten.“ Zudem schade dieses Verhalten dem fairen Wettbewerb der Unternehmen
untereinander. ...
nabu.de
Walsterben vor Neuseeland: Helfer können 42 Tiere retten Mehr als 125 Wale sind innerhalb weniger Tage an der Küste Neuseelands gestrandet und dort
verendet. Allein in Farewell Spit im Westen der Südinsel des Pazifikstaates starben am Wochenende
105 Grindwale, wie Hans Stoffregen von der Umweltbehörde der Zeitung "Nelson Mail" sagte. Die
Meeressäuger seien in schlechter Verfassung gewesen und hätten teilweise eingeschläfert werden
müssen. "Es war schrecklich, aber für sie konnte nichts mehr getan werden", sagte Stoffregen.
"Man konnte den Schmerz und das Leid in ihren Augen sehen." ...
n-tv.de
Wissenschaftler fordern Stopp des Aalfangs Wissenschaftler sind in großer Sorge um den Europäischen Aal. „Es ist zu befürchten, dass die
Population zusammenbricht“, sagte der Rostocker Fisch-Wissenschaftler Christopher Zimmermann
vom Institut für Ostseefischerei der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
So sei die Zahl der Glasaale genannten Jungfische dramatisch zurückgegangen. „Wir fangen heute mit
den gleichen Methoden und an den gleichen Stellen noch ein Prozent der Menge von vor 50 Jahre“,
berichtete Zimmermann. Ein Ende dieses Negativtrends sei nicht zu abzusehen. Der Internationale
Rat für Meeresforschung hat zum Schutz des Europäischen Aals daher ein absolutes Fangverbot
empfohlen. ... bt-news.de
Kolibri-Roboter vorgestellt: 30 Flügelschläge pro Sekunde Der japanische Wissenschaftler Hiroshi Liu hat nach eigenen Angaben den ersten fliegenden
Kolibri-Roboter entwickelt. Das Gerät hat einen winzigen Motor und vier kleine Plastikflügel, die
pro Sekunde bis zu 30 Schläge schaffen. ...
n-tv.de
Kleines Gehirn, große Leistung
Heuschrecke verhindert Fehltritte mit Augenmaß Auch ein kleines Gehirn bewältigt komplexe Aufgaben: Insekten tasten sich bei schwierigen
Bodenverhältnissen nicht einfach mit ihren Fühlern voran, sondern suchen mit den Augen nach
sicherem Halt. Dieses bei den Säugetieren mit ihrem hoch entwickelten Gehirn übliche Vorgehen haben
nun Wissenschaftler um Jeremy Niven von der University of Cambridge erstmals bei Wüsten-Heuschrecken
belegt. Sie schickten die Insekten über eine kleine Leiter und filmten die Kletterpartie mit einer
Hochgeschwindigkeitskamera. Auffällig war, dass die Heuschrecken plötzlich stoppten, wenn sie das
Vorderbein nicht sahen, mit dem sie die nächste Sprosse erreichen wollten: Für den kritischen
Schritt setzten sie das Bein ein, das sich in ihrem Sichtfeld befand. ...
wissenschaft.de
Jahreschronik 2009 - Was sich beim NABU und in Sachen Umwelt und Naturschutz getan hat
Januar
Bürger haben nichts zu sagen Gentechnisch veränderter Mais kann nach wie vor in Naturschutzgebieten angebaut werden. ...
nabu.de/themen
Konjunkturprogramm für Wildtiere Arten wie Wolf, Luchs, Wildkatze und Hirsch brauchen unzerschnittene und verkehrsarme
Lebensräume. Vor allem aber müssen sie sich ungehindert zwischen diesen Räumen bewegen können. ...
nabu.de/themen
Februar
Klimaschutzstrategien im Wärmemarkt Es ist höchste Zeit, zukunftsfähige Lösungen zur Deckung des Heizenergiebedarfs zu finden. ...
nabu.de/themen
Mit viel Energie gegen die Atomlobby 1500 Demonstranten haben in Berlin gezeigt, dass sie den Halbwahrheiten der Atomlobby keinen
Platz geben wollen. ... nabu.de/themen
März
Zum Reisen geboren - "Born to Travel" Jedes Jahr leisten Zugvögel Unglaubliches: Sie überwinden Berge, Ozeane,
Wüsten und Stürme. Sie verbinden Länder, Menschen und unterschiedliche Kulturen. ...
nabu.de/tiereundpflanzen
Superpflanzen auf dem Vormarsch Weltweit steigt die Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen. Mit dem Anbau diesen
Superpflanzen geht ein enormer Verlust an biologischer und kultureller Vielfalt einher. ... nabu.de/themen
Welcher Vogeltyp sind Sie? Sie sind ein großer Vogelfan, doch sind sich nicht sicher, welcher Vogeltyp Sie eigentlich
sind? Ob Kumpeltyp, Abenteurer oder Partygänger ...
nabu.de/naturerleben
April
Online-Vogelführer Goldhähnchen oder Drossel, Grünfink oder Star? Die heimische Vogelwelt ist so faszinierend
wie vielfältig. Mit dem Online-Vogelführer des NABU geben Sie Schritt für Schritt die Merkmale
Ihres Vogels ein. Dann wissen Sie, welcher Vogel Ihren Weg gekreuzt hat. ...
nabu.de/naturerleben
Stromnetze fit machen Für die effiziente und langfristige Netzintegration von erneuerbaren Energien sind dringend
Umbau- und Ausbaumaßnahmen der Netzinfrastruktur erforderlich. Der NABU hat nun Grundsätze zum
Thema entwickelt. ...
nabu.de/themen
Das Klima in der Stadt verbessern Graue Fassaden und stickige Luft – so ist es eben in der Stadt, oder?
Doch das Leben in der Stadt ist belastend für die Bewohner – vor allem an heißen Sommertagen.
nabu.de/aktionenundprojekte
Die EU-Agrarreform aus Naturschutzsicht NABU und DVL haben zusammen mit dem Johann-Heinrich-von-Thünen-Institut untersucht, welche
Naturschutz-Auswirkungen die EU-Agrarreform hat. Auf einer Fachtagung wurden die Ergebnisse
vorgestellt. ...
nabu.de/themen
Juni
Die Naturschutzmacher Wer macht Naturschutz? Der NABU. Mit der bundesweiten Kampagne „Fast weg ..."will der NABU auf
das Artensterben aufmerksam machen und die Öffentlichkeit auffordern, selbst aktiv zu werden. ...
nabu.de/nabu
Bundestag will Risikobrücke bei Fehmarn Mehr als 14.000 Menschen haben gegen eine Brücke von Fehmarn nach Dänemark protestiert. Der
Bundestag ignoriert alle Bedenken. Das Votum des Bundestages kann sich als Sargnagel für Natur und
Umwelt im Ostseeraum erweisen. ...
nabu.de/themen
NABUtalk zur Bundestagswahl Die Bundestagswahlen rücken zunehmend in den Mittelpunkt der politischen Diskussion. Aus Sicht
des Natur- und Umweltschutzes müssen entscheidende Weichen richtig gestellt werden. Planungen und
Strategien der im Bundestag vertretenen Parteien sollen beim NABUtalk öffentlich diskutiert werden. ...
nabu.de/themen/umweltpolitik
Juli
Wunderbare Welt der Wildblumen Besucher der NABU-Webseite haben jetzt entschieden, welcher der Naturfotografen den Wettbewerb
„Sag mir, wo die Blumen sind“ gewinnen soll. Die Echte Schlüsselblume kletterte auf Platz 1. Aber
auch das Kornblumenfeld oder die Schachblume im Frost sind sehenswert. ...
nabu.de/aktionenundprojekte
Zukunft gestalten für Mensch und Natur Auch für schwarz-gelb gilt: Der Bundesrepublik fallen als einer der führenden Industrienationen
große Verantwortung und große Chancen zu. In Zukunft wird es darum gehen, dass Deutschland auf
nationaler Ebene eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung erlebt. ...
nabu.de/themen
August
NABU startet den Countdown Bis zum Jahr 2010 sollte das Artensterben in Europa gestoppt werden, so das Ziel der Politiker.
Vor diesem Hintergrund startete der NABU-Präsident Olaf Tschimpke eine „Stoppt das-Artensterben“-Uhr,
die ab sofort die Zeit zählt, die verbleibt, um dieses Ziel in die Tat umzusetzen. ...
nabu.de/themen/
Flatternde Fledermäuse: "Batnight 2009" Am letzten Augustwochenende dreht sich alles um die Fledermaus.
In ganz Deutschland bieten NABU-Gruppen Exkursionen und Feste für Fledermausfreunde an.
Die Hauptveranstaltung findet im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg statt.
nabu.de/aktionenundprojekte
Mit Hamster, Frosch & Co in den Wahlkampf Der NABU schickt Feldhamster, Laubfrosch, Gänsegeier und Wolf in den Bundestagswahlkampf. Mit
Parolen wie „Standort sichern – Abwanderung stoppen” oder „Gegen Ausgrenzung – für Integration“
wollen sich die tierischen Spitzenkandidaten in den Wahlkampf einmischen. ...
nabu.de/themen
September
Bei Tötung droht Freiheitsstrafe Der NABU hat erstmals ein Rechtsgutachten zum Schutzstatus des Wolfes in Deutschland vorgelegt.
Der Wolf gehört zu den seltensten Säugetieren Deutschlands. Seine Tötung stellt einen
schwerwiegenden Verstoß gegen den Artenschutz dar und ist streng zu ahnden. ...
nabu.de/aktionenundprojekte
Jetzt erst recht: Atomkraft abwählen Nach dem Wahlsieg der atomfreundlichen Parteien CDU, CSU und FDP droht ein längerer Betrieb
der 17 deutschen Atomkraftwerke. Die Umweltverbände rufen nun im Rahmen der Kampagne „Atomausstieg
selber machen“ zur „Opposition an der Steckdose“ auf. ... nabu.de/themen
Oktober
Der Kormoran – „Vogel des Jahres 2010“ NABU und LBV haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Die beiden Verbände wollen
sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche
Seen, Flüsse und Küsten wieder zu tausenden geschossen und vertrieben wird. ...
nabu.de/aktionenundprojekte
Atomausstieg - Kein Weg zurück Die Atomenergie soll die Welt vor dem Klimawandel und die deutschen Bürger vor
Strompreiserhöhungen retten. Der NABU dagegen ist überzeugt, dass es vom Atomausstieg und der
verstärkten Nutzung Erneuerbarer Energien keinen Weg zurück geben darf. ...
nabu.de/nabu
November
Zwei Cent pro Flasche für die Umwelt Mittlerweile wird bereits etwa die Hälfte aller Getränke in umweltschädliche
Einwegplastikflaschen gefüllt und die Tendenz ist weiter steigend. Durch eine
Umweltabgabe könnte der Anteil umweltfreundlicher Verpackungen wieder steigen. ...
nabu.de/themen
Dürfen Gen-Pflanzen auf den Markt? Die Tagung am 4. November 2009 zu sozioökonomischen Faktoren der Agrogentechnik hat eine Reihe
von Fragen aufgeworfen. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass zu den rechtlichen wie inhaltlichen
Kriterien der Sozioökonomie bei GVO-Zulassungen noch erheblicher Diskussionsbedarf besteht.
nabu.de/themen
Dezember
Film „Give me Moor“ Angelehnt an die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen fordert die Berliner „Moorjungfrau“ des NABU
mehr Moorschutz. Moore sind für den Klimaschutz unverzichtbar. Sie bedecken zwar nur drei Prozent
der Landfläche, in ihnen lagert aber doppelt so viel Kohlenstoff wie in allen Wäldern zusammen. ...
nabu.de/themen
Weltklimakonferenz 2009 in Kopenhagen Der Schutz vor einem dramatischen Klimawandel ist weltweit als eine entscheidende Zukunftsfrage
der Menschheit anerkannt. Und dennoch ist bisher völlig unklar, welche Spielregeln und
Verpflichtungen im internationalen Klimaschutz nach 2012 gelten. ...
nabu.de/themen
25.12.2009
Schöne Feiertage wünscht Peri-Life.de
Am Exxon Valdez-Unglücksort: Schlepper verliert Diesel
Zwei Jahrzehnte nach der Ölpest der Exxon Valdez an der Südküste Alaskas hat sich an
derselben Stelle erneut ein Schiffsunglück ereignet. Nach Angaben der US-Küstenwache lief der
Schlepper "Pathfinder" im Prinz-William-Sund auf das Bligh Riff auf und verlor anschließend eine
größere Menge Kraftstoff. Insgesamt hatte der Schlepper 127.000 Liter Diesel in seinen Tanks.
Wieviel genau auslief, stand zunächst nicht fest. Die Arbeiten zum Abpumpen des verleibenden
Kraftstoffs sollen jedoch bald abgeschlossen werden.
n-tv.de
24.12.2009
Frohes Fest wünscht Peri-Life.de
Nahrung aus dem Gletscher
Jahrtausendalte Pflanzenreste düngen die Ozeane Gletscher in Alaska speisen Meere mit Nährstoffen von Pflanzen, die bereits vor Jahrtausenden
abgestorben sind. Das haben US-Forscher herausgefunden, als sie die Wasserproben von
Gletscherflüssen untersuchten, die in den Golf von Alaska münden. Es stellte sich heraus, dass die
Gewässer große Mengen Kohlenstoff mit sich tragen, der bis zu 4.000 Jahre lang im Eis konserviert
war. Vermutlich setzen Mikroorgansimen in den Gletschern Pflanzenreste um, die vor 7.000 bis 2.500
Jahren in der jetzigen Gletscherregion entstanden waren. Die Nährstoffe aus den Gletschern sind
eine wichtige Nahrungsquelle für die Tiere im Golf von Alaska. Schmelzen die Gletscher aufgrund
eines wärmeren Klimas ab, könnte mit den zunehmenden Nährstoffen auch der Fischbestand in dieser
Region ansteigen.
wissenschaft.de
Tierschützer vs. Walfänger: Kampf im Polarmeer eskaliert spiegel.de/video
23.12.2009
Protest E-Mail: Greenpeace-Klimaschützer freilassen - sofort! Bitte setzen Sie sich mit uns für unsere inhaftierten Aktivisten ein! Sie wurden für eine
friedliche Protestaktion in Kopenhagen festgenommen und sollen Weihnachten fern von ihren Familien
im Gefängnis verbringen. Diejenigen, die in Kopenhagen versagt haben, sind längst wieder zuhause.
greenpeace.de
Desaster von Kopenhagen: So hat China blockiert China hat nach einem Augenzeugenbericht die entscheidenden Hinterzimmer-Verhandlungen beim
Kopenhagener Klimagipfel komplett blockiert. In der britischen Tageszeitung "The Guardian"
berichtete der Journalist Mark Lynas, wie er als "Delegierter" eines beteiligten Staates bei den
Sondierungen mit US-Präsident Barack Obama, der kompletten EU-Spitze und weiteren Staats- und
Regierungschefs erlebt habe, dass China "die Gespräche ruiniert und Obama bewusst gedemütigt hat".
n-tv.de
Älteste Pflanze der Erde In der Eiszeit lebte er mit Schnee und bitterer Kälte, inzwischen hat er sich an Dürre und
sengende Hitze gewöhnt: Ein eichenähnlicher Busch, der in Südkalifornien beheimatet ist, dürfte
etwa 13.000 Jahre alt sein.
Ein Forscherteam um Jeffrey Ross-Ibarra an der Universität von Kalifornien in Davis entdeckte
das hölzerne Gewächs in den Jurupa Hills von Riverside County. Die Jurupa-Eiche, wie die
Wissenschaftler den Busch nannten, gehört zur Spezies Quercus palmeri oder Palmers Oak. In der
neuen Ausgabe des Journals "PLoS ONE" (Public Library of Science) stellen sie ihren Fund als
"eines der ältesten Gewächse" der Erde vor.
n-tv.de
Aal im Ausverkauf?
Verantwortungsvolle Unternehmen setzen auf Aalschutz – WWF befragt den Handel Um den Europäischen Aal (Anguilla anguilla) besser schützen zu können, führte der WWF
eine Handelsumfrage bei Deutschlands größten Fischanbietern durch.
wwf.de
Ureinwohner bekommen Wald zurück: Reservate in Brasilien freigegeben Die brasilianische Regierung hat den Ureinwohnern im Amazonasgebiet neun neue Reservate
überlassen. "Wir können nie genug tun für die Ureinwohner, die Schuld ist historisch und man kann
sie nicht mit Geld begleichen, sondern nur durch konkrete Gesten", sagte Präsident Luiz
Inacio Lula da Silva bei der Unterzeichnung des Dekrets.
n-tv.de
22.12.2009
Noch reichlich Platz für „deutsche“ Wölfe
Bundesamt für Naturschutz sieht Potential für 440 Wolfsfamilien
In Deutschland gibt es von den möglichen Lebensbedingungen her in vielen
Regionen ausreichend Platz für den Wolf. Zu diesem Ergebnis kommen erste Modellrechnungen des
Bundesamtes für Naturschutz (BfN), die im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens der Universität
Freiburg jetzt vorgestellt wurden.
„Vor allem die deutschen Mittelgebirge mit ihren ausgedehnten Waldflächen bieten vielfach geeignete
Voraussetzungen für die Rückkehr der vom Aussterben bedrohten Art“, erläutert BfN-Präsidentin
Beate Jessel. „Grundsätzlich könnten in Deutschland ungefähr 440 Rudel Lebensraum finden. Das ist
aber keineswegs als Zielgröße zu verstehen, sondern spiegelt das mögliche Besiedlungspotential
wider.“ Derzeit leben gerade einmal sieben Rudel in Ostdeutschland, nachdem sich im Jahr 2000
ein Wolfspaar aus Polen in der sächsischen Lausitz angesiedelt hatte, 100 Jahre nach Ausrottung der
Art in Deutschland.
Ob aber das gesamte Spektrum potenziell möglicher Lebensräume jemals vom Wolf ausgenutzt werden
kann, hängt nicht nur von den zusagenden ökologischen Bedingung- en ab. „Die erfolgreiche Rückkehr
des Wolfes nach Deutschland ist vor allem eine Frage der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber
einem Groß- raubtier. Wichtig ist jetzt, durch sachliche Informationen und Maß- nahmen die Menschen
wieder an ein Zusammenleben mit dem Wolf heranzuführen, statt den Abschuss von Wölfen und ihre
Aufnahme ins Jagdgesetz zu fordern“, so Jessel weiter.
Seit der Etablierung eines Wolfrudels im Jahr 2000 in Sachsen begleitet, und fördert das
Bundesamt für Naturschutz die Rückkehr und Ausbreitung des Wolfs – und anderer Großraubtieren, wie
Luchs und Braunbär. Mit der aus einem Forschungsprojekt hervorgegangenen Publikation „Leben mit
Wölfen. Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland“ wurde
erstmals ein umfassendes Grundlagenwerk über die Fragestellungen vorgelegt, die mit der Rückkehr
des Wolfes verbunden sind, so etwa Populationsmanagement, Nutztier-Wolf-Konflikte oder öffentliche
Sicherheit.
Ein weiteres derzeit laufendes BfN-Vorhaben ist die „Pilotstudie zur Abwanderung und
Ausbreitung von Wölfen in Deutschland“. Diese untersucht das Abwanderungsverhalten junger Wölfe.
Drei Tiere konnten im Frühjahr 2009 mit Sendern versehen werden, ein Jungwolf ist innerhalb weniger
Monate bis nach Weißrussland gewandert. Zuletzt wurden von diesem Wolf „Alan“ allerdings
mehrere Wochen lang keine Signale mehr empfangen. Ob es sich um einen technischen Defekt handelte
oder ob der Wolf getötet wurde, ist nicht bekannt.
Im Rahmen eines dritten BfN-Projekts wurde das „Monitoring von Großraubtieren in
Deutschland“ erarbeitet, also die methodischen Grundlagen für die Erfassung und Bewertung von
Wolf-, Luchs- und Braunbär-Nachweisen. In diesem Rahmen wurden auch potentiell geeigneter
Wolfslebensräume identifiziert. In Anlehnung an eine von polnischen Wissenschaftlern entwickelte
Methode wurden vor allem vorhandene Wald- beziehungsweise Offenlandanteile sowie die Straßendichte
herangezogen. Bei einer durchschnittlich angenommenen Territoriengröße von 200 Quadratkilometern
ergibt sich eine Gesamtzahl von 441 Rudeln, die vor allem in den west- und süddeutschen
Mittelgebirgen sowie im Alpenraum leben könnten. In welchem Zeitraum die Besiedlung einzelner
potentiell geeigneter Lebensräume möglich wäre, lässt sich aus den Modellen aber nicht ableiten.
nabu.de
Chrigi - in Kopenhagen inhaftiert
Ein Bericht der Schweizer Kolleg/innen von Greenpeace
Nachdem es vier Greenpeace-Aktivisten, darunter ein Schweizer, gelungen war, sich im Konvoi zum
offiziellen Staatsempfang vor den Wagen von Hillary Clinton einzureihen, schafften sie es
schließlich bis in die Eingangshalle zum Bankett der Staats- und Regierungschefs bei Dänemarks
Königin Margrethe II. Dort zeigten sie die Transparente Politicians talk - Leaders act
(Politiker reden, Anführer handeln).
Der Schweizer, getarnt als Bodyguard, sowie die Aktivisten in Galakleidern wurden sofort von
Sicherheitskräften zur Seite gedrängt und festgenommen. Gestern verurteilte der Gerichtshof in
Kopenhagen den Schweizer sowie die Kolleginnen und Kollegen aus Spanien, Norwegen und Holland zu
einer unbedingten Gefängnisstrafe von drei Wochen. Seither sitzen die vier in Kopenhagen in
Einzelhaft.
Am 7. Januar wird über das definitive Strafmaß entschieden. Dieses kann - bedingt durch die
Tatsache, dass sich die Aktion bei einem Empfang von Dänemarks Königin Margrethe II abspielte -
durch ein altes monarchisches Gesetz noch verschärft werden. Das Paradoxe daran ist, dass einzig
genau diese, nämlich Margrethe II, eine Milderung der Strafe bewirken könnte.
greenpeace.de
Nach Floppenhagen (=Kopenhagen)
Europa zwischen Wut und Hoffnung Die europäischen Umweltminister beraten in Brüssel über das Ergebnis der Kopenhagener
Weltklimakonferenz. "Es ist eine große Enttäuschung, aber es ist auch noch nichts verloren",
sagt Bundesumweltminister Norbert Röttgen über den Gipfel in der dänischen Hauptstadt.
"Aber die Zeit rinnt immer weiter davon."
n-tv.de
Von Haselnuss und Mandelkern
Deutsche konsumieren jedes Jahr 316.000 Tonnen Nüsse./
WWF kritisiert Anbaumethoden bei Mandel
und Haselnuss. Apfel, Nuss und Mandelkern essen alle Kinder gern. Wohlbekannt ist dieser Vers und zur
Weihnachtszeit immer wieder gern bemüht. Der wahre Kern des Reims findet sich in der Statistik: Die
Deutschen konsumieren jedes Jahr rund 316.000 Tonnen Nüsse. Der unnötig wasserintensive Anbau
dieser traditionellen Nutzpflanzen in der Mittelmeerregion wird jetzt von der
Umweltschutzorganisation kritisiert. Über 9.000 Hektar Haselnuss- und noch einmal knapp 38.000
Hektar Mandelplantagen (Zusammengenommen etwa die Größe des Bodensees) würden in Spanien künstlich
bewässert. „Die Bewässerung von Mandel- und Haselnussbäumen ist unnötig, da die beiden Pflanzen
bestens an die Lebensbedingungen in der Mittelmeerregion angepasst sind“, sagt Dorothea August,
Referentin Wassermanagement beim WWF Deutschland. Hinzu komme bei einer Gesamtanbaufläche von über
600.000 Hektarn (Nuss- und Mandelplantagen) der übermäßige Einsatz von Pestiziden, der die ohnehin
schon raren Grundwasservorkommen belaste.
wwf.de
Glanzvoll geizen mit Gold: hauchfeine Schicht schützt die Umwelt
Dünnerer Überzug für Schmuck – DBU fördert Entwicklung mit rund 122.000 Euro In der Weihnachtszeit blinkt und glitzert es überall. Rund 60 Tonnen Gold werden jährlich in
Deutschland verarbeitet, ein Viertel davon für die dekorative Beschichtung von Geschmeide. Unter
großem technischem und mitunter umweltschädlichem Aufwand werden Gold, Platin und Co., deren
verfügbare Reserven endlich sind, der Erde abgerungen und mit Zyanid vom Stein gelöst. „Klaffende
Wunden und giftige Abwässer werden in der Natur hinterlassen. Deshalb ist eine sparsame Verwendung
von Gold aus ökologischer Sicht zwingend“, sagte Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die baden-württembergischen Firma
Nanocraft Coating
(Engen) will nun mit Unterstützung der
DBU völlig neuartige Beschichtungsverfahren entwickeln, die es ermöglichen, Edelmetalle wesentlich
dünner als bisher aufzutragen.
dbu.de
21.12.2009
Weihnachten: Welchen Fisch zum Fest?
WWF rät zu Hering, Makrele oder MSC-Lachs / Finger weg von Aalprodukten Rund 16 Kilogramm Fisch verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Jahr. Gerade zur Weihnachtszeit
zählt in vielen deutschen Haushalten Fisch zum Festtagsmenü. Doch längst nicht jeder Fisch auf dem
deutschen Markt stammt aus umweltverträglichem Fang, warnt der WWF. „Verbraucher sollten auf die
Herkunft des Fisches achten, denn viele Fischereien plündern die Meere“, so WWF-Expertin Heike
Vesper. Weltweit gelten 80% Prozent aller Fischbestände als zu stark oder bis an die Grenzen
ausgebeutet. „Wir raten, nur Fisch zu kaufen, der schonend gefangen wird und aus gesunden Beständen
kommt“, so Vesper. Zur Orientierung sollten Verbraucher beim Fischkauf auf das blaue Siegel des
MSC (Marine Stewardship Council) achten.
Das Zeichen garantiert eine umweltfreundliche Fischerei. ...
wwf.de
Deutschland genehmigt Ostseepipeline
WWF fordert Kompensation und leitet rechtliche Prüfung ein Die deutschen Behörden übergeben heute die Genehmigungen für den deutschen Abschnitt einer
Gaspipeline durch die Ostsee an die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern. Der WWF fordert vom
Betreiber Nord Stream eine volle Kompensation der entstehenden Umweltschäden und wird die
Genehmigungsbescheide rechtlich prüfen lassen. Für den deutschen Küstenbereich sind
Ausgleichsmaßnahmen bislang nur für etwa 40% der Eingriffe in die Meeresumwelt vorgesehen. Durch
Baggerungen für die Trasse der Gaspipeline am Meeresboden und Freisetzung großer Mengen Stickstoff
und Phosphor drohen massive Schäden im Ökosystem der Ostsee. ...
www.wwf.de
Laute Säure
Niedrigerer pH-Wert im Meer dämpft den Schall weniger gut In den Ozeanen wird es lauter: Der zunehmende Kohlendioxidgehalt der Luft macht die Meere
saurer – und das führt dazu, dass Geräusche von Meeresbewohnern, Schiffen, Regen und Wellen unter
Wasser besser transportiert werden. Das schließen US-Forscher aus einer Computersimulation. Ihre
Berechnungen ergaben, dass sich die Dämpfung von tiefen Tönen bis zum Jahr 2100 in den nördlichen
und südlichen Meeren um 60 Prozent reduzieren wird. Als Folge könnten Meeresbewohner im lauteren
Ozean ihr Verhalten ändern und sogar gesundheitlich beeinträchtigt werden: Wale könnten
beispielsweise in größerem Ausmaß stranden, und Delfine könnten vorübergehend ihr Hörvermögen
verlieren. ...
wissenschaft.de
Siam-Krokodile aufgespürt: 35 Exemplare auf einer Farm gefunden Bereits 1992 schienen die Tage des Siam-Krokodils endgültig gezählt. Die Rote Liste führte das
Tier in der Kategorie "in der Wildnis ausgestorben", dabei lebte das Reptil einst in ganz
Südostasien. Ein Jahrzehnt später gab es plötzlich bessere Nachrichten: Ein von der
kambodschanischen Regierung unterstütztes Team aus Naturschützern entdeckte noch einige
wildlebende Exemplare. 250 sind derzeit bekannt, die meisten in der Region der Cardamom-Berge im
Süden Kambodschas. Im November gab es nun weitere gute Nachrichten: DNA-Tests in einem Zentrum für
Wildtiere in der Nähe der Hauptstadt Phnom Phen zeigten, dass dort weitere reinrassige
Siam-Krokodile leben – bislang hatten die Wissenschaftler gefürchtet, dass es sich um Mischformen
anderer Krokodile handelt.
"Das ist wirklich ermutigend", sagte Adam Starr von der Umweltschutzgruppe
Fauna & Flora International,
der das Erhaltungsprogramm für die Krokodile leitet. "Diese Resultate erhöhen die Chancen auf das
Überleben der Art, die von der Weltnaturschutz-Union
(IUCN)
derzeit den Status kritisch bedroht" bekommt.
www.n-tv.de
20.12.2009
Die Schuldigen gehen, die Klimaschützer bleiben - im Gefängnis! Verkehrte Welt in Kopenhagen: Die internationale Politikerprominenz hat den Schauplatz ihres
Versagens verlassen. Zurück bleiben die Greenpeace-Aktivisten im Gefängnis Vestre Fængsel. Ihre
Kinder werden Weihnachten ohne sie ‚feiern‘ müssen. Die Klimaschützer werden ohne Verfahren in
Einzelhaft gehalten. Greenpeace forderte gestern mit einer Mahnwache vor dem Gefängnis ihre
sofortige Freilassung. ...
greenpeace.de
Begehrte und gefährdete Beute: Gentest unterscheidet Thunfische Ein neuer Gentest unterscheidet erstmals alle acht Thunfischarten. Damit gibt es die Möglichkeit,
die vielfach gefährdeten Fische selbst dann sicher zu identifizieren, wenn sie unter einer
Eisschicht, ausgenommen, ohne Kiemen und Organe in der Auktionshalle liegen. Das berichtet eine
Gruppe um den spanischen Fischgenetiker Jordi Vinas von der Girona-Universität in Spanien. Die
Resultate sind im Journal „PLoS One“ nachzulesen.
n-tv.de
Merkel als Gipfel-"Retterin": "Jetzt nur nicht alles schlecht reden" Angesichts heftiger Kritik von Opposition und Umweltschutzverbänden stellt sich die
Bundeskanzlerin vor die Ergebnisse des Weltklimagipfels in Kopenhagen. Merkel warnt davor, den
Gipfel schlecht zu reden. ...
n-tv.de
19.12.2009
Halbgare Verpflichtungen zu nichts: Klimagipfel in Kopenhagen endet enttäuschend Der Klimagipfel in Kopenhagen endete für den WWF mit einer herben Enttäuschung. Die angereisten
Staats- und Regierungschefs hatten zwar teilweise vollmundige Erklärungen im Gepäck, sie schafften
es jedoch nicht, ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen auf den Weg zu bringen. „Es reicht
nicht, sich dazu zu bekennen, die globale Erwärmung auf einen Anstieg unter zwei Grad begrenzen zu
wollen, dann aber keine konkreten Ziele und Maßnahmen zu vereinbaren", so Regine Günther,
Leiterin des Klimabereichs beim WWF Deutschland. Man habe kostbare Zeit verloren, die den Kampf
gegen den Klimawandel weiter erschwere. ...
wwf.de
Sind Blutegel gefährlich? Können Blutegel, die sich in die Haut gesaugt haben, gefährlich für einen Menschen sein?
(fragt Charlotte K. aus Bremerhaven) ...
n-tv.de Mehr zum Thema auf den Seiten der Biebertaler Blutegelzucht GmbH:
blutegel.de
Klimakonferenz Kopenhagen - grandios gescheitert Der Klimagipfel in Kopenhagen ist zu Ende - und er ist gescheitert. Ein rechtlich verbindliches
Abkommen für mehr weltweiten Klimaschutz ist nicht herausgekommen. ...
greenpeace.de
Kein "Weiter so" nach Kopenhagen: "30 Silberlinge für Tuvalu" Das Ergebnis der Klimakonferenz wird weltweit kritisiert. Tuvalu wirft China und Indien vor,
die Zukunft des Inselstaates verkauft zu haben. Die Grünen erwägen ein europäisches Bürgerbegehren
für ein verbindliches Klimaabkommen. ...
n-tv.de
Kopenhagen - Das große Versagen In Kopenhagen geht das Schachern immer noch weiter. Eines aber ist klar: Der große Wurf hat
nicht stattgefunden und ist auch nicht mehr zu erwarten. Begleitet von großem Getöse kam ein
Minimalkonsens heraus. Kopenhagen ist heute Schauplatz eines Klimaverbrechens. So deutlich sagt es
Kumi Naidoo, der Geschäftsführer von Greenpeace International. ... greenpeace.de
Kopenhagen ist gescheitert: Plenum nimmt Konsens "zur Kenntnis" Die Weltklimakonferenz ist mit einem Minimalkonsens zu Ende gegangen. Die
"Kopenhagen-Vereinbarung" bleibt nicht nur weit unter den ursprünglichen Zielen, die vor zwei
Jahren bei der Klimakonferenz auf Bali beschlossen worden waren, sondern noch unter den bereits
reduzierten Erwartungen, mit denen etwa die EU-Vertreter in die dänische Hauptstadt gereist waren. ...
n-tv.de
Der Klimagipfel ist gescheitert - was nun? Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert, die Politiker haben versagt. Doch der Kampf
gegen die Klimazerstörung ist noch längst nicht verloren. Setzen Sie ein Zeichen und fangen Sie
jetzt mit dem Klimaschutz an. Hier acht Tipps, mit denen Sie das Klima schonen und den Druck auf
Politik und Konzerne erhöhen können. Jeder Verbraucher hat die Macht, etwas zu verändern! ...
greenpeace.de
Nicht nur ein menschliches "Problem";
Fledermäuse mit Schweißfüßen: "Myzopoda" haften an glatten Flächen Eine bislang kaum untersuchte Fledermaus auf Madagaskar kann sich allem Anschein nach mit ihren
schweißfeuchten Füßen an glatten Flächen halten.
Dabei saugt sie sich nicht fest, sondern hält durch Adhäsion, die etwa auch ein nasses Blatt
Papier an einer Glasscheibe fixiert. Das berichtet Daniel Riskin von der Brown University in
Providence. Seine Ergebnisse sind im "Biological Journal of the Linnean Society" nachzulesen. ...
n-tv.de
Zum Vermehren nach Kenia: Seltene Nashörner werden ausgeflogen Versuche sind gescheitert, das nördliche Breitmaulnashorn im Zoo vom Aussterben zu bewahren.
Nun soll eine spektakuläre Auswilderung die seltenen Nashörner retten. ...
n-tv.de
18.12.2009
Filmtipp: Film über Greenpeace-Aktivisten kommt in die Kinos
"Jagdzeit" zeigt Einsatz für den Schutz der Wale in der Antarktis
Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010
in die deutschen Kinos. Der Film Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet die Aktivisten
auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne
grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres,
Heimweh und Versagensängsten kämpft. ...
greenpeace.de
Beifänge von Delfinen bleiben ein Problem
Ein Expertengespräch:
In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für
Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur
Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die
Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum
Expertengespräch. ...
greenpeace.de
Tiger-Spuren im Schnee: WWF ist besorgt über möglichen Bestandsrückgang beim Amur-Tiger.
Neues Monitoring in Russland gestartet. Die Umweltschutzorganisation WWF zeigt sich besorgt über einen möglichen Rückgang an Amur-Tigern
in Russland. Nachdem die Bestandszahlen der Großkatzenart über viele Jahre hinweg einen positiven
Trend anzeigten, gab es in jüngster Vergangenheit Hinweise darauf, dass es zu einer Verkleinerung
der Population gekommen sein könnte. „Die Indikatoren für unsere Bestandsschätzungen waren im
Gegensatz zu vorherigen Untersuchungen nicht eindeutig. Um Gewissheit über die tatsächlich Anzahl
an Amur-Tigern zu erhalten, wird ein neues Monitoring gestartet“, sagt Frank Mörschel,
Amur-Referent beim WWF-Deutschland. Mit ersten Ergebnissen rechnet der WWF im Frühjahr 2010. ...
wwf.de
Der Klimagipfel droht zu scheitern Ein vertraulicher UN-Bericht zeigt, dass die bislang in Kopenhagen verhandelten
Emissionssenkungen weltweit zu einem weiteren Temperaturanstieg von rund drei Grad Celsius führen
werden. Das Leben von Millionen von Menschen steht auf dem Spiel, doch der Gipfel droht an
Uneinsichtigkeit und nationalen Egoismen zu scheitern. ...
greenpeace.de
Vulkanausbruch beobachtet: In 1220 Metern Tiefen-tv.de
Palmfarn bisher unter falschem Namen: Uralten Exoten enttarnt ... Immer wieder wurde ein sehr altes, in der trockenen Abteilung der Sukkulentenhäuser stehendes,
mit Dioon purpusii ROSE etikettiertes Exemplar als von ihm stammend bezeichnet. Es handelt
sich um ein staminates Exemplar, das extrem langsam wächst und sich in den vergangenen 15 Jahren nur
wenig verändert hat. Bei einer genaueren Inspektion der Pflanze vor einigen Jahren wurde klar, dass
es sich nicht um Dioon purpusii handeln konnte – die Merkmale differierten stark von denen in
der moderneren Literatur angegebenen (vgl. JONES 1993, WHITELOCK 2002). Die erste
Verdachtsvermutung war natürlich Dioon edule, die am häufigsten in Kultur befindliche Art der
insgesamt etwa elf Dioon-Arten, die von Mexiko bis Honduras verbreitet sind (vgl.
MORETTI et al. 1993). Aber schnell war klar, dass auch diese Bestimmung nicht zutreffend war.
Vor allem ließen die lang ausgezogenen Spitzen der Mikrosporophylle („Staubblätter“) und die
Blattzähnchen diese Diagnose nicht zu.
Dioon caputoi – eine „neue“ Rarität in Darmstadt und ihre Geschichte Verschiedene Spuren wurden in den letzten Jahren verfolgt (wegen der Sporophyllform sogar bis hin
zur australischen Macrozamia !) und ein neuer Anlauf brachte jetzt Klarheit: Es handelt sich
doch um ein Dioon, allerdings um Dioon caputoiDE LUCA, SABATO & VÁZQUEZ-TORRES
, das erst 1980 beschrieben worden war (DE LUCA et al. 1980). Allerdings spricht gerade
diese Fehlbestimmung dafür, dass es sich tatsächlich um eine „PURPUS-Pflanze“ handeln könnte, denn
die Geschichte dieses Taxons ist recht verwickelt. ...
tu-darmstadt.de
Tausende Vögel werden vergiftet:
Perfide Wilderermethoden in Afrika Nach einem Bericht der Vogelschutzorganisation BirdLife International werden in Afrika in jedem
Monat tausende Wildvögel gezielt mit dem Pflanzenschutzgift Carbofuran vergiftet. In Kenia werden
auf diese Weise Tiere für den Verzehr erlegt, in Botsuana vergiften Wilderer Geier, damit die
Behörden nicht auf die getöteten Tiere aufmerksam werden. Die in großer Höhe kreisenden Aasfresser
verraten den Fundort der verräterischen Kadaver. ...
n-tv.de
Autonomes Unterwasserfahrzeug kartierte erfolgreich den Meeresboden im Südwestpazifik Papua Neuguinea ist eine Insel, die durch Prozesse im Erdinnern Zentimeter für Zentimeter
auseinandergerissen wird. Dazwischen entsteht - in geologisch kurzer Zeit - ein neuer Ozean, in
dieser Form weltweit einzigartig. Geologen des IFM-GEOMAR, Kiel haben jetzt ein wichtiges Stück des
Meeresbodens vor Neuguinea erstmals hochauflösend kartiert und beprobt. Von den Ergebnissen erhoffen
sich die Meeresforscher neue Erkenntnisse über die Plattentektonik, die Geburt eines Ozeans und die
damit verbundene Bildung von Rohstofflagerstätten in dieser sehr dynamischen Region der Erde. ...
deepwave-blog.de
Linksdrehender Garten-, Wald- und Felsbewohner
Die Gemeine Schließmundschnecke ist „Weichtier dies Jahres 2010“ Schließmundschnecken sind anders. Während sich bei den meisten heimischen Schneckenarten die
Gehäusewindungen nach rechts drehen, verlaufen sie bei den Schließmundschnecken nach links. Das
Gehäuse dreht sich, von der Spitze beginnend, also gegen den Uhrzeigersinn, und die Mündung liegt
links von der Gehäuseachse.
In Deutschland sind 27 Arten von Schließmundschnecken nachgewiesen, deren Unterscheidung ist für
Laien recht schwierig ist. Eine der häufigsten und größten heimischen Arten ist die Gemeine
Schließmundschnecke, wissenschaftlich Alinda biplicata (alter Name Balea biplicata).
Sie wurde nun zum „Weichtier dies Jahres 2010“ gekürt. ...
nabu.de Homepage:
„Weichtier des Jahres“ mit Faltblatt-Download
Mini-Tierchen in der Tiefsee In mehr als 5000 Metern Tiefe haben Forscher im Meer überraschend viele bisher unbekannte
Mini-Tierchen mit erstaunlichen Fähigkeiten entdeckt. "In verschiedenen Tiefseebecken des
Südatlantiks haben wir völlig unerwartet eine hohe Zahl von unbekannten Organismen - vor allem
Geißeltierchen - entdeckt, die eine große Bedeutung für die Tiefsee-Ökologie haben." Das sagte
Prof. Hartmut Arndt vom Zoologischen Institut der Kölner Universität in einem Interview.
n-tv.de
17.12.2009
Baby Riesenhaie (Cetorhinus maximus)
auf einem spanischen Fischmarkt entdeckt Der Riesenhai ist eine geschützte Tierart und trotzdem wurde er auf einem spanischen Fischmarkt
angeboten.
deepwave-blog.de Baby Basking Shark in Spanish Fish Market Despite Protection:
Shark Alliance denounces illegal take of endangered, gentle giants ...sharkalliance.org Baby Riesenhai in spanischem Fischmarkt, trotz Schutz:
Shark Alliance prangert rechtswidriges Verhalten an gefährdetem sanften Riesen an.
Mehr als 80 Brände: Australien kämpft
(mal wieder!) mit dem Feuer Hitze und Wind haben in Australien neue Buschfeuer entfacht. Unter anderem ist die
Eisenbahnverbindung zwischen den Ostküstenmetropolen Sydney und Melbourne unterbrochen, berichtete
die Feuerwehr. Die Flammen schlugen bei Albury zwischen den Bundesstaaten New South Wales und
Victoria über die Gleise.
n-tv.de
Höhlentier 2010 - Die Zackeneule Bei der Zackeneule (auch Zimteule, Krebssuppe, Kapuzinereule oder Zuckereule genannt -
lateinisch: Scoliopteryx libatrix) handelt es sich um einen Nachtfalter, der von Carl LINNAEUS im
Jahre 1758 erstmals für die Wissenschaft beschrieben wurde. Der Schmetterling überwintert
regelmäßig in Naturhöhlen, Bergwerksstollen und Felsenkellern. ...
hoehlentier.de
NRW-Landtag streicht Klimaschutz Der Landtag in Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag den Klimaschutz aus dem
Landesentwicklungsgesetz gestrichen. Damit hat er den Weg frei gemacht für den Bau des
E.on-Kohlekraftwerks in Datteln. Anike Peters, Klima-Expertin von Greenpeace, kommentiert
diese skandalöse Entscheidung ...
greenpeace.de
Klimaskeptiker auf Propagandatour Die sogenannten Klimaskeptiker drehen auf. In Kopenhagen ging am Mittwoch ein Boot längsseits
des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und entfaltete ein Banner mit der Aufschrift Propaganda
Warrior. Hinter der Aktion steht CFACT, das Committee for a Constructive Tomorrow. Es lohnt sich,
die Organisation etwas genauer zu betrachten. ...
greenpeace.de
Zitterpartie in Kopenhagen: Die Chefs übernehmen Europa fordert angesichts der stockenden UN-Klimaverhandlungen ein Sondertreffen der 20
wichtigsten Wirtschaftsmächte (G20). Dies soll helfen, eine Einigung zu erreichen. Kanzlerin Merkel
ruft derweil eindringlich zu gemeinsamen Kraftanstrengungen auf. Der größte Streitpunkt besteht
darin, wie mögliche Klimaversprechen kontrolliert werden könnten. Vor allem China legt sich dabei
quer. Derweil wird die Ankunft von US-Präsident Obama am Verhandlungsort erwartet.
n-tv.de
Der Delfinfang in Taiji 2009:
AtlanticBlue ist wieder vor Ort in Taiji Video vom Morgen des 17. Dezember 2009:
Heute Morgen gegen 9:30 (1:30 deutscher Zeit) mussten wir feststellen, dass die Delfinfänger rund
50 Rundkopfdelfine in die Bucht getrieben haben. Eine relativ hohe Anzahl. Wir waren ohnehin
überrascht über diese neuerliche Treibjagd, da während der letzten Tage insgesamt drei Treibjagden
stattfanden, die mindestens 70 Delfinen das Leben kosteten. Und heute schon wieder 50 Delfine.
Es sieht geradeso aus, als wenn die Delfinfänger demonstrieren wollen, über welche Power sie
verfügen - allen Protesten zum Trotz.
Außer AlanticBlue ist im Moment niemand vor Ort in Taiji, der die Delfinfänge und die
Abschlachtungen dokumentiert.Doch wir werden den Delfinfängern zeigen, dass wir uns von Ihnen nicht
kleinkriegen lassen.
Unsere Botschaft an sie ist klar: AlanticBlue: „Wir beobachten euch, wir dokumentieren eure blutige Arbeit und wir bringen euch in
die Medien. Wir machen euch berühmt - weltweit!“atlanticblue.de
Gift aus Genmais in Gewässern
NABU-Tagung alarmiert Naturschützer und Behörden Das Insektengift
Bt-Toxin
aus gentechnisch verändertem Mais gelangt einerseits über
Pollen bei der Maisblüte und andererseits nach der Ernte durch Maisstreu in Bäche, Flüsse und Seen.
Dieses heiß diskutierte Forschungsergebnis haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen nun im Rahmen
einer NABU-Tagung erstmals der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. „Gewässer liegen oft direkt
in der Agrarlandschaft. In Brandenburg finden wir zudem Wasserstellen mitten im Maisfeld. Gerade
wasserreiche Bundesländer wie Brandenburg interessiert zu Recht, wie groß das Risiko einer
Gefährdung durch Bt-Maisanbau ist“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Bislang wurde das Thema
Gewässer in der biologischen Sicherheitsforschung ausgeklammert. Das müssen die Verantwortlichen
nun dringend korrigieren“, forderte Tschimpke. ...
nabu.de
Glückliches Ende: Schildkröten fliegen heim Fünf seltene Meeresschildkröten, die in Frankfurt aus beschlagnahmten Eiern ausgeschlüpft sind,
reisen noch in dieser Woche auf die Seychellen zurück. Von dort hatte eine Urlauberin die Eier im
März illegal als Souvenir mitgebracht und war am Frankfurter Flughafen erwischt worden. ...
n-tv.de
Forderungen an die Politik
Deutsches Konzept zur Klimaschutzfinanzierung überzeugt nicht Der NABU hat die heutige Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor ihrer
Abreise nach Kopenhagen als enttäuschend bezeichnet. Anstatt die bereits bekannte Verhandlungslinie
für die internationalen Klimaverhandlungen zu wiederholen, hätte sie den deutschen Beitrag zur
Klimafinanzierung konkret benennen müssen. „Mitten in der heißen Schlussphase der
Weltklimakonferenz hätten wir uns von Deutschland eine klare Ansage gewünscht, in welchem Umfang
und aus welchen Quellen die Bundesregierung die Finanzierung der internationalen
Klimaschutzzusammenarbeit sicherstellen will“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
nabu.de
Orientierung am Erstgeschlüpften: Blesshühner erkennen ihre Küken Wie entscheiden Blesshühner, welches die eigenen und welches die Küken von Brutparasiten wie
Kuckucken sind? Die Lösung ist einfach, aber wenig flexibel, berichtet ein Team um Bruce Lyon von
der University of California in Santa Cruz. ...
n-tv.de
"Kritische Phase" in Kopenhagen: Was kann die "Elefantenrunde"? Während der Klimagipfel in der Sackgasse steckt, rollen Spitzenpolitiker aus aller Welt an.
Nach der dänischen Aufgabe herrscht in den Kopenhagener Verhandlungshallen gespannte Atmosphäre.
Kurz vor dem Abschluss gibt es noch 102 offene Streitpunkte. Die große Frage: Kann die
"Elefantenrunde" das Ruder noch herumreißen? ...
n-tv.de
16.12.2009
Protest gegen AKW Neckarwestheim I Greenpeace-Aktion vor der EnBW-Zentrale in Karlsruhe: Die Aktivisten protestieren gegen Pläne
des Energieversorgers, die Laufzeit seines AKW Neckarwestheim I verlängern zu lassen. Dabei
übergeben sie 2.500 Protestpostkarten, die im letzten halben Jahr in Baden-Württemberg gesammelt
wurden. Mit ihren Unterschriften fordern die Bürgerinnen und Bürger von EnBW, auf die
Laufzeitverlängerung zu verzichten. ...
greenpeace.de
Vorleben statt einpauken - erfolgreicher Klimaschutz braucht Vorbilder
WWF-Studie untersucht Motivation von Kindern und Jugendlichen, sich für den Klimaschutz zu
engagieren Anders als die bisherigen Studien im deutschsprachigen Raum zeigt die neue WWF-Studie auf, dass
Kinder und Jugendliche keineswegs zu 80 Prozent bereit wären, für den Klimaschutz aktiv zu werden.
Insbesondere nicht, wenn sie dabei auf Luxus und Bequemlichkeit verzichten müssen. ...
wwf.de
Noch zart und anfällig: Pflanze aus 4000 Jahre altem Korn Türkische Forscher haben ein 4000 Jahre altes Samenkorn zum Sprießen gebracht. Der Samen des
linsenartigen Gewächses sei bei Ausgrabungen in der Nähe der westtürkischen Stadt Kütahya gefunden
worden, sagte Grabungsleiter Nejat Bilgen nach Medienberichten. Die Forscher hoffen nun darauf,
dass die Pflanze blüht und neue Samen produziert. Die vorgeschichtliche Linse soll unter anderem
für genetische Vergleiche mit heutigen Pflanzen herangezogen werden. ...
n-tv.de
EU-Quoten: Licht und Schatten über der Nordsee
WWF fordert Mehrjahrespläne für die Fischerei statt jährlicher Fangquoten Die EU-Fischereiminister haben sich heute in Brüssel auf Fischfangquoten für Nordsee und
Nordostatlantik für das Jahr 2010 geeinigt. Die Fangmöglichkeiten auf Kabeljau, Schellfisch und
Seezunge wurden um 15 bis 35 Prozent reduziert. Nach Ansicht der Umweltstiftung WWF spiegeln die
angemessenen Entscheidungen vor allem den schlechten Zustand der Fischbestände wieder: Acht von
zehn Beständen in EU-Gewässern gelten als überfischt. ...
wwf.de
Einsatz für eine nachhaltige Fisch-Einkaufspolitik Viele Fischbestände sind bedroht, einige stehen vor dem Kollaps. Nichts desto trotz ist der
Verzehr von Fisch sehr beliebt. Umso wichtiger ist es, dass wir Verbraucher/innen an der Fischtheke
die richtige Kaufentscheidung treffen. ...
newsletter.greenpeace.de
Wenn's konkret wird... Der EU sind Wälder egal Die EU-Landwirtschaftsminister haben ein Importverbot für illegal geschlagenes Holz abgelehnt.
Stattdessen einigten sie sich unter anderem auf eine strengere Zertifizierung für eingeführtes Holz.
Dabei geht es auch um Holzprodukte wie Möbel. Großbritannien boykottierte jedoch die Abstimmung am
Dienstag. ...
n-tv.de
15.12.2009
Lachs aus Aquakulturen nicht zu empfehlen Fische die auf industriellen Bedingungen seiner Haltung reagiert der Edelfisch mit
Parasitenbefall und Immunschwächekrankheiten. Der WWF droht, den norwegischen Zuchtlachs auf die
Rote Liste zu setzen. ...
taz.de
Der Delfinfang in Taiji 2009:
AtlanticBlue ist wieder vor Ort in Taiji
Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.
Wie schon gestern abzusehen war, beendeten die Delfinfänger heute ihre blutige Arbeit. Die
gestern noch verschonten und in der Bucht verbliebenen etwa 12 Rundkopfdelfine wurden heute Morgen
getötet. ...
atlanticblue.de
Natur des Jahres 2010: Einpaar neue „Jahreswesen“ auf einen Blick Spinne des Jahres: Die Gartenkreuzspinne
Gefährdete Nutztierrasse des Jahres: Das Meißner Widder-Kaninchen
Flechte des Jahres: Die Rosa Köpfchenflechte
Staude des Jahres: Die Katzenminze
Die gesamte Liste der Pflanzen und Tiere des nächsten Jahres auf:
nabu.de/tiereundpflanzen
Veränderungen in tropischer Tiefsee: Artenvielfalt nimmt ab Selbst die tropische Tiefsee reagiert auf die Temperatur der Erde. Während der vergangenen vier
Eiszeitalter sank ihre Artenvielfalt immer wieder auf das Niveau nördlicher Breiten. Das schließen
amerikanische Biologen aus Bohrungen vor der brasilianischen Küste. ...
n-tv.de
Fisch und Käse ohne Gentechnik Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und
Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität, freut sich Alexander
Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace. ...
greenpeace.de
Klimaduo Merkel/Sarkozy: Arme Länder in der Mangel Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben parallel in
Berlin und Paris Vertreter von Entwicklungsländern getroffen, um Zugeständnisse der armen Staaten
bei der Klimakonferenz in Kopenhagen zu erreichen. Dies scheint ihnen gelungen zu sein. ...
n-tv.de
Kumi Naidoo: Ich habe einen Traum Erschienen in der taz am 14.12.2009
Ich habe einen Traum. Ich habe den Traum, dass am Ende der laufenden beinharten
Klimaverhandlungen in Kopenhagen globale Verantwortung und Solidarität über kurzfristige nationale
oder kommerzielle Interessen siegen. Ich habe den Traum, dass in dieser Woche in Kopenhagen ein
faires, ehrgeiziges und bindendes Abkommen geschlossen wird.
greenpeace.de
Bloombergs ehrgeizige Pläne: Riesen-Windpark für New Yorkn-tv.de
Wann Tiere laufen lernen
Alle jungen Säugetiere machen ihre ersten Schritte in der gleichen Entwicklungsphase Im Prinzip lernen alle jungen Säugetiere inklusive des Menschen das Laufen zur gleichen Zeit – dann
nämlich, wenn ihr Gehirn einen bestimmten Entwicklungszustand erreicht hat. Je größer das Gehirn
eines Tieres dabei wird, desto länger braucht es zum Wachsen und desto später erreicht es den
funktionellen Zustand, der zum Gehenlernen notwendig ist. Das ist das Ergebnis einer Studie
schwedischer Forscher, die untersucht haben, wann Tiere ihre ersten Schritte tun. Neben der
Gehirnentwicklung gab es nur noch einen einzigen anderen Faktor, der dafür entscheidend ist,
zeigten die Ergebnisse: die Form und Funktion der Gliedmaßen. Diese spielt allerdings eine weitaus
geringere Rolle als das Gehirn, schreiben die Wissenschaftler. ...
wissenschaft.de
Merkel empfängt indonesischen Staatschef -
Klimaschutz bleibt auf der Strecke:
Staatliche Kredite aus Deutschland zerstören Lebensraum der Orang-Utans Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien
demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie
präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche
Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima.
Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen
Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau
(KfW)
indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden
riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo
Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident
Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel. ...
greenpeace.de
Zum Bau einer schützenden Hütte:
Ader-Oktopus (Amphioctopus marginatus) sammelt Kokosnüsse Tintenfische im Meer vor Indonesien sammeln weggeworfene Kokosnussschalen, um sich daraus
Schutzhütten zu bauen. Die Weichtiere stapeln dazu Kokosnuss-Hälften wie Müslischalen auf dem
Meeresboden und tragen sie weg, berichten australische Biologen im Fachjournal "Current Biology".
Damit zeigt der Oktopus eine Leistung, die lange als Privileg für Menschen und Affen galt: Das
Sammeln eines Werkzeugs, das nicht direkt, sondern erst in der Zukunft einmal von Nutzen sein
könnte. ...
Noch nie unter Wasser so gelacht! "Ich hätte nie erwartet, dass ein Oktopus Kokosnussschalen sammeln, stapeln und dann damit
davonlaufen würde", kommentierte Finn. "Als ich es das erste Mal sah wusste ich, dass das Tier
etwas im Schilde führte - aber nicht, dass er dann damit weglaufen würde. Es war ein extrem
komischer Anblick. Ich habe unter Wasser noch nie so lachen müssen."
Daher bekam er auch den Namen "Kokosnuss - Oktopus". ...
n-tv.de
14.12.2009
Auszeichnung für DBU-Kampagne „Haus sanieren – profitieren“
Deutsche Energie-Agentur (dena) verleiht das neue Label „Good Practice Energieeffizienz“
Eine ausgezeichnete Klimakampagne: Das bundesweite Info- und Beratungsprogramm
„Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhielt jetzt
als erstes Projekt das neue Label „Good Practice Energieeffizienz“. Die Deutsche Energie-Agentur
(dena) zeichnet damit ab sofort erfolgreiche
Projekte aus, die beispielhaft Energie einsparen. „Die Kampagne gibt den Hausbesitzern kostenfrei
eine grobe Orientierung über das Einsparpotenzial ihres Hauses und ist somit ein wichtiger erster
Schritt zur Erhöhung der Energieeffizienz im Gebäudebestand“, begründet dena-Bereichsleiterin
Annegret Agricola die Auszeichnung. ...
dbu.de
Stellungnahme zum Spiegelartikel fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace Der Spiegel-Artikel fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace vom 14. Dezember 2009 stellt die
Fakten zu unserem Fischratgeber verkürzt und nicht korrekt dar. Greenpeace bewertet in seinem
Ratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht" bereits im zweiten Jahr sehr detailliert einzelne
Fischbestände/Fischereien. Insgesamt werden 70 Arten und 250 Fischbestände bewertet. Im Folgenden
finden Sie detaillierte Antworten auf die unwahren Behauptungen, die in dem Spiegel-Artikel
aufgeworfen werden. ...
www.greenpeace.de
Der Delfinfang in Taiji 2009:
AtlanticBlue ist wieder vor Ort in Taiji
Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.
Schon am Wochenende wurden erneut über 30 Rundkopfdelfine in die Bucht von Taiji getrieben. Am
Morgen des 14. Dezember 2009 konnten wir beobachten und dokumentieren, dass von diesen Delfinen
mindestens 6 Tiere lebend für Delfinarien gefangen und über 20 Delfine getötet wurden. ...
atlanticblue.de
Sofortiger Schutz für Seevögel
Deutschland muss seiner Führungsrolle im Meeresschutz gerecht werden Anlässlich der heute beginnenden Tagung der Fischereiminister in Brüssel hat der NABU die
Bundesregierung aufgefordert, Seevögel effektiver zu schützen. Lediglich Großbritannien habe sich
bis lang aktiv für den Vorschlag der Europäischen Kommission eingesetzt, einen gemeinsamen
Aktionsplan und koordinierte Schutzmaßnahmen für Seevögel zu entwickeln. „Gleiches erwarten wir
jetzt von der Bundesregierung“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Bundesministerin Aigner darf
nicht weiter passiv bleiben. Vielmehr sollte Deutschland seiner Führungsrolle im europäischen
Meeresschutz gerecht werden und aktiv an einem EU-Aktionsplan mitwirken.“ ...
nabu.de
Apokalyptische Reiter in Kopenhagen gesichtet In den Straßen von Kopenhagen sind die vier apokalyptischen Reiter unterwegs. Sie stehen für
Hungersnöte, Pest, Krieg und Tod - alles Folgen eines ungebremsten Klimawandels. Beim dänischen
Parlament hinterließen die Reiter eine düstere Mahnung, was der Welt blüht, wenn die Regierungen
die Klimakrise nicht bewältigen. ...
www.greenpeace.de
Kreativer Gewässerschutz in Taiwan: Toiletten für Schweine Weil sie eine drohende Umweltabgabe wegen Gewässerverschmutzung vermeiden wollen, haben Bauern
in Taiwan ihren Schweinen jetzt Toilettentraining verordnet. Die Tierhalter im Süden des Landes
hätten dafür extra "Toiletten" entwickelt, berichtete die Umweltschutzbehörde. ...
n-tv.de
Der Klimawandel - Alles Lüge? In Kopenhagen hat die entscheidende Phase der UN - Klimakonferenz begonnen. Bis Freitag müssen
die Grundzüge eines Nachfolgeprotokolls von Kyoto verhandelt werden. Den anwesenden Delegierten ist
der Klimawandel als menschengemachtes Problem bewusst. Einzig darüber, wie ihm Einhalt geboten
werden soll, sind sie uneins. Gleichzeitig hat die internationale Klimakonferenz auch die
sogenannten Klimaskeptiker wieder auf den Plan gerufen. Besonders im Internet verbreiten sie
abstruse Theorien.
Ein Argument der Klimaskeptiker lautet, die Klimawissenschaftler seien bezahlt. Dazu stellt
das Umweltbundesamt fest: Ein Klimaforscher, der bereit ist, öffentlich die Gefahr der globalen
Erwärmung herunter zu spielen, ist für bestimmte Industriezweige äußerst wertvoll, und es winken
saftige Honorare - umso mehr, weil es kaum solche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt. ...
greenpeace.de
Wie Pflanzen auf mehr CO2 in der Luft reagieren Die Entdeckung von Kohlendioxid-Sensoren ermöglicht es, Pflanzen zu erzeugen, die mit weniger
Wasser auskommen ...
wissenschaft-aktuell.de
Forscher entziffern Panda-Erbgut: Hilfe für bessere Überlebenschancen?spiegel.de
Schlechte Klimabilanz der Plastiktanne: Echte Bäume sind ökologischer!n-tv.de
13.12.2009
Ungewöhnliche Jagdgemeinschaft: Kooperation mit dem Feind! Dreierallianz aus Spitzhörnchen und zwei Vögeln geht gemeinsam auf die Jagd Indische Biologen
sind auf einer Insel im Indischen Ozean auf eine ungewöhnliche Dreierallianz gestoßen:
Nikobaren-Spitzhörnchen (Tupaia nicobarica) gehen dort mit den elsterähnlichen
Flaggendrongos (Dicrurus paradiseus) und Habichten gemeinsam auf Nahrungssuche. Die beiden
Vögel profitieren von den durch die Hörnchen aufgescheuchten Insekten, während diese durch die
Gegenwart des Flaggendrongos vor tödlichen Angriffen durch die Habichte geschützt sind. Ihre
Beobachtungen stellen Meera Anna Oommen vom Madras Crocodile Bank Trust in Tamil Nadu und Kartik
Shanker von Indischen Institut für Wissenschaft in Bangalore vor. ...
wissenschaft.de
Australische Opposition: Maßnahmen gegen japanische Waljagd lächerlich Der Umwelt- "Schattenminister" der australischen Opposition, Greg Hunt, hat deutliche Kritik an dem
Vorgehen der Regierung Rudd geübt und die australische Regierung aufgefordert, nach 13 Ankündigungen
eines internationalen Gerichtsverfahrens jetzt endlich aktiv zu werden. Die Senatorin der Grünen,
Rachel Siewert, bezeichnete die rechtlichen Schritte der der australischen Regierung als Witz. ...
deepwave-blog.de
Seetangriffe vor Australien bedroht: Mehr Seeigel durch weniger Hummer Immer mehr Seeigel bedrohen die Seetangfelder vor Australien. Die Igel vermehren sich einerseits
auf Grund der ansteigenden Wassertemperatur und andererseits durch die Überfischung von Hummer. ...
n-tv.de
Röttgen setzt auf Kohlekraft: "Dinosaurier-Technologie" Bundesumweltminister Röttgen spricht sich bei der Energieversorgung neben der Atomkraft als
sogenannte Übergangstechnologie auch für neue Kohlekraftwerke aus. Die neuen Kraftwerke seien viel
besser als die alten, die schon seit 30 Jahren laufen. ...
n-tv.de
12.12.2009
Fotos: „Fremdeartige“ - Quallen in der arktischen Tiefsee gefunden
Photos: „Alien" Jellyfish Found in Arctic Deepnationalgeographic.com
400 Festnahmen bei Großdemo: "Das Klima brennt!" "Genug über das Klima geredet - jetzt müssen Taten folgen!" Mit dieser Forderung
demonstrieren Zehntausende Menschen aus aller Welt in Kopenhagen für ein weitgehendes Abkommen beim
UN-Klimagipfel und schnelle Klimahilfe für arme Länder. Am Rande der Proteste werden Hunderte
Menschen verbeugend und auf "bloßen Verdacht" festgenommen. ...
n-tv.de
Schützen töten durstige Kamele:
"Notschlachtung" in Australien In Australien gelten Kamele als Plage - Kinder drohen, von den wilden Tieren, die auf der Suche
nach Wasser sind, zertrampelt zu werden. Scharfschützen erschießen nun etwa 1500 durstige Kamele,
die in ein Dorf eingefallen waren. Tierschützer kritisieren die Aktion. ...
n-tv.de
Sieben Pottwale in Italien gestrandet Traurige Szenen dieser Art hat es in Italien bisher selten gegeben: Sieben Pottwale sind
gestrandet - vier der Tiere sind bereits verendet. Auch für die anderen drei Pottwale wird
vermutlich jede Hilfe zu spät kommen. ...
deepwave-blog.de
11.12.2009
Der Tod für Sushi und Co. Sie haben nicht so viele Freunde wie Wale und Delfine und sind den meisten Lesern vermutlich
nur von der Speisekarte bekannt: Die „Blauflossen-Thun“ oder „Roten Thunfische“ (Thunnus thynnus).
Die "Tiger der Meere" sind durch massive Überfischung vom Aussterben bedroht. Die drei Hauptgründe
heißen: Sushi, Sashimi und Geld, da für einen Thunfisch bis zu 100.000 $ erzielt werden können.
Gemäß einer Studie vom WWF sind vom Weltbestand, wie er 1940 war, nur noch 5% übrig. Die Fische
werden immer kleiner und können sich oft gar nicht mehr reproduzieren, bevor sie verspeist werden.
So sieht es ganz danach aus, dass in zwei Jahren, 2012, diese Thunfischart ausgestorben sein wird...
zumindest dann, wenn wir nicht sofort etwas zur Rettung dieser Spezies unternehmen. Da viel Geld
im Spiel ist, greifen die Rettungsversuche nicht auf politischer Ebene. So hofft der Artikelschreiber
von "The Week" nun auf die Konsumenten, damit der Thunfisch nicht mehr gekauft, und somit nicht mehr
getötet wird...
Mehr Informationen dazu im Deepwave-Blog:
deepwave-blog.de
Filmtipp: „Geheimnis der Wale“,
läuft am 3. und 4. Januar jeweils um 20.15 Uhr im ZDF und ist ab 8. Januar auf DVD erhältlich.wdcs-de.org
Sind Wale und Delfine die Menschenaffen der Ozeane?
„Vor fast zwanzig Jahren veröffentlichte die WDCS einen Bericht mit dem Titel „Warum Wale?“.
Dieser Bericht diskutierte die Frage, was an Walen und Delfinen denn so besonders sei. Arten-
und tierschutzrelevante Fragestellungen aus einem ethischen Blickwinkel. Was ist das Besondere an
den Meeressäugern, das uns oftmals ehrfürchtig werden lässt und in uns den Wunsch erweckt, diesen
wertvollen Kreaturen zu helfen?
Seit der Veröffentlichung dieses Berichts hat sich die Diskussion stetig weiterentwickelt und
Forschungserkenntnisse untermauern viele der Argumente. Die Faktenlage ist heute wesentlich stärker
als sie es noch vor zehn oder zwanzig Jahren war.
Menschliche Aktivitäten verändern und beeinflussen zunehmend die marinen Ökosysteme: von Lärm- und
chemischer Verschmutzung über nicht selektive Fischereimethoden, Plastikmüllablagerung bis zur
klimatischen Veränderung und zur Übersäuerung der Ozeane kann man die Liste der negativen Faktoren
fast endlos fortführen. Leider nimmt auch die direkte Bejagung von Walen und Delfinen unvermindert
ihren Lauf.
wdcs-de.org
Klimaschutz durch Erhalt von Wildkaffeewäldern
Neues NABU-Projekt im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative Die Abholzung der tropischen Wälder ist eine der Hauptquellen klimaschädlicher Treibhausgase.
Nach Expertenschätzungen waren noch vor 40 Jahren etwa 40 Prozent der Landfläche Äthiopiens mit
Wald bedeckt, heute sind davon lediglich 2,7 Prozent übrig. Nach Studien der UN könnte sich die
Situation noch verschärfen - denn wenn sich der Trend so fortsetzt, wird Äthiopien im Jahre 2020
alle Wälder verloren haben. ...
nabu.de
Aus für Klimakiller an der Ostsee
WWF beglückwünscht dänischen Kraftwerksbetreiber DONG zu Ausstieg aus Kraftwerksprojekt in Lubmin ...
wwf.de
Japan fängt weiter Wale: "Weil das Fleisch schmeckt"
Außenminister Katsuya Okada sagte dem australischen Fernsehsender ABC.
"In Japan haben wir die Tradition, Walfleisch zu essen." Dies müsse akzeptiert werden. Er
glaube nicht, dass der Kurs der Vorgängerregierung in Japan nun geändert werden müsse, sagte Okada
und forderte eine sachliche Diskussion zum Thema. Japan werde seine Politik überdenken, sollten die
Walbestände bedroht sein. Derzeit sei dies nicht nötig. ...
n-tv.de
Klima-Therapie in Kopenhagen
WWF: Deutschland trägt historische Verantwortung beim UN-Gipfel ...wwf.de
Infosystem zum Klimawandel Interaktives Informationssystem zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels*.&xnbsp;Es wurden die drei
wichtigsten Karten zum Klimawandel und Treibhauseffekt integriert. Ausführlichere Karten sind im
Wissenschaftsatlas 3D-GLOBE professional enthalten, der Mitte 2010 erscheint. Die genauen Werte für
jeden beliebigen Ort erhalten Sie nach einem Mausklick auf die Karte.
terracs.com
Filmtipp: Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn auf Arktis-Expedition Ein ZDF-Filmteam hat vor drei Monaten die Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn in der Arktis
getroffen. Das Ergebnis ist jetzt online auf Mona Lisa zu sehen - Bilder einer Landschaft aus
gefrorenem Eis. An manchen Stellen ist es Millionen Jahre alt.
zdf.de
Warnung für die Schifffahrt: Eisgigant vor Australien Wegen eines riesigen Eisbergs vor der Küste Australiens haben die dortigen Behörden eine
Warnung für Schiffe ausgegeben. ...
n-tv.de
Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais
Greenpeace fordert Importverbot und Anbaustopp Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche
Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863,
NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für
das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf.
Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben
hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss
öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen
Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss
Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten. ...
greenpeace.de
Alte Theorien über Bord geworfen: Wie die Erdatmosphäre entstand Es gibt Arbeit für die Zeichner der Erdgeschichte: Die typischen Schulbuchbilder zur Entstehung
der frühen Erdatmosphäre mit gas speienden Vulkanen stimmen laut einer Studie nicht. "Vulkangase
können in keinem bedeutenden Ausmaß zur Bildung der Erdatmosphäre beitragen haben", erläuterte Greg
Holland von der Universität Manchester in einer Mitteilung. ...
n-tv.de
10.12.2009
Das Walschlachten am Rande Europas Jahr für Jahr wiederholt sich ein blutiges Schauspiel am nördlichen Rande Europas. Die Färinger
– wie die Bevölkerung der zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln genannt wird – blasen zur Jagd auf
die Wale. Obwohl die Waljagd durch Europäische Richtlinien und internationale Konventionen verboten
ist, nutzen die Nachfahren der Wikinger ihren politischen Sonderstatus, um mit der Berufung auf
alte, überholte Traditionen jedes Jahr bis zu tausend Grindwale und Delfine zu töten.
Der NABU beteiligt sich an den internationalen Protesten gegen die jährlich wiederkehrenden
Walmassaker. Nutzen Sie die NABU-Unterschriftenliste und geben Sie ihre Stimme für den Kampf gegen
den sinnlosen Tod tausender Wale. ...
nabu.de
(MP 3 Tape: Von der Forschungsanstalt der Bundeswehr für Wasserschall und Geophysik)
Der Schönbär ist Schmetterling des Jahres 2010
Rot heißt: nicht fressen, ich bin ungenießbarnabu.de
Zwei Drei Kohlekraftwerke weniger Die Bauvorhaben für die Kohlekraftwerke Mainz und Dörpen sind beendet. Gegen beide Projekte
regte sich heftiger Widerstand in der Bevölkerung. Offiziell sind Finanzierung und
Wirtschaftlichkeit der Kohlekraftwerke der Grund für das Aus. Damit setzt sich der Trend gegen
Kohlekraft in Deutschland fort. ...
greenpeace.de
Hauptsächlich durch Kohlendioxid: Ozeane versauern immer mehrn-tv.de
Tropenholz unterm Weihnachtsbaum
WWF warnt vor Kauf von Weihnachtsartikeln aus Raubbau Der WWF warnt im Weihnachtsgeschäft vor dem Kauf von Dekorations- und Geschenkartikeln aus
Tropenholz. Für zahlreiche aktuell erhältliche Artikel, so befürchtet der WWF, würde Holz aus
Tropenwäldern etwa in Indonesien verwendet, ohne dass Verbraucher dies nachvollziehen könnten. ...
wwf.de
Mehr Vogelarten gefährdet: Gefahr für Grauspecht und Brachpiepern-tv.de
09.12.2009
Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen.
Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz
geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt
als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide. ...
greenpeace.de
Deutlich weniger Bäume: Wald speichert weniger CO²n-tv.de
Riesiger Eisberg vor Australien gesichtet Forscher haben vor der Küste Australiens einen riesigen Eisberg entdeckt, der vom Schelfeis der
Antarktis abgebrochen ist. Der 19 Kilometer lange und 8 Kilometer breite Brocken hat es ungewöhnlich
weit nach Norden geschafft. Wissenschaftler sprechen von einem Jahrhundertereignis. ...
spiegel.de
Nichts als Schwindel? Der Streit um den Klimawandel Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen
auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern
dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas,
das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern
nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die
Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist. ...
n-tv.de
08.12.2009
Japanische Waljagd: gemeinsame Erklärung von Neuseeland,
Australien und Niederlanden Neuseeland, Australien und die Niederlande haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in
der sie zu verantwortungsbewusstem Verhalten in den südpolaren Gewässern aufrufen. Die drei Staaten
erklären zugleich, dass sie entschlossen in ihrer Opposition gegen die sogenannte "wissenschaftliche"
Waljagd sind, aber zugleich gefährliche und gewalttätige Aktionen von Waljägern und protestierenden
Walschützern verurteilen. ...
deepwave-blog.de NZ, Netherlands protest start of whaling season:
nzherald.co.nz
Wie groß wird der Konflikt zwischen Industrie- und Entwicklungsländern? NABU´s Kopenhagen-Tagebuch: Bericht von der UN-Klimakonferenz aus Kopenhagen
nabu.de
Österreich ist Klimakiller des Tages
Greenpeace verleiht Negativpreis an die Botschaft Österreichs in Berlin Greenpeace-Aktivisten haben heute den Preis Klimakiller des Tages an die österreichische
Botschaft in Berlin geliefert. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation
auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der
UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450
Nichtregierungsorganisationen bestimmt. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem eine Erdkugel
kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten
in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen. ...
greenpeace.de
Hoffnung in Kopenhagen: Das Ass in Obama's Ärmel Die Umweltbehörde der USA betrachtet Treibhausgase als schädlich – und verleiht Präsident Obama
damit die Macht, Emissionsgrenzen an den Parlamentskammern vorbei festzusetzen. Gipfelteilnehmer
und Umweltverbände sind begeistert. ...
n-tv.de
Asiatische Zeckenart Haemaphysalis concinna
in Brandenburg heimisch Eine in Asien und Osteuropa lebende Zeckenart ist mittlerweile auch in Brandenburg heimisch.
„Wir haben in diesem Jahr gleich mehrere ausgewachsene Exemplare der Reliktzecke gefunden“, sagte
der Mikrobiologe Thomas Talaska aus Brieskow-Finkenheerd in einem Gespräch mit der Deutschen
Presse-Agentur dpa. Er leitet dort das Institut für durch Zecken übertragbare Krankheiten, einen
gemeinnützigen Verein. Talaska will nun untersuchen, wie sehr sich die Zecke ausgebreitet hat und
ob sie Krankheiten übertragen kann. ... stern.de Detailliertere Beschreibung, wer mehr wissen möchte, klickt hier:
www.ijon.de
Schutzgebiete: Natürliche Waffen gegen Klimawandel
Neue WWF-Studie belegt Bedeutung von Naturschutzgebieten Kopenhagen, Dänemark – Naturschutzgebiete bieten kostengünstige Lösungen, um die Folgen des
Klimawandels abzuwenden, so die Aussage einer neuen Studie von IUCN, The Nature Conservancy, dem
Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), der Wildlife Conservation Society, der Weltbank
und der Umweltstiftung WWF. ...
wwf.de
Landgewinnung auf Thailändisch: Aquafarmer trotzt dem Meer Als das Meer seinen Besitz bedroht, wird Vorapol Dounglomjan aktiv: In kurzen Abständen rammt
er Bambuspfähle in den Boden und holt sich sein Land zurück. ...
n-tv.de
„Am Öko-Baum die Lichter brennen“ WWF gibt Tipps zum Kauf von Öko-Weihnachtsbäumen
wwf.de
07.12.2009
Gute Neuigkeiten aus Sachsen-Anhalt
Gibt es einen neuen Vater für die Wolfs-Halbwaisen?
Gleich zwei gute Nachrichten kommen in dieser Woche aus Sachsen-Anhalt. Dort, im Gebiet des
Truppenübungsplatzes in Altengrabow (östlich von Magdeburg) und um ihn herum lebt eine Wölfin mit
ihren Welpen. Der Vater der Jungen wurde im Juni von einem Jäger erschossen. Lange war unklar, wie
viele der Welpen diesen Verlust überleben würden. Denn es war der erste Nachwuchs des Wolfspaares
in Altengrabow. Ältere Geschwister, die der Mutter nun bei der Aufzucht der Jüngeren helfen könnten,
gibt es also nicht. Die Wölfin muss allein für deren Wohlergehen sorgen. Drei Jungtiere wurden
bisher gesichtet, doch nun enthüllten Bilder der auf dem Gelände aufgestellten Fotofallen noch mehr:
Wie durch ein Wunder haben sogar fünf Welpen überlebt. „Wir hätten nicht damit gerechnet, dass so
viele Jungtiere überleben. Selbst wenn beide Eltern sich um die Jungen kümmern können, stirbt in der
Regel die Hälfte der Welpen innerhalb des ersten Lebensjahres“, erklärt NABU-Wolfsexperte Magnus
Wessel.
Doch so schön diese Nachricht auch ist, wenn die Wölfin keinen neuen Partner findet,
bedeutet es nach wie vor das Aus für das bisher einzige Wolfsrudel in Sachsen-Anhalt. Die Welpen
werden die Mutter verlassen, um ihr eigenes Revier zu finden und die Mutter wird alleine
zurückbleiben. Doch auch hier gibt es nun Hoffnung. Durch das Monitoring der Wolfsexperten, die mit
der Sammlung von Kotproben und Fotofallen das Leben der Wölfe untersuchen, konnte festgestellt
werden, dass ein neuer, bisher unbekannter Wolfsrüde auf dem Truppenübungsplatz umherstreift. Ob er
und die alleinerziehende Wölfin ein Paar werden?
nabu.de
Deutschlandpremiere am 14. Dezember 2009 in Berlin: „The End of the Line" - Der Film
Kopenhagen-Tagebuch: Bericht von der UN-Klimakonferenz aus Kopenhagennabu.de
Bisherige Schätzungen übertroffen: Meeresspiegel steigt schneller Der Meeresspiegel könnte einer neuen Studie zufolge innerhalb dieses Jahrhunderts um bis zu 1,90
Meter ansteigen und damit deutlich schneller als erwartet. Ein so starker Anstieg wäre eine
existenzielle Bedrohung vieler Küstenstädte und einer Reihe kleiner Inselstaaten, schreiben Stefan
Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Martin Vermeer von der
Technischen Universität Helsinki in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften. ...
n-tv.de
Zum Internationalen Tag der Berge am 11. Dezember: Weiß, aber nicht rein Wissenschaftler spüren erstmals PCB-Schadstoffe auf dem höchsten Gipfel Amerikas auf
Conception/Leipzig. Auch der Schnee des Cerro Aconcagua in den Anden enthält PCB-Schadstoffe.
Ein internationales Forscherteam wies diese giftigen und krebsauslösenden Chlorverbindungen in
geringen Konzentrationen aus Proben vom höchsten Berg Amerikas nach. Die Schneeproben aus 6200
Metern Höhe sind der weltweit bisher höchste Nachweis dieser seit 2001 verbotenen Substanzen. In
den Proben fanden sich vor allem besonders langlebige Verbindungen wie Hexachlorbiphenyl (PCB 138)
und Heptachlorbiphenyl (PCB 180). Gebirgsketten könnten eine natürliche Barriere für langlebige
organische Schadstoffe sein, die über die Atmosphäre weltweit verbreitet werden, schreiben die
Wissenschaftler des IIQAB Barcelona, des UFZ Leipzig und der University of Concepcion in Chile im
Fachblatt Environmental Chemistry Letters. ..
ufz.de
Hilfe für Entwicklungsländer: Klimagipfel startet mit Appellen Ringen um die Zukunft unseres Planeten: Mit einem eindringlichen Appell, die Erderwärmung
gemeinsam zu bremsen, hat in Kopenhagen der größte Klimagipfel der Welt begonnen. Die Zeit für
bloße Worte sei vorbei, sagte UN-Klimachef Yvo de Boer in seiner Eröffnungsrede. Er forderte
verbindliche Klimaschutzziele und eine sofortige Finanzzusage über 10 Milliarden US-Dollar
(6,7 Milliarden Euro) jährlich von 2010 bis 2012 für die armen Länder. ...
n-tv.de
Australien ist über Norwegen erbost Am Wochenende teilte die norwegische Fischereiministerin Lisbeth Berg-Hansen, der norwegischen
Minkewalfänger-Gewerkschaft mit, dass die Jagdquote für 2010 1286 Tiere betragen würde. Das
bedeutet eine Erhöhung um 45%, obwohl Norwegen dieses Jahr nur 484 Wale aus der Quote von 885
getötet hatte und die Waljagd aus Kostengründen vorzeitig beendet hatte (siehe hierzu den Hinweis
vom Deepwave-Blog).
Die australische Regierung bezeichnet den Zeitpunkt für die Bekanntgabe und die Erhöhung der Quote
als sehr wenig hilfreich, da man derzeit am Verhandeln einer Lösung im
IWC
(Internationale Walfangkommission/International Whaling Commission) sei. ...
Anger as Norway raises whale kill THE Australian Government has condemned as provocative a decision by Norway to sharply escalate
its whale kill while attempts are under way to hammer out an international peace deal over the
controversial hunts. ...
www.theage.com.au
Erbitterte Kämpfe im Schnee: Das NABU-Naturfoto des Monats Dezember Wintermonate sind harte Monate – zumindest für unser heimisches Wild. Während wir den Schnee
meist genießen, bedeutet dieser für Wildtiere eine enorme Belastung. Der tief gefrorene Boden sowie
der Mangel an Vegetation sorgen beim Wild für Hungermonate, in denen sie ihren Energiehaushalt
drosseln müssen, um den Winter unbeschadet zu überstehen. ...
nabu.de
Skepsis und Hoffnung vor Klima-Gipfel: Die Welt blickt auf Kopenhagen "Wir werden ein historisches Übereinkommen erreichen", sagt UN-Generalsekretär Ban vor Beginn
des Klimagipfels, auch mit Blick auf die Teilnahme von US-Präsident Obama. DIW-Expertin Kemfert
verweist bei n-tv darauf, dass die Kosten im Kampf gegen den Klimawandel "Investitionen in die
Zukunftsmärkte" seien. Experten warnen dagegen vor einer katastrophalen Erderwärmung. ...
n-tv.de
UN-Weltklimakonferenz zum Erfolg führen
Was erwartet der NABU von den Verhandlungen in Kopenhagen? ...
nabu.de
Solarkraft aus dem Weltraum: Japan fängt Sonnenstrahlen ein Japan ist ein Vorreiter für erneuerbare Energien. Das zeigt auch das neustes Projekt: Es will
mit einem Solartrabanten Sonnenstrahlen im All einfangen. ...
n-tv.de
06.12.2009
Midway - Botschaft aus dem Müllstrudel
Midway - Message from the Gyre
Fotografiert von Chris Jordan Warnung, die Bilder und das Video sind nur was für Hartgesottene!
chrisjordan.com
Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!
Industriestaaten müssen sich Klimagerechtigkeit stellen
Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereitgestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.
greenpeace.de
Britische Studie: CO2 viel klimaschädlicher Die in der Zeitschrift "Nature Geoscience" veröffentlichte Studie zielt mit ihren Erkenntnissen
auf die Pläne zu einer langfristigen Stabilisierung der CO2-Emissionen, um die Erderwärmung auf
etwa zwei Grad Celsius zu begrenzen. Dieses Ziel sei mit den bisherigen Berechnungsmodellen nicht
zu erreichen. Denn der Einfluss natürlicher Prozesse auf den Klimawandel, die durch CO2-Emissionen
indirekt einem Wandel unterworfen seien, werde unterschätzt. ...
n-tv.de
Die Rettung der Welt beginnt WWF: Klimagipfel in Kopenhagen bietet einmalige Chance für Erfolg ...
wwf.de
Es liegt am Geld: Welt könnte das CO2 "wegfangen" CO trägt zur Erderwärmung bei – warum wird das Gas dann nicht eingefangen, und unter Tage
endgelagert? Dieser nahe liegende Gedanke wird nicht mit dem nötigen Nachdruck verfolgt, kritisieren
Forscher im Journal "Science". Sie sehen in dem Verfahren eine der wenigen Möglichkeiten,
sofort etwas gegen den Klimawandel zu tun – das nötige Geld werde aber nicht aufgebracht. Kritiker
lehnen die "Endlagerung" ab – sie verlängere das Verfeuern von Kohle, Öl und Gas, statt neue
Energiequellen zu erschließen. ...
n-tv.de
Erwärmung auf zwei Grad begrenzen: Röttgen warnt vor Klima-Desaster Der Bundesumweltminister legt einen Tag vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen die Messlatte
für den Erfolg der Konferenz fest. Wenn die Erderwärmung nicht auf zwei Grad begrenzt werde, sei
der Gipfel gescheitert. Röttgen warnt vor den dramatischen Folgen und fordert die Deutschen
zugleich auf, selbst mehr für den Klimaschutz zu tun. ...
n-tv.de
05.12.2009
Klimaschutz braucht Erfolge: Es geht auch ohne Merkel! Der Klimagipfel in Kopenhagen ist eine letzte große Chance im Kampf gegen den Klimawandel. Doch
die Aussichten auf eine Einigung sind gesunken - die nationalen Wirtschaftsinteressen überwiegen.
Die gute Nachricht ist: Wir brauchen Präsident Obama und Kanzlerin Merkel nicht, um das Klima zu
retten. ...
n-tv.de
04.12.2009
Coca-Cola bald aus klimafreundlichen Kühlschränken? Coca Cola kündigt an, ab 2015 nur noch klimafreundliche Getränkekühler und Verkaufsautomaten
betreiben zu wollen. In den neuen Kühlgerätensollen sollen Kältemittel verwendet werde, die völlig
frei sind von F- Gasen, den Nachfolgern der berüchtigten FCKW. Doch noch ist unklar, wer die neuen
Kühlschränke liefern soll. ...
greenpeace.de
Streit um den Feldhamster: Im Elsass brennt die Lunte Der Streit um den Schutz der akut vom Aussterben bedrohten Feldhamster im Elsass geht weiter.
Die regionale Landwirtschaftskammer lehnt Vorschläge der Pariser Regierung für zusätzliche Auflagen
für die Landwirte ab. ...
n-tv.de
03.12.2009
Ostsee noch eisfrei: Schwedens Schären frieren langsam zu n-tv.de Meldung des letzten Jahres: 17.02.2008 Polschmelze stärker als erwartet
Eisfreie Ostsee: Binnen einem Jahr sind 15 Prozent des Nordpol-Eises verschwunden, die Ostsee ist
so eisfrei wie nie. "Eine völlig verrückte Entwicklung", sagt ein dänische Klimaforscher. ...
taz.de
Moorjungfrau demonstriert für Klimaschutz Weltweite Zerstörung der Moore beschleunigt Erderwärmung dramatisch
nabu.de
Phänomen unter Tölpeln: Enthaltsamkeit macht attraktivn-tv.de
02.12.2009
Seltene Mondfische an Ostsee-Strand (Howachter Bucht) entdeckt Kiel (ots) - Am heutigen Tag wurde durch Passanten ein ca. 80 cm langer und 100 cm hoher toter
Mondfisch am Sehlendorfer Strandabschnitt aufgefunden. Dieser für die Ostsee eher untypische Fisch
wurde zu weiteren Untersuchungen an das Forschungs- und Technologiezentrum in Büsum weitergeleitet. ...
ln-online.de
02.12.2009
Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht
Sand- und Kiesabbaufirma fordert Schadensersatz wegen versenkter Steine vor Sylt
Sitzung geschlossen - Prozess vertagt. Die Richter am Hamburger Landgericht
werden erst im Februar 2010 die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma
OAM-Deme-Materialien
an Greenpeace verhandeln. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter
Außenriff versenkt, um den seit 2004 gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen. Dennoch
wird in dem Gebiet Grundschleppnetzfischerei betrieben und der Meeresboden zerstört. Erst durch den
Einsatz der Aktivisten wurde ein Teil des Gebiets wirkungsvoll geschützt. Insgesamt wurden 320
Steine versenkt, von denen sieben in einen Bereich fielen, der von der Firma als ein Abbaugebiet
beansprucht wird.
„Nicht der Umweltschutz, sondern die Zerstörer des Schutzgebietes gehören vor Gericht“, sagt
Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. „Das Unternehmen OAM-Deme-Materialien schädigt mit seinem
Sand- und Kiesabbau massiv das Meeresökosystem. Bei dem Abbau werden täglich im gesamten Sylter
Außenriff Millionen Meeresorganismen getötet. Obwohl seit Sommer 2007 kein Sand und Kies in dem
einen besagten Gebiet gefördert wurde und die Verlängerung der entsprechenden Erlaubnis bis heute
nicht erfolgt ist, klagt die Firma jetzt auf Schadensersatz wegen des Versenkens von sieben
Natursteinen. Das ist absurd“. OAM-Deme-Mineralien mit Hauptsitz in Hamburg ist eine der größten
Sand- und Kiesförderfirmen Deutschlands. Sie beliefert viele regionale Großbaustellen wie die der
Elbphilharmonie.
Die Steine ermöglichen ein vielfältiges Leben
Ein Jahr nach der Versenkung der Steine hat die Auswertung eines unabhängigen Gutachterbüros ergeben
, dass die Steine die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden schützen. Seenelken und
Moostierchen siedeln sich an, Butterfisch und Zwergbutt wird Nahrung und Schutz geboten,
Tintenfische legen hier ihren Laich ab. Im Außenriff können sich Schollen und Seezungen erholen und
zukünftig außerhalb des Schutzgebietes wieder vermehrt gefangen werden. Selbst die Bundesregierung
hat am 26.6.2009 nach umfassender fachlicher Prüfung festgestellt, dass durch die versenkten Steine
kein Umweltschaden verursacht wurde.
Die Bundesregierung ergreift keine wirksamen Maßnahmen für das Meeresschutzgebiet
Das Sylter Außenriff ist eines der seltenen Steinriffe in der Nordsee. Obwohl das 5300
Quadratkilometer große Gebiet vor Sylt und Amrum schon vor fünf Jahren als europäisches
Meeresschutzgebiet ausgewiesen wurde, darf dort der Meeresboden abgetragen werden. Bis heute hat
die Bundesregierung keine Maßnahmen ergriffen, um das als Natura-2000-Schutzgebiet gemeldete Sylter
Außenriff zu sichern. Die Greenpeace-Schutzmaßnahme wurde als illegal bezeichnet und verboten. Die
schwedische Regierung erkennt hingegen den Nutzen von Natursteinen zum Schutz des Meeres an. Mit
Billigung der schwedischen Regierung hat Greenpeace schwedischen Küstengewässern im August dieses
Jahres über 100 Steine versenkt, um sie vor der zerstörerischen Fischerei zu schützen.
www.greenpeace.de
02.12.2009
Weg mit den Rußpartikeln NABU fordert, Antreiber des Klimawandels sofort zu stoppen
nabu.de
Klimamodelle sehr verschieden: Vier Forschungsteams, vier Varianten Können Häuslebauer wegen steigender Temperaturen bei der Heizung sparen? Welche Bäume sollen
Förster für einen neuen Wald anpflanzen? Müssen Städteplaner größere Kanäle für mehr Regen verlegen
lassen? Gelingt Weinbauern hoch im Norden bald der Anbau Sonne liebender Sorten? Eine genaue Antwort
darauf haben Klimaforscher im Moment noch nicht. Aber sie arbeiten daran. ...
n-tv.de
Wenn es keinen Weg zurück gibt: Wo das Klima zu kippen droht Werden bei zunehmender weltweiter Erwärmung bestimmte Grenzwerte erreicht, die Wissenschaftler
sprechen von "Kipp-Punkten", lassen sich Entwicklungen nicht mehr umkehren. Überflutungen ganzer
Küstenregionen, das großflächige Absterben der tropischen Regenwälder und Dürre in weiten Teilen
Asiens können die Folge sein. Zu diesem Ergebnis kommen Studien des Umweltbundesamts und der
Umweltorganisation WWF. ... n-tv.de
Antarktis: Buckelwale retten Robben vor Schwertwalen Die Walforscher Robert Pitman und John Durban staunten nicht schlecht, als sie Anfang des
Jahres eine merkwürdige Rettungskampagne beobachten konnte. In der November Ausgabe des
amerikanischen Natural History Magazine berichten sie wie Buckelwale (Megaptera novaeangliae)
Robben vor Schwertwalen (Orcinus orca) retteten. ...
cetacea.de
01.12.2009
Im Bereich des Möglichen: 80 Prozent weniger Treibhausgase bis 2050n-tv.de
Gentest für Haifischflossen: Wo kommen sie her? Die Flossen vieler bedrohter Haibestände enden in den Suppenküchen Asiens. Nun enthüllt ein
Gentest die geografische Herkunft einiger der abgetrennten Flossen. Dabei zeigt sich, dass
zahlreiche Flossen von bedrohten Populationen aus tausenden Kilometern Entfernung stammen. ...
n-tv.de
Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten Handelsketten engagieren sich für umweltfreundliches Sortiment
Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem
Fischangebot. Das ist das Ergebnis des dritten Supermarkt-Rankings Fisch, in dem Greenpeace den
Fortschritt der Handelsketten bewertet. Zehn der elf geprüften Unternehmen haben mittlerweile
Richtlinien für ihren Fischeinkauf festgelegt. Mit diesen bewerten sie, welche Fischprodukte
umweltfreundlich sind und angeboten oder ausgelistet werden. Erste Maßnahmen werden bereits
umgesetzt: Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt bieten jeweils fünf
Supermärkte nicht länger an. ...
greenpeace.de
Der Südpol schmilzt ab: Ozonloch schützt nicht mehr Schmelzendes Eis aus der Antarktis kann bis Ende des Jahrhunderts zu einem Anschwellen der
Meeresspiegel von bis zu 1,4 Metern führen. Zudem droht die Temperatur am Südpol in diesem Zeitraum
um drei Grad Celsius zu steigen, wie aus einer in London vorgestellten Studie hervorgeht. ...
n-tv.de
Reduktion der Treibhausgase möglich: Neuer CO2-"Schwamm" gefunden Das berichtete eine Gruppe um Omar Yaghi von der University of California in Los Angeles. Das
Team bezeichnet seine Resultate in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften als
"Durchbruch". ...
n-tv.de
Lebende Fossilien Deep Down Under - altertümliche Tiere in der Tiefsee
Australiens gesucht
Wissenschaftler des Museums für Naturkunde Berlin, der Ludwig-Maximilians-Universität München
und der Universität Göttingen begeben sich ab dem 30. November im Rahmen des Projekts "Deep Down
Under" auf eine Forschungsexpedition zu den Riffen des Queensland Plateaus und des Großen
Barriere-Riffs vor Australien. Hier wird das Expeditionsteam nach "lebenden Fossilien" wie
bestimmten Schwämmen, Armfüßern, Stachelhäutern, Kaltwasserkorallen und dem Perlboot Nautilus
fahnden.
"Wir hoffen Organismen zu finden, die den seit Jahrmillionen nahezu unveränderten Lebensraum
des Queensland-Plateau besiedeln und deren nächste Verwandte wir bislang nur als Millionen Jahre
alte Fossilien kennen", sagt Carsten Lüter, Kurator für marine wirbellose Tiere am Museum für
Naturkunde Berlin, der neben Gert Wörheide (Professor für Paläontologie an der LMU München) und
Joachim Reitner (Professor für Paläontologie an der Universität Göttingen) die Expedition leitet.
In bis zu 1000 m Tiefe wird das 15-köpfige Team, dem auch australische Wissenschaftler des
Queensland Museum und der University of Queensland in Brisbane sowie der James Cook University in
Townsville angehören, die Tiefsee-Fauna mit dem Tauchroboter (ROV) "Cherokee" vom Zentrum für
Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen untersuchen. Zudem sollen auch Tiere in
flacheren Regionen gesammelt werden, um sie mit Proben aus den tiefen Vorriff-Bereichen vergleichen
zu können.
Das Forschungsprojekt wird unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit Mitteln in
Höhe von rund 300.000 Euro gefördert. Der Australian Research Council ist ebenfalls an diesem
Projekt beteiligt. Das Forscherteam wird den Verlauf der Expedition im Internet unter
www.deepdownunder.de
dokumentieren. Auch eine filmische Dokumentation der Expedition ist geplant.
idw-online.de
30.11.2009
Greenpeace übergibt Klimacamp an indonesische Gemeinden Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden
übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen.
Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die
Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir
werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen
gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder
wollen. ...
greenpeace.de
Wider den wilden Wurzelwuchs: Kanäle umweltschonend bauen Neue Bodenstruktur verhindert Schäden an Abwassersystem und sichert alten Baumbestand
dbu.de
Gefahr für die heimische Tierwelt: Zu viele Waschbären und Marderhunde
Laut dem Deutschen Jagdschutz-Verband ist es dringend erforderlich, die Ausbreitung von Waschbären
und Marderhunden einzudämmen, um die Artenvielfalt zu schützen. ...
n-tv.de
Faszinierende Natur, faszinierende Bilder Ausstellung „Wildlife-Fotografien des Jahres“ beginnt in Berlin
Eine Sonderausstellung präsentiert die besten Bilder des berühmten internationalen
Naturfotowettbewerbs von Natural History Museum London und BBC Wildlife Magazine. Erste
Deutschland-Station der vom NABU unterstützten Ausstellung ist vom 1. Dezember bis 24. Januar das
Berliner Museum für Naturkunde. ...
nabu.de
29.11.2009
Australien gibt 6000 Kamele zum Abschuss frei
Neuer Greenpeace-Chef Kumi Naidoo ruft Regierungen zu Klimaschutz auf Greenpeace International hat einen neuen Geschäftsführer: Dr. Kumi Naidoo. Der südafrikanische
Menschenrechtsaktivist löste Gerd Leipold ab, der die Organisation neun Jahre lang führte. Naidoo
forderte bei seiner Einführung in Johannesburg vor zwei Wochen alle Staats- und Regierungschefs
auf, zum bevorstehenden UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein
faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen.
greenpeace.de
Neuartiger Frostschutz entdeckt: Käfer überleben bei minus 60 °C Eine chemische Verbindung, die der Glucose ähnelt, erlaubt einer Käferart aus Alaska auch bei
minus 60 Grad zu überleben. ...
n-tv.de
28.11.2009
Tolles Video von
AtlanticBlue.de
über Rauhzahndelfine (Steno bredanensis) Eine Gruppe von etwa 20 Rauhzahndelfinen. Nur selten gelingt es, sich Ihnen derart zu nähern.
Diese Gruppe von etwa 20 Delfinen hatten echte Lust auf Kontakt. Über 2 Stunden dauerte die
Begegnung mit diesen äußerst neugierigen Delfinen. Kaum zu glauben, dass es sich bei Ihnen um frei
lebende Delfine handelt.
Staatsbesuch aus China: Australien empfängt Pandabären Mit einer Sonderbehandlung wie für Staatsgäste sind zwei chinesische Pandabären in Australien
empfangen worden. ...
n-tv.de
"Moko" klaut Surfbretter: Einsamer Delfin wird „gefährlich“
(Angemerkt sei, das das Tier unter dem Einfluss des Menschen steht!) Ein Delfin namens "Moko" hat in Neuseeland ein Jahr lang Wassersportler unterhalten.
Doch jetzt wird seine Verspieltheit langsam zum Problem, berichtet die Zeitung "Dominion Post". Das
Tier biete Schwimmern und Surfern nicht mehr nur Fische an. Es entführe inzwischen auch
Surfbretter. ...
n-tv.de
Orcas: Haijagd durch "Karateschlag" mit der Schwanzflosse Einige Orca-Gruppen jagen Haie, vom Weißen Hai bis zum Makohai. Das war bekannt. In einer
aktuellen Veröffentlichung in Mail Online (Pictured: The moment a whale delivers a deadly
"karate chop" blow to a killer shark) gibt es einige beeindruckende Fotos der Jagdtechniken
der Orcas.
dailymail.co.uk
Die Rückkehr der Bisons: Mexiko siedelt 23 Büffel ann-tv.de
27.11.2009
Uran im Trinkwasser: Risiko vor allem für Kinder! In vielen Regionen ist Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet – kritische Messwerte gibt es in
13 der 16Bundesländer. Die Bundesregierung bereitet inzwischen zwar einen Grenzwert
vor. Doch der soll so hoch angesetzt werden, dass er Kleinkindern keinen wirksamen Schutz bietet.
Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert. …
foodwatch.de Forder auch Du einen Grenzwert für Uran im Wasser!foodwatch.de/kampagnen
Akokans Straßen sind radioaktiv belastet Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns
AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv
belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace
gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet.
Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der
französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist. ...
greenpeace.de
Lebensmittel-Skandal um Fischdelikatesse (Dank dem
Deepwave-Blog entdeckt!) In Deutschland bahnt sich ein neuer Lebensmittel-Skandal an. Nach einer Untersuchung der
internationalen Umweltschutzorganisation Sharkproject mit Sitz in Offenbach wird der gesetzlich
zugelassene Grenzwert für das giftige Quecksilber in rund jeder dritten Probe der Fischdelikatesse
Schillerlocke überschritten. Demnach wurden Spitzenwerte von über 2,0 Milligramm pro Kilo gemessen,
zugelassen sind laut EU jedoch für Haie nur 1,0 Milligramm. Bei den so genannten Schillerlocken
handelt es sich um die Bauchlappen der gefährdeten Haiart Dornhai. ...
sharkproject.org
Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem! Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf
ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu
versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor
die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn
bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse. ...
greenpeace.de
Buschmoskitos am Oberrhein: Tierische Einwanderer plagen KABS (Kommunale Aktionsgemeinschaft zur
Bekämpfung der Schnakenplage) e.V. informiert!
n-tv.de
Gefährliche Fallen im Sand: Der Ameisenlöwe ist „Insekt des Jahres 2010“nabu.de
Überraschendes Testergebnis: Hammerhaie sehen gut stereo Die Forscher wollen Schluss mit einem Mythos machen und finden heraus, dass Hammerhaie sehr
wohl Stereosehen können und das sogar viel besser als erwartet. ...
n-tv.de
26.11.2009
Galerie der Schande - Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der
Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die
Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und
Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt.
Sinar Mas gehört zu den
skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien. ...
greenpeace.de
Umwandlung von Licht- in Wärmeenergie: Sonnenschutz von Algen entdecktn-tv.de
26 Stunden Protest auf dem Kran Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP
im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere
sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des
südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die
Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires,
ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum
Schutz der Wälder. ...
greenpeace.de
Für drastische CO2-Einsparungen: Aufforstungen sollen Klima retten n-tv.de
25.11.2009
Greenpeace schließt Zellstoffmühle in Indonesien Greenpeace-Aktivisten haben im indonesischen Urwald eine der weltweit größten Zellstofffabriken
geschlossen. Sie erkletterten Verladekräne auf dem Firmengelände des Unternehmens APP und legten so
den Export lahm. APP ist eine Tochter des Megakonzerns Sinar Mas. Die Aktivisten protestierten damit
gegen einen der größten Urwaldzerstörer in Indonesien. ...
greenpeace.de
Ein Klick für Kopenhagen WWF-Kampagne „Vote Earth!“
sammelt zehntausende Stimmen für die Klimakonferenz
wwf.de
Kamele "terrorisieren" Dorf: 6000 Tiere auf der Suche nach Wasser!n-tv.de
24.11.2009
Seereinigung mit Hindernissen: Dresdner als Schildkröten-Wächtern-tv.de
Der Dachs ist „Tier des Jahres 2010“: Schwarz maskierter Regenwurm-Jägernabu.de
Treibhausgase wie nie zuvor: Meteorologen schlagen Alarmn-tv.de
WMO Greenhouse Gas Bulletin 2008:
Main greenhouse gases reach highest level ever since pre-industrial times
Grasnadeln (Syngnathus typhle) verdauen Nachwuchs:
Junge wachsen in der Brusttaschen-tv.de
Welchen Fisch kann (darf) ich noch essen? Greenpeace stellt neuen Einkaufsratgeber vor
Karpfen, Pangasius und Forelle - diese drei Fischarten können Sie guten Gewissens noch essen.
Strikt zu meiden sind dagegen Rotbarsch, Scholle und Seeteufel. So weit, so klar. Schwieriger wird
es bei anderen Fischarten. Hier ist der Greenpeace-Fischratgeber Fisch - bedroht, aber beliebt
besonders hilfreich. Er sagt Ihnen, worauf Sie bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade achten müssen und
welche Fischstäbchen akzeptabel sind oder nicht. Der Ratgeber erscheint heute in neuer,
aktualisierter Auflage. ...
greenpeace.de 23.11.2009
Fischratgeber 2009:
Was hat sich gegenüber 2008 geändert?
18.11.2009
Fischratgeber im Miniformat (November 2009)
Japan soll Verkauf von giftigem Wal- und Delfinfleisch verbieten!deepwave-blog.de
Kinyongia magomberae: Eine neue Chamäleonart entdeckt! Andrew Marshall, Wissenschaftler der Universität York, im tansanischen Magombera-Urwald Affen
beobachten - doch dann erregte eine Schlange seine Aufmerksamkeit. Das Tier verspeiste gerade ein
Chamäleon einer den Forschern bisher unbekannten Art. Das Forscherteam vertrieb die Schlange,
untersuchte das Chamäleon und fand in der Umgebung noch zwei weitere Exemplare, die die Entdeckung
einer neuen Chamäleonart bestätigten, teilte ein Universitätssprecher mit.
Unter dem Namen Kinyongia magomberae (Magombera-Chamäleon) wurde es nun im "African Journal of
Herpetology" der Fachwelt offiziell vorgestellt.
sciencecodex.com
Klimawandel reduziert Ressourcen: Bürgerkriege in Afrika befürchtet Amerikanische Wissenschaftler befürchten eine Zunahme bewaffneter Konflikte und Bürgerkriege in
Afrika als Folge des weltweiten Klimawandels. ...
n-tv.de
23.11.2009
Taiji: Mindestens 25 Delfine - darunter auch Große Tümmler -
sowie Grindwale wurden heute in Taiji getötet.atlanticblue.de
Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben 20 Prozent der konventionellen Proben noch immer „nicht empfehlenswert“
Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit
Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten
Referenzdosis (ARfD = akute Referenzdosis) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der
ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren
2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die
Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen
der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind.
Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen. ...
greenpeace.de
Känguru will Hund ertränken: Tötungsversuch in Australien Pelzig, hoppelnd, mit Knopfaugen und Nachwuchs im Beutel – können Kängurus überhaupt Böses tun?
Offensichtlich ja: In Australien rastet einer der tierischen Sprungspezialisten aus und drückt
einen Hund unter Wasser. Das Herrchen geht dazwischen - und wird ebenfalls attackiert.
n-tv.de
Strahlenleck in Harrisburg In Block 1 des Atomkraftwerks Three Mile Island bei Harrisburg/Pennsylvania ist Radioaktivität
ausgetreten. 150 Angestellte wurden mit leichten Verstrahlungen nach Hause geschickt. Die Ursache
des Strahlenlecks ist noch unbekannt. Eine Gesundheitsgefahr bestand laut Betreiber nicht. Three
Mile Island ist 1979 zu trauriger Berühmtheit gelangt. Damals schrammte Block 2 knapp an einem
Super-GAU vorbei. Der Meiler ist noch heute nicht betretbar. ...
greenpeace.de
Unumkehrbare Klimafolgen drohen bereits vor 2050 Klimastudie der Allianz und des WWF warnt: Küstenstädte: Vermögenswerte von über 28 Billionen
US-Dollar gefährdet/Indien: über 70 Prozent der arbeitenden Bevölkerung betroffen/Versicherer und
Investoren müssen jetzt reagieren. ...
wwf.de Klimawandel kostet Milliarden: Kritischer Punkt 2050 erreicht?n-tv.de
Neuseelands Gletscher schmelzen weiter: Mehr verloren als gewonnen Die Gletscher in Neuseeland haben im vergangenen Winter mehr Eis und Schnee verloren als
gewonnen. Damit setzt sich der Trend schrumpfender Gletscher fort, berichtete das Institut für
Wasser- und Atmosphärenforschung (NIWA
[Glaciers continue to shrink]).
Die Gletscher haben nach Angaben von Wissenschaftler Jordy Hendrikx in den vergangenen 30 Jahren
die Hälfte an Schnee und Eis verloren. ...
n-tv.de
„Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!“ Greenpeace-Jugendliche demonstrieren am Bundeskanzleramt für mehr Klimaschutz
greenpeace.de
22.11.2009
Europas Bilanz fast ausgeglichen: zu viel Methan und Stickoxid n-tv.de
Die Tiefsee ist reich und bunt: Riesenkraken und Seegurkenn-tv.de
Taiji:
40 Delfine sind jetzt in der Bucht. Abschlachtung vermutlich am morgigen Montag Mittlerweile befinden sich etwa 40 Delfine in der Bucht von Taiji. Bereits am Freitag wurden
die ersten Delfine über eine der für Taiji typischen Treibjagden in die Bucht getrieben. Wir
konnten jedoch die genaue Anzahl der Tiere nicht feststellen und es war überhaupt sehr schwierig,
das Treiben der Delfinfänger zu dokumentieren. ...
atlanticblue.de
Bilderserie; Faszination Tiefsee: rätselhaft und unerforschtn-tv.de
21.11.2009
Fund im tropischen Pazifik: Krabben knabbern gerne Holz Östlich von Australien haben Forscher herausgefunden, dass die dort lebenden Krabben
(Munidopsis andamanica; Familie: Galatheidae [Springkrebse]) Holzreste zermahlen und
fressen. ...
n-tv.de The deep-sea crab that eats trees by Matt Walker
news.bbc.co.uk
Rochen vom Aussterben bedroht: Von der Fischerei ausgerottet Eine Untersuchung hat ergeben, dass der im Nordostatlantik lebende Glattrochen
(Dipturus batis) stark vom Aussterben bedroht ist. Es könnte die erste Fischart werden, die
von der industriellen Fischerei zum Opfer fällt. ...
n-tv.de
Taiji: Die Delfine leben noch, keine Abschlachtung am Morgen Die etwa 12 Rundkopfdelfine, die gestern in die Bucht nahe Taiji getrieben wurden, leben noch.
Es fand heute früh keine Abschlachtung statt. Da die Abschlachtungen immer sehr früh am Tage und
meistens im Bereich der Dämmerung stattfinden, haben es die Fänger vermutlich nicht auf das Fleisch
der Tiere abgesehen. Es könnte daher sein, dass die Delfine - oder zumindest einige von ihnen -
lebend gefangen werden sollen. Derartige Arbeiten finden im Gegensatz zu den Tötungen immer
tagsüber statt. ...
atlanticblue.de
Eine Welt ohne Wasser: "Hydromania" von Assaf Gavron In 60 Jahren wird Wasser das beherrschende Thema sein und der Nahostkonflikt eine
überraschendes Ende gefunden haben. Davon geht zumindest der israelische Schriftsteller Assaf
Gavron in seinem Roman "Hydromania" aus. Und nach 286 Seiten kann man sich kaum vorstellen, dass
es anders kommen könnte. ...
n-tv.de
20.11.2009
Nashorn-Retter auf vier Pfoten Spürhunde helfen WWF bei der Suche der etwa zehn letzten Java-Nashörner
Um die seltensten Nashörner der Erde vor dem Aussterben zu retten, erhalten WWF Umweltschützer
jetzt tierische Unterstützung: Die speziell trainierten Spürhunde „Pepper“ und „Chevy“ erschnüffeln
in Südvietnam den Kot von Java-Nashörnern. Analysen der Losungen sollen Aufschluss über die Anzahl
und Fortpflanzungsfähigkeit der Rhinozerosse geben. Mithilfe dieser Daten werden WWF-Experten einen
neuen Aktionsplan für die Rettung der Nashörner ausarbeiten. ...
wwf.de
Seepferdchen "trampt" über den Atlantik Das Navigieren im Ozean und in den Weltmeeren ist eine schwierige Aufgabe für jedes Lebewesen.
Für ein winziges Seepferdchen scheint es eine unmögliche Aufgabe zu sein, mit nur kleinen
Flossen und einem Greifschwanz, sich über weite Strecken fortzubewegen.
Jedoch ist einem Seepferdchen, das vor der Westküste des Atlantiks lebt, in den Azoren, fast
5000 km weg von seinem möglichen Fundort gefunden worden.
Das Seepferdchen wurde von einem Fischer auf dem lokalisierten Azoren-Archipel im Ostatlantik
gefangen. Zwei Sorten Seepferdchen, Hippocampus guttulatus und Hippocampus hippocampus sind in
Europa und die Azoren heimisch. „Wir waren überrascht, das unbekannte Seepferdchen als Hippocampus
erectus zu identifizieren (per DNA-Analyse), da diese Art normalerweise Tausenden Kilometer
entfernt gefunden wird“, sagt Molekularökologe Dr. Paul Shaw vom Royal Holloway, Universität von
London, Großbritannien.
Es wird spekuliert, dass das Seepferdchen von jemand ausgesetzt wurde, der es in einem Aquarium
gehalten hat. Eine andere Möglichkeit ist, dass Fische von den Azoren, im Ballastwasser eines
Schiffs transportiert worden sein könnten. Jedoch glauben die Wissenschaftler um Dr. Paul Shaw,
dass die höchstwahrscheinliche Erklärung ist, dass das Seepferchen eine Fahrt über dem Ozean auf
einem sich hin- und herbewegenden Floß, also Seetang, Algen, stattgefunden haben muss.
Seahorse "hitchhikes" Atlantic by Jody Bourton news.bbc.co.uk
Greenpeace-Konzept: Das Stromnetz des 21. Jahrhunderts Mit intelligenten Netzen kann Energieversorgung gesichert werden
Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel
zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Dies zeigt die Studie Erneuerbare
Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine
dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern lassen sich so sicher und effizient mit
Großprojekten wie Offshore Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika vereinbaren. Für den Klimaschutz
muss der Anteil der Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union auf bis zu 90 Prozent im Jahr
2050 steigen. Dafür müssen neue Energiequellen integriert werden und die meisten konventionellen
Großkraftwerke vom Netz gehen. Gleichzeitig soll eine sichere Stromversorgung garantiert bleiben. ...
greenpeace.de
Familienzuwachs beim Amur-Leopard Von der seltensten Großkatze der Welt gibt es jetzt drei Exemplare mehr.
wwf.de
Urwaldzerstörung auf Kampar vorerst gestoppt! Der Greenpeace-Protest in Indonesien hat einen ersten Erfolg gezeitigt. Das indonesische
Forstministerium hat die Aktivitäten des Unternehmens April auf der Halbinsel Kampar vorerst
gestoppt. Die Konzessionen sollen überprüft werden. Eine Atempause für das Klima, so Shailendra
Yashwant von Greenpeace Indonesien. ...
greenpeace.de
Die Ozeane sind als Kohlendioxidspeicher allmählich überlastet Die Ozeane spielen in Verbindung mit dem Klimawandel eine wichtige Rolle, denn sie nehmen 20
bis 35 Prozent des vom Menschen erzeugten Kohlendioxids auf. Damit könnte es jedoch bald vorbei
sein, warnen US-Forscher: Obwohl die Meere jedes Jahr mehr Tonnen CO2 schlucken, sinkt der
prozentuale Anteil des produzierten Klimagases, der auf diese Weise aus der Atmosphäre entfernt
wird – vor allem, weil der Ausstoß stark ansteigt. So schaffen die Ozeane seit dem Jahr 2000
insgesamt rund 10 Prozent weniger als zuvor. Das Team um Samar Khatiwala von der Universität von
Columbia in New York fand zudem heraus, dass ein immer höherer Anteil CO2 von den Landmassen in
Form von Pflanzen aufgenommen wird. Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler ein Modell
entwickelt, mit dem sich der Anteil des vom Menschen verursachten Kohlendioxids in den Ozeanen
rückwirkend für die Zeit seit der Industriellen Revolution berechnen lässt.
wissenschaft.de
Japanische Walfangflotte ausgelaufen Japan jagt wieder Wale. Die Fangflotte ist am Donnerstag in Richtung Antarktis ausgelaufen.
Greenpeace-Aktivisten hatten zuvor im Hafen Protestbanner entrollt. Sie forderten Japans neuen
Premierminister Yukio Hatoyama auf, sich für ein Ende des Walfangs einzusetzen. Hatoyama hatte vor
der Wahl versprochen, die Verschwendung von Steuergeldern zu bekämpfen. Der angeblich
wissenschaftliche Walfang wird aus Steuergeldern finanziert. ...
greenpeace.de Japans Walfangflotte läuft aus: Hunderte Tiere für "wissenschaftliche Zwecke"n-tv.de
Investoren fragen nach dem Wasserfußabdruck von Unternehmen Wassermanagement findet bereits statt, aber Defizite in der Zulieferkette ...
wwf.de
19.11.2009
Asiens grüne Lunge kollabiert: Abholzungen und Brandrodungen n-tv.de
Neuer Reaktortyp missachtet internationale Standards
Greenpeace veröffentlicht Sicherheitsbewertung des EPR Für die Atomindustrie war der Europäische Druckwasserreaktor EPR lange der große Hoffnungsträger
für zukünftige Geschäfte. Doch die neue AKW-Generation entwickelt sich immer mehr zum Europäischen
Problem-Reaktor. Die Kosten laufen aus dem Ruder, die Fertigstellung verschiebt sich um Jahre und
ein Sicherheitsproblem jagt das andere. Jetzt wurde bekannt, dass Hersteller Areva zukünftig
Softwaresysteme zum Einsatz bringen will, die nicht den erforderlichen Standards für
sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine
aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination
zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im
Ernstfall durch Software für den Normalbetrieb gestört werden.Im schlimmsten Fall kann dies dazu
führen, dass sich aus einer geringfügigen Störung ein schwerer Unfall entwickelt. Greenpeace
fordert daher einen sofortigen Baustopp für den EPR. ...
greenpeace.de
Quastenflosser-Baby gefilmt Japanische Forscher haben nach eigenen Angaben wohl erstmals das Baby eines als "lebendes
Fossil" geltenden seltenen Fischs aus der Familie der Quastenflosser gefilmt. Wie die Zoologen
vom Fukushima-Aquarium in Iwaki nordöstlich von Tokio mitteilen, erhoffen sie sich nun Rückschlüsse
auf die Lebensweise der Tiere. ...
n-tv.de
Regenwald muss Plantagen weichen: Orang-Utans ohne Lebensraum Sie verirren sich in den Palmöl-Plantagen und können nur von Tierschützern gerettet werden. Die
Orang-Utans auf Borneo kämpfen um ihr Überleben. ...
n-tv.de
17.11.2009
Protest auf Hoher See ausgeweitet Greenpeace-Aktivisten errichten Anti-Atom-Camp auf Frachter für Atomtechnologie
greenpeace.de
Neue Einschüchterungsrunde der Behörden eingeläutet Die nächste Einschüchterungswelle der Behörden ist angelaufen. Fast alle ausländischen Greenpeace-
Aktivisten und zwei Journalisten sind inzwischen ausgewiesen worden. Ihnen wird mal dies mal jenes
vorgeworfen. Nichts davon ist wahr, alles nur vorgeschoben. ...
www.greenpeace.de Mehr hierzu im Greenpeace-Blog blog.greenpeace.de
16.11.2009
Ein Fluss verschwindet: "Von der Erde verschluckt" Der Fluss Listará im Nordosten Kolumbiens ist plötzlich verschwunden. Etwa 800 Meter von der
Kleinstadt San Andrés in der Provinz Santander entfernt sei der Fluss "von der Erde verschluckt
worden", sagte der Amtsvorsteher des Ortes mit 9000 Einwohnern dem Radiosender RCN.
Der Gebirgsfluss, der nicht schiffbar ist, sei in einer Erdspalte untergegangen. Experten
aus der etwa 400 Kilometer entfernten Hauptstadt Bogotá sollen nun die Ursache für die Erdbewegung
untersuchen und klären, ob sie eine Gefahr für die Stadt darstellt.
n-tv.de
Handelsverbot ist letzte Rettung für den Roten Thunfisch (Thunnus thynnus) Als einzige Enttäuschung bewertet der WWF den Ausgang der einwöchigen Sitzung der Kommission zum
Schutz des Atlantischen Thunfischs (ICCAT
[The International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas])
in Recife, Brasilien. Die Teilnehmer gingen auseinander, ohne die notwendigen Maßnahmen zum Schutz
des stark bedrohten Roten Thunfisch zu verabschieden. Die Fangquote für das kommende Jahr wurde für
das Mittelmeer auf 13.500 Tonnen festgelegt. Das sind rund 6.000 Tonnen weniger als im aktuellen
Fangjahr, aber noch immer viel zu viel, um diesen Bestand zu stützen. Der WWF sieht deswegen ein
Handelsverbot als letzten Rettungsanker für den Roten Thunfisch. Ein solches soll im März diskutiert
werden. ...
wwf.de
Neuer Greenpeace-Chef ruft Regierungen zu Klimaschutz auf Der neue Geschäftsführer von Greenpeace International, der südafrikanische
Menschenrechtsaktivist Dr. Kumi Naidoo, hat in Johannesburg alle Staats- und Regierungschefs
aufgefordert, im Dezember zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf
ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen. Naidoo löst nach
neun Jahren Gerd Leipold als obersten Greenpeace-Aktivisten ab. ...
greenpeace.de
Schlauchboote und Kletterer gegen den Atomirrsinn Neubau von Atomkraftwerken blockiert den Klimaschutz
25 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen den
Schiffstransport von Atomtechnologie zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto.
Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace-
Schiff Arctic Sunrise begleiten den Schwerlastfrachter, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben
die Bordkräne der Happy Ranger erklettert. An Bord des Schiffes sind Dampferzeuger für den Neubau
des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR - European Pressurized Water Reactor [Europäischer
Druckwasserreaktor]). Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten an dem Kraftwerk. Neue
Atomkraftwerke sind nicht nur eine Gefahr für die Bevölkerung, sondern blockieren auch die dringend
notwendigen Klimaschutzmaßnahmen in Europa. ...
greenpeace.de
Keine Verzögerungstaktik bei Klimaverhandlungen! NABU-Stellungnahme zur Verschiebung eines neuen Weltklimavertrags
Anlässlich der am Wochenende angekündigten Verschiebung der Entscheidungen über einen neuen Weltklimavertrag durch den dänischen Premierminister Lars Løkke Rasmussen erklärte NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Nach zwei Jahren internationaler Verhandlungen brauchen wir im Dezember bei der UN-Weltklimakonferenz in Kopenhagen keine neue Alibi-Erklärung, …“
nabu.de
Ein Armutszeugnis der Industriestaaten Politiker wollen Entscheidung zu Weltklimavertrag verschieben
nabu.de
15.11.2009
Für Japan wird Walfang zu teuer Wie GREENPEACE/Schweiz
berichtet, könnte das Ende des Walfangs in der Südsee zum Greifen nah sein. Eine Überprüfung der
Staatsausgaben durch die neue japanische Regierung hat nämlich ergeben, dass sich Japan in Zukunft
den Walfang eventuell nicht mehr leisten kann. Am 13. November 2009 hat die für die Revision
zuständige Kommission massive Kürzungen der staatlichen Finanzierung des sogenannten
“wissenschaftlichen” Walfangs gefordert. Werden die staatlichen Zuschüsse tatsächlich gekappt,
würde dies wohl das Ende des japanischen Walfangs bedeuten! ...
meeresakrobaten.de
Dorfbewohner überrumpeln Polizei - Greenpeace-Camp bleibt Etwa 300 Menschen aus Teluk Meranti haben die Räumung des Greenpeace-Camps
auf der indonesischen Halbinsel Kampar verhindert: „Wenn Greenpeace geht, müssen auch die Konzerne
hier weggehen.“ ...
greenpeace.de
14.11.2009
Schutzstation in Xinhua: China will Pandabären auswildern
In China wird ein neues Forschungszentrum zur Auswilderung von Pandabären gebaut. Hier sollen
sich die vom Aussterben bedrohten Tiere langsam an ein Leben in freier Wildbahn gewöhnen. ...
n-tv.de
Greenpeace-Aktivisten ausgewiesen Die internationalen Greenpeace-Aktivisten, die am Donnerstag in Indonesien gegen
Urwaldzerstörung protestiert haben, werden ausgewiesen. Sie wurden nach Jakarta geflogen. Bis
Montag müssen sie das Land verlassen haben. Ob sie je wieder einreisen dürfen, ist derzeit unklar.
Ebenfalls unklar ist, wie es im Camp weitergeht. Dort droht die Räumung. ...
greenpeace.de
13.11.2009
Erster Erfolg für Greenpeace-Protest in Indonesien Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen
Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien.
Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der
Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen
fest. ...greenpeace.de
Kleinstes Nashorn der Welt vom Aussterben bedroht Forscher starten umfangreiches Programm zum Schutz des Sabah-Nashorns in Malaysia.
Eine einzigartige Spezies droht vom Erdball zu verschwinden: Vom Sabah-Nashorn
(Dicerorhinus sumatrensis harrisoni), einer Unterart des Sumatra-Nashorns, gibt es nur noch
etwa 50 Exemplare. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)
starten jetzt gemeinsam mit dem Zoo Leipzig, der malaysischen Regierung und malaysischen
Naturschutzorganisationen (Sabah Wildlife Department
[SWD]
und Borneo Rhino Alliance [BORA]) ein umfangreiches Programm zum Schutz und zur Nachzucht des
imposanten Säugetiers. "Es ist höchste Zeit, diese Art zu retten. Das Sabah-Nashorn gehört zum
kulturellem Erbe unserer Region, wir benötigen jetzt eine proffessionelle Expertise", sagt
Datuk Masidi Manjun, Minister für Tourismus, Kultur und Umwelt von Sabah in Malaysia, der letzte
Woche deutsche Wissenschaftler vom IZW und Zoo Leipzig empfangen hat. ...
idw-online.de
Der EU ist Naturschutz fast nichts wert Studie deckt chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz auf
nabu.de
Geschlecht von Fischen verändert: Potomac-Wasser gefährdet Gesundheitn-tv.de
Gesucht: Wege gegen den Hunger Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser
menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der
FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen.
Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050
ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung? ...
greenpeace.de
Entwaldung im Amazonas auf historischem Tiefstand WWF ruft zur Fortsetzung der Anstrengungen auf
wwf.de
Verfahren gegen Brüstle-Patent ausgesetzt Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver
Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten,
verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie. ...
www.greenpeace.de
Grönland-Eis schmilzt weg: Immer mehr und immer schneller Der Eisschild in Grönland wird immer kleiner und schmilzt auch noch immer schneller. Das
ergeben übereinstimmende Berechnungen mit zwei völlig verschiedenen Methoden. Eine unmittelbare
Folge ist, dass der Meeresspiegel immer rascher ansteigt. ...
n-tv.de
12.11.2009
Mega-Citys im Klimastress Klimawandel bedroht besonders Dhaka, Manila und Jakarta ...
wwf.de
WWF-Jugendexpedition im „Dorf der Elefanten“ angekommen Zwischenbericht aus dem grünen Herzen Afrikas. ...
wwf.de
Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben Greenpeace-Aktivisten schützen Urwald in Indonesien
40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und
Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie
sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen
zerstören multinationale Konzerne wie
April und
Sinar Mas
(wikipedia.org)
großflächig den Urwald. Die
Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird
in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken
verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank. ...
greenpeace.de
Brasilien blamiert die Industrieländer Das Schwellenland Brasilien hat freiwillige tiefe Einschnitte im Treibhausgasausstoß angekündigt.
Bis 2020 sollen die Emissionen um 38 bis 42 Prozent sinken. Die Betonung liegt auf freiwillig. Es
bleibe die historische Pflicht der reichen Industriestaaten, sich auf drastische CO2-Reduktionen
festzulegen, heißt es aus Regierungskreisen. ...
greenpeace.de
Start frei für AKW-Neubau in Großbritannien Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am
Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt
werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und
effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE.
greenpeace.de
Biss in Bauch der Hai-Mama: Hai nimmt Kaiserschnitt selbst vor Mit einem Biss in die Bauchdecke einer Artgenossin hat ein Hai in Neuseeland wahrscheinlich
mehreren Hai-Babys das Leben gerettet. Die Kleinen schwammen in einem Aquarium aus dem Bauch der
Mutter und Mitarbeiter brachten sie in Sicherheit, bevor sich andere Haie und Stachelrochen über
sie hermachen konnten, berichteten neuseeländische Medien. ...
n-tv.de Sharp-toothed shark acts as midwife by Eloise Gibson
TUI wirft Delfinpark aus Programm: zu laut und unhygienischn-tv.de
Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland
- über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf
eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück. ...
greenpeace.de
Bewusster Konsum statt Kaufrausch:Diskussion über „Green Shopping“nabu.de
10.11.2009
Energiebehörde: Atomkraft als Klimaretter Die Internationale Energieagentur (IEA)
hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine Erderwärmung von
sechs Grad Celsius bis 2050 voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte
demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft,
wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung. ...
greenpeace.de
110 Hektar Naturschutzflächen für Schreiadler & Co. NABU übernimmt Flächen im NSG Lieper Burg ...
nabu.de
Aussterben in 30 Jahren vorausgesagt: Koalas stark gefährdet Australische Tierschützer haben vor einem Aussterben der Koalas binnen 30 Jahren gewarnt. Der Bestand der grauen Beuteltiere habe sich in den vergangenen sechs Jahren durch Klimawandel, Krankheiten und Naturzerstörung womöglich mehr als halbiert, warnte die Australian Koala Foundation.
n-tv.de
09.11.2009
Wie Bakterien miteinander reden
Chemische Konversation zwischen Bakterien durch "Bildgebende Massenspektrometrie" sichtbar gemacht
wissenschaft-aktuell.de
Tierische Einwanderer: Die Marderhunde (Nyctereutes procyonoides) kommenn-tv.de
08.11.2009
Der Delfinfang in Taiji 2009
Die Protestaktion zu Taiji ist wieder Online - Machen Sie mit!
Mehrere Tage funktionierte diese Protestaktion gegen den Delfinfang in Taiji nicht mehr. Über eine
E-Mailformular war es bisher möglich, direkt von der unteren Homepage aus eine Proteste-Mail an
eine zuständige japanische Regierungsstelle zu senden. Offenbar nervte der rege Mailverkehr die
Behörde, denn sie löschte die bisherige öffentliche Mailadresse. hat nun mehrere
neue Adressen recherchiert, an die unsere Protestmail nun automatisch versandt wird.
Auch wenn Sie schon einmal bei dieser Aktion mitgemacht haben, bitte senden Sie den Mailprotest
noch einmal ab, denn die Empfängeradressen sind neu!
Atlanticblue.de
Wer seinen Protest gerne in Deutsch lesen und Versenden möchte, geht am besten auf die Seite von
ProWildlife.de
Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!greenpeace.de
Die Waldbrände und Brandherde der letzten 24 Stunden,
vom 07. bis 08.11.2009, 03:22 Uhr (MEZ); mit Vergrößerungsansicht auf Madagaskar.
Online Referenz:
NASA/University of Maryland. (2002) MODIS Hotspot / Active Fire Detections. Data set.
MODIS Rapid Response Project, NASA/GSFC [producer], University of Maryland, Fire Information
for Resource Management System [distributors]. Available on-line
[http://maps.geog.umd.edu]
07.11.2009
Kampf gegen Klimawandel: G20 treten auf der Stelle Die Finanzierung des Klimaschutzpaketes bleibt weiter offen. Die G20-Finanzminister
verständigen sich bei einem Treffen in Schottland lediglich darauf, weitere Möglichkeiten
auszuloten. Finanzminister Schäuble ist enttäuscht: "Das kann sich die Welt nicht leisten." ...
n-tv.de
Nachhaltigkeit im Flugzeugbau: Solarflug-Pioniere geehrt Zwei luftfahrtbegeisterte Schweizer haben den Forschungspreis der Stadt Braunschweig für die
Entwicklung eines Solarflugzeugs entgegengenommen. ...
n-tv.de
06.11.2009
Kleiner Allerwelts-Drache: Der Teichmolch (Lissotriton vulgaris) ist „Lurch des Jahres 2010“ Mit dem Teichmolch hat die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT)
einen weit verbreiteten Miniatur-Drachen zum „Lurch des Jahres 2010“ gewählt. Männliche Teichmolche
im Hochzeitskleid, mit ihrem hohen, gewellten Rückenkamm und breiten Hautsäumen an den Hinterbeinen,
sind prächtige Bewohner unserer Tümpel und Weiher. Ihre schwarz gefleckte Bauchseite ist leuchtend
orange, und der Schwanzsaum teilweise blau. ...
nabu.de
Geschwisterliches Teilen: Röhrenspinnen speisen in der Familien-tv.de
Rote Laterne für Obama, auch Merkel nur rosa Wie engagiert gehen die Staatschefs gegen den Klimawandel vor? Gegen Ende der Vorverhandlungen
in Barcelona hat Greenpeace sich diejenigen genauer angesehen, die auf der UN-Klimakonferenz in
Kopenhagen eine Schlüsselrolle spielen werden - unter anderem Barack Obama, Gordon Brown und
Angela Merkel. Das Ergebnis ist ernüchternd. ...
greenpeace.de
Klimakampagne kommt in Fahrt – Rückenwind von Land und Bund Kostenloser Sanierungstest für Hausbesitzer in Baden-Württemberg – Gönner ist Schirmherrin
dbu.de
Sandklau im Nationalpark WWF kritisiert Baggerung am Nothafen Darßer Ort
wwf.de
05.11.2009
Elch mit Stresssymptomen: "Knutschis" Tod bleibt Rätseln-tv.de
Bund stockt Finanzmittel für Deichrückbau an der Mittleren Elbe auf Naturschutz Hand in Hand mit dem Hochwasserschutz
wwf.de
Fester Treffpunkt im Pazifik: Weiße Haie sind auch gesellig Der Weiße Hai gilt gemeinhin als Einzelgänger, manchmal aber wird der gefürchtete Jäger zum
geselligen Typen und trifft sich mit Artgenossen im "Café zum Weißen Hai". Diesen launigen Begriff
haben die Forscher für ein Gebiet im Pazifik ausgewählt, das zwischen Mexiko und Hawaii liegt.
n-tv.de
Tops und Flops beim Klimaschutz WWF-Report: Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen der G20-Länder
wwf.de
04.11.2009
Aal vor dem Aussterben: WWF fordert Fangstop für kommerzielle Fischerei und Sportfischer
Der Europäische Aal steht kurz vor dem Aussterben. Der Internationale Rat für Meeresforschung
(ICES) hat heute dringend einen
maximalen Schutz des Aals in allen Entwicklungsstadien empfohlen. Als Konsequenz fordert der WWF
eine Schließung jeder Aal Fischerei. Die Jungtierpopulation ist seit den achtziger Jahren auf ein
bis neun Prozent ihrer Größe geschrumpft. Selbst bei Inkrafttreten eines sofortigen Fangstops wird
es nach wissenschaftlichen Prognosen 60 - 100 Jahre dauern, ehe sich der Aalbestande erholen, da
es zu wenig fortpflanzungsfähige Tiere gibt. ...
wwf.de
Kostspielige Gentechnik Gen-Pflanzen schaden Umwelt und Wirtschaft / Landwirte müssen zahlen
Wie sich Genpflanzen auf Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft auswirken, weiß heute noch
keiner. Erst vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission drei neue gentechnisch veränderte
Maisvarianten für die Einfuhr nach Europa zugelassen. Doch ist bis heute wissenschaftlich nicht
gesichert, wie sich die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen langfristig auf Ökologie,
Gesellschaft und Wirtschaft auswirkt. ...
nabu.de
Japanischer Fischkutter durch riesige Quallen versenkt Ein 10-Tonne-Fischerboot ist durch riesige Quallen im ostjapanischen Meer versenkt worden.
Der Trawler (Schleppnetzfischer) „Shinsho Maru“, wurde zum Kentern gebracht, als seine Drei-
Mann-Crew versuchte ein Netz einzuholen, dass Dutzende der riesigen Nomura-Quallen (Jap.:
エチゼノワラグ, der wissenschaftliche Name lautet:
Nemopilema nomurai (Kishinouye, 1922) enthielt.
Jede dieser Quallen kann bis zu 200 kg wiegen, und das Meer um Japan ist in diesem Jahr mit
diesen Wesen regelrecht „überschwemmt“ worden. Experten glauben das Wetter, und die
Wasserbedingungen in den Brutstätten, von der Küste Chinas, waren für die Quallen in den letzten
Monaten ideal gewesen. ...
Original Artikel vom 02.11.2009
www.telegraph.co.uk
von Julian Ryall in Tokyo.
03.11.2009
Heute 20:15 Uhr im ZDF -
Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Haie Video Dokumentation über die Könige der Meere
Sie haben ein schlechtes Image und gelten als gefährliche Killer, doch eigentlich hätten die
Haie mehr Grund den Menschen zu fürchten. Mittlerweile sind viele Haiarten vom Aussterben bedroht -
eine Gefahr für die Ökologie der Meere.
hannesjaenicke.zdf.de
Der Tod des Froschkönigs WWF: Die Rote Liste der bedrohten Arten wird immer länger
Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat heute die aktuelle Rote
Liste der weltweit bedrohtenTiere und Pflanzen vorgestellt. Die dramatische Bilanz: 17.291 und
damit mehr als ein Drittel der 47.677 untersuchten Arten sind vom Aussterben bedroht. Die Liste
erfasst nur einen Bruchteil der weltweiten Artenvielfalt. Der WWF geht davon aus, dass mehr als 10
Millionen Tier- und Pflanzenarten den Planeten besiedeln. Deshalb sei auch die Zahl der gefährdeten
Spezies noch viel größer. Viele Tiere werden bereits ausgestorben sein, bevor sie die Menschheit
überhaupt zu Gesicht bekomme, befürchtet der WWF. Neben dem Verlust einmaliger Lebensräume, etwa
durch die Abholzung der Regenwälder, schlagen Klimawandel, Raubbau und die Übernutzung einzelner
Arten als Artenkiller zu. ...
wwf.de Hintergrundinformation: Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten
wwf.de/rote_liste.pdf
Sumatra: Ein Damm gegen Urwaldzerstörung
Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch
den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen.
Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen
Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film
Inglourious Basterds.
greenpeace.de
Weniger Hunger auf Menschenfleisch als mitunter behauptet Berühmte Menschenfresser-Löwen verspeisten vor mehr als 100 Jahren vermutlich nur etwa 35 Menschen
- nicht 135, wie der Mann, der der Schreckensherrschaft der Tiere ein Ende bereitete, gemutmaßt
hatte. ...
wissenschaft-aktuell.de
Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt RECIPE – Report on Energy and Climate Policy in Europe – eine europäische Studie zu den Kosten des
Klimaschutzes. ...
wwf.de
02.11.2009
Noch kann man gegen diese Grausamkeiten mitwirken:
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 10. bis 18.10.2009
Vom Jäger zum Gejagten - Das Blatt für die Haie wenden
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten. ...
Mehr hier: europeansharkweek.de Hier kann die Online-Petition unterschrieben werden: europeansharkweek.de/petition
Join us in European Shark Week 2009, 10-18 October 2009
Predator turned prey - Turning the Tide for Sharks
Most European shark populations are declining from overfishing. One-third are threatened with
extinction. The EU ban on "finning" – slicing off a shark’s fins and discarding the body at sea –
is among the world’s weakest. ... More her: europeansharkweek.org Sign the online-petition here: europeansharkweek.de/petition
02.11.2009
Morgen 20:15 Uhr im ZDF -
Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Haie Video Dokumentation über die Könige der Meere
Sie haben ein schlechtes Image und gelten als gefährliche Killer, doch eigentlich hätten die Haie mehr Grund den Menschen zu fürchten. Mittlerweile sind viele Haiarten vom Aussterben bedroht - eine Gefahr für die Ökologie der Meere.
Jetzt schon Online: hannesjaenicke.zdf.de
Greenpeace-Kletterer auf der Kathedrale von Barcelona Greenpeace-Kletterer haben am Montag die berühmte Gaudí-Kathedrale von Barcelona erklommen.
Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der Sagrada Família auf. In Barcelona finden diese
Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die
Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf. ...
greenpeace.de
Wichtiger Schritt für Ostseeschutz getan WWF begrüßt Ostseestrategie der EU-Kommission/Bundesregierung beim Fischereimanagement in
Meeresschutzgebieten gefordert ...
wwf.de
01.11.2009
Störfall bei Castor-Behälter: Keine Radioaktivität freigesetzt Ein wiederholter Defekt an einem Castor-Behälter mit radioaktiven Abfällen löst einen Atom-
Alarm im Zwischenlager Gorleben aus.
n-tv.de
Leck im Bohrloch: Ölplattform vor Australien brennt ... Nach mehreren Fehlversuchen gelang es am Sonntag, Schlamm in das Loch zu schütten. Wenige
Stunden später fing die Plattform aber Feuer, teilte der Betreiber, die thailändische Ölfirma
PTTEP Australasia mit. ...
n-tv.de
30.10.2009
Selbst nach mehreren Jahren: DDT verursacht Fehlbildungen Noch Jahre nach der regelmäßigen Anwendung des Insektengiftes DDT zur Bekämpfung von
Malariamücken zeigen sich die nachteiligen Auswirkungen der Chemikalie auf die menschliche
Gesundheit. ...
n-tv.de
Eulen füttern mit System: Dicke Küken bekommen wenigern-tv.de
Zusammenspiel von Flora und Fauna: Pflanzen steuern Ameisen-Appetitn-tv.de
EU feiert sich als Klimavorreiter: Einigung mit vielen Fallstricken 100 Milliarden Euro jährlich sollen die Entwicklungsländer ab 2020 für den Kampf gegen den
Klimawandel erhalten. Darauf einigen sich die EU-Staaten. Wie viel davon die EU aufbringt, ist
dagegen völlig unklar. Denn sie macht die Hilfen auch von den Initiativen anderer Staaten abhängig.
Keine Einigung gibt es zudem über die Lastenverteilung innerhalb der EU.
n-tv.de
Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln Greenpeace reicht Beschwerde beim Wirtschaftsministerium ein
Greenpeace legt heute beim Bundeswirtschaftsministerium Beschwerde gegen Vattenfall ein. Der
Stromkonzern verstößt im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg massiv gegen den
Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).
Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält
Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach,
dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum
Konsumentenschutz missachtet.
greenpeace.de
Fichtelberg sammelt Klimadaten: "Politik auf Fakten angewiesen"n-tv.de
EU: Mit dürftigem Gepäck nach Kopenhagen Wie viel Geld ist die EU zu zahlen bereit, damit die Entwicklungsländer Klimaschutzmaßnahmen
ergreifen können? Und wie werden die Zahlungen auf die EU-Länder verteilt? Um diese Fragen haben
sich die EU-Regierungschefs heute in Brüssel gestritten - und sich wieder um eine klare Antwort
gedrückt. Bundeskanzlerin Angela Merkel tat sich als Blockiererin hervor.
greenpeace.de
Schritt für Schritt in die Wüste Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative
gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere
Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich
Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen
der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die
Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern.
greenpeace.de
29.10.2009
Giftwrack schädigt Mensch und Wal
WWF-Report: Gravierende Schäden für lokale Bevölkerung und Tierwelt an Madagaskars Küste
Tonnen von Giftmüll, die nach der Havarie eines türkischen Frachters im August vor Madagaskar,
ausgetreten sind, haben ein Walsterben und weitreichende Schäden für die Bevölkerung und Umwelt
verursacht. Laut eines aktuellen WWF-Reports gleichen einige Strandabschnitte regelrechten
Todeszonen. Allein im Monat September strandeten neun Wale an der Küste, an der
normalerweise drei tote Wale im Jahr verzeichnet werden. Die Einwohner der Region leiden
unter Atemwegserkrankungen, Durchfall und Hautkrankheiten.
39.000 Tonnen Phosphat, 568 Tonnen Öl, 66 Tonnen Diesel und 8000 Liter Schmierstoffe sind
aus dem Wrack des verunglückten türkischen Frachter MS Gulser Ana ins Meer geflossen.
Der Unfall ereignete sich zur Wurfzeit in einem Meereskorridor, der zur Kinderstube der Buckelwale führt,
da die bedrohten Meeressäuger vor der Insel La Reunion ihre Jungen zur Welt zu bringen.
„Wie Menschen auch leiden die Wale jetzt unter Atemwegsproblemen, die von Dieselausdünstungen
verursacht werden. Wenn sie durch einen giftigen Ölteppich auftauchen, um Luft zu holen, führt
die Verstopfung der Atemwege oft zum Tod der Wale“ sagt Stephan Lutter, WWF Experte für
Meeresschutz.
Die Schäden für Bevölkerung und Tierwelt in der gesamten Küstenregion Faux Cap sind nach WWF
Einschätzung besorgniserregend und beeinträchtigen das Ökosystem vermutlich langfristig.
Zunehmende Eutrophierung und Veränderungen in der Nahrungskette, lassen sich bereits feststellen.
„Der aus dem Wrack ausgetretene Phosphor wirkt wie Dünger, führt zu einem Algen-Boom und entzieht
den betroffenen Gewässern Sauerstoff. Als Resultat könnten einige Fischarten und Mollusken
verschwinden“ so Stephan Lutter. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Lebensgrundlage der
lokalen Bevölkerung, denn 25 – 40 % der Menschen in der Region erwirtschaften ihren Lebensunterhalt
durch Fischerei und leiden bereits jetzt unter einem dreimonatigen Fischereiverbot.
Keine Zeit für Klimastreit EU-Politiker müssen sich bei Klimaschutz und Finanzierung einig sein
nabu.de
Rotkehlchen "sehen" das Magnetfeld der Erde Nicht magnetische Kristalle im Schnabel, sondern Pigmente im Auge ermöglichen es dem Zugvogel,
das Magnetfeld wahrzunehmen und zur Navigation zu nutzen. ...
wissenschaft-aktuell.de
Krebsaugen für schärfere Fotos und größere Datenspeicher Das Sehorgan der Krustentiere beeinflusst polarisiertes Licht weitaus besser als jede vom
Menschen entwickelte Optik. ...
wissenschaft-aktuell.de
28.10.2009
CO2-Grenzwerte mit Verspätung WWF: Bundesregierung muss Innovation bei Nutzfahrzeugen fördern
wwf.de
Donau soll Wasser-Highway werden EU-Pläne sind Gefahr für die letzten großen Auenlandschaften Zentraleuropas./Finaler Todesstoß
für grüne Donau: Bis zu 200 Inseln drohen zu verschwinden. ...
wwf.de
Geruchsstoff macht Ameisen aggressiv
Forscher haben Duftstoffe identifiziert, die das Verhalten von Ameisen gegenüber Artgenossen
steuern. ...
wissenschaft-aktuell.de
Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet Auch deutsche Zeitungsverlage haben sich für eine Lösung eingesetzt
Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind
die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige
Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein
langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet. ...
greenpeace.de
Retten Sie den letzten Regenwald Äthiopiens Regenwald hilft dem Klima und beherbergt tausende Tierarten
Die meisten von uns kennen Äthiopien als das Land der Dürren und Hungerkatastrophen. Nur die wenigsten wissen, dass fast die Hälfte des afrikanischen Landes einmal mit üppigem Regenwald bewachsen war. Heute sind es keine 3 Prozent mehr. Und auch die drohen zu verschwinden...
nabu.de
Ladenhüter nachhaltiges Palmöl
WWF-Bericht: Erstes europaweites Ranking der Palmöl nutzenden Unternehmen
wwf.de
27.10.2009
Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald Kahlschlag für Ölpalmplantagen beschleunigt Klimawandel
Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das
Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50
Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten
Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money!
(Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den
Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch in Deutschland und Urwaldzerstörung in Indonesien hin. Dort
werden Urwälder, die CO2 speichern, für Plantagen gerodet. Von der Bundeskanzlerin fordern die
Umweltschützer, dass sie eine Führungsrolle beim Klimaschutz übernimmt. Zudem soll sich Merkel auf
dem EU-Gipfel in dieser Woche in Brüssel dafür einsetzen, dass die EU-Staaten künftig deutlich
mehr Geld für den Schutz der letzten Urwälder bereitstellen. ...
greenpeace.deZusätzliche Informationen: Vier stark gefährdete Arten dieser Region sind z.B.:
Sumatra-Nashorn, Sumatran Rhinoceros (Dicerorhinus sumatrensis)
IUCN;
Orang-Utan, Sumatran Orangutan (Pongo abelii)
IUCN;
Sumatra-Tiger oder Sumatran Tiger (Panthera tigris ssp. sumatrae)
IUCN;
Dschungeladler auch Wallace's Hawk-eagle (Spizaetus nanus) genannt
IUCN.
26.10.2009
Ein Fünftel weniger möglich: USA könnten CO2 stark senkenn-tv.de
Auch ohne Sexuallockstoff attraktiv: Geruchlose Fliegenweibchenn-tv.de
Salamander-Gewebe erhalten: 18 Millionen Jahre lang Muskelteile eines vor 18 Millionen Jahren im heutigen Spanien gestorbenen Salamanders haben
sich entgegen der Erwartung bis heute erhalten. ...
n-tv.de
Klimaschutz, Politik: Unverbindliches Papier WWF vermisst im Koalitionsvertrag umweltpolitische Aufbruchssignale
www.wwf.de
Köhler: „Unsere Lebenswelt ist größer als die Welt der Waren,
der Mensch mehr als nur Konsument oder Produzent.“ Bundespräsident überreichte heute in Augsburg Deutschen Umweltpreis der DBU – 1.200 Gäste
dbu.de
Hitzeschock vor 55 Millionen Jahren: Es gab Palmen in der Arktis Forscher haben Palmenpollen auf dem Meeresboden des arktischen Ozeans gefunden. Das belegt,
dass im Zeitalter Eozän Palmen in der Arktis wuchsen.
n-tv.de
Kurzfristige Klimaschwankungen: Arktis reagiert stark auf Wandel
Forscher haben herausgefunden, dass die Eisbildung in der Framstraße zwischen Ostgrönland und
Spitzbergen drastischer auf den Klimawandel als bisher erwartet reagiert.
n-tv.de
24.10.2009
Noch kann man bei dieser Aktion mitwirken:
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
23.10.2009
Acht Jahre Fahndung: Blutegel überführt Räubern-tv.de
Ölteppich erstickt Artenvielfalt in Timorsee WWF-Expedition untersucht ökologische Schäden Australiens größter Öl-Katastrophe
Mehr als zwei Millionen Liter Rohöl sind seit dem Bohrunfall auf einer australischen
Förderplattform in der Timorsee bisher ausgetreten&xnbsp; und bedrohen eine der artenreichsten marinen
Ökoregionen Australiens. Eine dreitägige Forschungsexpedition des WWF in die Unglücksregion
erfasste Hunderte von Delfinen, Seevögeln und Meeresschildkröten inmitten des giftigen Ölteppichs
200 Kilometer vor der Küste. Innerhalb von zwei Monaten scheiterten drei Versuche, das Leck an der
Plattform zu schließen. Nach Schätzungen der Betreiber treten in der ökologisch sensiblen Region
weiterhin täglich ungehindert 300-400 Barrel Öl aus. ...
wwf.de
Klimaaktionstag 24. Oktober - Bürger setzen weltweit Zeichen Stellen Sie sich vor, es ist internationaler Klimaaktionstag und Tausende, Zehntausende gehen
hin. So wird es morgen, am 24. Oktober sein. In aller Welt senden Menschen ihr ganz persönliches
Signal an die Politik: Die Zeit des Redens ist vorbei - Taten statt Warten. Schauen Sie auf unsere
Weltkarte und zoomen Sie sich hinein. Vielleicht ist auch in Ihrer Nähe etwas im Gange. ...
greenpeace.de
Kultur unter Affen? Beobachtungen in freier Wildbahn bringen neue Belege für kulturell geprägtes Verhalten bei
Schimpansen (Pan troglodytes schweinfurthii)...
wissenschaft-aktuell.de
22.10.2009
Kinostart: „The Cove“ (Die Bucht). Der „Öko-Thriller“ handelt über die Qual der Delfine in der Bucht
von Taiji (südjapanische Stadt in Japan) wo jedes Jahr am 01. Oktober tausende Delphine
zusammengetrieben und abgeschlachtet werden. Der Film läuft ab dem 22. Oktober 2009 in Ihrem Kino.
Mehr unter:thecove-derfilm.de
Edler Blaublü(h)tler: Die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica)
ist „Blume des Jahres 2010“nabu.de
Gorillas im Kochtopf Kameruns Behörden verhaften Buschfleisch-Händler. WWF: Urbanisierung heizt Nachfrage weiter an.
wwf.de
Schneeweiße Blütenkönigin: Die Vogelkirsche ist „Baum des Jahres 2010“nabu.de
Größte Radnetz-Spinne (Nephila komaci) der Welt:
Riesenspinne durch Dürre bedrohtn-tv.de
21.10.2009
Lerchen und Kiebitze ohne Lebensraum Späte Notbremse: Niedersachsen erlässt Umbruchverbot für Grünland
nabu.de
Gegen Patente auf Leben und Nahrung Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis
erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an.
Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen
Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen
müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet.
greenpeace.de
Singammern lernen ihren Gesang vom Duett Die männlichen Jungvögel lauschen dem Wechselgesang lieber als einem Solosänger
wissenschaft-aktuell.de
EU-Klimaschutz: Aus den Augen, aus dem Sinn Die EU will ihren CO2-Ausstoß langfristig um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Auf
diese Position für den UN-Klimagipfel haben sich die EU-Umweltminister heute geeinigt. Was
langfristig bedeutet, haben sie nicht erläutert.
greenpeace.de (link nicht mehr verfügbar).
20.10.2009
Atommüll in Russland: Diese Behälter rosten vor sich hin Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die
zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen
Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6)
jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir
Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm.
greenpeace.de
Artenschmuggel: Spürhunde erschnüffeln Bärenschädel, Elfenbein und Kaviar Ein Jahr im Einsatz: Artenschutzspürhunde am Flughafen Frankfurt./WWF startet EU-weites
Projekt im Kampf gegen den Arten-Schmuggel.
wwf.de
19.10.2009
Neues Analyse-Zentrum: Wie wandern Wolf und Luchs?n-tv.de
Deadline für Klimawende rückt näher WWF-Report: Bis 2014 muss kohlenstoffarme Entwicklung eingeleitet werden
wwf.de
Buschbrände in Australien: Hunderte Häuser bedrohtn-tv.de
Die Buschbrände und Brandherde in Australien,
zusehen sind die letzten 24 Stunden, vom 18. bis 19.10.2009, 19:33 Uhr (MEZ). Online Referenz:
NASA/University of Maryland. (2002) MODIS Hotspot / Active Fire Detections. Data set.
MODIS Rapid Response Project, NASA/GSFC [producer], University of Maryland, Fire Information
for Resource Management System [distributors]. Available on-line
[http://maps.geog.umd.edu]
Ministerium warnt: Giftige Birnen aus der Türkein-tv.de
Studie: Monsunsysteme gefährdet
Monsun-Modell weist auf Möglichkeit abrupter Veränderungen hin
Ein sich selbst verstärkender Effekt erhält derzeit Monsunwinde aufrecht, könnte die
Luftzirkulation über Land und Meer jedoch auch unterbrechen. Die regelmäßigen Niederschläge des
Monsuns könnten dann von einem aufs andere Jahr oder über Monate innerhalb einer Saison ausbleiben.
Starke Luftverschmutzung könnte solch einen Abbruch herbeiführen, berichten Forscher vom Potsdam-
Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in der Online-Ausgabe des Magazins „Proceedings of the
National Academy of Sciences“. Die globale Erwärmung erhöhe das Risiko abrupter Übergänge des
Monsuns zwischen niederschlagsreichen und trockenen Phasen.
pik-potsdam.de
18.10.2009
Grüne kündigen Proteste an: Widerstand gegen schwarz-gelbe Atompolitik
n-tv.de
Waldschutz ist Klimaschutz: WWF fordert&xnbsp;die Entwaldung bis 2020 zu stoppen wwf.de
18.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 10. bis 18.10.2009
Vom Jäger zum Gejagten - Das Blatt für die Haie wenden
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten. ...
Mehr hier: europeansharkweek.de Hier kann die Online-Petition unterschrieben werden: europeansharkweek.de/petition
Join us in European Shark Week 2009, 10-18 October 2009
Predator turned prey - Turning the Tide for Sharks
Most European shark populations are declining from overfishing. One-third are threatened with
extinction. The EU ban on "finning" – slicing off a shark’s fins and discarding the body at sea –
is among the world’s weakest. ... More her: europeansharkweek.org Sign the online-petition here: europeansharkweek.de/petition
17.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
Orchidee des Jahres 2010: Ehre für den Frauenschuh (Cypripedium calceolus)n-tv.de
Atomkraft wird vorerst verlängert: "Schwerpunkt erneuerbare Energien" Einigung in der Energiepolitik: Union und FDP wollen die Laufzeiten der deutschen
Kernkraftwerke offenbar um bis zu zehn Jahre verlängern - und trotzdem einen Schwerpunkt auf
erneuerbare Energien setzen. Die Atomkraft soll bald überflüssig werden, betont Wirtschaftsminister
Guttenberg. n-tv.de
16.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
Kabinett tagt unter Wasser: Malediven proben für Ernstfall Die Regierung der Malediven ist zur Generalprobe für eine ungewöhnliche Kabinettssitzung
zusammengekommen: In voller Tauchmontur übten die Minister für eine für Samstag geplante
Unterwasser-Sitzung. Jetzt seien alle Vorbereitungen für das Treffen in sechs Metern Tiefe
abgeschlossen, sagte Organisatorin Aminath Shauna. Bei der Sitzung vor der Insel Girifushi, die mit
dem Schnellboot von der Hauptstadt Male aus in 25 Minuten zu erreichen ist, will die Regierung von
Präsident Mohamed Nasheed auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. ...
n-tv.de
Einheimische gut für den Wald: Nachhaltige Ressourcennutzungn-tv.de
Die Karausche ist „Fisch des Jahres 2010“: Bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff Die Karausche (Carassius carassius) ist eine äußerst genügsame und robuste Fischart. Bevorzugt
lebt sie in kleinen, pflanzenreichen Stillgewässern. Sie kann aber auch in Flüssen mit geringer
Strömungsgeschwindigkeit und im Brackwasser vorkommen. Dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist sie
selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Wenn das Gewässer
austrocknet, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und einige Tage überleben. Sie kann bis
zu fünf Tage ohne Sauerstoff auskommen. ...
nabu.de
Spreewald trocknet aus: "Bei allem Optimismus" Der Klimawandel gefährdet das Biosphärenreservat Spreewald. Wenn die Temperaturen im
Einzugsgebiet der Elbe weiter steigen, könnten die nötigen Zuflüsse für das südlich von Berlin
gelegene Gebiet nicht mehr ausreichen. ...
n-tv.de Weitere Links zum Thema:
GLOWA (Globaler Wandel des Wasserkreislaufes)
glowa-elbe.de GLOWA (Global Change and the Hydrological Cycle)
glowa.org
15.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
Studie: Eis schmilzt schneller Nordpol im Sommer bald eisfrei
n-tv.de
Modell Deutschland: Ausweg aus dem Treibhaus WWF-Studie „Modell Deutschland“: Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen
wwf.de
Keine Rede vom Atomausstieg: Einigung auf längere Laufzeiten Umwelt- und Wirtschaftsexperten von Union und Liberalen einigen sich nach FDP-Angaben
grundsätzlich über längere Laufzeiten für "sichere Atomkraftwerke". Derweil wird der Streit
eröffnet, wie die Gewinne der Unternehmen aus der Laufzeitverlängerung verwendet werden sollten.
n-tv.de
Störfall in Südfrankreich: "Reicht für fünf Atombomben" Beim Abbau einer Atomanlage wird kiloweise Plutonium entdeckt, das nirgendwo verzeichnet war.
Die französische Atomaufsicht ASN spricht von einem "Störfall" und verbietet weitere Arbeiten an der
Forschungsanlage in Cadarache.
n-tv.de
Buckelwale bleiben Clan treu: Keine Liebschaft in fremden Wassernn-tv.de
Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz greenpeace.de
14.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
630.000 Jobs durch Klimaschutz: Krise als Chance n-tv.de
DDT und Dioxine: Gletscherschmelze löst Giften-tv.de
Einzigartiges Naturschauspiel:
Kranichrast in Brandenburg n-tv.de
RWE fürchtet Atom-Proteste: "Bürgerkriegsähnliche Zustände" FDP und Union wollen die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern - nun fürchtet der RWE-
Konzern Auseinandersetzungen und warnt vor "bürgerkriegsähnlichen Zuständen". Derweil berichtet das
Prognos-Institut, dass die Atomkraft international auf dem Rückzug sei. ...
n-tv.de
Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke sind keine Lösung für Energieversorgung Greenpeace: Atomsteuer lässt sich schnell einführen
Greenpeace kritisiert den geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg scharf und wendet sich gegen
den Versuch der CDU, eine Verlängerung von Laufzeiten für Atomkraftwerke (AKW) öffentlich als
Förderprogramm für Erneuerbare Energien und als Rezept für mehr Sicherheit darzustellen. Die CDU
beabsichtigt, die Hälfte der zusätzlichen Gewinne aus verlängerten Laufzeiten von AKW in einen
Fonds für Energieforschung abzuführen. Der Fonds birgt die Gefahr des Missbrauchs: So könnten sich
die vier großen Stromkonzerne Investitionen aus dem Fonds finanzieren lassen und ihr Geld auf diesem
Weg wieder erhalten. Greenpeace schlägt hingegen eine Atomsteuer für die Stromkonzerne vor, die ohne
Vereinbarung mit diesen eingeführt werden kann und ohne den Atomausstieg zu opfern. ...
greenpeace.de
Greenpeace Atom-Spot
Kahlschlag für deutsche Kinderbücher WWF findet Tropenholz bei Benjamin Blümchen, Felix und Co.
wwf.de (link nicht mehr verfügbar)
13.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
EnBW mogelte Altreaktor über die Bundestagswahl Greenpeace veröffentlicht interne Strategiepapiere des Vorstands
Nach internen Unterlagen von EnBW, die Greenpeace vorliegen, hat der Stromkonzern EnBW die
Stromproduktion seines Atomkraftwerkes (AKW) Neckarwestheim 1 über mindestens anderthalb Jahre
gedrosselt. Die Strommenge des AKW wäre unter normalen Produktionsbedingungen bereits Mitte Juli
2009 aufgebraucht gewesen und der Reaktor hätte abgeschaltet werden müssen. Der Konzern wollte
jedoch vermeiden, den Reaktor vor der Bundestagswahl 2009 stillzulegen. In den Papieren des EnBW-
Vorstands wird vorgeschlagen, welche Unions- und FDP-Politiker in den Plan eingeweiht werden
sollten. Den Medien sollte dieser Plan verschwiegen werden. Greenpeace fordert von den im Papier
genannten Politikern eine Stellungnahme, ob sie von der politisch motivierten Drosselung informiert
waren. ...
www.greenpeace.de
Deutsche Unternehmen veröffentlichen Klimadaten Qualität der Berichterstattung über Emissionen und Klimaschutz steigt – doch die CO2-Emissionen
auch ...
wwf.de
Angriff auf das Grüne Herz Afrikas
Alternativer Nobelpreis für René Ngongo Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René
Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo
ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die
Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der
kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung.
greenpeace.de
Auch unter den Spinnen gibt es Vegetarier Eine mittelamerikanische Springspinne ernährt sich hauptsächlich von pflanzlicher Kost
wissenschaft-aktuell.de
12.10.2009
Wieder Wölfe in Dolomiten: Nach mehr als 80 Jahren
In den italienischen Dolomiten gibt es nach mehr als 80 Jahren offenbar wieder Wölfe. Wie ein
Tourismus- beauftragter der Region mitteilte, wurde in den Bergen ein Wolfskadaver entdeckt. "Da
Wölfe nie allein leben, gehen die lokalen Förster davon aus, dass das Tier zu einem Rudel gehört,
das aus dem Balkan nach Österreich oder in die Schweiz zieht", sagte Luca Ivessa. Das tote Tier
wurde demnach am San-Pellegrino-Pass nahe der Stadt Trient entdeckt und starb eines natürlichen
Todes.
Der Fund bestätigt laut Ivessa die lang gehegte Vermutung, dass seltene Tierarten wie Bären, Adler
und Eulen allmählich wieder in die Dolomiten zurück- kehren. Da Wolfsrudel jedoch schnell weiterziehen,
sei ihre Fährte oft schwer zu verfolgen. Bislang sei zudem kein lebender Wolf in den Dolomiten
gesichtet worden.
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
Schwarz-gelbe AKW-Laufzeiten: Befristung wird aufgehobenn-tv.de
Wissenschaftler alarmiert: Drastischer Artenschwund Nach Ansicht von Professor Klement Tockner vom Berliner Leibniz- Institut für Gewässerökologie und
Binnenfischerei befindet sich die Welt in diesem Bereich mittlerweile an der Schwelle zur Krise. ...
n-tv.de
Sinnvolle Reaktion auf Klimawandel: Küstentanne schützt Buchenn-tv.de
Anbauverbot für Gen-Pflanzen ist nicht verhandelbar Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter
langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die
sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen ausgesprochen haben. Aigner leitet die
Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das
nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren
Gen-Pflanzen zugelassen werden.
greenpeace.de
Krähen (Corvus frugilegus) kennen die Schwerkraft: Irritation durch schwebende Dinge n-tv.de
11.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
Greenpeace in Rotterdam: "Schluss mit Kohle-Kraft"
Die niederländische Polizei nimmt rund 20 Umweltschützer fest, die Schiffe mit einem auf offener
See gespannten Stahlseil an der Einfahrt in den Hafen von Rotterdam gehindert haben. ...
n-tv.de
Dickes Ding: "Sumo-Biber" aus Garage befreit
Eine Münchnerin muss viel Überzeugungsarbeit leisten, bis man ihr glaubt, dass wirklich ein Biber
in ihrer Garage festsitzt. Kein Wunder: Der flauschige Gefährte wiegt immerhin stattliche 25
Kilogramm. ...
n-tv.de
10.10.2009
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009 Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten
ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen
und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift:
europeansharkweek.de/petition
09.10.2009
Vogel des Jahres 2010: Kormoran (Phalacrocorax carbo) braucht mehr Schutzn-tv.de Der Kormoran ist „Vogel des Jahres 2010“ nabu.de
Ein schmieriger Typ, aber gut im Geschmack Kein Scherz: Die Schleiereule (Cortinarius praestans) wird „Pilz des Jahres 2010“
nabu.de Heilkraft im Pfefferkuchen Die Gewürznelke (Syzygium aromaticum) ist „Heilpflanze des Jahres 2010“
nabu.de
Klimaverhandlungen in Bangkok beendet WWF: Weniger Text, mehr Probleme
wwf.de
Decke in Asse eingestürzt: "Keine akute Gefahr" Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel ist eine Decke eingestürzt. Experten prüfen, ob
Stabilisierungsmaßnahmen sinnvoll sind. ...
n-tv.de
08.10.2009
Energie aus Sonne, Wind und Wasser: Weniger Treibhausgase möglichn-tv.de
GLOBAL 3000 | Ölrausch in Kanada: Ein Boom und seine Folgen
07.10.2009
Hausaufgaben für Schwarz-Gelb WWF fordert von künftiger Koalition internationale Vorreiterrolle
wwf.de
06.10.2009
Intelligente Jagdstrategie: Albatrosse ziehen mit Orcasn-tv.de
„Tsunami in Zeitlupe“ WWF Report: Klimawandel verschärft Druck auf asiatische Ökosysteme
wwf.de
Bambuslemur lebt nur auf Madagaskar:
Seltene Affenart (Prolemur simus: Großer Bambuslemur) erholt sichn-tv.de
Niedrigwasser: Deutsche Flüsse in Not Niedrige Wasserstände behindern die Binnenschifffahrt auf dem Bodensee und den großen Flüssen.
n-tv.de
Forschung an der Ostseeküste: Modellregion für Klimawandel
Die unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die deutsche Ostseeküste werden in den
kommenden fünf Jahren wissenschaftlich untersucht. ...
n-tv.de
Spanien macht den Anfang: Fang von Hammerhaien verboten Als erstes EU-Land verbietet Spanien seinen Fischern den Fang von Hammer- und Fuchshaien.
Das Verbot gilt auch für internationale Seegebiete und für Gewässer von Drittstaaten.
n-tv.de Rebecca Greenberg (Oceana-Expertin):
"Hammer- und Fuchshaie gehören zu dem am stärksten bedrohten Hai- Arten in den Ozeanen".
"Mit dem spanischen Verbot wird das Leben von 15.000 Haien im Jahr gerettet."
Greenpeace-Erfolg zum Schutz des Amazonas Brasilianische Rinderindustrie stimmt Moratorium zum Schutz des Schutz des Regenwaldes zu.
Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort
keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite
Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer
wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu
wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter
im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus
Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt
des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes. ...
greenpeace.de
Die Waldbrände und Brandherde der letzten 24 Stunden, vom 05. bis 06.10.2009,
05:00 Uhr (MEZ). Online Referenz:
NASA/University of Maryland. (2002) MODIS Hotspot / Active Fire Detections. Data set.
MODIS Rapid Response Project, NASA/GSFC [producer], University of Maryland, Fire Information
for Resource Management System [distributors]. Available on-line
[http://maps.geog.umd.edu]
05.10.2009
Brände in Kalifornien: Ganze Stadt evakuiert
Wegen eines Waldbrands wird im US-Bundesstaat Kalifornien eine ganze Kleinstadt evakuiert. Die
Stadt liegt mitten in dem Wald. ...
n-tv.de
Klimawandel im Internet WWF unterstützt UNO und Google Earth bei Klimaschutzprojekt
wwf.de
Aktivisten protestieren weiter gegen Kohleabbau in der Arktis Seit dem frühen Montagmorgen protestieren Greenpeace-Aktivisten in Spitzbergen gegen das
Auslaufen des Frachters Pascha. Die Pascha ist mit 70.000 Tonnen Kohle für Europa beladen.
Greenpeace-Schlauchboote und die Arctic Sunrise kreuzen vor dem Frachter. Auf einem Banner ist zu
lesen: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). ...
greenpeace.de
Elektrische Fische nutzen Dimmer um Energie zu sparen Weil ein beständiger Stromverbrauch zu viel Energie kosten würde, haben elektrische Fische
einen Dimmer für ihre elektrischen Organe geschaffen. ...
n-tv.de
Update2: Greenpeace-Aktivisten geräumt Nach mehr als 27 Stunden auf einen Verladekran in der Arktis sind die Greenpeace-Aktivisten von
der norwegischen Polizei geräumt worden. Doch ihr Protest gegen den Kohle-Abbau, die Zerstörung der
Arktis und den Klimawandel ist noch lange nicht zu Ende. Im Dezember in Kopenhagen müssen die
Staatschefs ein sinnvolles und effizientes Klimaschutzabkommen verabschieden. ...
greenpeace.de
Ban ruft nach mehr Klimaschutz: Skepsis an Erfolg in Kopenhagen
UN-Generalsekretär Ban fordert die Staatengemeinschaft auf, den Klimaschutz über innenpolitische
Erwägungen zu stellen. Gemeint haben dürfte er vor allem die USA: Hier kommt ein Klimagesetz nur
langsamvoran. ...
n-tv.de
Gestern um 19.00 Uhr war Deutschlandpremiere auf dem Filmfest in Hamburg, für
den Film: „The Cove“ (Die Bucht). Der „Öko-Thriller“ handelt über die Qual der Delfine in der Bucht
von Taiji (südjapanische Stadt in Japan) wo jedes Jahr am 01. Oktober tausende Delphine
zusammengetrieben und abgeschlachtet werden. Der Film läuft ab dem 22. Oktober 2009 in Ihrem Kino.
Mehr unter: thecove-derfilm.de
02.10.2009
Mehr Schäden durch Waldbrände: 300.000 Hektar am Mittelmeer vernichtetn-tv.de
Weltweites CO2-Konto ohne Dispo WWF-Report fordert Einführung eines globalen Treibhausgasbudgets für den Klimaschutz
wwf.de
01.10.2009
Kinostart: Tortuga - Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröte WWF empfiehlt Doku-Drama über die Reise der Schildkröten „Tortuga“
wwf.dekino.de
Flussmündungen Europas - zukunftsfähig für Mensch und Natur? Behörde für Stadtentwicklung und WWF präsentieren auf internationaler Tagung Konzepte für
integrierte Nutzung und Schutz von Ästuar-Regionen ...
wwf.de
Kontaminierung befürchtet Asse-Warnung schon 1965
n-tv.de
30.09.2009
Greenpeace-Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada Auch zwölf deutsche Umweltschützer protestieren gegen klimaschädlichen Ölsand
Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich,
Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen
Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz
Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen
damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam. ...
greenpeace.de
Trotz Panzer in höchster Gefahr WWF empfiehlt Doku-Drama über die Reise der Schildkröten „Tortuga“ (Kinostart 1. 10.)
wwf.de Tortuga - Die unglaubliche Reise der Meeresschildkrötekino.de
29.09.2009
Nachtrag: Tierquälerei in Berlin: Schwan mit Dartpfeilen im Kopfn-tv.de
Ayers Rock: Urlauberfäkalien töten Krabbenart (Branchinella latzi) Forscher vermuten, dass menschliche Notdurft der Grund ist, warum es eine seltene Krabbenart
auf dem berühmten Ayers Rock nicht mehr gibt. ...
focus.de Touristenmagnet Ayers Rock: Fäkalien töten seltene Krabbenn-tv.de
Rote Liste der Tierarten: Säugetiere im Mittelmeerraum bedrohtfr-online.de
Nachtrag: Deutschlands Flüsse und Seen Chemieunfälle belasten Gewässer
Riesige Mengen giftiger Chemikalien belasten in Deutschland Flüsse und Seen oder sickern ins
Grundwasser. Allein im vergangenen Jahr mussten die deutschen Gewässer 23,1 Millionen Liter
gefährliche Substanzen verkraften. ...
n-tv.de
Deutschland kann mehr: WWF fordert von der neuen Regierung umweltpolitischen Kraftaktwwf.de
UN-Klimaverhandlungen in Bangkok WWF fordert weniger Rhetorik und mehr konkreten Klimaschutz
wwf.de
27.09.2009
3sat Dokumentation vom 03.08.2009: Hitec - Ölsand: Der dreckige Reichtum Kanadas gigantische Ölvorkommen spudeln nicht aus der Erde, sondern liegen tief verborgen im
Sand. Riesige Industrieanlagen mitten in der Wildnis machen aus klumpigen Ölsand das begehrte Rohöl -
mit fatalen Folgen für die Umwelt und die Bewohner der Region.
3sat.de Doku. unter: 3sat.de/mediathek
26.09.2009
Eine Folge des Klimawandels? Sydney wieder unter Sand
n-tv.de
Umweltkatastrophe: Öl bedroht Kinderstube der Buckelwale Vor Australien sprudelt seit drei Wochen aus einem
Bohrloch unkontrolliert Öl ins Meer. Rund 200 Kilometer vor der Küste sei ein Gebiet von 46 mal
130 Kilometern verschmutzt.
20min.ch
Madagaskar: Schiffshavarie der MS "Gulser Ana" fordert erste Opfer Nach der Havarie eines Chemie-Frachters vor der Tropeninsel
Madagaskar sind an der Küste mittlerweile drei tote Buckelwale
(Megaptera novaeangliae) entdeckt worden. Die Tiere seien an
der Südspitze der Insel verendet, berichtete die Zeitung "Les Nouvelles"
am Mittwoch (16.09). Zahlreiche Meeresbewohner sind schon tot an den Stränden angespült worden.
Die Buckelwale haben in der Region eine wichtige Zugroute zur Insel
Réunion, bei der sie ihren Nachwuchs gebären. Umweltschützer hatten
deshalb direkt nach dem Unfall vor drei Wochen eine Tragödie befürchtet.
Nach dem Unglück waren mehrmals entkräftete Buckelwale beobachtet worden,
die verzweifelt versuchten, ihre Atemlöcher vom öligen Wasser freizublasen.
Im unwegsamen Süden der Insel sind die Strände kilometerlang mit Öl
verschmutzt. Das türkische Schiff MS "Gulser Ana", mit 189 Meter Länge
und 30 Metern Breite, hatte nach Regierungsangaben knapp 40.000 Tonnen
Phosphat und rund 600 bis 700 Tonnen Öl geladen; ein Großteil sei ins
Meer geflossen. Durch den entstandenen hohen Phosphatanteil im Meer
ist mit einem explosionsartigen Ansteigen des Algenwachstums zu rechnen.
Der Frachter soll auf einer Schwarzen Liste von Schiffen gestanden sein,
die aus Sicherheitsgründen keine Häfen der Europäischen Union anlaufen
dürfen. Die 23-köpfige Besatzung war am 26. August nach Notrufen gerettet worden.
Die Ursache der Havarie ist weiterhin unklar.
25.09.2009
Palau schafft weltweit erste Haischutzzonediveinside.de
Eine Folge des Klimawandels? Roter Staub wandert weiter
Sandsturm in Neuseeland
n-tv.de
Bundesregierung besorgt: Klimagipfel auf der Kippen-tv.de
Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel Greenpeace liegt Weisung an das Energieministerium Schleswig-Holstein vor. ...
greenpeace.de
Begegnungen der neuen Art: „Vampirfrosch“ und „Alien -Gecko“ WWF-Report: 163 neue Arten im „Greater Mekong“-Gebiet entdeckt und schon bedroht
wwf.de
Hier eine PDF-Datei der neuen Arten in englischer Sprache.
23.09.2009
Den Worten Taten folgen lassen WWF: UN-Sondergipfel belebt Klimaverhandlungen
wwf.de
Ban nennt UN-Klimagipfel "Erfolg": "Lassen Sie jetzt Taten folgen" Konkrete Zusagen gibt es keine, dennoch ist UN-Generalsekretär Ban optimistisch, dass im Dezember
in Kopenhagen eine Einigung auf ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls erreicht wird. Einzig
US-Präsident Obama enttäuscht auf dem Vorbereitungs-Gipfel in New York. ...
n-tv.de
22.09.2009
Ein weiterer Klimakiller: Wüsten werden immer größern-tv.de
Klimagipfel in New York: Risiko einer "unumkehrbaren Katastrophe"
Knapp drei Monate vor den abschließenden Klimaverhandlungen in Kopenhagen kommen rund 100
Staats- und Parteichefs in New York zu einem Klimagipfel zusammen. Mit China und den USA bewegen
sich erstmals auch die beiden größten Klimasünder.
n-tv.de
Alarmierend; „Waldmenschen“ in 15 Jahren obdachlos WWF-Studie: Vollständige Zerstörung
der Orang-Utan-Lebensräume bis 2025. ...
wwf.de
Tierquälerei in Australien Katze hat 13 Kugeln im Kopf
n-tv.de
DBU trauert um „Querdenker mit unternehmerischem Spürsinn“ Zum Tode von Georg Salvamoser, Träger des Deutschen Umweltpreises von 1998 – „Vorbild für andere“. ...
dbu.de
Neue Bäume auf der Erde! Für jeden Menschen einen gepflanzt
n-tv.de
21.09.2009
Carbon Disclosure Project (CDP): 82 Prozent der weltweit größten Unternehmen
legen Emissionen offenwwf.de
UN-Sondergipfel zum Klimaschutz WWF: Verhandlungen für Kopenhagen im Schneckentempo
wwf.de
Das dickste Flaschenkind des Landes: Nashorn-Baby entzückt Münster
n-tv.de
19.09.2009
Kein Erfolg in Washington! Schleppende Klimagespräche
Die Zeit drängt, doch eine Einigung ist nicht in Sicht. In Washington wollten die 17 Staaten
mit den stärksten Wirtschaftsleistungen eigentlich über eine Reduzierung der der CO2-Emissionen
sprechen. Herausgekommen ist nur wenig.
www.n-tv.de
Hamburg macht mit beim 24. International Coastal Clean Up Day 2009 DEEPWAVE e.V. will als deutscher Partner des „International Coastal Cleanup“ auf die Vermüllung
der Meere aufmerksam machen und einen Teil des Elbestrands reinigen. Macht mit beim Aktionstag gegen die
Verschmutzung unserer Strände. ...
www.deepwave-blog.de
WWF distanziert sich von SPD-Wahlwerbung: "Bodenlose Frechheit"
www.wwf.de
Keine Trendwende bei der arktischen Eisschmelze Aktuelle Forschungsdaten erhöhen Druck auf Politik!
www.greenpeace.de
Fische statt Seevögel am Haken WWF verleiht internationalen Preis für Fischerei- Methoden zur Beifangreduzierung
www.wwf.de
Deutsche Autos bleiben klimaschädlich Greenpeace protestiert bei IAA gegen falsche Modellpolitik
www.greenpeace.de
16.09.2009
Alarmierend; Schiffshavarie vor Madagaskar: Buckelwale verenden!www.n-tv.de
15.09.2009
Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada Größtes Industrieprojekt des Planeten setzt gigantische Mengen Treibhausgase frei
20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau
von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem
Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der
Botschaft "Tar Sands: Climate Crime" (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem
Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt
gigantische Mengen an Treibhausgasen frei, die im Widerspruch zu Kanadas Reduktionsverpflichtungen
im Rahmen des Kyoto-Protokolls stehen. Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordert
Greenpeace einen Ausstieg aus dem Ölsand-Abbau in Kanada. ...
www.greenpeace.de
Link am 08.10.2009 Aktualisiert:
Alle großen Erdölkonzerne wie Shell, BP, ExxonMobile, Total, Suncor, Syncrude und
StatoilHydro investieren in die Ölgewinnung in Westkanada.
Alarmierend; Serengeti auf dem Trockenen Dürre in Ost-Afrika: Mara-Fluss wird zum Rinnsaal/Große Tierwanderung in Gefahr. ...
www.wwf.de
Aktuelle Ergebnisse zum CO2-Ausstoß von Neuwagen in Europa Umweltverbände: Deutsche Hersteller hinken nach wie vor hinterher ...
www.wwf.de
14.09.2009
Grönland will mehr CO2 ausstoßen: Klimawandel nicht so wichtigwww.n-tv.de
Klimawandel macht Angst: Vor allem Eltern sorgen sichwww.n-tv.de
Tag der Tropenwälder: WWF warnt vor Artensterben und Klimawandel durch Waldzerstörung Tropenwälder bis zum Ende des Jahrhunderts abgeholzt – positive Nachrichten aus Brasilien und
Kolumbien. ...
www.wwf.de
11.09.2009
Wahlkampf ohne Klima- und Naturschutz WWF fordert im TV-Duell mehr Inhalte zu Umwelt- und Klimaschutz von Merkel und Steinmeier. ...
www.wwf.de
Nachtrag: Deutschland will Handelsverbot für Thunfisch unterstützen! Heute hat Greenpeace die Meldung erreicht, dass Deutschland in der EU-Kommission für ein
internationales Handelsverbot des Blauflossenthunfischs (Thunnus thynnus) stimmen wird. Mit der Stimme Deutschlands
wird das Verbot sehr wahrscheinlich. Schon Ende Juli 2009 hatten Monaco, Frankreich, die
Niederlande und Großbritannien einem Verbot zugestimmt. Die Zusage Deutschlands stand bislang auf
der Kippe. ...
www.greenpeace.de
Flutkatsatrophe in Istanbul: Behörden und Städteplaner haben versagtwww.wwf.de
Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben Umweltschützer projizieren auf Förderturm über dem Salzstock. ...
www.greenpeace.de
09.09.2009
Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut Bioland und Greenpeace fordern absolute Reinheit von Saatgut. ...
www.greenpeace.de
07.09.2009
Neue Riesenrattenart im Vulkan: 1,5 Kilogramm und 82 Zentimeter ...
www.n-tv.de
Fischereiministerium muss Flagge zeigen Breite Allianz von Naturschutzverbänden fordert Schutz des Roten Thun, auch
Blauflossenthunfisch (Thunnus thynnus) genannt. ...
www.wwf.de
Vorreiter der Holzbranche haben den Holzweg verlassen WWF-Aktion auf der „spoga“ ruft Nachzügler auf, die „FSC-Brille“ aufzusetzen – nach wie vor
viele dubiose Holzprodukte am Markt. ...
www.wwf.de
Ehrgeizige Umweltziele: Japans Regierung setzt Zeichen ...
www.n-tv.de
05.09.2009
50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomkraft Greenpeace-Umfrage: 59 Prozent der Bundesbürger lehnen Laufzeitverlängerung ab. ...
www.greenpeace.de
04.09.2009
Greenpeace-Aktivisten projizieren Totenkopfsymbol auf Kühlturm des Atomreaktors Biblis A Umweltschützer kommen RWE-Demonstration zuvor. ...
www.greenpeace.de
03.09.2009
Umweltkatastrophe: Sterbende Wale vor Madagaskar nach Schiffsuntergang Vor der Insel Madagaskar im Indischen Ozean nimmt die Umweltkatastrophe nach der Havarie eines Frachters immer größere Ausmaße an. Die Küste ist von toten Fischen übersät. ...
www.zeit.de
Atomenergie kostet Bundesbürger bereits 258 Milliarden Euro Greenpeace legt umfassende Bilanz zur Förderung der Atomkraft vor. ...
www.greenpeace.de
02.09.2009
Bedrohung durch Erwärmung der Arktis übersteigt bisherige Vorhersagen WWF-Report: Veränderungen in der Arktis verstärken den Klimawandel dramatisch / 1.000 schmelzende
Eisfiguren warnen in Berlin vor Klimawandel. ...
www.wwf.de
Greenpeace Newsletter: Greenpeace-Expedition in die Arktis ...
Mit einer Online-Petition (Mitmach-Aktion abgeschlossen am 25.01.2010) gegen den Klimawandel!
www.greenpeace.de
01.09.2009
Nachtrag: Umweltkatastrophe: Havarie vor Madagaskar gefährdet Küste Ein vor Madagaskar Leck geschlagener Frachter verseucht die Umwelt: Bisher sollen 7000 Liter öl-
und fäkalienverseuchtes Abwasser und Phosphat ins Meer gelangt sein. ...
www.zeit.de
UNO organisiert Allianz: Gegen illegalen Fischfang
Etappensieg für den Artenschutz: 91 Staaten einigen sich nach Angaben der Vereinten Nationen auf
ein Abkommen gegen illegalen Fischfang. ...
www.n-tv.de
Greenpeace demonstriert am Reichstag gegen Atomkraft. ...
www.greenpeace.de
Umweltkatastrophe vor Madagaskar: Frachter mit Phosphat havariert Ein vor Madagaskar havarierter türkischer Frachter hat offenbar im Süden der Tropeninsel eine
Umweltkatastrophe ausgelöst. ...
www.n-tv.de
31.08.2009
Kalifornien: Waldbrände geraten außer Kontrolle Im US-Bundesstaat Kalifornien breiten sich die Waldbrände mit rasender Geschwindigkeit aus. Die
zerstörte Fläche hat sich annähernd verdoppelt, 10 000 Menschen mussten fliehen. ...
www.focus.de
Gletscher im Himalaya schmelzen: Weniger CO2-Ausstoß gefordert. ...
www.n-tv.de
Mehr Schutz für Wildkatzen: Bestände vernetzen. ...
www.n-tv.de
28.08.2009
Nachtrag: Klimawandel wird teurer Zwei bis drei Mal höher als gedacht. ...
www.n-tv.de
Showdown für den Thunfisch-Schutz WWF fordert klares Bekenntnis der Deutschen Regierung zum Handelsverbot-Antrag/Blauflossenthunfisch (Thunnus thynnus) im Mittelmeer vom Aussterben bedroht. ...
www.wwf.de
Noch 100 Tage bis zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen . ...
www.wwf.de
27.08.2009
Nachtrag: Strom aus erneuerbaren Energien: 90 Prozent weniger CO2 machbarwww.n-tv.de
Lachgas beschädigt Ozonschicht - Gefährlicher als alles andere . ...
www.n-tv.de
Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik nur will . ...
www.greenpeace.de
26.08.2009
Flughund vom Aussterben bedroht - 22.000 pro Jahr legal getötet. ...
www.n-tv.de
Nachtrag: Feldhamster vom Aussterben bedroht - Zucht als Rettung? 1970 wurden sie noch als Getreidefresser gejagt. Heute sterben Feldhamster in Europa aus. Die
Hamsterzucht soll das Problem lösen. Doch es mangelt an den richtigen Biotope und an Futter im
Winter. ...
www.n-tv.de
25.08.2009
Madagaskar-Moorente (Aythya innotata) bedroht - Nur 19 Tiere leben noch. ...
www.n-tv.de
Dramatische Situation auf Borneo und Sumatra Neueste WWF-Daten: Entwaldung ungebremst. ...
www.wwf.de
Waldbrände in Griechenland: Nichts gelernt seit 2007 WWF: Neue Brände waren nur eine Frage der Zeit. ...
www.wwf.de
Lebensgefahr laufzeitlang: AKW-Ausbreitungsberechnung von Greenpeace. ...
www.greenpeace.de
22.08.2009
Greenpeace-Gruppen protestieren bundesweit gegen Atomkraft ...
www.greenpeace.de
21.08.2009
WWF fordert „Big Deal“ im Kampf gegen weltweite Wasserkrise Wassermangel und Dürre sind Wachstumsrisiko./Österreich und Belgien wollen UN-Konvention
ratifizieren. ...
www.wwf.de
Ab auf's Dach - Solarzellen für Obamas Oma Die Großmutter von von US-Präsident Barack Obama, Mama Sarah, macht es vor: Sie hat seit
Donnerstag Solarzellen auf dem Dach. Die sind der 86-jährigen Kenianerin von jugendlichen
Greenpeace-Aktivisten der Solar Generation installiert worden. Auch die benachbarte Senator Barack
Obama-Schule wird nun durch eine Solaranlage versorgt. Probleme mit der Energieversorgung hat
Kenia wegen des Klimawandels schon heute - gleichzeitig gibt es ein enormes Potenzial für
erneuerbare Energie. ...
www.greenpeace.de
Quecksilber in Fischen: 291 Gewässer in den USA untersucht. ...www.n-tv.de
Aquakultur: Entlastung der Meere, aber Belastung der Umwelt? DBU startet Förderinitiative zur nachhaltigeren Produktion von Fischen und Meeresfrüchten. ...
www.dbu.de
20.08.2009
Wenn Wasser auf Reisen geht Pipelines, Talsperren und Flussregulierungen: WWF kritisiert soziale und ökologische Folgen/Wassertransfer-Projekte wirtschaftlich fragwürdig. ...
www.wwf.de
19.08.2009
WWF-Kindergruppe trifft Ilse Aigner und fordert „Stoppen Sie den Beifang!“ Berliner Kinder übergeben am Kanzleramt 450 gemalte Bilder an die Bundesministerin. ...
www.wwf.de
Umweltkatastrophe: Öltanker steht in Flammen! Nach einer Kollision mit einem britischen Frachter steht in der Straße von Malakka ein
liberianischer Öltanker in Flammen. Malaysische Rettungskräfte und Marineschiffe suchen
weiter nach acht vermissten Seeleuten und versuchen einen riesigen Ölteppich einzudämmen. ...
www.n-tv.de
Elektrisch fahren nur mit Erneuerbaren WWF: Nationaler Entwicklungsplan schöpft Potentiale der Elektromobilität nicht voll aus. ...
www.wwf.de
16.08.2009
Weltwasserwoche 2009 „Wasser – Eine globale Ressource“: Weltweite Wasserkrise verschärft sich Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck. / WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren. ...
www.wwf.de
15.08.2009
Newsletter vom 14.08; Verpasste Chancen bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn. ...
www.wwf.de
14.08.2009
Laichzeit in Kanada ohne Fische: Wo sind die Rotlachse? Naturschützer, Fischer und Behörden sprechen von einem Mysterium: Von mehreren Millionen
Rotlachsen, die zum Laichen längst in den kanadischen Fluss Fraser hätten zurückkehren sollen, sind
bisher gerade einmal 600.000 Exemplare gesichtet worden, wie die Sprecherin des kanadischen
Fischereiministeriums, Lara Sloan sagte. ...
www.n-tv.de
Klimakonferenz vor Scheitern: "Weg zum globalen Desaster" Bei der Bonner UN-Vorkonferenz für den Weltklimagipfel in Kopenhagen haben harte Fronten zu
einer Blockade der Verhandlungen geführt. Umweltverbände warnten vor einer "gefährlichen Situation",
die ein substanzielles neues Klima-Abkommen verhindern könnte. ...
www.n-tv.de
13.08.2009
Zwei Wochen Mallorca verursachen eine Tonne CO2 Aktuelle WWF-Studie: Immer mehr Deutsche wollen umweltbewusst reisen. ...
www.wwf.de
Hunderte neue Arten im östlichen Himalaya entdeckt: WWF Report beschreibt 350 neue Arten/Fundgebiet im Himalaya durch Klimawandel stark bedroht. ...
www.wwf.de
Greenpeace versenkt Steine vor Schweden: Schutzgebiete werden vor rücksichtsloser Fischerei bewahrt Greenpeace-Aktivisten starten heute mit dem Versenken von Meeresschutz-Steinen vor der
schwedischen Küste. Die Regionen Fladen und Lilla Middelgrund im Kattegat, 100 Kilometer südlich
von Göteborg, stehen nur formal unter Schutz: Grundschleppnetz-Fischer durchpflügen die
artenreichen Kaltwasserriffe und Sandbänke. Über 300 Felsbrocken wollen die Aktivisten mit Hilfe
des Greenpeace-Schiffes Beluga II und eines weiteren Frachtschiffes dort versenken. Im vergangenen
Sommer haben die Aktivisten bereits ein Sylter Schutzgebiet mit Steinen vor rücksichtslosen
Fischereimethoden gesichert. Greenpeace fordert, dass sich die EU-Fischereiminister mit den
Umweltministern auf nutzungsfreie Zonen einigen. Die Fischereiminister erteilen bisher Fangquoten,
die auch das Schleppnetzfischen in Natura2000-Schutzgebieten ermöglichen. ...
www.greenpeace.de
UN-Klimaverhandlungen in Bonn gehen in die 3. Runde:
Delegierte müssen Verantwortung übernehmen. ...
www.wwf.de
08.08.2009
Pipeline-Leck in Frankreich: Millionen Liter Rohöl ausgelaufen Aus einem Leck in einer Pipeline zwischen Frankreich und Deutschland sind Millionen Liter
Rohöl in ein Naturreservat in der Provence geflossen. Nach Angaben des Umweltministeriums in Paris
verteilte sich die schwarze zähe Flüssigkeit auf einer Fläche von etwa zwei Hektar. ...
www.n-tv.de
05.08.2009
Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse
Greenpeace fordert Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive
Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. ...
www.greenpeace.de
04.08.2009
Mitentscheiden - der Wahlkompass Umweltpolitik hilft
Im September ist Bundestagswahl, soviel steht fest. Was für viele weniger klar ist: Wohin mit dem
Kreuz? In den wortreichen Wahlprogrammen der Parteien fehlen klare Antworten zu konkreten Fragen.
Umweltschutz wollen irgendwie alle. Aber worin unterscheiden sie sich? Greenpeace hat gefragt, die
Spitzenkandidaten haben geantwortet. Herausgekommen ist der Wahlkompass Umweltpolitik. Eine Hilfe
für all jene, die mit ihrer Wahl auch ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz setzen wollen.
www.greenpeace.de
03.08.2009
Wasser-Fußabdruck: Deutschland verbraucht drei Mal jährlich den Bodensee WWF-Studie: Deutscher Wasser-Fußabdruck von 159,5 km³ jährlich. / Wasser-Importe aus Brasilien,
Elfenbeinküste, Spanien und Türkei.
www.wwf.de
02.08.2009
Alarmierend; Massiver Artenschwund: Warnschrei aus Ozeanienwww.n-tv.de
01.08.2009
Havarie vor Norwegens Küste: Ölpest breitet sich aus www.n-tv.de
Wespenplage auf Hawaii: "Wie kleine Staubsauger"www.n-tv.de
31.07.2009
Ölkatastrophe nach Frachterunglück in Norwegen Ölteppich in Langesund kann
zur Katastrophe für die empfindlichen Schären werden
www.wwf.de
"Wir machen Engagement sichtbar" Neue Mitmachplattform GreenAction
Am 1. August startet Greenpeace seine neue Internet-Community GreenAction. Auf der Mitmachplattform
für Umweltkampagnen können Nutzer eigene Kampagnen anlegen, andere Umweltinteressierte dazu einladen
und sich mit wenig Aufwand organisieren. Über GreenAction
und den Internetauftritt von Greenpeace sprachen wir mit Volker Gaßner, Leiter des Bereichs Presse,
Recherche, Neue Medien bei Greenpeace.
www.greenpeace.de
30.07.2009
Patient Ostsee: Binnenmeer bleibt im Ökostress Das größte Problem der
Ostsee ist die "Überdüngung" durch Rückstände aus der Landwirtschaft. Denn in Binnenmeeren halten
sich Schadstoffe besonders lange.
www.n-tv.de
Auszug aus dem Greenpeace-Newsletter: Greenpeace-Steine bewahren Schutzgebiet! Liebe Umweltschützerin, lieber Umweltschützer,
in den letzten Wochen waren wir mit unserem Aktionsschiff Beluga II auf der Nordsee unterwegs,
um zu überprüfen, was mit den im letzten Jahr versenkten Steinen passiert ist.
Erinnern Sie sich? Im August 2008 haben wir im Sylter Außenriff Steine versenkt, um für echten und
dringend notwendigen Schutz dieses Seegebiets zu sorgen. …
www.greenpeace.de
29.07.2009
Alarmierend; Brandstifter Mensch! Menschen verursachen über 90 Prozent der
Waldbrände./Klimawandel erhöht Waldbrandrisiko am Mittelmeer. Frankfurt - Es ist in den
vergangenen Jahren jeden Sommer das gleiche Bild: Der Mittelmeerraum steht in Flammen. Rund 50.000
Brände jährlich gilt es allein in Portugal, Spanien, Italien und Griechenland zu löschen. ...
www.wwf.de
Opelrettung mit dem SmILE-Prinzip Seit Monaten verhandelt die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur
um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem
Grund hat Greenpeace am Mittwoch ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht:
Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft! ...
www.greenpeace.de
26.07.2009
Zucht-Chaos bei Gorillas vermutet "Hilft dem Artenschutz nicht weiter"
Artenschützer vermuten, dass 30 Jahre lang Westliche Flachlandgorillas und Cross-River-Gorillas in
Zoos wild durcheinander gezüchtet worden sind. Für Auswilderungsprojekte sind solche Tiere jedoch
ungeeignet. ...
www.n-tv.de
23.07.2009
Auswirkungen auf das Ökosystem Klimawandel macht Fische kleiner
Über mehrere Jahre haben Wissenschaftler in der Nord- und Ostsee Messungen vorgenommen.
Das Ergebnis: Fische, Bakterien und Algen in Ozeanen werden durch den Klimawandel kleiner. ...
www.n-tv.de
Deutschland unterstützt Handels-Verbot für bedrohten Thunfisch WWF begrüßt Entscheidung des Bundesumweltministers. / Thunfisch im Mittelmeer vom Aussterben
bedroht. ...
www.wwf.de
Von Boetticher muss Krümmel stilllegen Schleswig-Holsteins
Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt
für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. ...
www.greenpeace.de
Weihenstephan und die Verbrauchermeinung Ein Konzern setzt auf Gentechnik
und ignoriert Konsumentenpost
www.greenpeace.de
22.07.2009
Alarmierend; Klimawandel: Eisbär stärker bedroht als bisher vermutet
WWF: Bestandszahlen von acht Eisbär-Populationen rückläufig. / Globale Erwärmung ist Hauptbedrohung.
www.wwf.de
17.07.2009
Alarmierend; Bestandszahlen 2009: Tiger am Abgrund WWF fürchtet baldiges Aussterben der Raubkatzen. / Ilegaler Handel mit Tiger-Körperteilen in Asien viel zu hoch.
www.wwf.de
16.07.2009
Aufschwung für nachhaltiges Palmöl In China, dem weltweit größten
Importeur von Palmöl, verpflichten sich Produzenten und Nutzer zu mehr Nachhaltigkeit
www.wwf.de
15.07.2009
Wilderei wieder auf dem Vormarsch
Dramatischer Anstieg der Wilderei bei Nashorn und Elefant./Thailand: WWF warnt vor illegalen
Elfenbein-Souvenirs.
www.wwf.de
Donau ohne weitere Staustufen WWF fordert ökologisch vertretbaren
Flussausbau für bayrische Donau. / CSU Niederbayern und EU-Generaldirektion wollen Staustufen.
www.wwf.de
14.07.2009
Bürger glauben nicht, dass Atomkraft den Strompreis senktwww.greenpeace.de
13.07.2009
WWF weitet Naturschutzarbeit aus Jahresbericht für 2008: Trotz
Wirtschaftskrise mehr Engagement für den Naturschutz
www.wwf.de
Die stille Invasion Invasive Arten verursachen weltweit Schäden in
Milliardenhöhe./ Wollhandkrabbe und Rippenqualle dringen nach Deutschland vor.
www.wwf.de
Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter Beteiligte Firmen
sollen mit Entschlossenheit handeln
www.greenpeace.de
10.07.2009
Höchste Ehrung für den Präsidenten des WWF Deutschland Professor Dr. Detlev Drenckhahn erhält das Verdienstkreuz am Bande
www.wwf.de
Rückkehr auf leisen Pfoten WWF: Luchs nur einen Katzensprung vom deutschen Alpenraum entfernt.
www.wwf.de
09.07.2009
WWF fordert Verkaufsstopp für „Sushi-Tunfisch“ Population im Mittelmeer droht bis 2012 auszusterben. / Sushi-Meister sollen auf Roten
Tunfisch verzichten.
www.wwf.de
Umweltauflagen ade? Wie Vattenfall Umweltpolitik in Deutschland aushebeln will
Der Fall ist einzigartig: Um Mehrkosten für sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg
zu sparen, klagt der schwedische Energiekonzern Vattenfall vor einem internationalen
Schiedsgericht gegen die Umweltauflagen des Hamburger Senats. Sollte der Stromkonzern das
Verfahren gewinnen, hätte das weitreichende Folgen auch für zukünftige Großvorhaben. Schon jetzt
gehen die Klagerechte internationaler Konzerne zu weit. Das erhellt eine Rechtsexpertise im
Auftrag von Greenpeace.
www.greenpeace.de
G8-Klimaergebnis: Fortschritt, aber kein Durchbruchwww.wwf.de
07.07.2009
"Jetzt Vattenfall boykottieren" Politiker rufen zum Wechsel auf!
www.n-tv.de
G8-Gipfel: Führungsrolle im Klimaschutz übernehmenwww.wwf.de
Kohlekraftwerk Lubmin – Risiko für Klima und Investoren WWF-Studie: zusätzliche Betriebskosten von 140 bis 280 Millionen Euro pro Jahr
www.wwf.de
Immer mehr FSC-Produkte in deutschen Geschäften
WWF-Unternehmensbefragung: Über 1880 Filialen bieten ökologische Holzprodukte an.
www.wwf.de
06.07.2009
Kinderstube zahlreicher Arten Seegras-Wiesen in Gefahr!
www.n-tv.de
Pannenreaktor Krümmel: Geschlossen wegen Unzuverlässigkeitwww.greenpeace.de
Zahlen sind grobe Unterschätzung 17.000 Tierarten bedroht
Weltnaturschutzunion (IUCN)
www.n-tv.de
Ungebremster ArtenschwundIUCN-Analyse: 17.000 Arten sind akut vom
Aussterben bedroht. / WWF: Staaten verfehlen das 2010-Ziel
www.wwf.de
01.07.2009
Zwischenfall im AKW Krümmel! Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag
abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert.
www.greenpeace.de
Schadensbilanz aus 50 Jahren Atomkraft: 5700 Pannen in Atomanlagenwww.greenpeace.de
G8-Staaten erreichen Klimaziele nicht WWF und Allianz stellen G8 Climate Scorecards 2009 in Berlin vor / klimapolitische Anstrengungen
der G8-Staaten bisher nicht ausreichend / Deutschland im Vergleich führend
www.wwf.de
28.06.2009
CDU/CSU - Klimaschutz geht anders WWF kritisiert das Wahlprogramm von CDU und CSU.
www.wwf.de
26.06.2009
Wattenmeer wird Weltnaturerbe
Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe. / WWF: „Niemand braucht Öl aus dem Watt.“www.wwf.de
AKW Krümmel: Schäuble täuscht Atomaufsicht Sicherheit vor Seit einer Woche ist der Atomreaktor Krümmel wieder am Netz. Jetzt kommt heraus:
Er hätte die Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen.
www.greenpeace.de
IWC-Konferenz ohne Durchbruch abgebrochen Walfangkommission ist nicht handlungsfähig. / WWF-Studie: Klimawandel bedroht Wal.www.wwf.de
24.06.2009
Vom Verschwinden der Delfine!
WWF-Report: Delfine und Tümmler drohen unbemerkt auszusterben. / Japan erlegt jedes
Jahr 16.000 Dall-Hafenschweinswale.
Frankfurt/Madeira - Anlässlich der Tagung der Internationalen
Walfangkommission (IWC) auf Madeira warnt die Umweltschutzorganisation WWF in ihrem aktuellen
Report „Die vergessenen Wale“ davor, dass Delfin- und Tümmlerarten weitgehend unbemerkt von der
Weltöffentlichkeit aus den Ozeanen und Flüssen der Erde verschwinden. Während ihre nahen Verwandten,
die Großwale, durch internationale Abkommen und einen Fangstopp (Moratorium) halbwegs geschützt
werden, geht die Jagd auf kleinere Arten ungebremst weiter. Allein die japanischen Walfänger
erlegen jedes Jahr rund 16.000 Dall-Hafenschweinswale. Außerdem verendet nach WWF-Angaben alle
zwei Minuten ein Delfin oder Tümmler als Beifang in Fischernetzen. „Es ist allerhöchste Zeit, dass
die IWC-Vertragsstaaten sich dem Überleben aller Walarten, egal ob groß oder klein, annehmen“,
fordert WWF-Experte Volker Homes.
Ein weiteres Problem sieht der WWF darin, dass viele Populationen nicht hinreichend untersucht
worden seien und daher auch nicht effektiv geschützt werden könnten. „Zu über fünfzig Prozent
aller Kleinwal-Arten kann die Weltnaturschutzunion IUCN aufgrund einer lückenhaften Datenlage noch
nicht einmal eine konkreten Aussage zur Bestandsentwicklung abgeben“, sagt Volker Homes, Leiter
Artenschutz beim WWF Deutschland. ...
NordStream muss Umweltbelastungen ausgleichen WWF und BUND bei Anhörung zur Gaspipeline durch die Ostsee./Umweltverbände: Längst nicht
alle Bedenken ausgeräumt.
www.wwf.de
Greenpeace: Bundeskanzlerin und Atomindustrie machen schmutzigen Deal
Aktivisten protestieren gegen Wiedereinstieg in die Atomkraft
www.greenpeace.de
22.06.2009
Protest auf dem Atomkraftwerk Unterweser Atomkraft ist gefährlich, blockiert den Klimaschutz und bremst die Konjunktur
www.greenpeace.de
21.06.2009
Tagung der Internationalen Walfangkommission 2009 (22. – 26. Juni, Madeira): Ende des „Wissenschaftlichen Walfangs“ gefordert
In 2008 weltweit über 1500 Wale erlegt. / WWF kritisiert Stimmenkauf durch Japan
Anlässlich der am Montag beginnenden Tagung der Internationalen Walfangkommission
(IWC) auf Madeira, fordert die Umweltschutzorganisation WWF ein Ende des sogenannten
„Wissenschaftlichen Walfangs“. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation erlegte die
japanische Walfangflotte im vergangenen Jahr unter fadenscheinigem, wissenschaftlichem Vorwand über
900 Wale, darunter auch bedrohte Arten wie Sei- und Finnwale. „Viele Walpopulationen stehen als
Folge der intensiven Bejagung der vergangenen zwei Jahrhunderte noch immer am Abgrund. Ihr
Überlebenskampf wird durch den unnötigen Anachronismus des wissenschaftlichen Walfangs nur noch
weiter verschärft“, warnt WWF-Experte Volker Homes. Wer die Meeressäugetiere studieren und wirklich
wissenschaftlich untersuchen wolle, der müsse sie nicht töten. Ingesamt wurden in der vergangenen
Jagdsaison von Norwegen, Island und Japan über 1500 Wale erlegt, obwohl es seit 1986 einen
weltweiten Fangstopp (Moratorium) auf alle Großwalarten gibt. Hinzu kommen jedes Jahr hunderttausende
Delphine, Tümmler und Wale, die in Fischernetzen ertrinken oder bei Schiffskollisionen ums Leben
kommen. Auch die Folgen des Klimawandels setzen einigen Walarten zu, da sie durch eine globale
Erwärmung ihre polaren Lebensräume und Rückzugsgebiete zu verlieren drohen. ...
Norwegen und Japan subventionieren Waljagd mit Steuermitteln/ Ende des internationalen Walfangs gefordert.
Die Regierungen von Norwegen und Japan subventionieren die umstrittene Jagd auf
Wale mit Steuergeldern. Das ergab eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation WWF in
Zusammenarbeit mit der Whale & Dolphin Conservation Society (WDCS). Demnach ist das Jagen und Töten
von Walen ein unprofitabler und defizitärer Industriezweig. „In Zeiten der globalen Wirtschaftskrise
ist es weder strategisch klug, noch nachhaltig, wertvolle Steuergelder für eine Branche zu
verschwenden, die aus eigener Kraft nicht überlebensfähig ist“, sagt WWF-Artenschutzexperte Volker
Homes. Trotz des Moratoriums und dem weitgehenden Verbot von kommerziellem Walfang erlegen Japan
und Norwegen jährlich rund 1500 der großen Meeressäuger.
Dabei betrug in Norwegen die staatlichen Förderungen fast die Hälfte des Bruttowerts, den die
Fischerei-Handelsorganisation Rafisklaget durch den Absatz von Walfleisch erwirtschaftet hat.
Ökonomisch ähnlich schlecht steht es um die Walfangflotte der Japaner: Die Regierung in Tokio hat
allein in der Saison 2008/2009 rund 12 Millionen US-Dollar an Steuergeldern in die umstrittene
Jagd gepumpt um eine ausgeglichene Bilanz zu erzielen. Insgesamt beliefen sich die japanischen
Subventionen der vergangenen zwanzig Jahre auf 164 Millionen US-Dollar. Demgegenüber steht eine
sinkende Nachfrage: So fiel der Preis pro Kilogramm Walfleisch in Japan von 30 US-Dollar im Jahr
1994 auf rund 16 US-Dollar im Jahr 2006. Hinzu kommen negative Auswirkungen wie etwa
Handelsboykotte oder Schäden für den Tourismussektor. „Japan und Norwegen verschwenden Millionen
von Steuergeldern, um aus einer Trotzhaltung Wale zu jagen. ...
Wüstenstrom ist Zukunftsmusik Ein Konsortium aus 20 Konzernen will riesige Solarkraftwerke in der Sahara
errichten und ab 2019 Europa mit Strom versorgen. Schöner Gedanke. Bleibt die Frage: Wie soll das
funktionieren?
www.ftd.de
Sauberes Wasser ohne Chemikalien Wasser ist die wertvollste Ressource unseres Planeten. Damit wir auch in Zukunft
sauberes Wasser zur Verfügung haben werden, muss das Leitungswasser, das wir täglich trinken, durch
den Einsatz aufwändiger Verfahren gereinigt werden.
www.dbu.de
18.06.2009
Greenpeace-Umfrage: Mineralölkonzerne ignorieren Klimawandel Bundestag stimmt heute über umstrittenen Agrosprit ab.
www.greenpeace.de
Ems-Schutz nimmt erste Hürde Vogelschutz an der Unterems langfristig garantiert. Umweltverbände fordern weiterhin
Sanierung der Ems wegen kritischer Wasserqualität.
www.wwf.de
17.06.2009
WWF Studie: Konjunkturpaketen fehlt die ökologische Ausrichtung WWF: Kredite und Investitionen können jetzt noch an Nachhaltigkeitskriterien angepasst werden.
www.wwf.de
"Zum morgigen Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung: WWF warnt vor Verlust gigantischer Nutzflächen"www.wwf.de
15.06.2009
Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide
Erdbeeren aktuell kaum belastet.
www.greenpeace.de
14.06.2009
SPD-Parteitag: WWF fordert mehr Klimaschutz
Steinmeiers Rede klimapolitisch enttäuschend.
www.wwf.de
Greenpeace-Recherchen: Atomstrom verliert bundesweit an Bedeutung
Alte AKW können sofort abgeschaltet werden.
www.greenpeace.de
12.06.2009
Klimaverhandlungen in Bonn: Zwei Wochen ergebnisloses Taktieren
WWF: Staatengemeinschaft ist kaum voran gekommen.
www.wwf.de
Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD-Parteitag Wende in der Kohlepolitik,
offener Brief an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am Sonntag.
www.wwf.de
11.06.2009
Supermärkte verzichten auf Fleisch aus Urwaldzerstörung Erfolg für den Amazonas-Urwald: Die drei größten Supermarktketten Brasiliens haben am 8. Juni
erklärt, kein Rindfleisch mehr aus illegal entwaldeten Gebieten des Amazonasstaates Pará zu
beziehen. Damit reagierten Wal-Mart, Carrefour und Pão de Açúcar prompt auf den aktuellen
Greenpeace-Report. ...
www.greenpeace.de
Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn
Greenpeace-Aktivisten warnen Delegierte mit Sirenengeheul.
www.greenpeace.de
10.06.2009
WWF begrüßt Rettungsplan für die Ostsee!
EU-Kommission legt Plan für Schutzstrategie vor – Nachbesserungen nötig.
Stralsund/Brüssel – Die heute von der EU-Kommission vorgelegte Strategie
zum Schutz der Ostsee ist vom WWF Deutschland grundsätzlich positiv aufgenommen worden. Die darin
formulierten Absichten stellen nach Meinung des WWF eine große Chance dar, die Ostsee
länderübergreifend und nachhaltig zu schützen. Jetzt ist eine konsequente und schnelle Umsetzung
nötig. Zudem sind Nachbesserungen fällig. ...
www.wwf.de
09.06.2009
Elbvertiefung: Erörterungsmarathon endet mit Debakel für Antragsteller
BUND und WWF kritisieren katastrophale Planung und fordern Verkehrsminister Tiefensee und die
Hamburger GAL auf, das Verfahren einzustellen.
www.wwf.de
Dominoeffekt im Meer Klimawandel zerstört Riffe
Der Klimawandel macht die verästelten Korallenriffe in der Karibik wie eine
Planierraupe platt und rottet seltene Arten aus. Zu dem Ergebnis kommt eine Metastudie der
University of East Anglia (UEA). 75 Prozent aller Riffe im tropischen Teil des West-Atlantiks sind
demnach bereits größtenteils abgeflacht; in den 1970er Jahren war es noch 20 Prozent. ...
n-tv.de
Tüten, Flaschen, Kippen Tödlicher Müll im Meer In den Meeren schwimmt immer mehr Müll. Vor allem unvergängliches Plastik
verschmutzt die Gewässer, wie ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms UNEP und der
Schutzorganisation Ocean Conservancy anklagt.
Plastik, vor allem in Form von Tüten und PET-Flaschen, sei rund um den Globus der am weitesten
verbreitete Meeresmüll und mache in manchen Meeren bis zu 80 Prozent aller Abfälle aus, heißt es
in dem Bericht, der zum Weltozeantag in Washington und Nairobi vorgestellt wurde. Auch das Rauchen
trägt erheblich zur Verschmutzung der Meere bei. Mit mehr als 25 Millionen Stück stellten
Zigarettenfilter und Zigaretten den größten Anteil an den rund 103 Millionen Stück Meeresmüll,
die für die Untersuchung katalogisiert wurden. ...
n-tv.de
08.06.2009
Nichtregierungsorganisationen präsentieren Messlatte für neues Kopenhagen-Abkommen
Zum größten menschlichen Ausrufezeichen versammelten sich rund 500 Aktivisten in den Bonner
Rheinauen.
www.wwf.de
Frankfurter Erklärung soll Gorillas helfen
Internationale Schutzkonferenz am 9. und 10. Juni in Frankfurt.
www.wwf.de
06.06.2009
Proteste gegen Regenwald-Ausbeutung
Dutzende Tote bei Demo in Peru
Peru - Bei schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Ureinwohnern
sind in Peru mehr als 30 Menschen getötet worden. Auf Seiten der demonstrierenden Angehörigen von
Amazonas-Stämmen starben nach deren Angaben 22 Menschen, die Polizei meldete elf getötete Beamte.
Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Die Proteste richten sich gegen die Politik der Regierung,
mit gesetzlichen Anreizen immer mehr ausländische Energie- und Minenkonzerne in die Regenwälder
des Landes zu locken, um die Bodenschätze auszubeuten. ...
Nichtregierungsorganisationen fordern Präsident da Silva dringend zur Kehrtwende auf
Brasilia – In einem offenen Brief haben der WWF und 33 weitere
Organisationen die brasilianische Regierung zur Einrichtung neuer Regenwaldschutzgebiete
aufgefordert. Vor allem die indigene Bevölkerung des Amazonasgebietes sieht sich und ihren
Lebensraum massiv von illegalem Holzhandel und Wilderei bedroht. Bereits vor zwei Jahren hatte sie
die brasilianische Regierung in einem Antrag dringend um Schutzmaßnahmen gebeten. Weil sich seitdem
nichts getan hatte, kritisieren die Nichtregierungsorganisationen die Tatenlosigkeit Präsident Lula
da Silvas und seiner Regierung. Sie solle endlich Reservate schaffen, in denen sowohl die Natur als
auch die Rechte der traditionellen Bevölkerung geschützt werden.
„Die indigene Bevölkerung ist permanent bedroht, da sie sich gegen die Plünderung ihres natürlichen
Lebensraumes wehrt“, heißt es in dem Schreiben an Präsident da Silva. „In manchen Fällen wurde sie
sogar von ihrem eigenen Land vertrieben“. ...
Die Bonner Klimaverhandlungen gehen den Bach runterwww.greenpeace.de
03.06.2009
Abholzung auf Madagaskar immer dramatischer
Umweltschützer und Regierungsvertreter unterzeichnen dringenden Appell
Frankfurt - Mit einem eindringlichen Appell haben Vertreter mehrerer
Staaten und Umweltorganisationen, darunter die Bundesrepublik Deutschland und der WWF, zum Stopp
der Entwaldung Madagaskars aufgerufen. In einem gemeinsamen Communiqué machen die Unterzeichner
auf die immer dramatischere Naturzerstörung aufmerksam, und fordern stärkere Bemühungen zum Schutz
der Wälder.
Besonders der illegale Holzeinschlag hat in den vergangenen Monaten extrem zugenommen, vor allem in
den Schutzgebieten Masoala und Marojejey im Nordosten. Die Unterzeichner fordern sofortige und
umfassende Schutzmaßnahmen vor allem für diese Nationalparks, aber auch die anderen Waldgebiete auf
Madagaskar. Umgehend müssten strengere Gesetze zur Kontrolle des Holzhandels und eine bessere
Überwachung der Schutzgebiete umgesetzt werden. ...
Asse: Atomkonzerne drückten Sicherheitsstandards
Greenpeace-Recherchen zeigen heimliche Allianz zwischen Aufsichtsbehörden und Stromkonzernen
www.greenpeace.de
01.06.2009
UN-Klimaverhandlungen gehen in Bonn in die zweite Runde
Über 100 Greenpeace-Jugendliche demonstrieren fuer den Klimaschutz
www.greenpeace.de
31.05.2009
WWF: EU-Agrarpolitik ist gescheitert
Reform der Agrarpolitik nötig/Subventionen fließen nach falschen Kriterien.
www.wwf.de
Tragödie am Kap! Keine Rettung für Wale.
Einen Tag lang versuchten Tierschützer, Wissenschaftler und Freiwillige am Strand von Kommetjie,
die verirrten Meeressäuger zurück in den Atlantik zu bringen. Vergebens. ...
n-tv.de
30.05.2009
In vino veritas! Spur der alten Eichen -
Im Wein liegt nicht nur Wahrheit, sondern auch eine Fülle von Informationen.
n-tv.de
29.05.2009
Rinderzucht bedroht den Amazonas-Regenwald
Greenpeace-Report: Europäische Lederindustrie profitiert von Urwaldzerstörung.
www.greenpeace.de
Sylter Außenriff: Die Steine leben!
Vor rund einem Jahr versenkten Greenpeace-Aktivisten 300 Tonnen Felsgestein,
um das Sylter Außenriff vor den Zerstörungen durch die Schleppnetzfischerei zu schützen.
www.greenpeace.de
Kommt der Dorsch zurück?
Wissenschaftler vermelden eine leichte Bestandserholung./WWF fordert unnachgiebigen Kampf
gegen illegale Fischerei.
www.wwf.de
28.05.2009
Bis 2050 völlig verschwunden Das Ende des Regenwaldes?
n-tv.de
27.05.2009
Wolfs-Schutz in Deutschland nimmt entscheidende Hürde
Sachsen stellt Managementplan vor: Ziel ist Vermeidung von Konflikten. /
WWF: Wölfe leben in 19 EU-Ländern ohne Vorfälle.
Frankfurt - Die Umweltstiftung WWF begrüßt den heute vom sächsischen Umwelt- ministerium
vorgelegten Wolfs-Management- plan und plädiert zugleich für eine stetige Weiterentwicklung des Papiers.
Der Managementplan wurde in einer gemein- samen Arbeitsgruppe von Behörden, Wissenschaftlern,
Jagdverbänden, Schafs- züchtern und Umweltschutzorgan- isationen sowie Bürgerinitiativen erarbeitet.
„Nur durch strukturiertes Handeln der zuständigen Behörden und
Einbeziehung aller gesell- schaftlichen Gruppen können Konflikte vermieden und Artenschutz
gewährleistet werden“, sagt WWF-Artenschutzreferentin Izabela Skawinska-Luther. Der WWF begrüßt
ausdrücklich, dass sich auch Vertreter der Schafzucht- und Jagdverbände an der Ent- wicklung des
Plans beteiligt haben.
Ähnlich wie die Jäger legt auch der WWF Wert darauf, dass der Managementplan kein statisches
Dokument ist, sondern ständig den aktuellen Bestandszahlen und Entwicklungen angepasst wird.
„Aber anders als die Jägerschaft fordern wir, den Wolf weiterhin streng zu schützen und vorerst
nicht ins Jagdrecht aufzunehmen“, sagt WWF-Referentin Izabela Skawinska-Luther. Sie plädiert im
Umgang mit dem seltenen Wildtier die Fakten für sich sprechen zu lassen: Nach WWF-Angaben gibt es
derzeit in 19 EU-Staaten Wolfsvorkommen, wobei es in keinem dieser Länder in den vergangenen 50
Jahren einen Übergriff auf Menschen gegeben hat. „Im Gegensatz zu verwilderten Haushunden haben
Wölfe eine natürliche Scheu vor dem Menschen. Um diese zu erhalten, müssen sie nicht bejagt werden.“
Aktuell leben in der sächsischen Lausitz etwa 45 Tiere. Eine Familiengruppe, bestehend aus einem
Wolfspaar und seinen Welpen, benötigt rund 200 km² Lebensraums. Das hat zur Folge, dass sich die
Zahl der Tiere nicht unendlich steigern lässt. Die meisten Jungtiere überleben die ersten Monate
nicht. Wenn sie es doch schaffen und nicht Opfer eines Verkehrsunfalls oder eines illegalen
Abschusses werden, wandern sie auf der Suche nach eigenen Territorien ab. „Von drei mit GPS-Geräten
besenderten sächsischen Wölfen sind zwei inzwischen weit entfernt von der Lausitz. Eines der Tiere
ist sogar über 400 Kilometer nach Ostpolen gewandert“, sagt Izabela Skawinska-Luther.
Wüstenstrom - Von der Vision zur Wirklichkeit
Greenpeace-Studie zeigt die Perspektiven solarthermischer Kraftwerke
www.greenpeace.de
Klima-Gutachter in der Kritik WWF Studie zeigt Schwächen der CDM-Zertifizierer/
WWF fordert Verbesserungen bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn.
www.wwf.de
26.05.2009
Gegen jedes Einsehen: Island jagt wieder Wale
Ein schwarzer Tag im Kampf gegen den kommerziellen Walfang.
www.greenpeace.de
Mecklenburg-Vorpommern rechnet sich zum Klimaretter
WWF, Klima-Allianz und BUND entzaubern Energiekonzept der Landesregierung/Steinkohlekraftwerk
erhöht mittelfristig die Strompreise und gefährdet die Klimaziele.
www.wwf.de
24.05.2009
Riesenhaie verschwinden
Im Winter sind Riesenhaie (Cetorhinus maximus) nicht zu sehen.
n-tv.de
22.05.2009
Das Ende der Vielfalt? Menschenverursachte Aussterbe-Rate 100mal höher als normal/
WWF fordert „UN-Weltrat für Biologische Vielfalt“.
www.wwf.de
20.05.2009
Amphibien und Reptilien Stärker gefährdet als Säuger Frösche, Eidechsen und Salamander
gehören zu den am stärksten bedrohten Arten in Europa.
n-tv.de
19.05.2009
Schlaue Netze für Deutsche Fischer WWF fordert breites Bündnis für umweltschonende und
zukunftsfähige Fischerei.
www.wwf.de
Bizarre Seepferdchen Folge des Klimawandels -
Die vielfach bizarr anmutenden Seepferdchen sind vermutlich in Folge eines
Klimawandels entstanden. Zu diesem Ergebnis kommt ein australisches Forscherteam um Peter Teske
von der Abteilung für Biowissenschaften der Macquarie Universität in New South Wales.
n-tv.de
Ostsee soll kein Kreuzfahrt-Klo bleiben Kreuzfahrt-Reedereien wollen auf unsachgemäße
Abwasserentsorgung verzichten/WWF sieht Hafenbetreiber in der Pflicht.
www.wwf.de
15.05.2009
WWF begrüßt Abschlussdeklarationder Welt-Ozeankonferenz. Stärkere
Klimaschutzbemühungen gefordert.
www.wwf.de
Umweltverbände klagen gegen Ems-Stauung im Juni
Schiffsüberführung flutet Brutgebiete und tötet Jungvögel.
www.wwf.de
04.05.2009
Eisdecke nimmt viel schneller ab Veränderungen "alarmierend"n-tv.de
23.04.2009
Die Welt der Wale multimedial - Einzigartige Inszenierung im OZEANEUM in Stralsund.
www.greenpeace.de
Atommüllager Asse II: EnBW wälzt die Kosten des Atommüll-Desasters auf die Steuerzahler ab.
www.greenpeace.de
22.04.2009
Energiekonzern EnBW muss sich von Spionage-Vorwurf distanzieren
Ob Greenpeace in Deutschland ausspioniert wurde, bleibt weiter unklar.
www.greenpeace.de
21.04.2009
Energiekonzerne beim Klimaschutz durchgefallen
Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält Engagement der
Stromversorger für unzureichend.
www.greenpeace.de
„Wenn wir im Viertakt-Motor des Mittelstands Kurbelwelle sind, ist Theo Waigel unser
Nicolaus Otto“ DBU gratuliert ehemaligem Bundesminister zum morgigen 70. Geburtstag –
„Geistige Pioniertat“.
www.dbu.de
16.04.2009
Stromkonzerne blockieren Ausbau der Erneuerbaren Energien
Greenpeace-Studie: Investitionen fließen weiter in Atom- und Kohlestrom
www.greenpeace.de
13.04.2009
Atom- und Kohlestrom als "Öko-Strom" umdeklariert
Greenpeace-Studie warnt vor Mogelpackungen auf dem Öko-Strommarkt
www.greenpeace.de
08.04.2009
Der Erde geht die Luft aus! Greenpeace-Jugendliche fordern Mercedes-Benz zum Klimaschutz
auf. www.greenpeace.de