Umwelt News 2009
Umwelt News 2010




31.12.2009 Ein gutes Neues Jahr 2010 wünscht Peri-Life.de
Herzliche Grüße,
Ralf
Die „wahren“ Helden des Klimas!
Von dieser zweiteiligen Sendung bin ich ziemlich beeindruckt gewesen, über das, was heute schon alles möglich ist: Abenteuer Wissen, eine ZDF-Reihe in zwei Teilen. Es lohnt sich wirklich, zweimal 44 Minuten Zeit zu „investieren“. Schaut es Euch an, noch sind sie online.
Abenteuer Wissen: „Die Helden des Klimas“ zdf.de Teil 1
Abenteuer Wissen: „Die Helden des Klimas“ zdf.de Teil 2
30.12.2009 IMPCABA: SMS-Feuerwerk statt Pyrotechnik
Eine gute Idee, für jeden der etwas Sinnvolles machen möchte und weniger Rauch (Feinstaub) in die Natur entlassen will.
deepwave-blog.de
Flammender Protest in Kopenhagen
In Kopenhagen haben heute rund 150 Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer die Freilassung der vier inhaftierten Greenpeacer gefordert. Bei eisiger Kälte zogen sie mit Fackeln vom Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior zum Christiansborg-Palast. ... greenpeace.de
Brände wüten in Australien: Viele Häuser zerstört
Und wieder ist es soweit in Australien: Hunderte Feuerwehrleute bekämpfen meterhohe Flammen, bereits bis zu 20 Häuser sind durch die Flammen zerstört. ... n-tv.de
Erfolge im Klimaschutz brauchen einen langen Atem
Das Scheitern der Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat den gesamten weltweiten Umweltschutz überschattet. Der Klimagipfel ist zum Symbol für das Versagen der Politiker geworden. Diese erkennen die katastrophalen Gefahren des Klimawandels an, sind aber unfähig, sich gegen die Interessen ihrer Industrien durchzusetzen. Mit einer spektakulären Aktion in Frankfurt am Main hatten Greenpeace-Aktivisten bereits im März die Bestrebungen von Politik und Wirtschaft auf den Punkt gebracht. Auf dem Dach der Deutschen Bank entrollten sie ein Plakat mit der Aufschrift: "Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!" greenpeace.de
Kalkdünen bringen Eidechsen zum Erbleichen
Eidechsen entwickeln unterschiedliche molekulare Wege, um sich farblich ihrer Umgebung anzupassen

Viele Tiere passen sich farblich ihrem Lebensraum an, um sich vor Fressfeinden zu tarnen. Dumm nur, wenn sich plötzlich die Umgebung ändert. Dann ist rasche Anpassung gefragt: Unter dem evolutionären Druck ändern nahe verwandte Spezies häufig ganz unabhängig voneinander ihr Aussehen. Am Beispiel dreier ehemals dunkler, nun aber heller Eidechsenarten haben deutsche und US-Forscher herausgefunden, dass die entscheidenden Mutationen sogar das gleiche Gen betreffen können – der Mechanismus, der letztendlich die Farbänderung herbeiführt, muss aber nicht zwangsläufig derselbe sein: Bei einer Art gelangt das für die Pigmentproduktion verantwortliche Protein erst gar nicht an seinen Bestimmungsort, bei den anderen wird es dort zwar eingelagert, funktioniert aber nicht richtig, berichten die Forscher um Erica Bree Rosenblum von der University of Idaho in Moscow. wissenschaft.de
29.12.2009 IMPCABA: SMS-Feuerwerk statt Pyrotechnik
Eine gute Idee, für jeden der etwas Sinnvolles machen möchte und weniger Rauch (Feinstaub) in die Natur entlassen will.
deepwave-blog.de
Blick nach vorn: Was wird spannend im Jahr 2010?
Drei Themen, drei große Fragezeichen: Wie geht es 2010 in Deutschland weiter mit Energie und Klimaschutz, Atomkraft, Gentechnik? Tobias Münchmeyer, stellvertretender Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, skizziert wo es spannend wird ... greenpeace.de
Nationalheiligtum wird gereinigt: Technik aus Dresden überzeugt
Der berühmte Hoan-Kiem-See im Herzen von Hanoi wird mit deutscher Technologie gereinigt. Die vietnamesischen Behörden zeigten sich mit dem Ergebnis eines Testlaufs im November zufrieden und kauften den in Deutschland eigens entwickelten Saugbagger "SediTurtle", sagte Biologie-Professor Ha Dinh Duc in Hanoi. Der See ist mit Schlamm und Algen verseucht. Die Reinigung ist kompliziert, weil dort eine Riesenweichschildkröte lebt, die eine der vier letzten ihrer Art "Rafetus swinhoei" sein dürfte. Mehrere frühere Säuberungsversuche waren aus Sorge um das Tier gescheitert. ... n-tv.de
„Der Markt alleine wird’s nicht richten“
Der NABU „Dinosaurier des Jahres 2009“ geht an Volkswirt Hans-Werner Sinn

NABU hat den Ökonomen und Präsidenten des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn, mit dem „Dinosaurier des Jahres 2009“ ausgezeichnet. „Mit der Finanz- und Wirtschaftskrise ist auch Hans-Werner Sinn zurückgekommen. Seitdem verbreitet er hemmungslos seine veralteten Theorien vom alles regulierenden Markt und lässt kaum eine Gelegenheit aus, die moderne Umweltpolitik in der Öffentlichkeit zu attackieren“, begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl. Sinn sei ein „Dampfplauderer mit egoistischem Sendungsbewusstsein“, der dem Ansehen und den Verdiensten des Natur- und Umweltschutzes nachhaltig schade. ... nabu.de
Eisbär, Tiger & Co: Gewinner und Verlierer 2009
Menschenverursachtes Artensterben schreitet auch 2009 ungebremst voran. / WWF: Bundesregierung verfehlt Biodiversitäts-Ziel

Die Umweltstiftung WWF zieht unter Artenschutzgesichtspunkten eine durchwachsene Jahresbilanz. Während sich die Lage von Tiger, Eisbär oder Nashorn in 2009 weiter verschlechtert habe, können Elbebiber, Luchs und Amur-Leopard etwas optimistischer in die Zukunft blicken. „Es gab zwar für manche Arten einzelne Silberstreifen am Horizont, doch das Massenaussterben im Tier- und Pflanzenreich dauerte auch 2009 unvermindert an“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Hauptursachen seien die ungebremste Lebensraumzerstörung, der Klimawandel, eine zunehmende Wilderei und die Übernutzung durch den Menschen. Das Ziel der deutschen Bundesregierung, den Verlust an biologischer Vielfalt (Biodiversität) bis zum Jahr 2010 zu stoppen, werde daher nicht erreicht, so der WWF. ... wwf.de
28.12.2009 Überraschung im Zoo Münster!
Weihnachtsgeschenk aus dem Ei:
Eine seltene Schildkröte (Cuora mccordi ERNST, 1988) mit deutscher Bezeichnung: McCords Scharnierschildkröte (englischer Name: McCord's Box Turtle), ist an Heiligabend im Zoo Münster geschlüpft - ganz allein und ohne Zuhilfenahme eines Brutkastens.
Zur Zooseite (Meldung noch nicht Online!): allwetterzoo.de
Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz: biocity-muenster.de
Recyclinggebühren in die eigene Tasche
NABU deckt skandalösen Umgang mit Abfall auf
Der NABU hat drastische Missstände bei dem Umgang von Unternehmen mit von ihnen auf den Markt gebrachtem Müll aufgedeckt. So streichen einige Unternehmen die Lizenzgebühren, mit denen sie sich an der Entsorgung des Mülls beteiligen müssten, zwar beim Verbraucher ein, stecken sich das Geld anschließend jedoch in die eigene Tasche.
Dieses Verhalten ist skandalös und hat fatale Folgen für die Umwelt“, sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Wenn ein Unternehmen seine Verpackungen nicht lizenziert, diese aber dennoch recycelt werden, verschönt das die deutschen Recyclingquoten.“ Zudem schade dieses Verhalten dem fairen Wettbewerb der Unternehmen untereinander. ... nabu.de
Walsterben vor Neuseeland: Helfer können 42 Tiere retten
Mehr als 125 Wale sind innerhalb weniger Tage an der Küste Neuseelands gestrandet und dort verendet. Allein in Farewell Spit im Westen der Südinsel des Pazifikstaates starben am Wochenende 105 Grindwale, wie Hans Stoffregen von der Umweltbehörde der Zeitung "Nelson Mail" sagte.
Die Meeressäuger seien in schlechter Verfassung gewesen und hätten teilweise eingeschläfert werden müssen. "Es war schrecklich, aber für sie konnte nichts mehr getan werden", sagte Stoffregen. "Man konnte den Schmerz und das Leid in ihren Augen sehen." ... n-tv.de
Wissenschaftler fordern Stopp des Aalfangs
Wissenschaftler sind in großer Sorge um den Europäischen Aal. „Es ist zu befürchten, dass die Population zusammenbricht“, sagte der Rostocker Fisch-Wissenschaftler Christopher Zimmermann vom Institut für Ostseefischerei der Deutschen Presse-Agentur (dpa). So sei die Zahl der Glasaale genannten Jungfische dramatisch zurückgegangen. „Wir fangen heute mit den gleichen Methoden und an den gleichen Stellen noch ein Prozent der Menge von vor 50 Jahre“, berichtete Zimmermann. Ein Ende dieses Negativtrends sei nicht zu abzusehen. Der Internationale Rat für Meeresforschung hat zum Schutz des Europäischen Aals daher ein absolutes Fangverbot empfohlen. ... bt-news.de
Kolibri-Roboter vorgestellt: 30 Flügelschläge pro Sekunde
Der japanische Wissenschaftler Hiroshi Liu hat nach eigenen Angaben den ersten fliegenden Kolibri-Roboter entwickelt. Das Gerät hat einen winzigen Motor und vier kleine Plastikflügel, die pro Sekunde bis zu 30 Schläge schaffen. ... n-tv.de
Kleines Gehirn, große Leistung
Heuschrecke verhindert Fehltritte mit Augenmaß

Auch ein kleines Gehirn bewältigt komplexe Aufgaben: Insekten tasten sich bei schwierigen Bodenverhältnissen nicht einfach mit ihren Fühlern voran, sondern suchen mit den Augen nach sicherem Halt. Dieses bei den Säugetieren mit ihrem hoch entwickelten Gehirn übliche Vorgehen haben nun Wissenschaftler um Jeremy Niven von der University of Cambridge erstmals bei Wüsten-Heuschrecken belegt. Sie schickten die Insekten über eine kleine Leiter und filmten die Kletterpartie mit einer Hochgeschwindigkeitskamera. Auffällig war, dass die Heuschrecken plötzlich stoppten, wenn sie das Vorderbein nicht sahen, mit dem sie die nächste Sprosse erreichen wollten: Für den kritischen Schritt setzten sie das Bein ein, das sich in ihrem Sichtfeld befand. ... wissenschaft.de
26.12.2009 Schönen Feiertag wünscht Peri-Life.de, herzliche Grüße, Ralf
Jahreschronik 2009 - Was sich beim NABU und in Sachen Umwelt und Naturschutz getan hat
Januar Bürger haben nichts zu sagen
Gentechnisch veränderter Mais kann nach wie vor in Naturschutzgebieten angebaut werden. ... nabu.de/themen
Konjunkturprogramm für Wildtiere
Arten wie Wolf, Luchs, Wildkatze und Hirsch brauchen unzerschnittene und verkehrsarme Lebensräume. Vor allem aber müssen sie sich ungehindert zwischen diesen Räumen bewegen können. ... nabu.de/themen
Februar Klimaschutzstrategien im Wärmemarkt
Es ist höchste Zeit, zukunftsfähige Lösungen zur Deckung des Heizenergiebedarfs zu finden. ... nabu.de/themen
Mit viel Energie gegen die Atomlobby
1500 Demonstranten haben in Berlin gezeigt, dass sie den Halbwahrheiten der Atomlobby keinen Platz geben wollen. ... nabu.de/themen
März Zum Reisen geboren - "Born to Travel"
Jedes Jahr leisten Zugvögel Unglaubliches: Sie überwinden Berge, Ozeane,
Wüsten und Stürme. Sie verbinden Länder, Menschen und unterschiedliche Kulturen. ... nabu.de/tiereundpflanzen
Superpflanzen auf dem Vormarsch
Weltweit steigt die Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen. Mit dem Anbau diesen Superpflanzen geht ein enormer Verlust an biologischer und kultureller Vielfalt einher. ... nabu.de/themen
Welcher Vogeltyp sind Sie?
Sie sind ein großer Vogelfan, doch sind sich nicht sicher, welcher Vogeltyp Sie eigentlich sind? Ob Kumpeltyp, Abenteurer oder Partygänger ... nabu.de/naturerleben
April Online-Vogelführer
Goldhähnchen oder Drossel, Grünfink oder Star? Die heimische Vogelwelt ist so faszinierend wie vielfältig. Mit dem Online-Vogelführer des NABU geben Sie Schritt für Schritt die Merkmale Ihres Vogels ein. Dann wissen Sie, welcher Vogel Ihren Weg gekreuzt hat. ... nabu.de/naturerleben
Stromnetze fit machen
Für die effiziente und langfristige Netzintegration von erneuerbaren Energien sind dringend Umbau- und Ausbaumaßnahmen der Netzinfrastruktur erforderlich. Der NABU hat nun Grundsätze zum Thema entwickelt. ... nabu.de/themen
Mai Stunde der Gartenvögel
Nächster Termin: 07.05.- 09.05.2010. nabu.de/aktionenundprojekte
Das Klima in der Stadt verbessern
Graue Fassaden und stickige Luft – so ist es eben in der Stadt, oder?
Doch das Leben in der Stadt ist belastend für die Bewohner – vor allem an heißen Sommertagen. nabu.de/aktionenundprojekte
Die EU-Agrarreform aus Naturschutzsicht
NABU und DVL haben zusammen mit dem Johann-Heinrich-von-Thünen-Institut untersucht, welche Naturschutz-Auswirkungen die EU-Agrarreform hat. Auf einer Fachtagung wurden die Ergebnisse vorgestellt. ... nabu.de/themen
Juni Die Naturschutzmacher
Wer macht Naturschutz? Der NABU. Mit der bundesweiten Kampagne „Fast weg ..."will der NABU auf das Artensterben aufmerksam machen und die Öffentlichkeit auffordern, selbst aktiv zu werden. ... nabu.de/nabu
Bundestag will Risikobrücke bei Fehmarn
Mehr als 14.000 Menschen haben gegen eine Brücke von Fehmarn nach Dänemark protestiert. Der Bundestag ignoriert alle Bedenken. Das Votum des Bundestages kann sich als Sargnagel für Natur und Umwelt im Ostseeraum erweisen. ... nabu.de/themen
NABUtalk zur Bundestagswahl
Die Bundestagswahlen rücken zunehmend in den Mittelpunkt der politischen Diskussion. Aus Sicht des Natur- und Umweltschutzes müssen entscheidende Weichen richtig gestellt werden. Planungen und Strategien der im Bundestag vertretenen Parteien sollen beim NABUtalk öffentlich diskutiert werden. ... nabu.de/themen/umweltpolitik
Juli Wunderbare Welt der Wildblumen
Besucher der NABU-Webseite haben jetzt entschieden, welcher der Naturfotografen den Wettbewerb „Sag mir, wo die Blumen sind“ gewinnen soll. Die Echte Schlüsselblume kletterte auf Platz 1. Aber auch das Kornblumenfeld oder die Schachblume im Frost sind sehenswert. ... nabu.de/aktionenundprojekte
Zukunft gestalten für Mensch und Natur
Auch für schwarz-gelb gilt: Der Bundesrepublik fallen als einer der führenden Industrienationen große Verantwortung und große Chancen zu. In Zukunft wird es darum gehen, dass Deutschland auf nationaler Ebene eine zukunftsfähige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung erlebt. ... nabu.de/themen
August NABU startet den Countdown
Bis zum Jahr 2010 sollte das Artensterben in Europa gestoppt werden, so das Ziel der Politiker. Vor diesem Hintergrund startete der NABU-Präsident Olaf Tschimpke eine „Stoppt das-Artensterben“-Uhr, die ab sofort die Zeit zählt, die verbleibt, um dieses Ziel in die Tat umzusetzen. ... nabu.de/themen/
Flatternde Fledermäuse: "Batnight 2009"
Am letzten Augustwochenende dreht sich alles um die Fledermaus.
In ganz Deutschland bieten NABU-Gruppen Exkursionen und Feste für Fledermausfreunde an. Die Hauptveranstaltung findet im schleswig-holsteinischen Bad Segeberg statt. nabu.de/aktionenundprojekte
Mit Hamster, Frosch & Co in den Wahlkampf
Der NABU schickt Feldhamster, Laubfrosch, Gänsegeier und Wolf in den Bundestagswahlkampf. Mit Parolen wie „Standort sichern – Abwanderung stoppen” oder „Gegen Ausgrenzung – für Integration“ wollen sich die tierischen Spitzenkandidaten in den Wahlkampf einmischen. ... nabu.de/themen
September Bei Tötung droht Freiheitsstrafe
Der NABU hat erstmals ein Rechtsgutachten zum Schutzstatus des Wolfes in Deutschland vorgelegt. Der Wolf gehört zu den seltensten Säugetieren Deutschlands. Seine Tötung stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen den Artenschutz dar und ist streng zu ahnden. ... nabu.de/aktionenundprojekte
Jetzt erst recht: Atomkraft abwählen
Nach dem Wahlsieg der atomfreundlichen Parteien CDU, CSU und FDP droht ein längerer Betrieb der 17 deutschen Atomkraftwerke. Die Umweltverbände rufen nun im Rahmen der Kampagne „Atomausstieg selber machen“ zur „Opposition an der Steckdose“ auf. ... nabu.de/themen
Oktober Der Kormoran – „Vogel des Jahres 2010“
NABU und LBV haben den Kormoran zum „Vogel des Jahres 2010“ gewählt. Die beiden Verbände wollen sich damit offensiv für den Schutz des Kormorans einsetzen, der nach seiner Rückkehr an deutsche Seen, Flüsse und Küsten wieder zu tausenden geschossen und vertrieben wird. ... nabu.de/aktionenundprojekte
Atomausstieg - Kein Weg zurück
Die Atomenergie soll die Welt vor dem Klimawandel und die deutschen Bürger vor Strompreiserhöhungen retten. Der NABU dagegen ist überzeugt, dass es vom Atomausstieg und der verstärkten Nutzung Erneuerbarer Energien keinen Weg zurück geben darf. ... nabu.de/nabu
November Zwei Cent pro Flasche für die Umwelt
Mittlerweile wird bereits etwa die Hälfte aller Getränke in umweltschädliche Einwegplastikflaschen gefüllt und die Tendenz ist weiter steigend. Durch eine Umweltabgabe könnte der Anteil umweltfreundlicher Verpackungen wieder steigen. ... nabu.de/themen
Dürfen Gen-Pflanzen auf den Markt?
Die Tagung am 4. November 2009 zu sozioökonomischen Faktoren der Agrogentechnik hat eine Reihe von Fragen aufgeworfen. Einig waren sich alle Teilnehmer, dass zu den rechtlichen wie inhaltlichen Kriterien der Sozioökonomie bei GVO-Zulassungen noch erheblicher Diskussionsbedarf besteht. nabu.de/themen
Dezember Film „Give me Moor“
Angelehnt an die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen fordert die Berliner „Moorjungfrau“ des NABU mehr Moorschutz. Moore sind für den Klimaschutz unverzichtbar. Sie bedecken zwar nur drei Prozent der Landfläche, in ihnen lagert aber doppelt so viel Kohlenstoff wie in allen Wäldern zusammen. ... nabu.de/themen
Weltklimakonferenz 2009 in Kopenhagen
Der Schutz vor einem dramatischen Klimawandel ist weltweit als eine entscheidende Zukunftsfrage der Menschheit anerkannt. Und dennoch ist bisher völlig unklar, welche Spielregeln und Verpflichtungen im internationalen Klimaschutz nach 2012 gelten. ... nabu.de/themen



25.12.2009 Schöne Feiertage wünscht Peri-Life.de
Am Exxon Valdez-Unglücksort: Schlepper verliert Diesel

Zwei Jahrzehnte nach der Ölpest der Exxon Valdez an der Südküste Alaskas hat sich an derselben Stelle erneut ein Schiffsunglück ereignet. Nach Angaben der US-Küstenwache lief der Schlepper "Pathfinder" im Prinz-William-Sund auf das Bligh Riff auf und verlor anschließend eine größere Menge Kraftstoff. Insgesamt hatte der Schlepper 127.000 Liter Diesel in seinen Tanks. Wieviel genau auslief, stand zunächst nicht fest. Die Arbeiten zum Abpumpen des verleibenden Kraftstoffs sollen jedoch bald abgeschlossen werden. n-tv.de
24.12.2009 Frohes Fest wünscht Peri-Life.de
Nahrung aus dem Gletscher
Jahrtausendalte Pflanzenreste düngen die Ozeane

Gletscher in Alaska speisen Meere mit Nährstoffen von Pflanzen, die bereits vor Jahrtausenden abgestorben sind. Das haben US-Forscher herausgefunden, als sie die Wasserproben von Gletscherflüssen untersuchten, die in den Golf von Alaska münden. Es stellte sich heraus, dass die Gewässer große Mengen Kohlenstoff mit sich tragen, der bis zu 4.000 Jahre lang im Eis konserviert war. Vermutlich setzen Mikroorgansimen in den Gletschern Pflanzenreste um, die vor 7.000 bis 2.500 Jahren in der jetzigen Gletscherregion entstanden waren. Die Nährstoffe aus den Gletschern sind eine wichtige Nahrungsquelle für die Tiere im Golf von Alaska. Schmelzen die Gletscher aufgrund eines wärmeren Klimas ab, könnte mit den zunehmenden Nährstoffen auch der Fischbestand in dieser Region ansteigen. wissenschaft.de
Tierschützer vs. Walfänger: Kampf im Polarmeer eskaliert spiegel.de/video
23.12.2009 Protest E-Mail:
Greenpeace-Klimaschützer freilassen - sofort!

Bitte setzen Sie sich mit uns für unsere inhaftierten Aktivisten ein! Sie wurden für eine friedliche Protestaktion in Kopenhagen festgenommen und sollen Weihnachten fern von ihren Familien im Gefängnis verbringen. Diejenigen, die in Kopenhagen versagt haben, sind längst wieder zuhause. greenpeace.de
Desaster von Kopenhagen: So hat China blockiert
China hat nach einem Augenzeugenbericht die entscheidenden Hinterzimmer-Verhandlungen beim Kopenhagener Klimagipfel komplett blockiert. In der britischen Tageszeitung "The Guardian" berichtete der Journalist Mark Lynas, wie er als "Delegierter" eines beteiligten Staates bei den Sondierungen mit US-Präsident Barack Obama, der kompletten EU-Spitze und weiteren Staats- und Regierungschefs erlebt habe, dass China "die Gespräche ruiniert und Obama bewusst gedemütigt hat". n-tv.de
Älteste Pflanze der Erde
In der Eiszeit lebte er mit Schnee und bitterer Kälte, inzwischen hat er sich an Dürre und sengende Hitze gewöhnt: Ein eichenähnlicher Busch, der in Südkalifornien beheimatet ist, dürfte etwa 13.000 Jahre alt sein.
Ein Forscherteam um Jeffrey Ross-Ibarra an der Universität von Kalifornien in Davis entdeckte das hölzerne Gewächs in den Jurupa Hills von Riverside County. Die Jurupa-Eiche, wie die Wissenschaftler den Busch nannten, gehört zur Spezies Quercus palmeri oder Palmers Oak. In der neuen Ausgabe des Journals "PLoS ONE" (Public Library of Science) stellen sie ihren Fund als "eines der ältesten Gewächse" der Erde vor. n-tv.de
Aal im Ausverkauf?
Verantwortungsvolle Unternehmen setzen auf Aalschutz – WWF befragt den Handel

Um den Europäischen Aal (Anguilla anguilla) besser schützen zu können, führte der WWF eine Handelsumfrage bei Deutschlands größten Fischanbietern durch. wwf.de
Ureinwohner bekommen Wald zurück: Reservate in Brasilien freigegeben
Die brasilianische Regierung hat den Ureinwohnern im Amazonasgebiet neun neue Reservate überlassen. "Wir können nie genug tun für die Ureinwohner, die Schuld ist historisch und man kann sie nicht mit Geld begleichen, sondern nur durch konkrete Gesten", sagte Präsident Luiz Inacio Lula da Silva bei der Unterzeichnung des Dekrets. n-tv.de



22.12.2009

Noch reichlich Platz für „deutsche“ Wölfe Bundesamt für Naturschutz sieht
Potential für 440 Wolfsfamilien



Seltene Aufnahme: Rüde des sogenannten Daubitzer Wolfsrudels.
Foto: © NABU/Jan Noack

In Deutschland gibt es von den möglichen Lebensbedingungen her in vielen Regionen ausreichend Platz für den Wolf. Zu diesem Ergebnis kommen erste Modellrechnungen des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), die im Rahmen eines laufenden Forschungsvorhabens der Universität Freiburg jetzt vorgestellt wurden.

Vor allem die deutschen Mittelgebirge mit ihren ausgedehnten Waldflächen bieten vielfach geeignete Voraussetzungen für die Rückkehr der vom Aussterben bedrohten Art“, erläutert BfN-Präsidentin Beate Jessel. „Grundsätzlich könnten in Deutschland ungefähr 440 Rudel Lebensraum finden. Das ist aber keineswegs als Zielgröße zu verstehen, sondern spiegelt das mögliche Besiedlungspotential wider.“ Derzeit leben gerade einmal sieben Rudel in Ostdeutschland, nachdem sich im Jahr 2000 ein Wolfspaar aus Polen in der sächsischen Lausitz angesiedelt hatte, 100 Jahre nach Ausrottung der Art in Deutschland.


Ob aber das gesamte Spektrum potenziell möglicher Lebensräume jemals vom Wolf ausgenutzt werden kann, hängt nicht nur von den zusagenden ökologischen Bedingung-
en ab. „Die erfolgreiche Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist vor allem eine Frage der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber einem Groß-
raubtier. Wichtig ist jetzt, durch sachliche Informationen und Maß-
nahmen die Menschen wieder an ein Zusammenleben mit dem Wolf heranzuführen, statt den Abschuss von Wölfen und ihre Aufnahme ins Jagdgesetz zu fordern
“, so Jessel weiter.

Ein Wolf in seinem Gehege im Wildpark Schorfheide.
Foto: © picture-alliance

Hintergrundinformationen:

Seit der Etablierung eines Wolfrudels im Jahr 2000 in Sachsen begleitet, und fördert das Bundesamt für Naturschutz die Rückkehr und Ausbreitung des Wolfs – und anderer Großraubtieren, wie Luchs und Braunbär. Mit der aus einem Forschungsprojekt hervorgegangenen Publikation „Leben mit Wölfen. Leitfaden für den Umgang mit einer konfliktträchtigen Tierart in Deutschland“ wurde erstmals ein umfassendes Grundlagenwerk über die Fragestellungen vorgelegt, die mit der Rückkehr des Wolfes verbunden sind, so etwa Populationsmanagement, Nutztier-Wolf-Konflikte oder öffentliche Sicherheit.

Ein weiteres derzeit laufendes BfN-Vorhaben ist die „Pilotstudie zur Abwanderung und Ausbreitung von Wölfen in Deutschland“. Diese untersucht das Abwanderungsverhalten junger Wölfe. Drei Tiere konnten im Frühjahr 2009 mit Sendern versehen werden, ein Jungwolf ist innerhalb weniger Monate bis nach Weißrussland gewandert. Zuletzt wurden von diesem Wolf „Alan“ allerdings mehrere Wochen lang keine Signale mehr empfangen. Ob es sich um einen technischen Defekt handelte oder ob der Wolf getötet wurde, ist nicht bekannt.

Im Rahmen eines dritten BfN-Projekts wurde das „Monitoring von Großraubtieren in Deutschland“ erarbeitet, also die methodischen Grundlagen für die Erfassung und Bewertung von Wolf-, Luchs- und Braunbär-Nachweisen. In diesem Rahmen wurden auch potentiell geeigneter Wolfslebensräume identifiziert. In Anlehnung an eine von polnischen Wissenschaftlern entwickelte Methode wurden vor allem vorhandene Wald- beziehungsweise Offenlandanteile sowie die Straßendichte herangezogen. Bei einer durchschnittlich angenommenen Territoriengröße von 200 Quadratkilometern ergibt sich eine Gesamtzahl von 441 Rudeln, die vor allem in den west- und süddeutschen Mittelgebirgen sowie im Alpenraum leben könnten. In welchem Zeitraum die Besiedlung einzelner potentiell geeigneter Lebensräume möglich wäre, lässt sich aus den Modellen aber nicht ableiten. nabu.de

BfN-Studie „Monitoring von Großraubtieren in Deutschland“ (PDF)

NABU-Übersichtskarte Wölfe in Deutschland




22.12.2009 Chrigi - in Kopenhagen inhaftiert
Ein Bericht der Schweizer Kolleg/innen von Greenpeace
Nachdem es vier Greenpeace-Aktivisten, darunter ein Schweizer, gelungen war, sich im Konvoi zum offiziellen Staatsempfang vor den Wagen von Hillary Clinton einzureihen, schafften sie es schließlich bis in die Eingangshalle zum Bankett der Staats- und Regierungschefs bei Dänemarks Königin Margrethe II. Dort zeigten sie die Transparente Politicians talk - Leaders act (Politiker reden, Anführer handeln).
Der Schweizer, getarnt als Bodyguard, sowie die Aktivisten in Galakleidern wurden sofort von Sicherheitskräften zur Seite gedrängt und festgenommen. Gestern verurteilte der Gerichtshof in Kopenhagen den Schweizer sowie die Kolleginnen und Kollegen aus Spanien, Norwegen und Holland zu einer unbedingten Gefängnisstrafe von drei Wochen. Seither sitzen die vier in Kopenhagen in Einzelhaft.
Am 7. Januar wird über das definitive Strafmaß entschieden. Dieses kann - bedingt durch die Tatsache, dass sich die Aktion bei einem Empfang von Dänemarks Königin Margrethe II abspielte - durch ein altes monarchisches Gesetz noch verschärft werden.
Das Paradoxe daran ist, dass einzig genau diese, nämlich Margrethe II, eine Milderung der Strafe bewirken könnte. greenpeace.de
Nach Floppenhagen (=Kopenhagen)
Europa zwischen Wut und Hoffnung

Die europäischen Umweltminister beraten in Brüssel über das Ergebnis der Kopenhagener Weltklimakonferenz. "Es ist eine große Enttäuschung, aber es ist auch noch nichts verloren", sagt Bundesumweltminister Norbert Röttgen über den Gipfel in der dänischen Hauptstadt. "Aber die Zeit rinnt immer weiter davon." n-tv.de
Von Haselnuss und Mandelkern
Deutsche konsumieren jedes Jahr 316.000 Tonnen Nüsse./
WWF kritisiert Anbaumethoden bei Mandel und Haselnuss.

Apfel, Nuss und Mandelkern essen alle Kinder gern. Wohlbekannt ist dieser Vers und zur Weihnachtszeit immer wieder gern bemüht. Der wahre Kern des Reims findet sich in der Statistik: Die Deutschen konsumieren jedes Jahr rund 316.000 Tonnen Nüsse. Der unnötig wasserintensive Anbau dieser traditionellen Nutzpflanzen in der Mittelmeerregion wird jetzt von der Umweltschutzorganisation kritisiert.
Über 9.000 Hektar Haselnuss- und noch einmal knapp 38.000 Hektar Mandelplantagen (Zusammengenommen etwa die Größe des Bodensees) würden in Spanien künstlich bewässert. „Die Bewässerung von Mandel- und Haselnussbäumen ist unnötig, da die beiden Pflanzen bestens an die Lebensbedingungen in der Mittelmeerregion angepasst sind“, sagt Dorothea August, Referentin Wassermanagement beim WWF Deutschland. Hinzu komme bei einer Gesamtanbaufläche von über 600.000 Hektarn (Nuss- und Mandelplantagen) der übermäßige Einsatz von Pestiziden, der die ohnehin schon raren Grundwasservorkommen belaste. wwf.de
Glanzvoll geizen mit Gold: hauchfeine Schicht schützt die Umwelt
Dünnerer Überzug für Schmuck – DBU fördert Entwicklung mit rund 122.000 Euro

In der Weihnachtszeit blinkt und glitzert es überall. Rund 60 Tonnen Gold werden jährlich in Deutschland verarbeitet, ein Viertel davon für die dekorative Beschichtung von Geschmeide. Unter großem technischem und mitunter umweltschädlichem Aufwand werden Gold, Platin und Co., deren verfügbare Reserven endlich sind, der Erde abgerungen und mit Zyanid vom Stein gelöst. „Klaffende Wunden und giftige Abwässer werden in der Natur hinterlassen. Deshalb ist eine sparsame Verwendung von Gold aus ökologischer Sicht zwingend“, sagte Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die baden-württembergischen Firma Nanocraft Coating (Engen) will nun mit Unterstützung der DBU völlig neuartige Beschichtungsverfahren entwickeln, die es ermöglichen, Edelmetalle wesentlich dünner als bisher aufzutragen. dbu.de
21.12.2009 Weihnachten: Welchen Fisch zum Fest?
WWF rät zu Hering, Makrele oder MSC-Lachs / Finger weg von Aalprodukten

Rund 16 Kilogramm Fisch verzehrt jeder deutsche Verbraucher im Jahr. Gerade zur Weihnachtszeit zählt in vielen deutschen Haushalten Fisch zum Festtagsmenü. Doch längst nicht jeder Fisch auf dem deutschen Markt stammt aus umweltverträglichem Fang, warnt der WWF. „Verbraucher sollten auf die Herkunft des Fisches achten, denn viele Fischereien plündern die Meere“, so WWF-Expertin Heike Vesper. Weltweit gelten 80% Prozent aller Fischbestände als zu stark oder bis an die Grenzen ausgebeutet. „Wir raten, nur Fisch zu kaufen, der schonend gefangen wird und aus gesunden Beständen kommt“, so Vesper. Zur Orientierung sollten Verbraucher beim Fischkauf auf das blaue Siegel des MSC (Marine Stewardship Council) achten. Das Zeichen garantiert eine umweltfreundliche Fischerei. ... wwf.de
Deutschland genehmigt Ostseepipeline
WWF fordert Kompensation und leitet rechtliche Prüfung ein

Die deutschen Behörden übergeben heute die Genehmigungen für den deutschen Abschnitt einer Gaspipeline durch die Ostsee an die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern. Der WWF fordert vom Betreiber Nord Stream eine volle Kompensation der entstehenden Umweltschäden und wird die Genehmigungsbescheide rechtlich prüfen lassen.
Für den deutschen Küstenbereich sind Ausgleichsmaßnahmen bislang nur für etwa 40% der Eingriffe in die Meeresumwelt vorgesehen. Durch Baggerungen für die Trasse der Gaspipeline am Meeresboden und Freisetzung großer Mengen Stickstoff und Phosphor drohen massive Schäden im Ökosystem der Ostsee. ... www.wwf.de
Laute Säure
Niedrigerer pH-Wert im Meer dämpft den Schall weniger gut

In den Ozeanen wird es lauter: Der zunehmende Kohlendioxidgehalt der Luft macht die Meere saurer – und das führt dazu, dass Geräusche von Meeresbewohnern, Schiffen, Regen und Wellen unter Wasser besser transportiert werden. Das schließen US-Forscher aus einer Computersimulation. Ihre Berechnungen ergaben, dass sich die Dämpfung von tiefen Tönen bis zum Jahr 2100 in den nördlichen und südlichen Meeren um 60 Prozent reduzieren wird. Als Folge könnten Meeresbewohner im lauteren Ozean ihr Verhalten ändern und sogar gesundheitlich beeinträchtigt werden: Wale könnten beispielsweise in größerem Ausmaß stranden, und Delfine könnten vorübergehend ihr Hörvermögen verlieren. ... wissenschaft.de
Siam-Krokodile aufgespürt: 35 Exemplare auf einer Farm gefunden
Bereits 1992 schienen die Tage des Siam-Krokodils endgültig gezählt. Die Rote Liste führte das Tier in der Kategorie "in der Wildnis ausgestorben", dabei lebte das Reptil einst in ganz Südostasien. Ein Jahrzehnt später gab es plötzlich bessere Nachrichten: Ein von der kambodschanischen Regierung unterstütztes Team aus Naturschützern entdeckte noch einige wildlebende Exemplare. 250 sind derzeit bekannt, die meisten in der Region der Cardamom-Berge im Süden Kambodschas. Im November gab es nun weitere gute Nachrichten: DNA-Tests in einem Zentrum für Wildtiere in der Nähe der Hauptstadt Phnom Phen zeigten, dass dort weitere reinrassige Siam-Krokodile leben – bislang hatten die Wissenschaftler gefürchtet, dass es sich um Mischformen anderer Krokodile handelt.

"Das ist wirklich ermutigend", sagte Adam Starr von der Umweltschutzgruppe Fauna & Flora International, der das Erhaltungsprogramm für die Krokodile leitet. "Diese Resultate erhöhen die Chancen auf das Überleben der Art, die von der Weltnaturschutz-Union (IUCN) derzeit den Status kritisch bedroht" bekommt. www.n-tv.de
20.12.2009 Die Schuldigen gehen, die Klimaschützer bleiben - im Gefängnis!
Verkehrte Welt in Kopenhagen: Die internationale Politikerprominenz hat den Schauplatz ihres Versagens verlassen. Zurück bleiben die Greenpeace-Aktivisten im Gefängnis Vestre Fængsel. Ihre Kinder werden Weihnachten ohne sie ‚feiern‘ müssen. Die Klimaschützer werden ohne Verfahren in Einzelhaft gehalten. Greenpeace forderte gestern mit einer Mahnwache vor dem Gefängnis ihre sofortige Freilassung. ... greenpeace.de
Begehrte und gefährdete Beute: Gentest unterscheidet Thunfische
Ein neuer Gentest unterscheidet erstmals alle acht Thunfischarten. Damit gibt es die Möglichkeit, die vielfach gefährdeten Fische selbst dann sicher zu identifizieren, wenn sie unter einer Eisschicht, ausgenommen, ohne Kiemen und Organe in der Auktionshalle liegen. Das berichtet eine Gruppe um den spanischen Fischgenetiker Jordi Vinas von der Girona-Universität in Spanien. Die Resultate sind im Journal „PLoS One“ nachzulesen. n-tv.de
Merkel als Gipfel-"Retterin": "Jetzt nur nicht alles schlecht reden"
Angesichts heftiger Kritik von Opposition und Umweltschutzverbänden stellt sich die Bundeskanzlerin vor die Ergebnisse des Weltklimagipfels in Kopenhagen. Merkel warnt davor, den Gipfel schlecht zu reden. ... n-tv.de
19.12.2009 Halbgare Verpflichtungen zu nichts: Klimagipfel in Kopenhagen endet enttäuschend
Der Klimagipfel in Kopenhagen endete für den WWF mit einer herben Enttäuschung. Die angereisten Staats- und Regierungschefs hatten zwar teilweise vollmundige Erklärungen im Gepäck, sie schafften es jedoch nicht, ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen auf den Weg zu bringen. „Es reicht nicht, sich dazu zu bekennen, die globale Erwärmung auf einen Anstieg unter zwei Grad begrenzen zu wollen, dann aber keine konkreten Ziele und Maßnahmen zu vereinbaren", so Regine Günther, Leiterin des Klimabereichs beim WWF Deutschland. Man habe kostbare Zeit verloren, die den Kampf gegen den Klimawandel weiter erschwere. ... wwf.de
Sind Blutegel gefährlich?
Können Blutegel, die sich in die Haut gesaugt haben, gefährlich für einen Menschen sein? (fragt Charlotte K. aus Bremerhaven) ... n-tv.de
Mehr zum Thema auf den Seiten der Biebertaler Blutegelzucht GmbH: blutegel.de
Klimakonferenz Kopenhagen - grandios gescheitert
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist zu Ende - und er ist gescheitert. Ein rechtlich verbindliches Abkommen für mehr weltweiten Klimaschutz ist nicht herausgekommen. ... greenpeace.de
Kein "Weiter so" nach Kopenhagen: "30 Silberlinge für Tuvalu"
Das Ergebnis der Klimakonferenz wird weltweit kritisiert. Tuvalu wirft China und Indien vor, die Zukunft des Inselstaates verkauft zu haben. Die Grünen erwägen ein europäisches Bürgerbegehren für ein verbindliches Klimaabkommen. ... n-tv.de
Kopenhagen - Das große Versagen
In Kopenhagen geht das Schachern immer noch weiter. Eines aber ist klar: Der große Wurf hat nicht stattgefunden und ist auch nicht mehr zu erwarten. Begleitet von großem Getöse kam ein Minimalkonsens heraus. Kopenhagen ist heute Schauplatz eines Klimaverbrechens. So deutlich sagt es Kumi Naidoo, der Geschäftsführer von Greenpeace International. ... greenpeace.de
Kopenhagen ist gescheitert: Plenum nimmt Konsens "zur Kenntnis"
Die Weltklimakonferenz ist mit einem Minimalkonsens zu Ende gegangen.
Die "Kopenhagen-Vereinbarung" bleibt nicht nur weit unter den ursprünglichen Zielen, die vor zwei Jahren bei der Klimakonferenz auf Bali beschlossen worden waren, sondern noch unter den bereits reduzierten Erwartungen, mit denen etwa die EU-Vertreter in die dänische Hauptstadt gereist waren. ... n-tv.de
Der Klimagipfel ist gescheitert - was nun?
Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert, die Politiker haben versagt. Doch der Kampf gegen die Klimazerstörung ist noch längst nicht verloren. Setzen Sie ein Zeichen und fangen Sie jetzt mit dem Klimaschutz an. Hier acht Tipps, mit denen Sie das Klima schonen und den Druck auf Politik und Konzerne erhöhen können. Jeder Verbraucher hat die Macht, etwas zu verändern! ... greenpeace.de
Nicht nur ein menschliches "Problem";
Fledermäuse mit Schweißfüßen: "Myzopoda" haften an glatten Flächen

Eine bislang kaum untersuchte Fledermaus auf Madagaskar kann sich allem Anschein nach mit ihren schweißfeuchten Füßen an glatten Flächen halten.
Dabei saugt sie sich nicht fest, sondern hält durch Adhäsion, die etwa auch ein nasses Blatt Papier an einer Glasscheibe fixiert.
Das berichtet Daniel Riskin von der Brown University in Providence. Seine Ergebnisse sind im "Biological Journal of the Linnean Society" nachzulesen. ... n-tv.de
Fauler Kompromiss beim Kopenhagener Klimapoker
Tschimpke: Umstrittene Absichtserklärung statt neuer Weltklimavertrag ... nabu.de
Zum Vermehren nach Kenia: Seltene Nashörner werden ausgeflogen
Versuche sind gescheitert, das nördliche Breitmaulnashorn im Zoo vom Aussterben zu bewahren. Nun soll eine spektakuläre Auswilderung die seltenen Nashörner retten. ... n-tv.de
18.12.2009 Filmtipp: Film über Greenpeace-Aktivisten kommt in die Kinos
"Jagdzeit" zeigt Einsatz für den Schutz der Wale in der Antarktis
Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. Der Film Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft. ... greenpeace.de
Beifänge von Delfinen bleiben ein Problem
Ein Expertengespräch:
In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum Expertengespräch. ... greenpeace.de
Tiger-Spuren im Schnee: WWF ist besorgt über möglichen Bestandsrückgang beim Amur-Tiger. Neues Monitoring in Russland gestartet.
Die Umweltschutzorganisation WWF zeigt sich besorgt über einen möglichen Rückgang an Amur-Tigern in Russland. Nachdem die Bestandszahlen der Großkatzenart über viele Jahre hinweg einen positiven Trend anzeigten, gab es in jüngster Vergangenheit Hinweise darauf, dass es zu einer Verkleinerung der Population gekommen sein könnte. „Die Indikatoren für unsere Bestandsschätzungen waren im Gegensatz zu vorherigen Untersuchungen nicht eindeutig. Um Gewissheit über die tatsächlich Anzahl an Amur-Tigern zu erhalten, wird ein neues Monitoring gestartet“, sagt Frank Mörschel, Amur-Referent beim WWF-Deutschland. Mit ersten Ergebnissen rechnet der WWF im Frühjahr 2010. ... wwf.de
Der Klimagipfel droht zu scheitern
Ein vertraulicher UN-Bericht zeigt, dass die bislang in Kopenhagen verhandelten Emissionssenkungen weltweit zu einem weiteren Temperaturanstieg von rund drei Grad Celsius führen werden. Das Leben von Millionen von Menschen steht auf dem Spiel, doch der Gipfel droht an Uneinsichtigkeit und nationalen Egoismen zu scheitern. ... greenpeace.de
Vulkanausbruch beobachtet: In 1220 Metern Tiefe n-tv.de
Palmfarn bisher unter falschem Namen: Uralten Exoten enttarnt
... Immer wieder wurde ein sehr altes, in der trockenen Abteilung der Sukkulentenhäuser stehendes, mit Dioon purpusii ROSE etikettiertes Exemplar als von ihm stammend bezeichnet. Es handelt sich um ein staminates Exemplar, das extrem langsam wächst und sich in den vergangenen 15 Jahren nur wenig verändert hat. Bei einer genaueren Inspektion der Pflanze vor einigen Jahren wurde klar, dass es sich nicht um Dioon purpusii handeln konnte – die Merkmale differierten stark von denen in der moderneren Literatur angegebenen (vgl. JONES 1993, WHITELOCK 2002). Die erste Verdachtsvermutung war natürlich Dioon edule, die am häufigsten in Kultur befindliche Art der insgesamt etwa elf Dioon-Arten, die von Mexiko bis Honduras verbreitet sind (vgl. MORETTI et al. 1993). Aber schnell war klar, dass auch diese Bestimmung nicht zutreffend war. Vor allem ließen die lang ausgezogenen Spitzen der Mikrosporophylle („Staubblätter“) und die Blattzähnchen diese Diagnose nicht zu.
Dioon caputoi – eine „neue“ Rarität in Darmstadt und ihre Geschichte
Verschiedene Spuren wurden in den letzten Jahren verfolgt (wegen der Sporophyllform sogar bis hin zur australischen Macrozamia !) und ein neuer Anlauf brachte jetzt Klarheit: Es handelt sich doch um ein Dioon, allerdings um Dioon caputoi DE LUCA, SABATO & VÁZQUEZ-TORRES , das erst 1980 beschrieben worden war (DE LUCA et al. 1980). Allerdings spricht gerade diese Fehlbestimmung dafür, dass es sich tatsächlich um eine „PURPUS-Pflanze“ handeln könnte, denn die Geschichte dieses Taxons ist recht verwickelt. ... tu-darmstadt.de
Tausende Vögel werden vergiftet: Perfide Wilderermethoden in Afrika
Nach einem Bericht der Vogelschutzorganisation BirdLife International werden in Afrika in jedem Monat tausende Wildvögel gezielt mit dem Pflanzenschutzgift Carbofuran vergiftet. In Kenia werden auf diese Weise Tiere für den Verzehr erlegt, in Botsuana vergiften Wilderer Geier, damit die Behörden nicht auf die getöteten Tiere aufmerksam werden. Die in großer Höhe kreisenden Aasfresser verraten den Fundort der verräterischen Kadaver. ... n-tv.de
Autonomes Unterwasserfahrzeug kartierte erfolgreich den Meeresboden im Südwestpazifik
Papua Neuguinea ist eine Insel, die durch Prozesse im Erdinnern Zentimeter für Zentimeter auseinandergerissen wird. Dazwischen entsteht - in geologisch kurzer Zeit - ein neuer Ozean, in dieser Form weltweit einzigartig. Geologen des IFM-GEOMAR, Kiel haben jetzt ein wichtiges Stück des Meeresbodens vor Neuguinea erstmals hochauflösend kartiert und beprobt. Von den Ergebnissen erhoffen sich die Meeresforscher neue Erkenntnisse über die Plattentektonik, die Geburt eines Ozeans und die damit verbundene Bildung von Rohstofflagerstätten in dieser sehr dynamischen Region der Erde. ... deepwave-blog.de
Linksdrehender Garten-, Wald- und Felsbewohner
Die Gemeine Schließmundschnecke ist „Weichtier dies Jahres 2010“

Schließmundschnecken sind anders. Während sich bei den meisten heimischen Schneckenarten die Gehäusewindungen nach rechts drehen, verlaufen sie bei den Schließmundschnecken nach links. Das Gehäuse dreht sich, von der Spitze beginnend, also gegen den Uhrzeigersinn, und die Mündung liegt links von der Gehäuseachse.

In Deutschland sind 27 Arten von Schließmundschnecken nachgewiesen, deren Unterscheidung ist für Laien recht schwierig ist. Eine der häufigsten und größten heimischen Arten ist die Gemeine Schließmundschnecke, wissenschaftlich Alinda biplicata (alter Name Balea biplicata). Sie wurde nun zum „Weichtier dies Jahres 2010“ gekürt. ... nabu.de
Homepage: „Weichtier des Jahres“ mit Faltblatt-Download
Mini-Tierchen in der Tiefsee
In mehr als 5000 Metern Tiefe haben Forscher im Meer überraschend viele bisher unbekannte Mini-Tierchen mit erstaunlichen Fähigkeiten entdeckt. "In verschiedenen Tiefseebecken des Südatlantiks haben wir völlig unerwartet eine hohe Zahl von unbekannten Organismen - vor allem Geißeltierchen - entdeckt, die eine große Bedeutung für die Tiefsee-Ökologie haben." Das sagte Prof. Hartmut Arndt vom Zoologischen Institut der Kölner Universität in einem Interview. n-tv.de
17.12.2009 Baby Riesenhaie (Cetorhinus maximus) auf einem spanischen Fischmarkt entdeckt
Der Riesenhai ist eine geschützte Tierart
und trotzdem wurde er auf einem spanischen Fischmarkt angeboten. deepwave-blog.de
Baby Basking Shark in Spanish Fish Market Despite Protection:
Shark Alliance denounces illegal take of endangered, gentle giants ...
sharkalliance.org
Baby Riesenhai in spanischem Fischmarkt, trotz Schutz:
Shark Alliance prangert rechtswidriges Verhalten an gefährdetem sanften Riesen an.
Mehr als 80 Brände: Australien kämpft (mal wieder!) mit dem Feuer
Hitze und Wind haben in Australien neue Buschfeuer entfacht. Unter anderem ist die Eisenbahnverbindung zwischen den Ostküstenmetropolen Sydney und Melbourne unterbrochen, berichtete die Feuerwehr. Die Flammen schlugen bei Albury zwischen den Bundesstaaten New South Wales und Victoria über die Gleise. n-tv.de
Höhlentier 2010 - Die Zackeneule
Bei der Zackeneule (auch Zimteule, Krebssuppe, Kapuzinereule oder Zuckereule genannt - lateinisch: Scoliopteryx libatrix) handelt es sich um einen Nachtfalter, der von Carl LINNAEUS im Jahre 1758 erstmals für die Wissenschaft beschrieben wurde. Der Schmetterling überwintert regelmäßig in Naturhöhlen, Bergwerksstollen und Felsenkellern. ... hoehlentier.de
NRW-Landtag streicht Klimaschutz
Der Landtag in Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag den Klimaschutz aus dem Landesentwicklungsgesetz gestrichen. Damit hat er den Weg frei gemacht für den Bau des E.on-Kohlekraftwerks in Datteln. Anike Peters, Klima-Expertin von Greenpeace, kommentiert diese skandalöse Entscheidung ... greenpeace.de
Bilderserie: Tiere und Pflanzen die Wahren Überlebenskünstler n-tv.de/bilderserien/
Klimaskeptiker auf Propagandatour
Die sogenannten Klimaskeptiker drehen auf. In Kopenhagen ging am Mittwoch ein Boot längsseits des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und entfaltete ein Banner mit der Aufschrift Propaganda Warrior. Hinter der Aktion steht CFACT, das Committee for a Constructive Tomorrow. Es lohnt sich, die Organisation etwas genauer zu betrachten. ... greenpeace.de
Zitterpartie in Kopenhagen: Die Chefs übernehmen
Europa fordert angesichts der stockenden UN-Klimaverhandlungen ein Sondertreffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte (G20). Dies soll helfen, eine Einigung zu erreichen. Kanzlerin Merkel ruft derweil eindringlich zu gemeinsamen Kraftanstrengungen auf.
Der größte Streitpunkt besteht darin, wie mögliche Klimaversprechen kontrolliert werden könnten. Vor allem China legt sich dabei quer. Derweil wird die Ankunft von US-Präsident Obama am Verhandlungsort erwartet. n-tv.de
Der Delfinfang in Taiji 2009: AtlanticBlue ist wieder vor Ort in Taiji
Video vom Morgen des 17. Dezember 2009:

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Heute Morgen gegen 9:30 (1:30 deutscher Zeit) mussten wir feststellen, dass die Delfinfänger rund 50 Rundkopfdelfine in die Bucht getrieben haben. Eine relativ hohe Anzahl. Wir waren ohnehin überrascht über diese neuerliche Treibjagd, da während der letzten Tage insgesamt drei Treibjagden stattfanden, die mindestens 70 Delfinen das Leben kosteten. Und heute schon wieder 50 Delfine. Es sieht geradeso aus, als wenn die Delfinfänger demonstrieren wollen, über welche Power sie verfügen - allen Protesten zum Trotz.
Außer AlanticBlue ist im Moment niemand vor Ort in Taiji, der die Delfinfänge und die Abschlachtungen dokumentiert.Doch wir werden den Delfinfängern zeigen, dass wir uns von Ihnen nicht kleinkriegen lassen.
Unsere Botschaft an sie ist klar:
AlanticBlue: Wir beobachten euch, wir dokumentieren eure blutige Arbeit und wir bringen euch in die Medien. Wir machen euch berühmt - weltweit! atlanticblue.de
Gift aus Genmais in Gewässern
NABU-Tagung alarmiert Naturschützer und Behörden

Das Insektengift Bt-Toxin aus gentechnisch verändertem Mais gelangt einerseits über Pollen bei der Maisblüte und andererseits nach der Ernte durch Maisstreu in Bäche, Flüsse und Seen. Dieses heiß diskutierte Forschungsergebnis haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen nun im Rahmen einer NABU-Tagung erstmals der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt. „Gewässer liegen oft direkt in der Agrarlandschaft. In Brandenburg finden wir zudem Wasserstellen mitten im Maisfeld. Gerade wasserreiche Bundesländer wie Brandenburg interessiert zu Recht, wie groß das Risiko einer Gefährdung durch Bt-Maisanbau ist“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Bislang wurde das Thema Gewässer in der biologischen Sicherheitsforschung ausgeklammert. Das müssen die Verantwortlichen nun dringend korrigieren“, forderte Tschimpke. ... nabu.de
Glückliches Ende: Schildkröten fliegen heim
Fünf seltene Meeresschildkröten, die in Frankfurt aus beschlagnahmten Eiern ausgeschlüpft sind, reisen noch in dieser Woche auf die Seychellen zurück. Von dort hatte eine Urlauberin die Eier im März illegal als Souvenir mitgebracht und war am Frankfurter Flughafen erwischt worden. ... n-tv.de
Forderungen an die Politik
Deutsches Konzept zur Klimaschutzfinanzierung überzeugt nicht

Der NABU hat die heutige Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel vor ihrer Abreise nach Kopenhagen als enttäuschend bezeichnet. Anstatt die bereits bekannte Verhandlungslinie für die internationalen Klimaverhandlungen zu wiederholen, hätte sie den deutschen Beitrag zur Klimafinanzierung konkret benennen müssen. „Mitten in der heißen Schlussphase der Weltklimakonferenz hätten wir uns von Deutschland eine klare Ansage gewünscht, in welchem Umfang und aus welchen Quellen die Bundesregierung die Finanzierung der internationalen Klimaschutzzusammenarbeit sicherstellen will“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. nabu.de
Orientierung am Erstgeschlüpften: Blesshühner erkennen ihre Küken
Wie entscheiden Blesshühner, welches die eigenen und welches die Küken von Brutparasiten wie Kuckucken sind? Die Lösung ist einfach, aber wenig flexibel, berichtet ein Team um Bruce Lyon von der University of California in Santa Cruz. ... n-tv.de
"Kritische Phase" in Kopenhagen: Was kann die "Elefantenrunde"?
Während der Klimagipfel in der Sackgasse steckt, rollen Spitzenpolitiker aus aller Welt an. Nach der dänischen Aufgabe herrscht in den Kopenhagener Verhandlungshallen gespannte Atmosphäre. Kurz vor dem Abschluss gibt es noch 102 offene Streitpunkte. Die große Frage: Kann die "Elefantenrunde" das Ruder noch herumreißen? ... n-tv.de
16.12.2009 Protest gegen AKW Neckarwestheim I
Greenpeace-Aktion vor der EnBW-Zentrale in Karlsruhe: Die Aktivisten protestieren gegen Pläne des Energieversorgers, die Laufzeit seines AKW Neckarwestheim I verlängern zu lassen. Dabei übergeben sie 2.500 Protestpostkarten, die im letzten halben Jahr in Baden-Württemberg gesammelt wurden. Mit ihren Unterschriften fordern die Bürgerinnen und Bürger von EnBW, auf die Laufzeitverlängerung zu verzichten. ... greenpeace.de
Vorleben statt einpauken - erfolgreicher Klimaschutz braucht Vorbilder
WWF-Studie untersucht Motivation von Kindern und Jugendlichen, sich für den Klimaschutz zu engagieren

Anders als die bisherigen Studien im deutschsprachigen Raum zeigt die neue WWF-Studie auf, dass Kinder und Jugendliche keineswegs zu 80 Prozent bereit wären, für den Klimaschutz aktiv zu werden.
Insbesondere nicht, wenn sie dabei auf Luxus und Bequemlichkeit verzichten müssen. ... wwf.de
Noch zart und anfällig: Pflanze aus 4000 Jahre altem Korn
Türkische Forscher haben ein 4000 Jahre altes Samenkorn zum Sprießen gebracht. Der Samen des linsenartigen Gewächses sei bei Ausgrabungen in der Nähe der westtürkischen Stadt Kütahya gefunden worden, sagte Grabungsleiter Nejat Bilgen nach Medienberichten. Die Forscher hoffen nun darauf, dass die Pflanze blüht und neue Samen produziert. Die vorgeschichtliche Linse soll unter anderem für genetische Vergleiche mit heutigen Pflanzen herangezogen werden. ... n-tv.de
EU-Quoten: Licht und Schatten über der Nordsee
WWF fordert Mehrjahrespläne für die Fischerei statt jährlicher Fangquoten

Die EU-Fischereiminister haben sich heute in Brüssel auf Fischfangquoten für Nordsee und Nordostatlantik für das Jahr 2010 geeinigt. Die Fangmöglichkeiten auf Kabeljau, Schellfisch und Seezunge wurden um 15 bis 35 Prozent reduziert. Nach Ansicht der Umweltstiftung WWF spiegeln die angemessenen Entscheidungen vor allem den schlechten Zustand der Fischbestände wieder: Acht von zehn Beständen in EU-Gewässern gelten als überfischt. ... wwf.de
Einsatz für eine nachhaltige Fisch-Einkaufspolitik
Viele Fischbestände sind bedroht, einige stehen vor dem Kollaps. Nichts desto trotz ist der Verzehr von Fisch sehr beliebt. Umso wichtiger ist es, dass wir Verbraucher/innen an der Fischtheke die richtige Kaufentscheidung treffen. ... newsletter.greenpeace.de
Wenn's konkret wird... Der EU sind Wälder egal
Die EU-Landwirtschaftsminister haben ein Importverbot für illegal geschlagenes Holz abgelehnt. Stattdessen einigten sie sich unter anderem auf eine strengere Zertifizierung für eingeführtes Holz. Dabei geht es auch um Holzprodukte wie Möbel. Großbritannien boykottierte jedoch die Abstimmung am Dienstag. ... n-tv.de
15.12.2009 Lachs aus Aquakulturen nicht zu empfehlen
Fische die auf industriellen Bedingungen seiner Haltung reagiert der Edelfisch mit Parasitenbefall und Immunschwächekrankheiten. Der WWF droht, den norwegischen Zuchtlachs auf die Rote Liste zu setzen. ... taz.de
Der Delfinfang in Taiji 2009: AtlanticBlue ist wieder vor Ort in Taiji

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Wie schon gestern abzusehen war, beendeten die Delfinfänger heute ihre blutige Arbeit. Die gestern noch verschonten und in der Bucht verbliebenen etwa 12 Rundkopfdelfine wurden heute Morgen getötet. ... atlanticblue.de
Natur des Jahres 2010: Einpaar neue „Jahreswesen“ auf einen Blick
Spinne des Jahres: Die Gartenkreuzspinne
Gefährdete Nutztierrasse des Jahres: Das Meißner Widder-Kaninchen
Flechte des Jahres: Die Rosa Köpfchenflechte
Staude des Jahres: Die Katzenminze
Die gesamte Liste der Pflanzen und Tiere des nächsten Jahres auf: nabu.de/tiereundpflanzen
Veränderungen in tropischer Tiefsee: Artenvielfalt nimmt ab
Selbst die tropische Tiefsee reagiert auf die Temperatur der Erde. Während der vergangenen vier Eiszeitalter sank ihre Artenvielfalt immer wieder auf das Niveau nördlicher Breiten. Das schließen amerikanische Biologen aus Bohrungen vor der brasilianischen Küste. ... n-tv.de
Fisch und Käse ohne Gentechnik
Das 'ohne Gentechnik-Menü' ist fast komplett. Nach Milch, Eiern, Nudeln, Schweine- und Geflügelfleisch gibt es nun auch Fisch und Käse in 'ohne Gentechnik'-Qualität, freut sich Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace. ... greenpeace.de
Klimaduo Merkel/Sarkozy: Arme Länder in der Mangel
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben parallel in Berlin und Paris Vertreter von Entwicklungsländern getroffen, um Zugeständnisse der armen Staaten bei der Klimakonferenz in Kopenhagen zu erreichen.
Dies scheint ihnen gelungen zu sein. ... n-tv.de
Kumi Naidoo: Ich habe einen Traum
Erschienen in der taz am 14.12.2009
Ich habe einen Traum. Ich habe den Traum, dass am Ende der laufenden beinharten Klimaverhandlungen in Kopenhagen globale Verantwortung und Solidarität über kurzfristige nationale oder kommerzielle Interessen siegen. Ich habe den Traum, dass in dieser Woche in Kopenhagen ein faires, ehrgeiziges und bindendes Abkommen geschlossen wird. greenpeace.de
Bloombergs ehrgeizige Pläne: Riesen-Windpark für New York n-tv.de
Wann Tiere laufen lernen
Alle jungen Säugetiere machen ihre ersten Schritte in der gleichen Entwicklungsphase

Im Prinzip lernen alle jungen Säugetiere inklusive des Menschen das Laufen zur gleichen Zeit – dann nämlich, wenn ihr Gehirn einen bestimmten Entwicklungszustand erreicht hat. Je größer das Gehirn eines Tieres dabei wird, desto länger braucht es zum Wachsen und desto später erreicht es den funktionellen Zustand, der zum Gehenlernen notwendig ist. Das ist das Ergebnis einer Studie schwedischer Forscher, die untersucht haben, wann Tiere ihre ersten Schritte tun. Neben der Gehirnentwicklung gab es nur noch einen einzigen anderen Faktor, der dafür entscheidend ist, zeigten die Ergebnisse: die Form und Funktion der Gliedmaßen. Diese spielt allerdings eine weitaus geringere Rolle als das Gehirn, schreiben die Wissenschaftler. ... wissenschaft.de
Merkel empfängt indonesischen Staatschef -
Klimaschutz bleibt auf der Strecke:
Staatliche Kredite aus Deutschland zerstören Lebensraum der Orang-Utans

Gegen eine deutsche Beteiligung an der anhaltenden Zerstörung von Urwald in Indonesien demonstrieren heute Greenpeace-Aktivisten vor Schloss Bellevue und Bundeskanzleramt in Berlin. Sie präsentieren Plakate, auf denen gerodete Urwaldflächen gezeigt werden und auf denen steht: Deutsche Gelder zerstören indonesischen Urwald und das Klima.
Der Grund für die Aktion: Mit staatlichen Geldern aus Deutschland finanziert eine Tochterbank der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) indonesische Palmölfirmen, die für den Kahlschlag verantwortlich sind. Durch die Rodungen werden riesige Mengen CO2 freigesetzt, die den Klimawandel anheizen. Der indonesische Präsident Susilo Bambang Yudhoyono ist derzeit auf Staatsbesuch in Deutschland und zu Gast bei Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel. ... greenpeace.de
Zum Bau einer schützenden Hütte:
Ader-Oktopus (Amphioctopus marginatus) sammelt Kokosnüsse

Tintenfische im Meer vor Indonesien sammeln weggeworfene Kokosnussschalen, um sich daraus Schutzhütten zu bauen. Die Weichtiere stapeln dazu Kokosnuss-Hälften wie Müslischalen auf dem Meeresboden und tragen sie weg, berichten australische Biologen im Fachjournal "Current Biology". Damit zeigt der Oktopus eine Leistung, die lange als Privileg für Menschen und Affen galt: Das Sammeln eines Werkzeugs, das nicht direkt, sondern erst in der Zukunft einmal von Nutzen sein könnte. ...
Noch nie unter Wasser so gelacht!
"Ich hätte nie erwartet, dass ein Oktopus Kokosnussschalen sammeln, stapeln und dann damit davonlaufen würde", kommentierte Finn. "Als ich es das erste Mal sah wusste ich, dass das Tier etwas im Schilde führte - aber nicht, dass er dann damit weglaufen würde. Es war ein extrem komischer Anblick. Ich habe unter Wasser noch nie so lachen müssen." Daher bekam er auch den Namen "Kokosnuss - Oktopus". ... n-tv.de
14.12.2009 Auszeichnung für DBU-Kampagne „Haus sanierenprofitieren
Deutsche Energie-Agentur (dena) verleiht das neue Label „Good Practice Energieeffizienz
Eine ausgezeichnete Klimakampagne: Das bundesweite Info- und Beratungsprogramm „Haus sanierenprofitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhielt jetzt als erstes Projekt das neue Label „Good Practice Energieeffizienz“. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeichnet damit ab sofort erfolgreiche Projekte aus, die beispielhaft Energie einsparen. „Die Kampagne gibt den Hausbesitzern kostenfrei eine grobe Orientierung über das Einsparpotenzial ihres Hauses und ist somit ein wichtiger erster Schritt zur Erhöhung der Energieeffizienz im Gebäudebestand“, begründet dena-Bereichsleiterin Annegret Agricola die Auszeichnung. ... dbu.de
Stellungnahme zum Spiegelartikel fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace
Der Spiegel-Artikel fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace vom 14. Dezember 2009 stellt die Fakten zu unserem Fischratgeber verkürzt und nicht korrekt dar. Greenpeace bewertet in seinem Ratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht" bereits im zweiten Jahr sehr detailliert einzelne Fischbestände/Fischereien. Insgesamt werden 70 Arten und 250 Fischbestände bewertet. Im Folgenden finden Sie detaillierte Antworten auf die unwahren Behauptungen, die in dem Spiegel-Artikel aufgeworfen werden. ... www.greenpeace.de
Der Delfinfang in Taiji 2009: AtlanticBlue ist wieder vor Ort in Taiji

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Schon am Wochenende wurden erneut über 30 Rundkopfdelfine in die Bucht von Taiji getrieben. Am Morgen des 14. Dezember 2009 konnten wir beobachten und dokumentieren, dass von diesen Delfinen mindestens 6 Tiere lebend für Delfinarien gefangen und über 20 Delfine getötet wurden. ... atlanticblue.de
Sofortiger Schutz für Seevögel
Deutschland muss seiner Führungsrolle im Meeresschutz gerecht werden

Anlässlich der heute beginnenden Tagung der Fischereiminister in Brüssel hat der NABU die Bundesregierung aufgefordert, Seevögel effektiver zu schützen. Lediglich Großbritannien habe sich bis lang aktiv für den Vorschlag der Europäischen Kommission eingesetzt, einen gemeinsamen Aktionsplan und koordinierte Schutzmaßnahmen für Seevögel zu entwickeln. „Gleiches erwarten wir jetzt von der Bundesregierung“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Bundesministerin Aigner darf nicht weiter passiv bleiben. Vielmehr sollte Deutschland seiner Führungsrolle im europäischen Meeresschutz gerecht werden und aktiv an einem EU-Aktionsplan mitwirken.“ ... nabu.de
Apokalyptische Reiter in Kopenhagen gesichtet
In den Straßen von Kopenhagen sind die vier apokalyptischen Reiter unterwegs. Sie stehen für Hungersnöte, Pest, Krieg und Tod - alles Folgen eines ungebremsten Klimawandels. Beim dänischen Parlament hinterließen die Reiter eine düstere Mahnung, was der Welt blüht, wenn die Regierungen die Klimakrise nicht bewältigen. ... www.greenpeace.de
Kreativer Gewässerschutz in Taiwan: Toiletten für Schweine
Weil sie eine drohende Umweltabgabe wegen Gewässerverschmutzung vermeiden wollen, haben Bauern in Taiwan ihren Schweinen jetzt Toilettentraining verordnet. Die Tierhalter im Süden des Landes hätten dafür extra "Toiletten" entwickelt, berichtete die Umweltschutzbehörde. ... n-tv.de
Der Klimawandel - Alles Lüge?
In Kopenhagen hat die entscheidende Phase der UN - Klimakonferenz begonnen. Bis Freitag müssen die Grundzüge eines Nachfolgeprotokolls von Kyoto verhandelt werden. Den anwesenden Delegierten ist der Klimawandel als menschengemachtes Problem bewusst. Einzig darüber, wie ihm Einhalt geboten werden soll, sind sie uneins. Gleichzeitig hat die internationale Klimakonferenz auch die sogenannten Klimaskeptiker wieder auf den Plan gerufen.
Besonders im Internet verbreiten sie abstruse Theorien.

Ein Argument der Klimaskeptiker lautet, die Klimawissenschaftler seien bezahlt. Dazu stellt das Umweltbundesamt fest: Ein Klimaforscher, der bereit ist, öffentlich die Gefahr der globalen Erwärmung herunter zu spielen, ist für bestimmte Industriezweige äußerst wertvoll, und es winken saftige Honorare - umso mehr, weil es kaum solche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gibt. ... greenpeace.de
Wie Pflanzen auf mehr CO2 in der Luft reagieren
Die Entdeckung von Kohlendioxid-Sensoren ermöglicht es, Pflanzen zu erzeugen, die mit weniger Wasser auskommen ... wissenschaft-aktuell.de
Forscher entziffern Panda-Erbgut: Hilfe für bessere Überlebenschancen? spiegel.de
Schlechte Klimabilanz der Plastiktanne: Echte Bäume sind ökologischer! n-tv.de
13.12.2009 Ungewöhnliche Jagdgemeinschaft: Kooperation mit dem Feind!
Dreierallianz aus Spitzhörnchen und zwei Vögeln geht gemeinsam auf die Jagd Indische Biologen sind auf einer Insel im Indischen Ozean auf eine ungewöhnliche Dreierallianz gestoßen: Nikobaren-Spitzhörnchen (Tupaia nicobarica) gehen dort mit den elsterähnlichen Flaggendrongos (Dicrurus paradiseus) und Habichten gemeinsam auf Nahrungssuche. Die beiden Vögel profitieren von den durch die Hörnchen aufgescheuchten Insekten, während diese durch die Gegenwart des Flaggendrongos vor tödlichen Angriffen durch die Habichte geschützt sind. Ihre Beobachtungen stellen Meera Anna Oommen vom Madras Crocodile Bank Trust in Tamil Nadu und Kartik Shanker von Indischen Institut für Wissenschaft in Bangalore vor. ... wissenschaft.de
Australische Opposition: Maßnahmen gegen japanische Waljagd lächerlich
Der Umwelt- "Schattenminister" der australischen Opposition, Greg Hunt, hat deutliche Kritik an dem Vorgehen der Regierung Rudd geübt und die australische Regierung aufgefordert, nach 13 Ankündigungen eines internationalen Gerichtsverfahrens jetzt endlich aktiv zu werden. Die Senatorin der Grünen, Rachel Siewert, bezeichnete die rechtlichen Schritte der der australischen Regierung als Witz. ... deepwave-blog.de
Seetangriffe vor Australien bedroht: Mehr Seeigel durch weniger Hummer
Immer mehr Seeigel bedrohen die Seetangfelder vor Australien. Die Igel vermehren sich einerseits auf Grund der ansteigenden Wassertemperatur und andererseits durch die Überfischung von Hummer. ... n-tv.de
Röttgen setzt auf Kohlekraft: "Dinosaurier-Technologie"
Bundesumweltminister Röttgen spricht sich bei der Energieversorgung neben der Atomkraft als sogenannte Übergangstechnologie auch für neue Kohlekraftwerke aus. Die neuen Kraftwerke seien viel besser als die alten, die schon seit 30 Jahren laufen. ... n-tv.de
12.12.2009 Fotos: „Fremdeartige“ - Quallen in der arktischen Tiefsee gefunden
Photos: „Alien" Jellyfish Found in Arctic Deep
nationalgeographic.com
400 Festnahmen bei Großdemo: "Das Klima brennt!"
"Genug über das Klima geredet - jetzt müssen Taten folgen!" Mit dieser Forderung demonstrieren Zehntausende Menschen aus aller Welt in Kopenhagen für ein weitgehendes Abkommen beim UN-Klimagipfel und schnelle Klimahilfe für arme Länder. Am Rande der Proteste werden Hunderte Menschen verbeugend und auf "bloßen Verdacht" festgenommen. ... n-tv.de
Schützen töten durstige Kamele: "Notschlachtung" in Australien
In Australien gelten Kamele als Plage - Kinder drohen, von den wilden Tieren, die auf der Suche nach Wasser sind, zertrampelt zu werden. Scharfschützen erschießen nun etwa 1500 durstige Kamele, die in ein Dorf eingefallen waren. Tierschützer kritisieren die Aktion. ... n-tv.de
Sieben Pottwale in Italien gestrandet
Traurige Szenen dieser Art hat es in Italien bisher selten gegeben: Sieben Pottwale sind gestrandet - vier der Tiere sind bereits verendet. Auch für die anderen drei Pottwale wird vermutlich jede Hilfe zu spät kommen. ... deepwave-blog.de
11.12.2009 Der Tod für Sushi und Co.
Sie haben nicht so viele Freunde wie Wale und Delfine und sind den meisten Lesern vermutlich nur von der Speisekarte bekannt: Die „Blauflossen-Thun“ oder „Roten Thunfische“ (Thunnus thynnus). Die "Tiger der Meere" sind durch massive Überfischung vom Aussterben bedroht. Die drei Hauptgründe heißen: Sushi, Sashimi und Geld, da für einen Thunfisch bis zu 100.000 $ erzielt werden können. Gemäß einer Studie vom WWF sind vom Weltbestand, wie er 1940 war, nur noch 5% übrig. Die Fische werden immer kleiner und können sich oft gar nicht mehr reproduzieren, bevor sie verspeist werden. So sieht es ganz danach aus, dass in zwei Jahren, 2012, diese Thunfischart ausgestorben sein wird...
zumindest dann, wenn wir nicht sofort etwas zur Rettung dieser Spezies unternehmen. Da viel Geld im Spiel ist, greifen die Rettungsversuche nicht auf politischer Ebene. So hofft der Artikelschreiber von "The Week" nun auf die Konsumenten, damit der Thunfisch nicht mehr gekauft, und somit nicht mehr getötet wird...
Mehr Informationen dazu im Deepwave-Blog: deepwave-blog.de
Filmtipp: „Geheimnis der Wale“,
läuft am 3. und 4. Januar jeweils um 20.15 Uhr im ZDF und ist ab 8. Januar auf DVD erhältlich.
wdcs-de.org
Sind Wale und Delfine die Menschenaffen der Ozeane? „Vor fast zwanzig Jahren veröffentlichte die WDCS einen Bericht mit dem Titel „Warum Wale?“. Dieser Bericht diskutierte die Frage, was an Walen und Delfinen denn so besonders sei. Arten- und tierschutzrelevante Fragestellungen aus einem ethischen Blickwinkel. Was ist das Besondere an den Meeressäugern, das uns oftmals ehrfürchtig werden lässt und in uns den Wunsch erweckt, diesen wertvollen Kreaturen zu helfen?
Seit der Veröffentlichung dieses Berichts hat sich die Diskussion stetig weiterentwickelt und Forschungserkenntnisse untermauern viele der Argumente. Die Faktenlage ist heute wesentlich stärker als sie es noch vor zehn oder zwanzig Jahren war. Menschliche Aktivitäten verändern und beeinflussen zunehmend die marinen Ökosysteme: von Lärm- und chemischer Verschmutzung über nicht selektive Fischereimethoden, Plastikmüllablagerung bis zur klimatischen Veränderung und zur Übersäuerung der Ozeane kann man die Liste der negativen Faktoren fast endlos fortführen. Leider nimmt auch die direkte Bejagung von Walen und Delfinen unvermindert ihren Lauf. wdcs-de.org
Klimaschutz durch Erhalt von Wildkaffeewäldern
Neues NABU-Projekt im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative

Die Abholzung der tropischen Wälder ist eine der Hauptquellen klimaschädlicher Treibhausgase. Nach Expertenschätzungen waren noch vor 40 Jahren etwa 40 Prozent der Landfläche Äthiopiens mit Wald bedeckt, heute sind davon lediglich 2,7 Prozent übrig. Nach Studien der UN könnte sich die Situation noch verschärfen - denn wenn sich der Trend so fortsetzt, wird Äthiopien im Jahre 2020 alle Wälder verloren haben. ... nabu.de
Aus für Klimakiller an der Ostsee
WWF beglückwünscht dänischen Kraftwerksbetreiber DONG zu Ausstieg aus Kraftwerksprojekt in Lubmin
... wwf.de
Japan fängt weiter Wale: "Weil das Fleisch schmeckt"
Außenminister Katsuya Okada sagte dem australischen Fernsehsender ABC. "In Japan haben wir die Tradition, Walfleisch zu essen." Dies müsse akzeptiert werden. Er glaube nicht, dass der Kurs der Vorgängerregierung in Japan nun geändert werden müsse, sagte Okada und forderte eine sachliche Diskussion zum Thema. Japan werde seine Politik überdenken, sollten die Walbestände bedroht sein. Derzeit sei dies nicht nötig. ... n-tv.de
Klima-Therapie in Kopenhagen
WWF: Deutschland trägt historische Verantwortung beim UN-Gipfel ...
wwf.de
Infosystem zum Klimawandel
Interaktives Informationssystem zu den Ursachen und Folgen des Klimawandels*.&xnbsp;Es wurden die drei wichtigsten Karten zum Klimawandel und Treibhauseffekt integriert. Ausführlichere Karten sind im Wissenschaftsatlas 3D-GLOBE professional enthalten, der Mitte 2010 erscheint. Die genauen Werte für jeden beliebigen Ort erhalten Sie nach einem Mausklick auf die Karte. terracs.com
Filmtipp: Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn auf Arktis-Expedition
Ein ZDF-Filmteam hat vor drei Monaten die Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn in der Arktis getroffen. Das Ergebnis ist jetzt online auf Mona Lisa zu sehen - Bilder einer Landschaft aus gefrorenem Eis. An manchen Stellen ist es Millionen Jahre alt. zdf.de
Warnung für die Schifffahrt: Eisgigant vor Australien
Wegen eines riesigen Eisbergs vor der Küste Australiens haben die dortigen Behörden eine Warnung für Schiffe ausgegeben. ... n-tv.de
Studie bestätigt Gesundheitsbedenken bei Gen-Mais
Greenpeace fordert Importverbot und Anbaustopp

Eine Studie von französischen Wissenschaftlern der Universitäten Caen und Rouen zeigt deutliche Hinweise auf Gesundheitsrisiken bei drei gentechnisch veränderten Mais-Varianten (MON810, MON863, NK603) der US-Firma Monsanto. Insbesondere die Blutwerte für Leber und Nieren - die Organe, die für das Ausscheiden giftiger Stoffe besonders wichtig sind - weisen signifikante Veränderungen auf. Untersucht wurden Rohdaten aus Fütterungsversuchen an Ratten, die Monsanto in Auftrag gegeben hatte. Greenpeace hatte im Jahr 2007 dafür gesorgt, dass ein Teil dieser Daten per Gerichtsbeschluss öffentlich gemacht wurde. Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, ein Importverbot und einen Anbaustopp der betroffenen gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU durchzusetzen. Zudem muss Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner am nationalen Anbauverbot für Gen-Mais festhalten. ... greenpeace.de
Alte Theorien über Bord geworfen: Wie die Erdatmosphäre entstand
Es gibt Arbeit für die Zeichner der Erdgeschichte: Die typischen Schulbuchbilder zur Entstehung der frühen Erdatmosphäre mit gas speienden Vulkanen stimmen laut einer Studie nicht. "Vulkangase können in keinem bedeutenden Ausmaß zur Bildung der Erdatmosphäre beitragen haben", erläuterte Greg Holland von der Universität Manchester in einer Mitteilung. ... n-tv.de
10.12.2009 Das Walschlachten am Rande Europas
Jahr für Jahr wiederholt sich ein blutiges Schauspiel am nördlichen Rande Europas. Die Färinger – wie die Bevölkerung der zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln genannt wird – blasen zur Jagd auf die Wale. Obwohl die Waljagd durch Europäische Richtlinien und internationale Konventionen verboten ist, nutzen die Nachfahren der Wikinger ihren politischen Sonderstatus, um mit der Berufung auf alte, überholte Traditionen jedes Jahr bis zu tausend Grindwale und Delfine zu töten.

Der NABU beteiligt sich an den internationalen Protesten gegen die jährlich wiederkehrenden Walmassaker. Nutzen Sie die NABU-Unterschriftenliste und geben Sie ihre Stimme für den Kampf gegen den sinnlosen Tod tausender Wale. ... nabu.de

(MP 3 Tape: Von der Forschungsanstalt der Bundeswehr für Wasserschall und Geophysik)

Machen Sie mit bei der NABU-Protestaktion:
Unterschriftenaktion gegen den Walfang auf den Färöer Inseln
Der Schönbär ist Schmetterling des Jahres 2010
Rot heißt: nicht fressen, ich bin ungenießbar
nabu.de
Zwei Drei Kohlekraftwerke weniger
Die Bauvorhaben für die Kohlekraftwerke Mainz und Dörpen sind beendet. Gegen beide Projekte regte sich heftiger Widerstand in der Bevölkerung. Offiziell sind Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der Kohlekraftwerke der Grund für das Aus. Damit setzt sich der Trend gegen Kohlekraft in Deutschland fort. ... greenpeace.de
Hauptsächlich durch Kohlendioxid: Ozeane versauern immer mehr n-tv.de
Tropenholz unterm Weihnachtsbaum
WWF warnt vor Kauf von Weihnachtsartikeln aus Raubbau

Der WWF warnt im Weihnachtsgeschäft vor dem Kauf von Dekorations- und Geschenkartikeln aus Tropenholz. Für zahlreiche aktuell erhältliche Artikel, so befürchtet der WWF, würde Holz aus Tropenwäldern etwa in Indonesien verwendet, ohne dass Verbraucher dies nachvollziehen könnten. ... wwf.de
Mehr Vogelarten gefährdet: Gefahr für Grauspecht und Brachpieper n-tv.de
09.12.2009 Ungarn beschließt Verbot von Zyanidlauge im Bergbau
Die ungarische Regierung hat gestern ein Gesetz zum Verbot von Zyanidlauge im Bergbau beschlossen. Die Entscheidung bedeutet das Aus für alle mit Zyaniden arbeitenden Minen in Ungarn. Das Gesetz geht zurück auf die Initiative Cyanide-Free Hungary!, zu der auch Greenpeace gehört, und gilt als Meilenstein im Kampf gegen Zyanide. ... greenpeace.de
Deutlich weniger Bäume: Wald speichert weniger CO² n-tv.de
Riesiger Eisberg vor Australien gesichtet
Forscher haben vor der Küste Australiens einen riesigen Eisberg entdeckt, der vom Schelfeis der Antarktis abgebrochen ist. Der 19 Kilometer lange und 8 Kilometer breite Brocken hat es ungewöhnlich weit nach Norden geschafft. Wissenschaftler sprechen von einem Jahrhundertereignis. ... spiegel.de
Nichts als Schwindel?
Der Streit um den Klimawandel
Der Klimawandel ist eine Lüge. Es hat schon immer kältere und wärmere Phasen auf der Erde gegeben. Nicht der Mensch ist für den derzeitigen Anstieg der Temperaturen verantwortlich, sondern dieser ist ein ganz natürliches Phänomen. Kohlendioxid (CO2) ist ein lebenswichtiges Treibhausgas, das keinen Einfluss auf die Erderwärmung hat und zudem Pflanzen beim Wachstum hilft. Wir steuern nicht auf eine Klimakatastrophe zu, sondern unterliegen einer reglerechten "Klimahysterie", die Skeptikern des Klimawandels den Mund verbietet und eine Kampagne politischer Wissenschaftler ist. ... n-tv.de
08.12.2009 Japanische Waljagd: gemeinsame Erklärung von Neuseeland, Australien und Niederlanden
Neuseeland, Australien und die Niederlande haben eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der sie zu verantwortungsbewusstem Verhalten in den südpolaren Gewässern aufrufen. Die drei Staaten erklären zugleich, dass sie entschlossen in ihrer Opposition gegen die sogenannte "wissenschaftliche" Waljagd sind, aber zugleich gefährliche und gewalttätige Aktionen von Waljägern und protestierenden Walschützern verurteilen. ... deepwave-blog.de
NZ, Netherlands protest start of whaling season: nzherald.co.nz
Wie groß wird der Konflikt zwischen Industrie- und Entwicklungsländern?
NABU´s Kopenhagen-Tagebuch: Bericht von der UN-Klimakonferenz aus Kopenhagen nabu.de
Österreich ist Klimakiller des Tages
Greenpeace verleiht Negativpreis an die Botschaft Österreichs in Berlin

Greenpeace-Aktivisten haben heute den Preis Klimakiller des Tages an die österreichische Botschaft in Berlin geliefert. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem eine Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen. ... greenpeace.de
Hoffnung in Kopenhagen: Das Ass in Obama's Ärmel
Die Umweltbehörde der USA betrachtet Treibhausgase als schädlich – und verleiht Präsident Obama damit die Macht, Emissionsgrenzen an den Parlamentskammern vorbei festzusetzen. Gipfelteilnehmer und Umweltverbände sind begeistert. ... n-tv.de
Asiatische Zeckenart Haemaphysalis concinna in Brandenburg heimisch
Eine in Asien und Osteuropa lebende Zeckenart ist mittlerweile auch in Brandenburg heimisch.
„Wir haben in diesem Jahr gleich mehrere ausgewachsene Exemplare der Reliktzecke gefunden“, sagte der Mikrobiologe Thomas Talaska aus Brieskow-Finkenheerd in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er leitet dort das Institut für durch Zecken übertragbare Krankheiten, einen gemeinnützigen Verein. Talaska will nun untersuchen, wie sehr sich die Zecke ausgebreitet hat und ob sie Krankheiten übertragen kann. ... stern.de
Detailliertere Beschreibung, wer mehr wissen möchte, klickt hier: www.ijon.de
Schutzgebiete: Natürliche Waffen gegen Klimawandel
Neue WWF-Studie belegt Bedeutung von Naturschutzgebieten

Kopenhagen, Dänemark – Naturschutzgebiete bieten kostengünstige Lösungen, um die Folgen des Klimawandels abzuwenden, so die Aussage einer neuen Studie von IUCN, The Nature Conservancy, dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP), der Wildlife Conservation Society, der Weltbank und der Umweltstiftung WWF. ... wwf.de
Landgewinnung auf Thailändisch: Aquafarmer trotzt dem Meer
Als das Meer seinen Besitz bedroht, wird Vorapol Dounglomjan aktiv: In kurzen Abständen rammt er Bambuspfähle in den Boden und holt sich sein Land zurück. ... n-tv.de
„Am Öko-Baum die Lichter brennen“
WWF gibt Tipps zum Kauf von Öko-Weihnachtsbäumen wwf.de
07.12.2009 Gute Neuigkeiten aus Sachsen-Anhalt
Gibt es einen neuen Vater für die Wolfs-Halbwaisen?


Gleich zwei gute Nachrichten kommen in dieser Woche aus Sachsen-Anhalt. Dort, im Gebiet des Truppenübungsplatzes in Altengrabow (östlich von Magdeburg) und um ihn herum lebt eine Wölfin mit ihren Welpen. Der Vater der Jungen wurde im Juni von einem Jäger erschossen. Lange war unklar, wie viele der Welpen diesen Verlust überleben würden. Denn es war der erste Nachwuchs des Wolfspaares in Altengrabow. Ältere Geschwister, die der Mutter nun bei der Aufzucht der Jüngeren helfen könnten, gibt es also nicht. Die Wölfin muss allein für deren Wohlergehen sorgen. Drei Jungtiere wurden bisher gesichtet, doch nun enthüllten Bilder der auf dem Gelände aufgestellten Fotofallen noch mehr: Wie durch ein Wunder haben sogar fünf Welpen überlebt. „Wir hätten nicht damit gerechnet, dass so viele Jungtiere überleben. Selbst wenn beide Eltern sich um die Jungen kümmern können, stirbt in der Regel die Hälfte der Welpen innerhalb des ersten Lebensjahres“, erklärt NABU-Wolfsexperte Magnus Wessel.

Doch so schön diese Nachricht auch ist, wenn die Wölfin keinen neuen Partner findet, bedeutet es nach wie vor das Aus für das bisher einzige Wolfsrudel in Sachsen-Anhalt. Die Welpen werden die Mutter verlassen, um ihr eigenes Revier zu finden und die Mutter wird alleine zurückbleiben. Doch auch hier gibt es nun Hoffnung. Durch das Monitoring der Wolfsexperten, die mit der Sammlung von Kotproben und Fotofallen das Leben der Wölfe untersuchen, konnte festgestellt werden, dass ein neuer, bisher unbekannter Wolfsrüde auf dem Truppenübungsplatz umherstreift. Ob er und die alleinerziehende Wölfin ein Paar werden? nabu.de
Deutschlandpremiere am 14. Dezember 2009 in Berlin: „The End of the Line" - Der Film

ecologic-events.eu
Kopenhagen-Tagebuch: Bericht von der UN-Klimakonferenz aus Kopenhagen nabu.de
Bisherige Schätzungen übertroffen: Meeresspiegel steigt schneller
Der Meeresspiegel könnte einer neuen Studie zufolge innerhalb dieses Jahrhunderts um bis zu 1,90 Meter ansteigen und damit deutlich schneller als erwartet.
Ein so starker Anstieg wäre eine existenzielle Bedrohung vieler Küstenstädte und einer Reihe kleiner Inselstaaten, schreiben Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Martin Vermeer von der Technischen Universität Helsinki in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften. ... n-tv.de
Zum Internationalen Tag der Berge am 11. Dezember: Weiß, aber nicht rein
Wissenschaftler spüren erstmals PCB-Schadstoffe auf dem höchsten Gipfel Amerikas auf
Conception/Leipzig. Auch der Schnee des Cerro Aconcagua in den Anden enthält PCB-Schadstoffe. Ein internationales Forscherteam wies diese giftigen und krebsauslösenden Chlorverbindungen in geringen Konzentrationen aus Proben vom höchsten Berg Amerikas nach. Die Schneeproben aus 6200 Metern Höhe sind der weltweit bisher höchste Nachweis dieser seit 2001 verbotenen Substanzen. In den Proben fanden sich vor allem besonders langlebige Verbindungen wie Hexachlorbiphenyl (PCB 138) und Heptachlorbiphenyl (PCB 180). Gebirgsketten könnten eine natürliche Barriere für langlebige organische Schadstoffe sein, die über die Atmosphäre weltweit verbreitet werden, schreiben die Wissenschaftler des IIQAB Barcelona, des UFZ Leipzig und der University of Concepcion in Chile im Fachblatt Environmental Chemistry Letters. .. ufz.de
Hilfe für Entwicklungsländer: Klimagipfel startet mit Appellen
Ringen um die Zukunft unseres Planeten: Mit einem eindringlichen Appell, die Erderwärmung gemeinsam zu bremsen, hat in Kopenhagen der größte Klimagipfel der Welt begonnen. Die Zeit für bloße Worte sei vorbei, sagte UN-Klimachef Yvo de Boer in seiner Eröffnungsrede. Er forderte verbindliche Klimaschutzziele und eine sofortige Finanzzusage über 10 Milliarden US-Dollar (6,7 Milliarden Euro) jährlich von 2010 bis 2012 für die armen Länder. ... n-tv.de
Australien ist über Norwegen erbost
Am Wochenende teilte die norwegische Fischereiministerin Lisbeth Berg-Hansen, der norwegischen Minkewalfänger-Gewerkschaft mit, dass die Jagdquote für 2010 1286 Tiere betragen würde. Das bedeutet eine Erhöhung um 45%, obwohl Norwegen dieses Jahr nur 484 Wale aus der Quote von 885 getötet hatte und die Waljagd aus Kostengründen vorzeitig beendet hatte (siehe hierzu den Hinweis vom Deepwave-Blog). Die australische Regierung bezeichnet den Zeitpunkt für die Bekanntgabe und die Erhöhung der Quote als sehr wenig hilfreich, da man derzeit am Verhandeln einer Lösung im IWC (Internationale Walfangkommission/International Whaling Commission) sei. ...
Anger as Norway raises whale kill
THE Australian Government has condemned as provocative a decision by Norway to sharply escalate its whale kill while attempts are under way to hammer out an international peace deal over the controversial hunts. ... www.theage.com.au
Erbitterte Kämpfe im Schnee: Das NABU-Naturfoto des Monats Dezember
Wintermonate sind harte Monate – zumindest für unser heimisches Wild. Während wir den Schnee meist genießen, bedeutet dieser für Wildtiere eine enorme Belastung. Der tief gefrorene Boden sowie der Mangel an Vegetation sorgen beim Wild für Hungermonate, in denen sie ihren Energiehaushalt drosseln müssen, um den Winter unbeschadet zu überstehen. ... nabu.de
Skepsis und Hoffnung vor Klima-Gipfel: Die Welt blickt auf Kopenhagen
"Wir werden ein historisches Übereinkommen erreichen", sagt UN-Generalsekretär Ban vor Beginn des Klimagipfels, auch mit Blick auf die Teilnahme von US-Präsident Obama. DIW-Expertin Kemfert verweist bei n-tv darauf, dass die Kosten im Kampf gegen den Klimawandel "Investitionen in die Zukunftsmärkte" seien. Experten warnen dagegen vor einer katastrophalen Erderwärmung. ... n-tv.de
UN-Weltklimakonferenz zum Erfolg führen
Was erwartet der NABU von den Verhandlungen in Kopenhagen?
... nabu.de
Solarkraft aus dem Weltraum: Japan fängt Sonnenstrahlen ein
Japan ist ein Vorreiter für erneuerbare Energien. Das zeigt auch das neustes Projekt: Es will mit einem Solartrabanten Sonnenstrahlen im All einfangen. ... n-tv.de
06.12.2009 Midway - Botschaft aus dem Müllstrudel
Midway - Message from the Gyre
Fotografiert von Chris Jordan

Warnung, die Bilder und das Video sind nur was für Hartgesottene! chrisjordan.com



Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen! Industriestaaten müssen sich Klimagerechtigkeit stellen Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereitgestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen. greenpeace.de
Britische Studie: CO2 viel klimaschädlicher
Die in der Zeitschrift "Nature Geoscience" veröffentlichte Studie zielt mit ihren Erkenntnissen auf die Pläne zu einer langfristigen Stabilisierung der CO2-Emissionen, um die Erderwärmung auf etwa zwei Grad Celsius zu begrenzen. Dieses Ziel sei mit den bisherigen Berechnungsmodellen nicht zu erreichen. Denn der Einfluss natürlicher Prozesse auf den Klimawandel, die durch CO2-Emissionen indirekt einem Wandel unterworfen seien, werde unterschätzt. ... n-tv.de
Die Rettung der Welt beginnt
WWF: Klimagipfel in Kopenhagen bietet einmalige Chance für Erfolg ... wwf.de
Es liegt am Geld: Welt könnte das CO2 "wegfangen"
CO trägt zur Erderwärmung bei – warum wird das Gas dann nicht eingefangen, und unter Tage endgelagert? Dieser nahe liegende Gedanke wird nicht mit dem nötigen Nachdruck verfolgt, kritisieren Forscher im Journal "Science". Sie sehen in dem Verfahren eine der wenigen Möglichkeiten, sofort etwas gegen den Klimawandel zu tun – das nötige Geld werde aber nicht aufgebracht. Kritiker lehnen die "Endlagerung" ab – sie verlängere das Verfeuern von Kohle, Öl und Gas, statt neue Energiequellen zu erschließen. ... n-tv.de
Erwärmung auf zwei Grad begrenzen: Röttgen warnt vor Klima-Desaster
Der Bundesumweltminister legt einen Tag vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen die Messlatte für den Erfolg der Konferenz fest. Wenn die Erderwärmung nicht auf zwei Grad begrenzt werde, sei der Gipfel gescheitert. Röttgen warnt vor den dramatischen Folgen und fordert die Deutschen zugleich auf, selbst mehr für den Klimaschutz zu tun. ... n-tv.de
05.12.2009 Klimaschutz braucht Erfolge: Es geht auch ohne Merkel!
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist eine letzte große Chance im Kampf gegen den Klimawandel. Doch die Aussichten auf eine Einigung sind gesunken - die nationalen Wirtschaftsinteressen überwiegen. Die gute Nachricht ist: Wir brauchen Präsident Obama und Kanzlerin Merkel nicht, um das Klima zu retten. ... n-tv.de
04.12.2009 Coca-Cola bald aus klimafreundlichen Kühlschränken?
Coca Cola kündigt an, ab 2015 nur noch klimafreundliche Getränkekühler und Verkaufsautomaten betreiben zu wollen. In den neuen Kühlgerätensollen sollen Kältemittel verwendet werde, die völlig frei sind von F- Gasen, den Nachfolgern der berüchtigten FCKW. Doch noch ist unklar, wer die neuen Kühlschränke liefern soll. ... greenpeace.de
Streit um den Feldhamster: Im Elsass brennt die Lunte
Der Streit um den Schutz der akut vom Aussterben bedrohten Feldhamster im Elsass geht weiter. Die regionale Landwirtschaftskammer lehnt Vorschläge der Pariser Regierung für zusätzliche Auflagen für die Landwirte ab. ... n-tv.de
03.12.2009 Ostsee noch eisfrei: Schwedens Schären frieren langsam zu n-tv.de
Meldung des letzten Jahres: 17.02.2008 Polschmelze stärker als erwartet Eisfreie Ostsee: Binnen einem Jahr sind 15 Prozent des Nordpol-Eises verschwunden, die Ostsee ist so eisfrei wie nie. "Eine völlig verrückte Entwicklung", sagt ein dänische Klimaforscher. ... taz.de
Moorjungfrau demonstriert für Klimaschutz
Weltweite Zerstörung der Moore beschleunigt Erderwärmung dramatisch nabu.de
Phänomen unter Tölpeln: Enthaltsamkeit macht attraktiv n-tv.de
02.12.2009 Seltene Mondfische an Ostsee-Strand (Howachter Bucht) entdeckt
Kiel (ots) - Am heutigen Tag wurde durch Passanten ein ca. 80 cm langer und 100 cm hoher toter Mondfisch am Sehlendorfer Strandabschnitt aufgefunden. Dieser für die Ostsee eher untypische Fisch wurde zu weiteren Untersuchungen an das Forschungs- und Technologiezentrum in Büsum weitergeleitet. ... ln-online.de



02.12.2009

Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht


Sand- und Kiesabbaufirma fordert Schadensersatz wegen versenkter Steine vor Sylt

Sitzung geschlossen - Prozess vertagt. Die Richter am Hamburger Landgericht werden erst im Februar 2010 die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma OAM-Deme-Materialien an Greenpeace verhandeln. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter Außenriff versenkt, um den seit 2004 gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen. Dennoch wird in dem Gebiet Grundschleppnetzfischerei betrieben und der Meeresboden zerstört. Erst durch den Einsatz der Aktivisten wurde ein Teil des Gebiets wirkungsvoll geschützt. Insgesamt wurden 320 Steine versenkt, von denen sieben in einen Bereich fielen, der von der Firma als ein Abbaugebiet beansprucht wird.

Bild links: Karte des Sylter Außenriff, © Greenpeace; Bild rechts: Einer der tonnenschweren Natursteine, die Greenpeace im Sylter Außenriff versenkt. Die Steine sollen das Riff vor zerstörerischer Fischerei schützen.
Aufgenommen am: 12.08.2008
Ort: Sylter Außenriff, DEU
Foto: © Bente Stachowske / Greenpeace
„Nicht der Umweltschutz, sondern die Zerstörer des Schutzgebietes gehören vor Gericht“, sagt Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack. „Das Unternehmen OAM-Deme-Materialien schädigt mit seinem Sand- und Kiesabbau massiv das Meeresökosystem. Bei dem Abbau werden täglich im gesamten Sylter Außenriff Millionen Meeresorganismen getötet. Obwohl seit Sommer 2007 kein Sand und Kies in dem einen besagten Gebiet gefördert wurde und die Verlängerung der entsprechenden Erlaubnis bis heute nicht erfolgt ist, klagt die Firma jetzt auf Schadensersatz wegen des Versenkens von sieben Natursteinen. Das ist absurd“. OAM-Deme-Mineralien mit Hauptsitz in Hamburg ist eine der größten Sand- und Kiesförderfirmen Deutschlands. Sie beliefert viele regionale Großbaustellen wie die der Elbphilharmonie.

Die Steine ermöglichen ein vielfältiges Leben

Ein Jahr nach der Versenkung der Steine hat die Auswertung eines unabhängigen Gutachterbüros ergeben , dass die Steine die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden schützen. Seenelken und Moostierchen siedeln sich an, Butterfisch und Zwergbutt wird Nahrung und Schutz geboten, Tintenfische legen hier ihren Laich ab. Im Außenriff können sich Schollen und Seezungen erholen und zukünftig außerhalb des Schutzgebietes wieder vermehrt gefangen werden. Selbst die Bundesregierung hat am 26.6.2009 nach umfassender fachlicher Prüfung festgestellt, dass durch die versenkten Steine kein Umweltschaden verursacht wurde.

Die Bundesregierung ergreift keine wirksamen Maßnahmen für das Meeresschutzgebiet

Das Sylter Außenriff ist eines der seltenen Steinriffe in der Nordsee. Obwohl das 5300 Quadratkilometer große Gebiet vor Sylt und Amrum schon vor fünf Jahren als europäisches Meeresschutzgebiet ausgewiesen wurde, darf dort der Meeresboden abgetragen werden. Bis heute hat die Bundesregierung keine Maßnahmen ergriffen, um das als Natura-2000-Schutzgebiet gemeldete Sylter Außenriff zu sichern. Die Greenpeace-Schutzmaßnahme wurde als illegal bezeichnet und verboten. Die schwedische Regierung erkennt hingegen den Nutzen von Natursteinen zum Schutz des Meeres an. Mit Billigung der schwedischen Regierung hat Greenpeace schwedischen Küstengewässern im August dieses Jahres über 100 Steine versenkt, um sie vor der zerstörerischen Fischerei zu schützen. www.greenpeace.de







02.12.2009 Weg mit den Rußpartikeln NABU fordert, Antreiber des Klimawandels sofort zu stoppen nabu.de
Klimamodelle sehr verschieden: Vier Forschungsteams, vier Varianten
Können Häuslebauer wegen steigender Temperaturen bei der Heizung sparen? Welche Bäume sollen Förster für einen neuen Wald anpflanzen? Müssen Städteplaner größere Kanäle für mehr Regen verlegen lassen? Gelingt Weinbauern hoch im Norden bald der Anbau Sonne liebender Sorten? Eine genaue Antwort darauf haben Klimaforscher im Moment noch nicht. Aber sie arbeiten daran. ... n-tv.de
Wenn es keinen Weg zurück gibt: Wo das Klima zu kippen droht
Werden bei zunehmender weltweiter Erwärmung bestimmte Grenzwerte erreicht, die Wissenschaftler sprechen von "Kipp-Punkten", lassen sich Entwicklungen nicht mehr umkehren. Überflutungen ganzer Küstenregionen, das großflächige Absterben der tropischen Regenwälder und Dürre in weiten Teilen Asiens können die Folge sein. Zu diesem Ergebnis kommen Studien des Umweltbundesamts und der Umweltorganisation WWF. ... n-tv.de


Video: Was ist ein Kipp-Punkt?
Animation Kipp-Punkte: Clinmate Tipping Points
Antarktis: Buckelwale retten Robben vor Schwertwalen
Die Walforscher Robert Pitman und John Durban staunten nicht schlecht, als sie Anfang des Jahres eine merkwürdige Rettungskampagne beobachten konnte. In der November Ausgabe des amerikanischen Natural History Magazine berichten sie wie Buckelwale (Megaptera novaeangliae) Robben vor Schwertwalen (Orcinus orca) retteten. ... cetacea.de
01.12.2009 Im Bereich des Möglichen: 80 Prozent weniger Treibhausgase bis 2050 n-tv.de
Gentest für Haifischflossen: Wo kommen sie her?
Die Flossen vieler bedrohter Haibestände enden in den Suppenküchen Asiens. Nun enthüllt ein Gentest die geografische Herkunft einiger der abgetrennten Flossen. Dabei zeigt sich, dass zahlreiche Flossen von bedrohten Populationen aus tausenden Kilometern Entfernung stammen. ... n-tv.de
Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten
Handelsketten engagieren sich für umweltfreundliches Sortiment
Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Das ist das Ergebnis des dritten Supermarkt-Rankings Fisch, in dem Greenpeace den Fortschritt der Handelsketten bewertet. Zehn der elf geprüften Unternehmen haben mittlerweile Richtlinien für ihren Fischeinkauf festgelegt. Mit diesen bewerten sie, welche Fischprodukte umweltfreundlich sind und angeboten oder ausgelistet werden. Erste Maßnahmen werden bereits umgesetzt: Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt bieten jeweils fünf Supermärkte nicht länger an. ... greenpeace.de

Der Südpol schmilzt ab: Ozonloch schützt nicht mehr
Schmelzendes Eis aus der Antarktis kann bis Ende des Jahrhunderts zu einem Anschwellen der Meeresspiegel von bis zu 1,4 Metern führen. Zudem droht die Temperatur am Südpol in diesem Zeitraum um drei Grad Celsius zu steigen, wie aus einer in London vorgestellten Studie hervorgeht. ... n-tv.de
Land unter in Venedig: "Acqua Alta" n-tv.de
Reduktion der Treibhausgase möglich: Neuer CO2-"Schwamm" gefunden
Das berichtete eine Gruppe um Omar Yaghi von der University of California in Los Angeles. Das Team bezeichnet seine Resultate in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften als "Durchbruch". ... n-tv.de
Lebende Fossilien Deep Down Under -
altertümliche Tiere in der Tiefsee Australiens gesucht


Wissenschaftler des Museums für Naturkunde Berlin, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Göttingen begeben sich ab dem 30. November im Rahmen des Projekts "Deep Down Under" auf eine Forschungsexpedition zu den Riffen des Queensland Plateaus und des Großen Barriere-Riffs vor Australien. Hier wird das Expeditionsteam nach "lebenden Fossilien" wie bestimmten Schwämmen, Armfüßern, Stachelhäutern, Kaltwasserkorallen und dem Perlboot Nautilus fahnden.


"Wir hoffen Organismen zu finden, die den seit Jahrmillionen nahezu unveränderten Lebensraum des Queensland-Plateau besiedeln und deren nächste Verwandte wir bislang nur als Millionen Jahre alte Fossilien kennen", sagt Carsten Lüter, Kurator für marine wirbellose Tiere am Museum für Naturkunde Berlin, der neben Gert Wörheide (Professor für Paläontologie an der LMU München) und Joachim Reitner (Professor für Paläontologie an der Universität Göttingen) die Expedition leitet. In bis zu 1000 m Tiefe wird das 15-köpfige Team, dem auch australische Wissenschaftler des Queensland Museum und der University of Queensland in Brisbane sowie der James Cook University in Townsville angehören, die Tiefsee-Fauna mit dem Tauchroboter (ROV) "Cherokee" vom Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen untersuchen. Zudem sollen auch Tiere in flacheren Regionen gesammelt werden, um sie mit Proben aus den tiefen Vorriff-Bereichen vergleichen zu können.

Das Forschungsprojekt wird unter anderem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit Mitteln in Höhe von rund 300.000 Euro gefördert. Der Australian Research Council ist ebenfalls an diesem Projekt beteiligt. Das Forscherteam wird den Verlauf der Expedition im Internet unter www.deepdownunder.de dokumentieren. Auch eine filmische Dokumentation der Expedition ist geplant. idw-online.de



30.11.2009 Greenpeace übergibt Klimacamp an indonesische Gemeinden
Greenpeace hat das Klimacamp auf der indonesischen Halbinsel Kampar an die örtlichen Gemeinden übergeben. Mehr als tausend Menschen fanden sich ein, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Das Klimaschutzcamp ist ein Zeichen unserer Solidarität mit den Gemeinden in ihrem Kampf gegen die Entwaldung Kampars, sagt Von Hernandez, Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros. Wir werden weiter mit ihnen zusammenarbeiten. Wir werden dafür sorgen, dass ihre Stimmen in Kopenhagen gehört werden - ihre und die vieler anderer Menschen, die eine bewohnbare Welt für ihre Kinder wollen. ... greenpeace.de
Wider den wilden Wurzelwuchs: Kanäle umweltschonend bauen
Neue Bodenstruktur verhindert Schäden an Abwassersystem und sichert alten Baumbestand dbu.de
Gefahr für die heimische Tierwelt: Zu viele Waschbären und Marderhunde Laut dem Deutschen Jagdschutz-Verband ist es dringend erforderlich, die Ausbreitung von Waschbären und Marderhunden einzudämmen, um die Artenvielfalt zu schützen. ... n-tv.de
Faszinierende Natur, faszinierende Bilder
Ausstellung „Wildlife-Fotografien des Jahres“ beginnt in Berlin
Eine Sonderausstellung präsentiert die besten Bilder des berühmten internationalen Naturfotowettbewerbs von Natural History Museum London und BBC Wildlife Magazine. Erste Deutschland-Station der vom NABU unterstützten Ausstellung ist vom 1. Dezember bis 24. Januar das Berliner Museum für Naturkunde. ... nabu.de
29.11.2009 Australien gibt 6000 Kamele zum Abschuss frei
Von Bernd Musch-Borowska (NDR) tagesschau.de
Neuer Greenpeace-Chef Kumi Naidoo ruft Regierungen zu Klimaschutz auf
Greenpeace International hat einen neuen Geschäftsführer: Dr. Kumi Naidoo. Der südafrikanische Menschenrechtsaktivist löste Gerd Leipold ab, der die Organisation neun Jahre lang führte. Naidoo forderte bei seiner Einführung in Johannesburg vor zwei Wochen alle Staats- und Regierungschefs auf, zum bevorstehenden UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen. greenpeace.de
Neuartiger Frostschutz entdeckt: Käfer überleben bei minus 60 °C
Eine chemische Verbindung, die der Glucose ähnelt, erlaubt einer Käferart aus Alaska auch bei minus 60 Grad zu überleben. ... n-tv.de
28.11.2009 Tolles Video von AtlanticBlue.de über Rauhzahndelfine (Steno bredanensis)
Eine Gruppe von etwa 20 Rauhzahndelfinen. Nur selten gelingt es, sich Ihnen derart zu nähern. Diese Gruppe von etwa 20 Delfinen hatten echte Lust auf Kontakt. Über 2 Stunden dauerte die Begegnung mit diesen äußerst neugierigen Delfinen. Kaum zu glauben, dass es sich bei Ihnen um frei lebende Delfine handelt.
Staatsbesuch aus China: Australien empfängt Pandabären
Mit einer Sonderbehandlung wie für Staatsgäste sind zwei chinesische Pandabären in Australien empfangen worden. ... n-tv.de
"Moko" klaut Surfbretter: Einsamer Delfin wird „gefährlich“
(Angemerkt sei, das das Tier unter dem Einfluss des Menschen steht!)

Ein Delfin namens "Moko" hat in Neuseeland ein Jahr lang Wassersportler unterhalten.
Doch jetzt wird seine Verspieltheit langsam zum Problem, berichtet die Zeitung "Dominion Post". Das Tier biete Schwimmern und Surfern nicht mehr nur Fische an. Es entführe inzwischen auch Surfbretter. ... n-tv.de
Unterstützung der Deepwave e.V. deepwave-blog.de
Seelöwen Invasion in San Francisco zdf.de
Orcas: Haijagd durch "Karateschlag" mit der Schwanzflosse
Einige Orca-Gruppen jagen Haie, vom Weißen Hai bis zum Makohai. Das war bekannt. In einer aktuellen Veröffentlichung in Mail Online (Pictured: The moment a whale delivers a deadly "karate chop" blow to a killer shark) gibt es einige beeindruckende Fotos der Jagdtechniken der Orcas. dailymail.co.uk
Die Rückkehr der Bisons: Mexiko siedelt 23 Büffel an n-tv.de
27.11.2009 Uran im Trinkwasser: Risiko vor allem für Kinder!
In vielen Regionen ist Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet – kritische Messwerte gibt es in 13 der 16Bundesländer. Die Bundesregierung bereitet inzwischen zwar einen Grenzwert vor. Doch der soll so hoch angesetzt werden, dass er Kleinkindern keinen wirksamen Schutz bietet. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert. … foodwatch.de
Forder auch Du einen Grenzwert für Uran im Wasser! foodwatch.de/kampagnen
Akokans Straßen sind radioaktiv belastet
Im afrikanischen Niger gefährdet Bauschutt aus zwei Uranminen des französischen Energiekonzerns AREVA die Menschen. Für den Straßenbau in der nahe gelegenen Stadt Akokan wurde radioaktiv belastetes Baumaterial aus den Minen verwendet. Anfang November maß ein Expertenteam von Greenpeace gefährlich hohe Strahlung in der Stadt. AREVA hatte zuvor erklärt, die Straßen seien nicht belastet. Greenpeace fordert eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle. Es soll geklärt werden, inwieweit der französische Atomkonzern an den Vorfällen beteiligt ist. ... greenpeace.de
Lebensmittel-Skandal um Fischdelikatesse (Dank dem Deepwave-Blog entdeckt!)
In Deutschland bahnt sich ein neuer Lebensmittel-Skandal an. Nach einer Untersuchung der internationalen Umweltschutzorganisation Sharkproject mit Sitz in Offenbach wird der gesetzlich zugelassene Grenzwert für das giftige Quecksilber in rund jeder dritten Probe der Fischdelikatesse Schillerlocke überschritten. Demnach wurden Spitzenwerte von über 2,0 Milligramm pro Kilo gemessen, zugelassen sind laut EU jedoch für Haie nur 1,0 Milligramm. Bei den so genannten Schillerlocken handelt es sich um die Bauchlappen der gefährdeten Haiart Dornhai. ... sharkproject.org
Carrotmob: Gib Dein Geld nicht irgendwem!
Unter dem Namen "Carrotmob" entsteht derzeit eine neue globale Bewegung. Der Name spricht auf ein englisches Sprichwort an, das besagt, dass es zwei Arten gibt, einen Esel in Bewegung zu versetzen. Entweder mit einem gezielten Tritt ins Hinterteil oder indem man ihm eine Karotte vor die Nase hält. Übersetzt auf einen "Carrotmob" bedeutet das, die Karotte sind Kunden, die Gewinn bringen. Und wer viele Kunden hat, macht Kasse. ... greenpeace.de
Buschmoskitos am Oberrhein: Tierische Einwanderer plagen
KABS (Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage) e.V. informiert! n-tv.de
Gefährliche Fallen im Sand: Der Ameisenlöwe ist „Insekt des Jahres 2010“ nabu.de
Überraschendes Testergebnis: Hammerhaie sehen gut stereo
Die Forscher wollen Schluss mit einem Mythos machen und finden heraus, dass Hammerhaie sehr wohl Stereosehen können und das sogar viel besser als erwartet. ... n-tv.de
26.11.2009 Galerie der Schande - Deutsches Geld zerstört indonesischen Urwald
Vor der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Frankfurt steht heute Morgen eine Galerie der Schande - Bilder der Zerstörung aus dem indonesischen Urwald. Greenpeace-Aktivisten haben die Galerie aufgebaut, weil ein Tochterunternehmen der KfW, die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), staatliche Kredite an die Firmengruppe Sinar Mas vergibt. Sinar Mas gehört zu den skrupellosesten Urwaldvernichtern in Indonesien. ... greenpeace.de
Umwandlung von Licht- in Wärmeenergie: Sonnenschutz von Algen entdeckt n-tv.de
26 Stunden Protest auf dem Kran
Update: Fünf Greenpeace-Aktivisten haben 26 Stunden lang auf einem Verladekran der Firma APP im indonesischen Urwald ausgeharrt. Sie wurden heute Morgen von der Polizei heruntergeholt. Weitere sieben Aktivisten befinden sich bereits seit gestern in Polizeigewahrsam. Der Geschäftsführer des südostasiatischen Greenpeace-Büros, Von Hernandez, kündigte an, der Protest gehe weiter, bis die Regierungschefs der Welt aus ihrer Trägheit erwachen und sich in Kopenhagen auf ein faires, ehrgeiziges und rechtsverbindliches Klimaabkommen verständigen. Dazu gehöre auch ein Fonds zum Schutz der Wälder. ... greenpeace.de
Für drastische CO2-Einsparungen: Aufforstungen sollen Klima retten n-tv.de
25.11.2009 Greenpeace schließt Zellstoffmühle in Indonesien
Greenpeace-Aktivisten haben im indonesischen Urwald eine der weltweit größten Zellstofffabriken geschlossen. Sie erkletterten Verladekräne auf dem Firmengelände des Unternehmens APP und legten so den Export lahm. APP ist eine Tochter des Megakonzerns Sinar Mas. Die Aktivisten protestierten damit gegen einen der größten Urwaldzerstörer in Indonesien. ... greenpeace.de
Ein Klick für Kopenhagen
WWF-Kampagne „Vote Earth!“ sammelt zehntausende Stimmen für die Klimakonferenz wwf.de
Kamele "terrorisieren" Dorf: 6000 Tiere auf der Suche nach Wasser! n-tv.de
24.11.2009 Seereinigung mit Hindernissen: Dresdner als Schildkröten-Wächter n-tv.de
Der Dachs ist „Tier des Jahres 2010“: Schwarz maskierter Regenwurm-Jäger nabu.de
Treibhausgase wie nie zuvor: Meteorologen schlagen Alarm n-tv.de
WMO Greenhouse Gas Bulletin 2008: Main greenhouse gases reach highest level ever since pre-industrial times
Grasnadeln (Syngnathus typhle) verdauen Nachwuchs: Junge wachsen in der Brusttasche n-tv.de
Welchen Fisch kann (darf) ich noch essen?
Greenpeace stellt neuen Einkaufsratgeber vor
Karpfen, Pangasius und Forelle - diese drei Fischarten können Sie guten Gewissens noch essen. Strikt zu meiden sind dagegen Rotbarsch, Scholle und Seeteufel. So weit, so klar. Schwieriger wird es bei anderen Fischarten. Hier ist der Greenpeace-Fischratgeber Fisch - bedroht, aber beliebt besonders hilfreich. Er sagt Ihnen, worauf Sie bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade achten müssen und welche Fischstäbchen akzeptabel sind oder nicht. Der Ratgeber erscheint heute in neuer, aktualisierter Auflage. ... greenpeace.de
23.11.2009 Fischratgeber 2009: Was hat sich gegenüber 2008 geändert?
18.11.2009 Fischratgeber im Miniformat (November 2009)
Japan soll Verkauf von giftigem Wal- und Delfinfleisch verbieten! deepwave-blog.de
Kinyongia magomberae: Eine neue Chamäleonart entdeckt!
Andrew Marshall, Wissenschaftler der Universität York, im tansanischen Magombera-Urwald Affen beobachten - doch dann erregte eine Schlange seine Aufmerksamkeit. Das Tier verspeiste gerade ein Chamäleon einer den Forschern bisher unbekannten Art. Das Forscherteam vertrieb die Schlange, untersuchte das Chamäleon und fand in der Umgebung noch zwei weitere Exemplare, die die Entdeckung einer neuen Chamäleonart bestätigten, teilte ein Universitätssprecher mit.
Unter dem Namen Kinyongia magomberae (Magombera-Chamäleon) wurde es nun im "African Journal of Herpetology" der Fachwelt offiziell vorgestellt. sciencecodex.com
Klimawandel reduziert Ressourcen: Bürgerkriege in Afrika befürchtet
Amerikanische Wissenschaftler befürchten eine Zunahme bewaffneter Konflikte und Bürgerkriege in Afrika als Folge des weltweiten Klimawandels. ... n-tv.de
23.11.2009 Taiji: Mindestens 25 Delfine - darunter auch Große Tümmler - sowie Grindwale wurden heute in Taiji getötet. atlanticblue.de
Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben
20 Prozent der konventionellen Proben noch immer „nicht empfehlenswert“
Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Zum ersten Mal seit Beginn der jährlichen Greenpeace-Pestizidtests überschreitet keine der Traubenproben die akuten Referenzdosis (ARfD = akute Referenzdosis) - das Maß für die akute Gesundheitsgefährdung. Bei der ersten Untersuchung im Jahr 2003 lagen noch 14 Traubenproben über der ARfD. In den beiden Vorjahren 2007 und 2008 war es jeweils eine Probe. Besorgniserregend sind jedoch weiterhin die Mehrfachbelastungen. Sie gelten als toxikologisch bedenklich, weil mögliche Kombinationswirkungen der unterschiedlichen Pestizide auf die menschliche Gesundheit noch weitgehend unerforscht sind. Greenpeace fordert gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen. ... greenpeace.de
Känguru will Hund ertränken: Tötungsversuch in Australien
Pelzig, hoppelnd, mit Knopfaugen und Nachwuchs im Beutel – können Kängurus überhaupt Böses tun? Offensichtlich ja: In Australien rastet einer der tierischen Sprungspezialisten aus und drückt einen Hund unter Wasser. Das Herrchen geht dazwischen - und wird ebenfalls attackiert. n-tv.de
Strahlenleck in Harrisburg
In Block 1 des Atomkraftwerks Three Mile Island bei Harrisburg/Pennsylvania ist Radioaktivität ausgetreten. 150 Angestellte wurden mit leichten Verstrahlungen nach Hause geschickt. Die Ursache des Strahlenlecks ist noch unbekannt. Eine Gesundheitsgefahr bestand laut Betreiber nicht. Three Mile Island ist 1979 zu trauriger Berühmtheit gelangt. Damals schrammte Block 2 knapp an einem Super-GAU vorbei. Der Meiler ist noch heute nicht betretbar. ... greenpeace.de
Unumkehrbare Klimafolgen drohen bereits vor 2050
Klimastudie der Allianz und des WWF warnt: Küstenstädte: Vermögenswerte von über 28 Billionen US-Dollar gefährdet/Indien: über 70 Prozent der arbeitenden Bevölkerung betroffen/Versicherer und Investoren müssen jetzt reagieren. ... wwf.de
Klimawandel kostet Milliarden: Kritischer Punkt 2050 erreicht? n-tv.de
Neuseelands Gletscher schmelzen weiter: Mehr verloren als gewonnen
Die Gletscher in Neuseeland haben im vergangenen Winter mehr Eis und Schnee verloren als gewonnen. Damit setzt sich der Trend schrumpfender Gletscher fort, berichtete das Institut für Wasser- und Atmosphärenforschung (NIWA [Glaciers continue to shrink]). Die Gletscher haben nach Angaben von Wissenschaftler Jordy Hendrikx in den vergangenen 30 Jahren die Hälfte an Schnee und Eis verloren. ... n-tv.de
„Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!“
Greenpeace-Jugendliche demonstrieren am Bundeskanzleramt für mehr Klimaschutz greenpeace.de
22.11.2009 Europas Bilanz fast ausgeglichen: zu viel Methan und Stickoxid n-tv.de
Die Tiefsee ist reich und bunt: Riesenkraken und Seegurken n-tv.de
Taiji: 40 Delfine sind jetzt in der Bucht. Abschlachtung vermutlich am morgigen Montag
Mittlerweile befinden sich etwa 40 Delfine in der Bucht von Taiji. Bereits am Freitag wurden die ersten Delfine über eine der für Taiji typischen Treibjagden in die Bucht getrieben. Wir konnten jedoch die genaue Anzahl der Tiere nicht feststellen und es war überhaupt sehr schwierig, das Treiben der Delfinfänger zu dokumentieren. ... atlanticblue.de
Bilderserie; Faszination Tiefsee: rätselhaft und unerforscht n-tv.de
21.11.2009 Fund im tropischen Pazifik: Krabben knabbern gerne Holz
Östlich von Australien haben Forscher herausgefunden,
dass die dort lebenden Krabben (Munidopsis andamanica; Familie: Galatheidae [Springkrebse]) Holzreste zermahlen und fressen. ... n-tv.de
The deep-sea crab that eats trees by Matt Walker news.bbc.co.uk
Rochen vom Aussterben bedroht: Von der Fischerei ausgerottet
Eine Untersuchung hat ergeben, dass der im Nordostatlantik lebende Glattrochen (Dipturus batis) stark vom Aussterben bedroht ist. Es könnte die erste Fischart werden, die von der industriellen Fischerei zum Opfer fällt. ... n-tv.de
Taiji: Die Delfine leben noch, keine Abschlachtung am Morgen
Die etwa 12 Rundkopfdelfine, die gestern in die Bucht nahe Taiji getrieben wurden, leben noch. Es fand heute früh keine Abschlachtung statt. Da die Abschlachtungen immer sehr früh am Tage und meistens im Bereich der Dämmerung stattfinden, haben es die Fänger vermutlich nicht auf das Fleisch der Tiere abgesehen. Es könnte daher sein, dass die Delfine - oder zumindest einige von ihnen - lebend gefangen werden sollen. Derartige Arbeiten finden im Gegensatz zu den Tötungen immer tagsüber statt. ... atlanticblue.de
Eine Welt ohne Wasser: "Hydromania" von Assaf Gavron
In 60 Jahren wird Wasser das beherrschende Thema sein und der Nahostkonflikt eine überraschendes Ende gefunden haben. Davon geht zumindest der israelische Schriftsteller Assaf Gavron in seinem Roman "Hydromania" aus. Und nach 286 Seiten kann man sich kaum vorstellen, dass es anders kommen könnte. ... n-tv.de
20.11.2009 Nashorn-Retter auf vier Pfoten
Spürhunde helfen WWF bei der Suche der etwa zehn letzten Java-Nashörner
Um die seltensten Nashörner der Erde vor dem Aussterben zu retten, erhalten WWF Umweltschützer jetzt tierische Unterstützung: Die speziell trainierten Spürhunde „Pepper“ und „Chevy“ erschnüffeln in Südvietnam den Kot von Java-Nashörnern.
Analysen der Losungen sollen Aufschluss über die Anzahl und Fortpflanzungsfähigkeit der Rhinozerosse geben. Mithilfe dieser Daten werden WWF-Experten einen neuen Aktionsplan für die Rettung der Nashörner ausarbeiten. ... wwf.de
Seepferdchen "trampt" über den Atlantik
Das Navigieren im Ozean und in den Weltmeeren ist eine schwierige Aufgabe für jedes Lebewesen.
Für ein winziges Seepferdchen scheint es eine unmögliche Aufgabe zu sein, mit nur kleinen Flossen und einem Greifschwanz, sich über weite Strecken fortzubewegen.
Jedoch ist einem Seepferdchen, das vor der Westküste des Atlantiks lebt, in den Azoren, fast 5000 km weg von seinem möglichen Fundort gefunden worden.
Das Seepferdchen wurde von einem Fischer auf dem lokalisierten Azoren-Archipel im Ostatlantik gefangen. Zwei Sorten Seepferdchen, Hippocampus guttulatus und Hippocampus hippocampus sind in Europa und die Azoren heimisch. „Wir waren überrascht, das unbekannte Seepferdchen als Hippocampus erectus zu identifizieren (per DNA-Analyse), da diese Art normalerweise Tausenden Kilometer entfernt gefunden wird“, sagt Molekularökologe Dr. Paul Shaw vom Royal Holloway, Universität von London, Großbritannien.
Es wird spekuliert, dass das Seepferdchen von jemand ausgesetzt wurde, der es in einem Aquarium gehalten hat. Eine andere Möglichkeit ist, dass Fische von den Azoren, im Ballastwasser eines Schiffs transportiert worden sein könnten. Jedoch glauben die Wissenschaftler um Dr. Paul Shaw, dass die höchstwahrscheinliche Erklärung ist, dass das Seepferchen eine Fahrt über dem Ozean auf einem sich hin- und herbewegenden Floß, also Seetang, Algen, stattgefunden haben muss. Seahorse "hitchhikes" Atlantic by Jody Bourton news.bbc.co.uk
Greenpeace-Konzept: Das Stromnetz des 21. Jahrhunderts
Mit intelligenten Netzen kann Energieversorgung gesichert werden
Intelligente Stromnetze, die Verbrauch und Erzeugung aufeinander abstimmen, sind der Schlüssel zu einer sicheren Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Dies zeigt die Studie Erneuerbare Energieversorgung 24/7, die das Ingenieurbüro Energynautics für Greenpeace erstellt hat. Kleine dezentrale Energieerzeuger wie Solaranlagen auf Häusern lassen sich so sicher und effizient mit Großprojekten wie Offshore Windanlagen und Wüstenstrom aus Afrika vereinbaren. Für den Klimaschutz muss der Anteil der Erneuerbaren Energien in der Europäischen Union auf bis zu 90 Prozent im Jahr 2050 steigen. Dafür müssen neue Energiequellen integriert werden und die meisten konventionellen Großkraftwerke vom Netz gehen. Gleichzeitig soll eine sichere Stromversorgung garantiert bleiben. ... greenpeace.de
Familienzuwachs beim Amur-Leopard
Von der seltensten Großkatze der Welt gibt es jetzt drei Exemplare mehr. wwf.de
19.11.2009 Efeu als Arzneipflanze geehrt: Symbol für Liebe und Treue n-tv.de
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Urwaldzerstörung auf Kampar vorerst gestoppt!
Der Greenpeace-Protest in Indonesien hat einen ersten Erfolg gezeitigt. Das indonesische Forstministerium hat die Aktivitäten des Unternehmens April auf der Halbinsel Kampar vorerst gestoppt. Die Konzessionen sollen überprüft werden. Eine Atempause für das Klima, so Shailendra Yashwant von Greenpeace Indonesien. ... greenpeace.de
Die Ozeane sind als Kohlendioxidspeicher allmählich überlastet
Die Ozeane spielen in Verbindung mit dem Klimawandel eine wichtige Rolle, denn sie nehmen 20 bis 35 Prozent des vom Menschen erzeugten Kohlendioxids auf. Damit könnte es jedoch bald vorbei sein, warnen US-Forscher: Obwohl die Meere jedes Jahr mehr Tonnen CO2 schlucken, sinkt der prozentuale Anteil des produzierten Klimagases, der auf diese Weise aus der Atmosphäre entfernt wird – vor allem, weil der Ausstoß stark ansteigt.
So schaffen die Ozeane seit dem Jahr 2000 insgesamt rund 10 Prozent weniger als zuvor. Das Team um Samar Khatiwala von der Universität von Columbia in New York fand zudem heraus, dass ein immer höherer Anteil CO2 von den Landmassen in Form von Pflanzen aufgenommen wird. Für ihre Studie hatten die Wissenschaftler ein Modell entwickelt, mit dem sich der Anteil des vom Menschen verursachten Kohlendioxids in den Ozeanen rückwirkend für die Zeit seit der Industriellen Revolution berechnen lässt. wissenschaft.de
Japanische Walfangflotte ausgelaufen
Japan jagt wieder Wale. Die Fangflotte ist am Donnerstag in Richtung Antarktis ausgelaufen. Greenpeace-Aktivisten hatten zuvor im Hafen Protestbanner entrollt. Sie forderten Japans neuen Premierminister Yukio Hatoyama auf, sich für ein Ende des Walfangs einzusetzen. Hatoyama hatte vor der Wahl versprochen, die Verschwendung von Steuergeldern zu bekämpfen. Der angeblich wissenschaftliche Walfang wird aus Steuergeldern finanziert. ... greenpeace.de
Japans Walfangflotte läuft aus: Hunderte Tiere für "wissenschaftliche Zwecke" n-tv.de
Investoren fragen nach dem Wasserfußabdruck von Unternehmen
Wassermanagement findet bereits statt, aber Defizite in der Zulieferkette ... wwf.de
19.11.2009 Asiens grüne Lunge kollabiert: Abholzungen und Brandrodungen n-tv.de
Neuer Reaktortyp missachtet internationale Standards
Greenpeace veröffentlicht Sicherheitsbewertung des EPR

Für die Atomindustrie war der Europäische Druckwasserreaktor EPR lange der große Hoffnungsträger für zukünftige Geschäfte. Doch die neue AKW-Generation entwickelt sich immer mehr zum Europäischen Problem-Reaktor. Die Kosten laufen aus dem Ruder, die Fertigstellung verschiebt sich um Jahre und ein Sicherheitsproblem jagt das andere. Jetzt wurde bekannt, dass Hersteller Areva zukünftig Softwaresysteme zum Einsatz bringen will, die nicht den erforderlichen Standards für sicherheitsrelevante Software bei Atomkraftwerken entsprechen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Bewertung des Sicherheitsdesigns des EPR im Auftrag von Greenpeace. Bei der Kombination zweier Systeme der Reaktorhersteller Areva und Siemens kann sicherheitsrelevante Software im Ernstfall durch Software für den Normalbetrieb gestört werden.Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass sich aus einer geringfügigen Störung ein schwerer Unfall entwickelt. Greenpeace fordert daher einen sofortigen Baustopp für den EPR. ... greenpeace.de
18.11.2009 Ozeane schlucken massiv CO²: 140 Milliarden Tonnen n-tv.de
Quastenflosser-Baby gefilmt
Japanische Forscher haben nach eigenen Angaben wohl erstmals das Baby eines als "lebendes Fossil" geltenden seltenen Fischs aus der Familie der Quastenflosser gefilmt. Wie die Zoologen vom Fukushima-Aquarium in Iwaki nordöstlich von Tokio mitteilen, erhoffen sie sich nun Rückschlüsse auf die Lebensweise der Tiere. ... n-tv.de
Regenwald muss Plantagen weichen: Orang-Utans ohne Lebensraum
Sie verirren sich in den Palmöl-Plantagen und können nur von Tierschützern gerettet werden. Die Orang-Utans auf Borneo kämpfen um ihr Überleben. ... n-tv.de
17.11.2009 Protest auf Hoher See ausgeweitet
Greenpeace-Aktivisten errichten Anti-Atom-Camp auf Frachter für Atomtechnologie greenpeace.de
Neue Einschüchterungsrunde der Behörden eingeläutet
Die nächste Einschüchterungswelle der Behörden ist angelaufen. Fast alle ausländischen Greenpeace- Aktivisten und zwei Journalisten sind inzwischen ausgewiesen worden. Ihnen wird mal dies mal jenes vorgeworfen. Nichts davon ist wahr, alles nur vorgeschoben. ... www.greenpeace.de
Mehr hierzu im Greenpeace-Blog blog.greenpeace.de
16.11.2009 Ein Fluss verschwindet: "Von der Erde verschluckt"
Der Fluss Listará im Nordosten Kolumbiens ist plötzlich verschwunden. Etwa 800 Meter von der Kleinstadt San Andrés in der Provinz Santander entfernt sei der Fluss "von der Erde verschluckt worden", sagte der Amtsvorsteher des Ortes mit 9000 Einwohnern dem Radiosender RCN.

Der Gebirgsfluss, der nicht schiffbar ist, sei in einer Erdspalte untergegangen. Experten aus der etwa 400 Kilometer entfernten Hauptstadt Bogotá sollen nun die Ursache für die Erdbewegung untersuchen und klären, ob sie eine Gefahr für die Stadt darstellt. n-tv.de
Handelsverbot ist letzte Rettung für den Roten Thunfisch (Thunnus thynnus)
Als einzige Enttäuschung bewertet der WWF den Ausgang der einwöchigen Sitzung der Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfischs (ICCAT [The International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas]) in Recife, Brasilien. Die Teilnehmer gingen auseinander, ohne die notwendigen Maßnahmen zum Schutz des stark bedrohten Roten Thunfisch zu verabschieden. Die Fangquote für das kommende Jahr wurde für das Mittelmeer auf 13.500 Tonnen festgelegt. Das sind rund 6.000 Tonnen weniger als im aktuellen Fangjahr, aber noch immer viel zu viel, um diesen Bestand zu stützen. Der WWF sieht deswegen ein Handelsverbot als letzten Rettungsanker für den Roten Thunfisch. Ein solches soll im März diskutiert werden. ... wwf.de
Neuer Greenpeace-Chef ruft Regierungen zu Klimaschutz auf
Der neue Geschäftsführer von Greenpeace International, der südafrikanische Menschenrechtsaktivist Dr. Kumi Naidoo, hat in Johannesburg alle Staats- und Regierungschefs aufgefordert, im Dezember zum UN-Klimagipfel nach Kopenhagen zu reisen. Dort sollen sie sich auf ein faires, ehrgeiziges und verbindliches Abkommen für den Klimaschutz einigen. Naidoo löst nach neun Jahren Gerd Leipold als obersten Greenpeace-Aktivisten ab. ... greenpeace.de
Schlauchboote und Kletterer gegen den Atomirrsinn
Neubau von Atomkraftwerken blockiert den Klimaschutz
25 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit heute Nachmittag im Fehmarnbelt gegen den Schiffstransport von Atomtechnologie zur Baustelle des Atomkraftwerks im finnischen Olkiluoto. Fünf Schlauchboote mit Anti-Atom-Flaggen und dem Banner Atomkraft schadet Europa und das Greenpeace- Schiff Arctic Sunrise begleiten den Schwerlastfrachter, sechs Aktivisten mit weiteren Bannern haben die Bordkräne der Happy Ranger erklettert. An Bord des Schiffes sind Dampferzeuger für den Neubau des Europäischen Druckwasserreaktors (EPR - European Pressurized Water Reactor [Europäischer Druckwasserreaktor]). Die Aktivisten fordern den Stopp der Arbeiten an dem Kraftwerk. Neue Atomkraftwerke sind nicht nur eine Gefahr für die Bevölkerung, sondern blockieren auch die dringend notwendigen Klimaschutzmaßnahmen in Europa. ... greenpeace.de
Keine Verzögerungstaktik bei Klimaverhandlungen!
NABU-Stellungnahme zur Verschiebung eines neuen Weltklimavertrags Anlässlich der am Wochenende angekündigten Verschiebung der Entscheidungen über einen neuen Weltklimavertrag durch den dänischen Premierminister Lars Løkke Rasmussen erklärte NABU-Präsident Olaf Tschimpke: „Nach zwei Jahren internationaler Verhandlungen brauchen wir im Dezember bei der UN-Weltklimakonferenz in Kopenhagen keine neue Alibi-Erklärung, …“ nabu.de
Ein Armutszeugnis der Industriestaaten
Politiker wollen Entscheidung zu Weltklimavertrag verschieben nabu.de
15.11.2009 Für Japan wird Walfang zu teuer
Wie GREENPEACE/Schweiz berichtet, könnte das Ende des Walfangs in der Südsee zum Greifen nah sein. Eine Überprüfung der Staatsausgaben durch die neue japanische Regierung hat nämlich ergeben, dass sich Japan in Zukunft den Walfang eventuell nicht mehr leisten kann. Am 13. November 2009 hat die für die Revision zuständige Kommission massive Kürzungen der staatlichen Finanzierung des sogenannten “wissenschaftlichen” Walfangs gefordert. Werden die staatlichen Zuschüsse tatsächlich gekappt, würde dies wohl das Ende des japanischen Walfangs bedeuten! ... meeresakrobaten.de
Dorfbewohner überrumpeln Polizei - Greenpeace-Camp bleibt
Etwa 300 Menschen aus Teluk Meranti haben die Räumung des Greenpeace-Camps auf der indonesischen Halbinsel Kampar verhindert: „Wenn Greenpeace geht, müssen auch die Konzerne hier weggehen.“ ... greenpeace.de
14.11.2009 Schutzstation in Xinhua: China will Pandabären auswildern
In China wird ein neues Forschungszentrum zur Auswilderung von Pandabären gebaut. Hier sollen sich die vom Aussterben bedrohten Tiere langsam an ein Leben in freier Wildbahn gewöhnen. ... n-tv.de
Greenpeace-Aktivisten ausgewiesen
Die internationalen Greenpeace-Aktivisten, die am Donnerstag in Indonesien gegen Urwaldzerstörung protestiert haben, werden ausgewiesen. Sie wurden nach Jakarta geflogen. Bis Montag müssen sie das Land verlassen haben. Ob sie je wieder einreisen dürfen, ist derzeit unklar. Ebenfalls unklar ist, wie es im Camp weitergeht. Dort droht die Räumung. ... greenpeace.de
13.11.2009 Erster Erfolg für Greenpeace-Protest in Indonesien
Der finnische Papierkonzern UPM-Kymmene will seinen Vertrag mit dem Unternehmen April kündigen. April gehört zu den größten Urwaldzerstörern in Indonesien.
Greenpeace-Aktivisten hatten am Donnerstag alle sieben Bagger auf einer Konzession der Firma in der Provinz Riau/Sumatra zum Stillstand gebracht: Sie ketteten sich aus Protest an den Maschinen fest. ...greenpeace.de
Kleinstes Nashorn der Welt vom Aussterben bedroht
Forscher starten umfangreiches Programm zum Schutz des Sabah-Nashorns in Malaysia.
Eine einzigartige Spezies droht vom Erdball zu verschwinden: Vom Sabah-Nashorn (Dicerorhinus sumatrensis harrisoni), einer Unterart des Sumatra-Nashorns, gibt es nur noch etwa 50 Exemplare. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) starten jetzt gemeinsam mit dem Zoo Leipzig, der malaysischen Regierung und malaysischen Naturschutzorganisationen (Sabah Wildlife Department [SWD] und Borneo Rhino Alliance [BORA]) ein umfangreiches Programm zum Schutz und zur Nachzucht des imposanten Säugetiers. "Es ist höchste Zeit, diese Art zu retten. Das Sabah-Nashorn gehört zum kulturellem Erbe unserer Region, wir benötigen jetzt eine proffessionelle Expertise", sagt Datuk Masidi Manjun, Minister für Tourismus, Kultur und Umwelt von Sabah in Malaysia, der letzte Woche deutsche Wissenschaftler vom IZW und Zoo Leipzig empfangen hat. ... idw-online.de
Der EU ist Naturschutz fast nichts wert
Studie deckt chronische Unterfinanzierung im europäischen Naturschutz auf nabu.de
Geschlecht von Fischen verändert: Potomac-Wasser gefährdet Gesundheit n-tv.de
Gesucht: Wege gegen den Hunger
Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung? ... greenpeace.de
Entwaldung im Amazonas auf historischem Tiefstand
WWF ruft zur Fortsetzung der Anstrengungen auf wwf.de
Verfahren gegen Brüstle-Patent ausgesetzt
Der Bundesgerichtshof hat das Verfahren gegen ein Patent des Bonner Stammzellforschers Oliver Brüstle am Donnerstag ausgesetzt. Er will es an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterleiten, verbunden mit Fragen zur Auslegung der Biopatentrichtlinie. ... www.greenpeace.de
Grönland-Eis schmilzt weg: Immer mehr und immer schneller
Der Eisschild in Grönland wird immer kleiner und schmilzt auch noch immer schneller. Das ergeben übereinstimmende Berechnungen mit zwei völlig verschiedenen Methoden. Eine unmittelbare Folge ist, dass der Meeresspiegel immer rascher ansteigt. ... n-tv.de
12.11.2009 Mega-Citys im Klimastress
Klimawandel bedroht besonders Dhaka, Manila und Jakarta ... wwf.de
WWF-Jugendexpedition im „Dorf der Elefanten“ angekommen
Zwischenbericht aus dem grünen Herzen Afrikas. ... wwf.de
Ketten und Sandsäcke gegen Bagger und Entwässerungsgräben
Greenpeace-Aktivisten schützen Urwald in Indonesien
40 Greenpeace-Aktivisten haben in Indonesien gegen die großen Palmöl-, Zellstoff- und Papierproduzenten des Landes demonstriert. Auf der Kampar-Halbinsel in der Provinz Riau haben sie sich an Maschinen gekettet, mit denen dort der Urwald gerodet wird. Der Grund: Für neue Plantagen zerstören multinationale Konzerne wie April und Sinar Mas (wikipedia.org) großflächig den Urwald. Die Rohstoffe landen auch in Produkten, die auf dem deutschen Markt verkauft werden. Palmöl wird in Lebensmitteln und Kosmetika verwendet, zur Stromerzeugung in Kraftwerken verfeuert und landet als Agro-Diesel im Tank. ... greenpeace.de
11.11.2009 Autodiebe nehmen Löwen mit: "Eine gefährliche Angelegenheit" n-tv.de
Brasilien blamiert die Industrieländer
Das Schwellenland Brasilien hat freiwillige tiefe Einschnitte im Treibhausgasausstoß angekündigt. Bis 2020 sollen die Emissionen um 38 bis 42 Prozent sinken. Die Betonung liegt auf freiwillig. Es bleibe die historische Pflicht der reichen Industriestaaten, sich auf drastische CO2-Reduktionen festzulegen, heißt es aus Regierungskreisen. ... greenpeace.de
Start frei für AKW-Neubau in Großbritannien
Erprobt, zuverlässig, klimafreundlich - so sieht die britische Regierung die Atomkraft. Am Montag hat sie das Startsignal für zehn neue AKW gegeben. Einer der Standorte muss erst freigeräumt werden. Medienberichten zufolge wird für das AKW in Kirksanton/Cumbria eine der ältesten und effizientesten Windkraftanlagen der Insel demontiert. Auftraggeber: der deutsche Stromkonzern RWE. greenpeace.de
Biss in Bauch der Hai-Mama: Hai nimmt Kaiserschnitt selbst vor
Mit einem Biss in die Bauchdecke einer Artgenossin hat ein Hai in Neuseeland wahrscheinlich mehreren Hai-Babys das Leben gerettet. Die Kleinen schwammen in einem Aquarium aus dem Bauch der Mutter und Mitarbeiter brachten sie in Sicherheit, bevor sich andere Haie und Stachelrochen über sie hermachen konnten, berichteten neuseeländische Medien. ... n-tv.de
Sharp-toothed shark acts as midwife
by Eloise Gibson
TUI wirft Delfinpark aus Programm: zu laut und unhygienisch n-tv.de
Greenpeace-Klage gegen Klon-Patent vor Bundesgerichtshof
An diesem Donnerstag wird der BHG - die höchste Instanz für Patentstreitigkeiten in Deutschland - über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen entscheiden. Das Urteil geht auf eine Klage von Greenpeace im Jahr 2004 zurück. ... greenpeace.de
Bewusster Konsum statt Kaufrausch: Diskussion über „Green Shopping“ nabu.de
10.11.2009 Energiebehörde: Atomkraft als Klimaretter
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat heute ihren World Energy Outlook 2009 veröffentlicht. Der Bericht sagt eine Erderwärmung von sechs Grad Celsius bis 2050 voraus, wenn sich die Energiepolitik nicht ändert. Ein Weiter so hätte demnach katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde und die Menschheit. Ein Ausbau der Atomkraft, wie von der IEA vorgeschlagen, ist allerdings keine Lösung. ... greenpeace.de
110 Hektar Naturschutzflächen für Schreiadler & Co.
NABU übernimmt Flächen im NSG Lieper Burg ... nabu.de
Aussterben in 30 Jahren vorausgesagt: Koalas stark gefährdet
Australische Tierschützer haben vor einem Aussterben der Koalas binnen 30 Jahren gewarnt. Der Bestand der grauen Beuteltiere habe sich in den vergangenen sechs Jahren durch Klimawandel, Krankheiten und Naturzerstörung womöglich mehr als halbiert, warnte die Australian Koala Foundation. n-tv.de
09.11.2009 Wie Bakterien miteinander reden Chemische Konversation zwischen Bakterien durch "Bildgebende Massenspektrometrie" sichtbar gemacht wissenschaft-aktuell.de
Tierische Einwanderer: Die Marderhunde (Nyctereutes procyonoides) kommen n-tv.de
08.11.2009 Der Delfinfang in Taiji 2009
Die Protestaktion zu Taiji ist wieder Online - Machen Sie mit!


Mehrere Tage funktionierte diese Protestaktion gegen den Delfinfang in Taiji nicht mehr. Über eine E-Mailformular war es bisher möglich, direkt von der unteren Homepage aus eine Proteste-Mail an eine zuständige japanische Regierungsstelle zu senden. Offenbar nervte der rege Mailverkehr die Behörde, denn sie löschte die bisherige öffentliche Mailadresse. hat nun mehrere neue Adressen recherchiert, an die unsere Protestmail nun automatisch versandt wird.

Auch wenn Sie schon einmal bei dieser Aktion mitgemacht haben, bitte senden Sie den Mailprotest noch einmal ab, denn die Empfängeradressen sind neu! Atlanticblue.de

Wer seinen Protest gerne in Deutsch lesen und Versenden möchte, geht am besten auf die Seite von ProWildlife.de
Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen! greenpeace.de
Die Waldbrände und Brandherde der letzten 24 Stunden,
vom 07. bis 08.11.2009, 03:22 Uhr (MEZ); mit Vergrößerungsansicht auf Madagaskar.
Online Referenz:
NASA/University of Maryland. (2002) MODIS Hotspot / Active Fire Detections. Data set.
MODIS Rapid Response Project, NASA/GSFC [producer], University of Maryland, Fire Information
for Resource Management System [distributors]. Available on-line [http://maps.geog.umd.edu]
07.11.2009 Kampf gegen Klimawandel: G20 treten auf der Stelle
Die Finanzierung des Klimaschutzpaketes bleibt weiter offen. Die G20-Finanzminister verständigen sich bei einem Treffen in Schottland lediglich darauf, weitere Möglichkeiten auszuloten. Finanzminister Schäuble ist enttäuscht: "Das kann sich die Welt nicht leisten." ... n-tv.de
Nachhaltigkeit im Flugzeugbau: Solarflug-Pioniere geehrt
Zwei luftfahrtbegeisterte Schweizer haben den Forschungspreis der Stadt Braunschweig für die Entwicklung eines Solarflugzeugs entgegengenommen. ... n-tv.de
06.11.2009 Kleiner Allerwelts-Drache: Der Teichmolch (Lissotriton vulgaris) ist „Lurch des Jahres 2010“
Mit dem Teichmolch hat die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) einen weit verbreiteten Miniatur-Drachen zum „Lurch des Jahres 2010“ gewählt. Männliche Teichmolche im Hochzeitskleid, mit ihrem hohen, gewellten Rückenkamm und breiten Hautsäumen an den Hinterbeinen, sind prächtige Bewohner unserer Tümpel und Weiher. Ihre schwarz gefleckte Bauchseite ist leuchtend orange, und der Schwanzsaum teilweise blau. ... nabu.de
Geschwisterliches Teilen: Röhrenspinnen speisen in der Familie n-tv.de
Rote Laterne für Obama, auch Merkel nur rosa
Wie engagiert gehen die Staatschefs gegen den Klimawandel vor? Gegen Ende der Vorverhandlungen in Barcelona hat Greenpeace sich diejenigen genauer angesehen, die auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen eine Schlüsselrolle spielen werden - unter anderem Barack Obama, Gordon Brown und Angela Merkel. Das Ergebnis ist ernüchternd. ... greenpeace.de
Klimakampagne kommt in Fahrt – Rückenwind von Land und Bund
Kostenloser Sanierungstest für Hausbesitzer in Baden-Württemberg – Gönner ist Schirmherrin dbu.de
Sandklau im Nationalpark
WWF kritisiert Baggerung am Nothafen Darßer Ort wwf.de
05.11.2009 Elch mit Stresssymptomen: "Knutschis" Tod bleibt Rätsel n-tv.de
Bund stockt Finanzmittel für Deichrückbau an der Mittleren Elbe auf
Naturschutz Hand in Hand mit dem Hochwasserschutz wwf.de
Fester Treffpunkt im Pazifik: Weiße Haie sind auch gesellig
Der Weiße Hai gilt gemeinhin als Einzelgänger, manchmal aber wird der gefürchtete Jäger zum geselligen Typen und trifft sich mit Artgenossen im "Café zum Weißen Hai". Diesen launigen Begriff haben die Forscher für ein Gebiet im Pazifik ausgewählt, das zwischen Mexiko und Hawaii liegt. n-tv.de
Tops und Flops beim Klimaschutz
WWF-Report: Bewertung von Klimaschutzmaßnahmen der G20-Länder wwf.de
04.11.2009 Aal vor dem Aussterben:
WWF fordert Fangstop für kommerzielle Fischerei und Sportfischer
Der Europäische Aal steht kurz vor dem Aussterben. Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat heute dringend einen maximalen Schutz des Aals in allen Entwicklungsstadien empfohlen. Als Konsequenz fordert der WWF eine Schließung jeder Aal Fischerei. Die Jungtierpopulation ist seit den achtziger Jahren auf ein bis neun Prozent ihrer Größe geschrumpft. Selbst bei Inkrafttreten eines sofortigen Fangstops wird es nach wissenschaftlichen Prognosen 60 - 100 Jahre dauern, ehe sich der Aalbestande erholen, da es zu wenig fortpflanzungsfähige Tiere gibt. ... wwf.de
Kostspielige Gentechnik
Gen-Pflanzen schaden Umwelt und Wirtschaft / Landwirte müssen zahlen
Wie sich Genpflanzen auf Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft auswirken, weiß heute noch keiner. Erst vor wenigen Tagen hat die EU-Kommission drei neue gentechnisch veränderte Maisvarianten für die Einfuhr nach Europa zugelassen. Doch ist bis heute wissenschaftlich nicht gesichert, wie sich die Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen langfristig auf Ökologie, Gesellschaft und Wirtschaft auswirkt. ... nabu.de
Japanischer Fischkutter durch riesige Quallen versenkt
Ein 10-Tonne-Fischerboot ist durch riesige Quallen im ostjapanischen Meer versenkt worden.
Der Trawler (Schleppnetzfischer) „Shinsho Maru“, wurde zum Kentern gebracht, als seine Drei- Mann-Crew versuchte ein Netz einzuholen, dass Dutzende der riesigen Nomura-Quallen
(Jap.: エチゼノワラグ, der wissenschaftliche Name lautet: Nemopilema nomurai (Kishinouye, 1922) enthielt.

Jede dieser Quallen kann bis zu 200 kg wiegen, und das Meer um Japan ist in diesem Jahr mit diesen Wesen regelrecht „überschwemmt“ worden. Experten glauben das Wetter, und die Wasserbedingungen in den Brutstätten, von der Küste Chinas, waren für die Quallen in den letzten Monaten ideal gewesen. ...

Original Artikel vom 02.11.2009 www.telegraph.co.uk von Julian Ryall in Tokyo.
03.11.2009 Heute 20:15 Uhr im ZDF - Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Haie
Video Dokumentation über die Könige der Meere
Sie haben ein schlechtes Image und gelten als gefährliche Killer, doch eigentlich hätten die Haie mehr Grund den Menschen zu fürchten. Mittlerweile sind viele Haiarten vom Aussterben bedroht - eine Gefahr für die Ökologie der Meere. hannesjaenicke.zdf.de
Der Tod des Froschkönigs
WWF: Die Rote Liste der bedrohten Arten wird immer länger
Die Weltnaturschutzunion (IUCN) hat heute die aktuelle Rote Liste der weltweit bedrohtenTiere und Pflanzen vorgestellt. Die dramatische Bilanz: 17.291 und damit mehr als ein Drittel der 47.677 untersuchten Arten sind vom Aussterben bedroht. Die Liste erfasst nur einen Bruchteil der weltweiten Artenvielfalt. Der WWF geht davon aus, dass mehr als 10 Millionen Tier- und Pflanzenarten den Planeten besiedeln. Deshalb sei auch die Zahl der gefährdeten Spezies noch viel größer. Viele Tiere werden bereits ausgestorben sein, bevor sie die Menschheit überhaupt zu Gesicht bekomme, befürchtet der WWF. Neben dem Verlust einmaliger Lebensräume, etwa durch die Abholzung der Regenwälder, schlagen Klimawandel, Raubbau und die Übernutzung einzelner Arten als Artenkiller zu. ... wwf.de
Hintergrundinformation: Rote Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten wwf.de/rote_liste.pdf
Sumatra: Ein Damm gegen Urwaldzerstörung Gräben durchziehen die Gegend um das Dorf Teluk Meranti in Sumatra. Palmölfirmen ziehen sie durch den Urwald, um den Torfboden zu entwässern, die Wälder abzufackeln und Monokulturen anzulegen. Greenpeace-Aktivisten haben der Gemeinde geholfen, die Entwässerung aufzuhalten: Sie haben einen Damm gebaut. Bei den Arbeiten half auch Mélanie Laurent, bekannt geworden durch den Tarantino-Film Inglourious Basterds. greenpeace.de
Weniger Hunger auf Menschenfleisch als mitunter behauptet
Berühmte Menschenfresser-Löwen verspeisten vor mehr als 100 Jahren vermutlich nur etwa 35 Menschen - nicht 135, wie der Mann, der der Schreckensherrschaft der Tiere ein Ende bereitete, gemutmaßt hatte. ... wissenschaft-aktuell.de
Europa profitiert vom Klimaschutz, wenn es jetzt handelt
RECIPE – Report on Energy and Climate Policy in Europe – eine europäische Studie zu den Kosten des Klimaschutzes. ... wwf.de



02.11.2009

Noch kann man gegen
diese Grausamkeiten mitwirken:
Einladung zur Teilnahme an der
European Shark Week 10. bis 18.10.2009



Vom Jäger zum Gejagten - Das Blatt für die Haie wenden

Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten. ... Mehr hier: europeansharkweek.de
Hier kann die Online-Petition unterschrieben werden: europeansharkweek.de/petition

Join us in European Shark Week 2009, 10-18 October 2009

Predator turned prey - Turning the Tide for Sharks

Most European shark populations are declining from overfishing. One-third are threatened with extinction. The EU ban on "finning" – slicing off a shark’s fins and discarding the body at sea – is among the world’s weakest. ... More her: europeansharkweek.org
Sign the online-petition here: europeansharkweek.de/petition




02.11.2009 Morgen 20:15 Uhr im ZDF - Hannes Jaenicke: Im Einsatz für Haie
Video Dokumentation über die Könige der Meere
Sie haben ein schlechtes Image und gelten als gefährliche Killer, doch eigentlich hätten die Haie mehr Grund den Menschen zu fürchten. Mittlerweile sind viele Haiarten vom Aussterben bedroht - eine Gefahr für die Ökologie der Meere. Jetzt schon Online: hannesjaenicke.zdf.de
Schreiadler (Aquila pomarina) durch Jagd gefährdet! deutschewildtierstiftung.de
Greenpeace-Kletterer auf der Kathedrale von Barcelona
Greenpeace-Kletterer haben am Montag die berühmte Gaudí-Kathedrale von Barcelona erklommen. Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der Sagrada Família auf. In Barcelona finden diese Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf. ... greenpeace.de
Wichtiger Schritt für Ostseeschutz getan
WWF begrüßt Ostseestrategie der EU-Kommission/Bundesregierung beim Fischereimanagement in Meeresschutzgebieten gefordert ... wwf.de
01.11.2009 Störfall bei Castor-Behälter: Keine Radioaktivität freigesetzt
Ein wiederholter Defekt an einem Castor-Behälter mit radioaktiven Abfällen löst einen Atom- Alarm im Zwischenlager Gorleben aus. n-tv.de
Leck im Bohrloch: Ölplattform vor Australien brennt
... Nach mehreren Fehlversuchen gelang es am Sonntag, Schlamm in das Loch zu schütten. Wenige Stunden später fing die Plattform aber Feuer, teilte der Betreiber, die thailändische Ölfirma PTTEP Australasia mit. ... n-tv.de



30.10.2009 Selbst nach mehreren Jahren: DDT verursacht Fehlbildungen
Noch Jahre nach der regelmäßigen Anwendung des Insektengiftes DDT zur Bekämpfung von Malariamücken zeigen sich die nachteiligen Auswirkungen der Chemikalie auf die menschliche Gesundheit. ... n-tv.de
Eulen füttern mit System: Dicke Küken bekommen weniger n-tv.de
Zusammenspiel von Flora und Fauna: Pflanzen steuern Ameisen-Appetit n-tv.de
EU feiert sich als Klimavorreiter: Einigung mit vielen Fallstricken
100 Milliarden Euro jährlich sollen die Entwicklungsländer ab 2020 für den Kampf gegen den Klimawandel erhalten. Darauf einigen sich die EU-Staaten. Wie viel davon die EU aufbringt, ist dagegen völlig unklar. Denn sie macht die Hilfen auch von den Initiativen anderer Staaten abhängig. Keine Einigung gibt es zudem über die Lastenverteilung innerhalb der EU. n-tv.de
Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln
Greenpeace reicht Beschwerde beim Wirtschaftsministerium ein
Greenpeace legt heute beim Bundeswirtschaftsministerium Beschwerde gegen Vattenfall ein. Der Stromkonzern verstößt im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet. greenpeace.de
Fichtelberg sammelt Klimadaten: "Politik auf Fakten angewiesen" n-tv.de
EU: Mit dürftigem Gepäck nach Kopenhagen
Wie viel Geld ist die EU zu zahlen bereit, damit die Entwicklungsländer Klimaschutzmaßnahmen ergreifen können? Und wie werden die Zahlungen auf die EU-Länder verteilt? Um diese Fragen haben sich die EU-Regierungschefs heute in Brüssel gestritten - und sich wieder um eine klare Antwort gedrückt. Bundeskanzlerin Angela Merkel tat sich als Blockiererin hervor. greenpeace.de
Neuer Grottenkrebs (Speleonectes atlantida) entdeckt n-tv.de
Schritt für Schritt in die Wüste
Heute hat sich in München die Desertec Planungsgesellschaft Desertec Industrial Initiative gegründet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zur Nutzung der Sonne Nordafrikas für saubere Energiegewinnung. Das Desertec-Konzept ist ein Modell für weitere Projekte, klimafreundlich Energie zu erzeugen. Doch der ökologische und soziale Erfolg des Projektes liegt in den Händen der Unternehmen. Sie dürfen nicht nur ihre Profite im Auge haben, sondern müssen vor allem die Zusammenarbeit mit den afrikanischen Ländern fördern. greenpeace.de



29.10.2009

Giftwrack schädigt
Mensch und Wal


WWF-Report: Gravierende Schäden für lokale Bevölkerung und Tierwelt an Madagaskars Küste

Havarie der MS Gulser Ana an
Madagaskars Küste
Foto: © WWF
Tonnen von Giftmüll, die nach der Havarie eines türkischen Frachters im August vor Madagaskar, ausgetreten sind, haben ein Walsterben und weitreichende Schäden für die Bevölkerung und Umwelt verursacht. Laut eines aktuellen WWF-Reports gleichen einige Strandabschnitte regelrechten Todeszonen. Allein im Monat September strandeten neun Wale an der Küste, an der normalerweise drei tote Wale im Jahr verzeichnet werden. Die Einwohner der Region leiden unter Atemwegserkrankungen, Durchfall und Hautkrankheiten.

39.000 Tonnen Phosphat, 568 Tonnen Öl, 66 Tonnen Diesel und 8000 Liter Schmierstoffe sind aus dem Wrack des verunglückten türkischen Frachter MS Gulser Ana ins Meer geflossen.

Der Unfall ereignete sich zur Wurfzeit in einem Meereskorridor, der zur Kinderstube der Buckelwale führt, da die bedrohten Meeressäuger vor der Insel La Reunion ihre Jungen zur Welt zu bringen. „Wie Menschen auch leiden die Wale jetzt unter Atemwegsproblemen, die von Dieselausdünstungen verursacht werden. Wenn sie durch einen giftigen Ölteppich auftauchen, um Luft zu holen, führt die Verstopfung der Atemwege oft zum Tod der Wale“ sagt Stephan Lutter, WWF Experte für Meeresschutz.

Die Schäden für Bevölkerung und Tierwelt in der gesamten Küstenregion Faux Cap sind nach WWF Einschätzung besorgniserregend und beeinträchtigen das Ökosystem vermutlich langfristig. Zunehmende Eutrophierung und Veränderungen in der Nahrungskette, lassen sich bereits feststellen. „Der aus dem Wrack ausgetretene Phosphor wirkt wie Dünger, führt zu einem Algen-Boom und entzieht den betroffenen Gewässern Sauerstoff. Als Resultat könnten einige Fischarten und Mollusken verschwinden“ so Stephan Lutter. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Lebensgrundlage der lokalen Bevölkerung, denn 25 – 40 % der Menschen in der Region erwirtschaften ihren Lebensunterhalt durch Fischerei und leiden bereits jetzt unter einem dreimonatigen Fischereiverbot.

Quelle: wwf.de




29.10.2009 Keine Zeit für Klimastreit
EU-Politiker müssen sich bei Klimaschutz und Finanzierung einig sein nabu.de
Rotkehlchen "sehen" das Magnetfeld der Erde
Nicht magnetische Kristalle im Schnabel, sondern Pigmente im Auge ermöglichen es dem Zugvogel, das Magnetfeld wahrzunehmen und zur Navigation zu nutzen. ... wissenschaft-aktuell.de
Krebsaugen für schärfere Fotos und größere Datenspeicher
Das Sehorgan der Krustentiere beeinflusst polarisiertes Licht weitaus besser als jede vom Menschen entwickelte Optik. ... wissenschaft-aktuell.de
28.10.2009 CO2-Grenzwerte mit Verspätung
WWF: Bundesregierung muss Innovation bei Nutzfahrzeugen fördern wwf.de
Donau soll Wasser-Highway werden
EU-Pläne sind Gefahr für die letzten großen Auenlandschaften Zentraleuropas./Finaler Todesstoß für grüne Donau: Bis zu 200 Inseln drohen zu verschwinden. ... wwf.de
Geruchsstoff macht Ameisen aggressiv Forscher haben Duftstoffe identifiziert, die das Verhalten von Ameisen gegenüber Artgenossen steuern. ... wissenschaft-aktuell.de
Greenpeace-Erfolg: Die letzten finnischen Urwälder gerettet
Auch deutsche Zeitungsverlage haben sich für eine Lösung eingesetzt
Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt: Nach jahrelanger Greenpeace-Kampagne sind die letzten acht großen Urwälder Nordfinnlands jetzt geschützt. Der Entscheidung gingen mehrwöchige Verhandlungen voraus. Gestern Nachmittag stimmten alle Beteiligten einer Einigung zu. Damit ist ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nordlapplands beendet. ... greenpeace.de
Retten Sie den letzten Regenwald
Äthiopiens Regenwald hilft dem Klima und beherbergt tausende Tierarten
Die meisten von uns kennen Äthiopien als das Land der Dürren und Hungerkatastrophen. Nur die wenigsten wissen, dass fast die Hälfte des afrikanischen Landes einmal mit üppigem Regenwald bewachsen war. Heute sind es keine 3 Prozent mehr. Und auch die drohen zu verschwinden... nabu.de
Ladenhüter nachhaltiges Palmöl WWF-Bericht: Erstes europaweites Ranking der Palmöl nutzenden Unternehmen wwf.de
27.10.2009 Greenpeace-Aktivisten bringen Merkel-Banner in den indonesischen Urwald
Kahlschlag für Ölpalmplantagen beschleunigt Klimawandel
Greenpeace-Aktivisten haben heute in Riau auf der indonesischen Insel Sumatra gegen das Abholzen der Urwälder für Palmölplantagen protestiert. Die Umweltschützer haben ein 20 mal 50 Meter großes Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf kürzlich gerodeten Urwaldboden gelegt. Auf dem Banner steht: Climate Change starts here. Less talk, more money! (Klimawandel beginnt hier. Weniger Reden, mehr Geld). Damit weisen die Aktivisten auf den Zusammenhang zwischen Palmölverbrauch in Deutschland und Urwaldzerstörung in Indonesien hin. Dort werden Urwälder, die CO2 speichern, für Plantagen gerodet. Von der Bundeskanzlerin fordern die Umweltschützer, dass sie eine Führungsrolle beim Klimaschutz übernimmt. Zudem soll sich Merkel auf dem EU-Gipfel in dieser Woche in Brüssel dafür einsetzen, dass die EU-Staaten künftig deutlich mehr Geld für den Schutz der letzten Urwälder bereitstellen. ... greenpeace.de
Zusätzliche Informationen: Vier stark gefährdete Arten dieser Region sind z.B.:
Sumatra-Nashorn, Sumatran Rhinoceros (Dicerorhinus sumatrensis) IUCN;
Orang-Utan, Sumatran Orangutan (Pongo abelii) IUCN;
Sumatra-Tiger oder Sumatran Tiger (Panthera tigris ssp. sumatrae) IUCN;
Dschungeladler auch Wallace's Hawk-eagle (Spizaetus nanus) genannt IUCN.
26.10.2009 Ein Fünftel weniger möglich: USA könnten CO2 stark senken n-tv.de
Auch ohne Sexuallockstoff attraktiv: Geruchlose Fliegenweibchen n-tv.de
Salamander-Gewebe erhalten: 18 Millionen Jahre lang
Muskelteile eines vor 18 Millionen Jahren im heutigen Spanien gestorbenen Salamanders haben sich entgegen der Erwartung bis heute erhalten. ... n-tv.de
Klimaschutz, Politik: Unverbindliches Papier
WWF vermisst im Koalitionsvertrag umweltpolitische Aufbruchssignale www.wwf.de
Tödliche Pilzinfektion: Frösche erleiden Herzstillstand n-tv.de
25.10.2009 Köhler: „Unsere Lebenswelt ist größer als die Welt der Waren,
der Mensch mehr als nur Konsument oder Produzent.“

Bundespräsident überreichte heute in Augsburg Deutschen Umweltpreis der DBU – 1.200 Gäste dbu.de
Hitzeschock vor 55 Millionen Jahren: Es gab Palmen in der Arktis
Forscher haben Palmenpollen auf dem Meeresboden des arktischen Ozeans gefunden. Das belegt, dass im Zeitalter Eozän Palmen in der Arktis wuchsen. n-tv.de
Kurzfristige Klimaschwankungen: Arktis reagiert stark auf Wandel Forscher haben herausgefunden, dass die Eisbildung in der Framstraße zwischen Ostgrönland und Spitzbergen drastischer auf den Klimawandel als bisher erwartet reagiert. n-tv.de
24.10.2009 Noch kann man bei dieser Aktion mitwirken:
Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009

Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
23.10.2009 Acht Jahre Fahndung: Blutegel überführt Räuber n-tv.de
Ölteppich erstickt Artenvielfalt in Timorsee
WWF-Expedition untersucht ökologische Schäden Australiens größter Öl-Katastrophe
Mehr als zwei Millionen Liter Rohöl sind seit dem Bohrunfall auf einer australischen Förderplattform in der Timorsee bisher ausgetreten&xnbsp; und bedrohen eine der artenreichsten marinen Ökoregionen Australiens. Eine dreitägige Forschungsexpedition des WWF in die Unglücksregion erfasste Hunderte von Delfinen, Seevögeln und Meeresschildkröten inmitten des giftigen Ölteppichs 200 Kilometer vor der Küste. Innerhalb von zwei Monaten scheiterten drei Versuche, das Leck an der Plattform zu schließen. Nach Schätzungen der Betreiber treten in der ökologisch sensiblen Region weiterhin täglich ungehindert 300-400 Barrel Öl aus. ... wwf.de
Klimaaktionstag 24. Oktober - Bürger setzen weltweit Zeichen
Stellen Sie sich vor, es ist internationaler Klimaaktionstag und Tausende, Zehntausende gehen hin. So wird es morgen, am 24. Oktober sein. In aller Welt senden Menschen ihr ganz persönliches Signal an die Politik: Die Zeit des Redens ist vorbei - Taten statt Warten. Schauen Sie auf unsere Weltkarte und zoomen Sie sich hinein. Vielleicht ist auch in Ihrer Nähe etwas im Gange. ... greenpeace.de
Kultur unter Affen?
Beobachtungen in freier Wildbahn bringen neue Belege für kulturell geprägtes Verhalten bei Schimpansen (Pan troglodytes schweinfurthii)... wissenschaft-aktuell.de
22.10.2009 Kinostart: „The Cove“ (Die Bucht). Der „Öko-Thriller“ handelt über die Qual der Delfine in der Bucht von Taiji (südjapanische Stadt in Japan) wo jedes Jahr am 01. Oktober tausende Delphine zusammengetrieben und abgeschlachtet werden. Der Film läuft ab dem 22. Oktober 2009 in Ihrem Kino. Mehr unter: thecove-derfilm.de




Edler Blaublü(h)tler:
Die Sibirische Schwertlilie (Iris sibirica) ist „Blume des Jahres 2010“
nabu.de
Vier Stockwerke Regenwald: "Das grünste Museum der Welt" n-tv.de
Link zum Museum: California Academy of Sciences (CAS)
Gorillas im Kochtopf
Kameruns Behörden verhaften Buschfleisch-Händler.
WWF: Urbanisierung heizt Nachfrage weiter an. wwf.de
Schneeweiße Blütenkönigin: Die Vogelkirsche ist „Baum des Jahres 2010“ nabu.de
Größte Radnetz-Spinne (Nephila komaci) der Welt:
Riesenspinne durch Dürre bedroht
n-tv.de
21.10.2009 Lerchen und Kiebitze ohne Lebensraum
Späte Notbremse: Niedersachsen erlässt Umbruchverbot für Grünland nabu.de
Gegen Patente auf Leben und Nahrung
Sie wollen alles - ob Saatgut, Nutztiere, Nahrungsmittel. Die Patentansprüche der Multis erreichen eine neue Dimension. Mittlerweile melden sie schon Milch, Brot und Butter zum Patent an. Gegen diese bedrohliche Entwicklung hat das Bündnis Keine Patente auf Saatgut heute einen globalen Appell gestartet. Er richtet sich an Regierungen und Patentämter: Patente auf Tiere und Pflanzen müssen verboten werden. Bauernverbände in Europa, Asien und Südamerika haben bereits unterzeichnet. greenpeace.de
Singammern lernen ihren Gesang vom Duett
Die männlichen Jungvögel lauschen dem Wechselgesang lieber als einem Solosänger wissenschaft-aktuell.de
EU-Klimaschutz: Aus den Augen, aus dem Sinn
Die EU will ihren CO2-Ausstoß langfristig um 80 bis 95 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Auf diese Position für den UN-Klimagipfel haben sich die EU-Umweltminister heute geeinigt. Was langfristig bedeutet, haben sie nicht erläutert. greenpeace.de (link nicht mehr verfügbar).
20.10.2009 Atommüll in Russland: Diese Behälter rosten vor sich hin
Der ARTE-Dokumentarfilm Albtraum Atommüll hat tiefe Empörung ausgelöst - Empörung über die zynischen und arroganten Entsorgungspraktiken der europäischen Atomindustrie. Auch die deutschen Konzerne RWE und E.ON haben ihren Atommüll in Form von abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) jahrelang aus Gronau nach Russland geschafft. Bei der Recherche half dem Filmteam Vladimir Tchouprov, Leiter der Energieabteilung bei Greenpeace Russland. Die Online-Redaktion sprach mit ihm. greenpeace.de
Artenschmuggel: Spürhunde erschnüffeln Bärenschädel, Elfenbein und Kaviar
Ein Jahr im Einsatz: Artenschutzspürhunde am Flughafen Frankfurt./WWF startet EU-weites Projekt im Kampf gegen den Arten-Schmuggel. wwf.de
19.10.2009 Neues Analyse-Zentrum: Wie wandern Wolf und Luchs? n-tv.de
Deadline für Klimawende rückt näher
WWF-Report: Bis 2014 muss kohlenstoffarme Entwicklung eingeleitet werden wwf.de
Buschbrände in Australien: Hunderte Häuser bedroht n-tv.de
Die Buschbrände und Brandherde in Australien,
zusehen sind die letzten 24 Stunden,
vom 18. bis 19.10.2009, 19:33 Uhr (MEZ).

Online Referenz:
NASA/University of Maryland. (2002) MODIS Hotspot / Active Fire Detections. Data set.
MODIS Rapid Response Project, NASA/GSFC [producer], University of Maryland, Fire Information
for Resource Management System [distributors]. Available on-line [http://maps.geog.umd.edu]


Ministerium warnt: Giftige Birnen aus der Türkei n-tv.de
Studie: Monsunsysteme gefährdet
Monsun-Modell weist auf Möglichkeit abrupter Veränderungen hin
Ein sich selbst verstärkender Effekt erhält derzeit Monsunwinde aufrecht, könnte die Luftzirkulation über Land und Meer jedoch auch unterbrechen. Die regelmäßigen Niederschläge des Monsuns könnten dann von einem aufs andere Jahr oder über Monate innerhalb einer Saison ausbleiben. Starke Luftverschmutzung könnte solch einen Abbruch herbeiführen, berichten Forscher vom Potsdam- Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in der Online-Ausgabe des Magazins „Proceedings of the National Academy of Sciences“. Die globale Erwärmung erhöhe das Risiko abrupter Übergänge des Monsuns zwischen niederschlagsreichen und trockenen Phasen. pik-potsdam.de
18.10.2009 Grüne kündigen Proteste an: Widerstand gegen schwarz-gelbe Atompolitik n-tv.de
Waldschutz ist Klimaschutz: WWF fordert&xnbsp;die Entwaldung bis 2020 zu stoppen wwf.de



18.10.2009

Einladung zur Teilnahme an der
European Shark Week 10. bis 18.10.2009



Vom Jäger zum Gejagten - Das Blatt für die Haie wenden

Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten. ... Mehr hier: europeansharkweek.de
Hier kann die Online-Petition unterschrieben werden: europeansharkweek.de/petition

Join us in European Shark Week 2009, 10-18 October 2009

Predator turned prey - Turning the Tide for Sharks

Most European shark populations are declining from overfishing. One-third are threatened with extinction. The EU ban on "finning" – slicing off a shark’s fins and discarding the body at sea – is among the world’s weakest. ... More her: europeansharkweek.org
Sign the online-petition here: europeansharkweek.de/petition





17.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
Orchidee des Jahres 2010: Ehre für den Frauenschuh (Cypripedium calceolus) n-tv.de
Spinne (Bagheera kiplingi) lebt vegetarisch: Zuckerreiche Tröpfchen bevorzugt n-tv.de
Atomkraft wird vorerst verlängert: "Schwerpunkt erneuerbare Energien"
Einigung in der Energiepolitik: Union und FDP wollen die Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke offenbar um bis zu zehn Jahre verlängern - und trotzdem einen Schwerpunkt auf erneuerbare Energien setzen. Die Atomkraft soll bald überflüssig werden, betont Wirtschaftsminister Guttenberg. n-tv.de
16.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
Kabinett tagt unter Wasser: Malediven proben für Ernstfall
Die Regierung der Malediven ist zur Generalprobe für eine ungewöhnliche Kabinettssitzung zusammengekommen: In voller Tauchmontur übten die Minister für eine für Samstag geplante Unterwasser-Sitzung. Jetzt seien alle Vorbereitungen für das Treffen in sechs Metern Tiefe abgeschlossen, sagte Organisatorin Aminath Shauna. Bei der Sitzung vor der Insel Girifushi, die mit dem Schnellboot von der Hauptstadt Male aus in 25 Minuten zu erreichen ist, will die Regierung von Präsident Mohamed Nasheed auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. ... n-tv.de
Einheimische gut für den Wald: Nachhaltige Ressourcennutzung n-tv.de
Die Karausche ist „Fisch des Jahres 2010“: Bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff
Die Karausche (Carassius carassius) ist eine äußerst genügsame und robuste Fischart. Bevorzugt lebt sie in kleinen, pflanzenreichen Stillgewässern. Sie kann aber auch in Flüssen mit geringer Strömungsgeschwindigkeit und im Brackwasser vorkommen. Dank ihrer hohen Anpassungsfähigkeit ist sie selbst in kleinsten, sauerstoffarmen und verschlammten Dorftümpeln zu finden. Wenn das Gewässer austrocknet, kann sich die Karausche im Schlamm vergraben und einige Tage überleben. Sie kann bis zu fünf Tage ohne Sauerstoff auskommen. ... nabu.de
Spreewald trocknet aus: "Bei allem Optimismus"
Der Klimawandel gefährdet das Biosphärenreservat Spreewald. Wenn die Temperaturen im Einzugsgebiet der Elbe weiter steigen, könnten die nötigen Zuflüsse für das südlich von Berlin gelegene Gebiet nicht mehr ausreichen. ... n-tv.de
Weitere Links zum Thema:
GLOWA (Globaler Wandel des Wasserkreislaufes) glowa-elbe.de
GLOWA (Global Change and the Hydrological Cycle) glowa.org
15.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
Studie: Eis schmilzt schneller
Nordpol im Sommer bald eisfrei n-tv.de
Modell Deutschland: Ausweg aus dem Treibhaus
WWF-Studie „Modell Deutschland“: Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen wwf.de
Keine Rede vom Atomausstieg: Einigung auf längere Laufzeiten
Umwelt- und Wirtschaftsexperten von Union und Liberalen einigen sich nach FDP-Angaben grundsätzlich über längere Laufzeiten für "sichere Atomkraftwerke". Derweil wird der Streit eröffnet, wie die Gewinne der Unternehmen aus der Laufzeitverlängerung verwendet werden sollten. n-tv.de
Madagaskar-Hölzer boykottieren: Umweltschützer wollen Raubbau stoppen n-tv.de
Störfall in Südfrankreich: "Reicht für fünf Atombomben"
Beim Abbau einer Atomanlage wird kiloweise Plutonium entdeckt, das nirgendwo verzeichnet war. Die französische Atomaufsicht ASN spricht von einem "Störfall" und verbietet weitere Arbeiten an der Forschungsanlage in Cadarache. n-tv.de
Buckelwale bleiben Clan treu: Keine Liebschaft in fremden Wassern n-tv.de
Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz greenpeace.de
14.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
630.000 Jobs durch Klimaschutz: Krise als Chance n-tv.de
DDT und Dioxine: Gletscherschmelze löst Gifte n-tv.de
Einzigartiges Naturschauspiel: Kranichrast in Brandenburg n-tv.de
RWE fürchtet Atom-Proteste: "Bürgerkriegsähnliche Zustände"
FDP und Union wollen die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern - nun fürchtet der RWE- Konzern Auseinandersetzungen und warnt vor "bürgerkriegsähnlichen Zuständen". Derweil berichtet das Prognos-Institut, dass die Atomkraft international auf dem Rückzug sei. ... n-tv.de
Längere Laufzeiten für Atomkraftwerke sind keine Lösung für Energieversorgung
Greenpeace: Atomsteuer lässt sich schnell einführen
Greenpeace kritisiert den geplanten Ausstieg aus dem Atomausstieg scharf und wendet sich gegen den Versuch der CDU, eine Verlängerung von Laufzeiten für Atomkraftwerke (AKW) öffentlich als Förderprogramm für Erneuerbare Energien und als Rezept für mehr Sicherheit darzustellen. Die CDU beabsichtigt, die Hälfte der zusätzlichen Gewinne aus verlängerten Laufzeiten von AKW in einen Fonds für Energieforschung abzuführen. Der Fonds birgt die Gefahr des Missbrauchs: So könnten sich die vier großen Stromkonzerne Investitionen aus dem Fonds finanzieren lassen und ihr Geld auf diesem Weg wieder erhalten. Greenpeace schlägt hingegen eine Atomsteuer für die Stromkonzerne vor, die ohne Vereinbarung mit diesen eingeführt werden kann und ohne den Atomausstieg zu opfern. ... greenpeace.de
Greenpeace Atom-Spot
Kahlschlag für deutsche Kinderbücher
WWF findet Tropenholz bei Benjamin Blümchen, Felix und Co. wwf.de (link nicht mehr verfügbar)
13.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
EnBW mogelte Altreaktor über die Bundestagswahl
Greenpeace veröffentlicht interne Strategiepapiere des Vorstands Nach internen Unterlagen von EnBW, die Greenpeace vorliegen, hat der Stromkonzern EnBW die Stromproduktion seines Atomkraftwerkes (AKW) Neckarwestheim 1 über mindestens anderthalb Jahre gedrosselt. Die Strommenge des AKW wäre unter normalen Produktionsbedingungen bereits Mitte Juli 2009 aufgebraucht gewesen und der Reaktor hätte abgeschaltet werden müssen. Der Konzern wollte jedoch vermeiden, den Reaktor vor der Bundestagswahl 2009 stillzulegen. In den Papieren des EnBW- Vorstands wird vorgeschlagen, welche Unions- und FDP-Politiker in den Plan eingeweiht werden sollten. Den Medien sollte dieser Plan verschwiegen werden. Greenpeace fordert von den im Papier genannten Politikern eine Stellungnahme, ob sie von der politisch motivierten Drosselung informiert waren. ... www.greenpeace.de
Deutsche Unternehmen veröffentlichen Klimadaten
Qualität der Berichterstattung über Emissionen und Klimaschutz steigt – doch die CO2-Emissionen auch ... wwf.de
Angriff auf das Grüne Herz Afrikas

Alternativer Nobelpreis für René Ngongo
Er ist Biologe, Umweltexperte, Menschenrechtler und arbeitet seit 2008 für Greenpeace - René Ngongo. Sein langjähriger Einsatz für Urwaldschutz und soziale Gerechtigkeit in seiner Heimat Kongo ist heute mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. Der 48-Jährige gründete 1996 die Organisation Concertée des Ecologistes et Amis de la Nature (OCEAN). Mit OCEAN gab er der kongolesischen Zivilgesellschaft eine Stimme im Kampf gegen die Waldzerstörung. greenpeace.de
Auch unter den Spinnen gibt es Vegetarier
Eine mittelamerikanische Springspinne ernährt sich hauptsächlich von pflanzlicher Kost wissenschaft-aktuell.de



12.10.2009

Wieder Wölfe in Dolomiten:
Nach mehr als 80 Jahren

In den italienischen Dolomiten gibt es nach mehr als 80 Jahren offenbar wieder Wölfe. Wie ein Tourismus-
beauftragter der Region mitteilte, wurde in den Bergen ein Wolfskadaver entdeckt. "Da Wölfe nie allein leben, gehen die lokalen Förster davon aus, dass das Tier zu einem Rudel gehört, das aus dem Balkan nach Österreich oder in die Schweiz zieht", sagte Luca Ivessa. Das tote Tier wurde demnach am San-Pellegrino-Pass nahe der Stadt Trient entdeckt und starb eines natürlichen Todes.

Der Fund bestätigt laut Ivessa die lang gehegte Vermutung, dass seltene Tierarten wie Bären, Adler und Eulen allmählich wieder in die Dolomiten zurück-
kehren. Da Wolfsrudel jedoch schnell weiterziehen, sei ihre Fährte oft schwer zu verfolgen. Bislang sei zudem kein lebender Wolf in den Dolomiten gesichtet worden.

Quelle: n-tv.de
Hier drei arktische Wölfe (Canis lupus arctos), Polarwolf oder auch Weißwolf genannt, mitten in einer „Begrüßungszeremonie“ eines zurück-
kehrenden Tieres (Tier in der Mitte). Das Verhalten dieser Wölfe ist sehr ausgeprägt.
Foto: © R. Theuer, 2001



12.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
Schwarz-gelbe AKW-Laufzeiten: Befristung wird aufgehoben n-tv.de
Wissenschaftler alarmiert: Drastischer Artenschwund
Nach Ansicht von Professor Klement Tockner vom Berliner Leibniz- Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei befindet sich die Welt in diesem Bereich mittlerweile an der Schwelle zur Krise. ... n-tv.de
Sinnvolle Reaktion auf Klimawandel: Küstentanne schützt Buchen n-tv.de
Anbauverbot für Gen-Pflanzen ist nicht verhandelbar
Greenpeace-Aktivisten haben Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) heute ein 175 Meter langes Banner überreicht. Es trägt die Unterschriften von rund 10.000 Bürgern und Bürgerinnen, die sich damit gegen den Anbau von Gen-Pflanzen ausgesprochen haben. Aigner leitet die Koalitionsverhandlungen im Bereich Landwirtschaft. Greenpeace fordert sie auf, Kurs zu halten: Das nationale Anbauverbot für den Gen-Mais Mon810 muss bestehen bleiben. EU-weit dürfen keine weiteren Gen-Pflanzen zugelassen werden. greenpeace.de
Krähen (Corvus frugilegus) kennen die Schwerkraft: Irritation durch schwebende Dinge
n-tv.de
11.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
Greenpeace in Rotterdam: "Schluss mit Kohle-Kraft" Die niederländische Polizei nimmt rund 20 Umweltschützer fest, die Schiffe mit einem auf offener See gespannten Stahlseil an der Einfahrt in den Hafen von Rotterdam gehindert haben. ... n-tv.de
Dickes Ding: "Sumo-Biber" aus Garage befreit Eine Münchnerin muss viel Überzeugungsarbeit leisten, bis man ihr glaubt, dass wirklich ein Biber in ihrer Garage festsitzt. Kein Wunder: Der flauschige Gefährte wiegt immerhin stattliche 25 Kilogramm. ... n-tv.de
10.10.2009 Einladung zur Teilnahme an der European Shark Week 2009
Die meisten europäischen Haibestände gehen aufgrund von Überfischung zurück, ein Drittel der Arten ist bereits vom Aussterben bedroht. Das Finning-Verbot in der EU, dass das Abschneiden der Flossen und das Zurückwerfen des Körpers ins Meer verbietet, zählt zu den weltweit schwächsten.
Unterstützt diese Petition mit Deiner Unterschrift: europeansharkweek.de/petition
09.10.2009 Vogel des Jahres 2010: Kormoran (Phalacrocorax carbo) braucht mehr Schutz n-tv.de
Der Kormoran ist „Vogel des Jahres 2010“ nabu.de
Ein schmieriger Typ, aber gut im Geschmack
Kein Scherz: Die Schleiereule (Cortinarius praestans) wird „Pilz des Jahres 2010“ nabu.de
Heilkraft im Pfefferkuchen
Die Gewürznelke (Syzygium aromaticum) ist „Heilpflanze des Jahres 2010“ nabu.de
Klimaverhandlungen in Bangkok beendet
WWF: Weniger Text, mehr Probleme wwf.de
Decke in Asse eingestürzt: "Keine akute Gefahr"
Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel ist eine Decke eingestürzt. Experten prüfen, ob Stabilisierungsmaßnahmen sinnvoll sind. ... n-tv.de
08.10.2009 Energie aus Sonne, Wind und Wasser: Weniger Treibhausgase möglich n-tv.de
GLOBAL 3000 | Ölrausch in Kanada: Ein Boom und seine Folgen

07.10.2009 Hausaufgaben für Schwarz-Gelb
WWF fordert von künftiger Koalition internationale Vorreiterrolle wwf.de
06.10.2009 Intelligente Jagdstrategie: Albatrosse ziehen mit Orcas n-tv.de
„Tsunami in Zeitlupe“
WWF Report: Klimawandel verschärft Druck auf asiatische Ökosysteme wwf.de
Bedrohte einheimische Tiere: Feldhamster (Cricetus cricetus) sterben aus n-tv.de
Bambuslemur lebt nur auf Madagaskar: Seltene Affenart (Prolemur simus: Großer Bambuslemur) erholt sich n-tv.de
Niedrigwasser: Deutsche Flüsse in Not
Niedrige Wasserstände behindern die Binnenschifffahrt auf dem Bodensee und den großen Flüssen. n-tv.de
Forschung an der Ostseeküste: Modellregion für Klimawandel Die unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die deutsche Ostseeküste werden in den kommenden fünf Jahren wissenschaftlich untersucht. ... n-tv.de
Spanien macht den Anfang: Fang von Hammerhaien verboten
Als erstes EU-Land verbietet Spanien seinen Fischern den Fang von Hammer- und Fuchshaien.
Das Verbot gilt auch für internationale Seegebiete und für Gewässer von Drittstaaten. n-tv.de
Rebecca Greenberg (Oceana-Expertin):
"Hammer- und Fuchshaie gehören zu dem am stärksten bedrohten Hai- Arten in den Ozeanen". "Mit dem spanischen Verbot wird das Leben von 15.000 Haien im Jahr gerettet."
Greenpeace-Erfolg zum Schutz des Amazonas
Brasilianische Rinderindustrie stimmt Moratorium zum Schutz des Schutz des Regenwaldes zu.
Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben gestern in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen. Diesem Erfolg war eine weltweite Greenpeace-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen. Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Auch Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit Greenpeace für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes. ... greenpeace.de
Die Waldbrände und Brandherde der letzten 24 Stunden,
vom 05. bis 06.10.2009, 05:00 Uhr (MEZ).

Online Referenz:
NASA/University of Maryland. (2002) MODIS Hotspot / Active Fire Detections. Data set.
MODIS Rapid Response Project, NASA/GSFC [producer], University of Maryland, Fire Information
for Resource Management System [distributors]. Available on-line [http://maps.geog.umd.edu]


05.10.2009 Brände in Kalifornien: Ganze Stadt evakuiert Wegen eines Waldbrands wird im US-Bundesstaat Kalifornien eine ganze Kleinstadt evakuiert. Die Stadt liegt mitten in dem Wald. ... n-tv.de
Erhöhte Hochwassergefahr: Flussauen vernichtet n-tv.de
Klimawandel im Internet
WWF unterstützt UNO und Google Earth bei Klimaschutzprojekt wwf.de
Aktivisten protestieren weiter gegen Kohleabbau in der Arktis
Seit dem frühen Montagmorgen protestieren Greenpeace-Aktivisten in Spitzbergen gegen das Auslaufen des Frachters Pascha. Die Pascha ist mit 70.000 Tonnen Kohle für Europa beladen. Greenpeace-Schlauchboote und die Arctic Sunrise kreuzen vor dem Frachter. Auf einem Banner ist zu lesen: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). ... greenpeace.de
04.10.2009 Winkerkrabben berechnen Wege: "Sie betreiben Schul-Trigonometrie" n-tv.de
03.10.2009 Elektrische Fische nutzen Dimmer um Energie zu sparen
Weil ein beständiger Stromverbrauch zu viel Energie kosten würde, haben elektrische Fische einen Dimmer für ihre elektrischen Organe geschaffen. ... n-tv.de
Update2: Greenpeace-Aktivisten geräumt
Nach mehr als 27 Stunden auf einen Verladekran in der Arktis sind die Greenpeace-Aktivisten von der norwegischen Polizei geräumt worden. Doch ihr Protest gegen den Kohle-Abbau, die Zerstörung der Arktis und den Klimawandel ist noch lange nicht zu Ende. Im Dezember in Kopenhagen müssen die Staatschefs ein sinnvolles und effizientes Klimaschutzabkommen verabschieden. ... greenpeace.de
Ban ruft nach mehr Klimaschutz: Skepsis an Erfolg in Kopenhagen UN-Generalsekretär Ban fordert die Staatengemeinschaft auf, den Klimaschutz über innenpolitische Erwägungen zu stellen. Gemeint haben dürfte er vor allem die USA: Hier kommt ein Klimagesetz nur langsamvoran. ... n-tv.de
Gestern um 19.00 Uhr war Deutschlandpremiere auf dem Filmfest in Hamburg, für den Film: „The Cove“ (Die Bucht). Der „Öko-Thriller“ handelt über die Qual der Delfine in der Bucht von Taiji (südjapanische Stadt in Japan) wo jedes Jahr am 01. Oktober tausende Delphine zusammengetrieben und abgeschlachtet werden. Der Film läuft ab dem 22. Oktober 2009 in Ihrem Kino. Mehr unter: thecove-derfilm.de




02.10.2009 Mehr Schäden durch Waldbrände: 300.000 Hektar am Mittelmeer vernichtet n-tv.de
Der Elch aus Osteuropa "Knutschi" ist tot n-tv.de
Weltweites CO2-Konto ohne Dispo
WWF-Report fordert Einführung eines globalen Treibhausgasbudgets für den Klimaschutz wwf.de
01.10.2009 Kinostart: Tortuga - Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröte
WWF empfiehlt Doku-Drama über die Reise der Schildkröten „Tortuga“ wwf.de kino.de
Flussmündungen Europas - zukunftsfähig für Mensch und Natur?
Behörde für Stadtentwicklung und WWF präsentieren auf internationaler Tagung Konzepte für integrierte Nutzung und Schutz von Ästuar-Regionen ... wwf.de
Kontaminierung befürchtet Asse-Warnung schon 1965 n-tv.de



30.09.2009 Greenpeace-Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada
Auch zwölf deutsche Umweltschützer protestieren gegen klimaschädlichen Ölsand
Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam. ... greenpeace.de
Trotz Panzer in höchster Gefahr
WWF empfiehlt Doku-Drama über die Reise der Schildkröten „Tortuga“ (Kinostart 1. 10.) wwf.de
Tortuga - Die unglaubliche Reise der Meeresschildkröte kino.de
29.09.2009 Nachtrag: Tierquälerei in Berlin: Schwan mit Dartpfeilen im Kopf n-tv.de
Ayers Rock: Urlauberfäkalien töten Krabbenart (Branchinella latzi)
Forscher vermuten, dass menschliche Notdurft der Grund ist, warum es eine seltene Krabbenart auf dem berühmten Ayers Rock nicht mehr gibt. ... focus.de
Touristenmagnet Ayers Rock: Fäkalien töten seltene Krabben n-tv.de
Rote Liste der Tierarten: Säugetiere im Mittelmeerraum bedroht fr-online.de
Nachtrag: Deutschlands Flüsse und Seen Chemieunfälle belasten Gewässer Riesige Mengen giftiger Chemikalien belasten in Deutschland Flüsse und Seen oder sickern ins Grundwasser. Allein im vergangenen Jahr mussten die deutschen Gewässer 23,1 Millionen Liter gefährliche Substanzen verkraften. ... n-tv.de
Deutschland kann mehr:
WWF fordert von der neuen Regierung umweltpolitischen Kraftakt
wwf.de
UN-Klimaverhandlungen in Bangkok
WWF fordert weniger Rhetorik und mehr konkreten Klimaschutz wwf.de
27.09.2009 3sat Dokumentation vom 03.08.2009: Hitec - Ölsand: Der dreckige Reichtum
Kanadas gigantische Ölvorkommen spudeln nicht aus der Erde, sondern liegen tief verborgen im Sand. Riesige Industrieanlagen mitten in der Wildnis machen aus klumpigen Ölsand das begehrte Rohöl - mit fatalen Folgen für die Umwelt und die Bewohner der Region. 3sat.de
Doku. unter: 3sat.de/mediathek
26.09.2009 Eine Folge des Klimawandels? Sydney wieder unter Sand n-tv.de
Umweltkatastrophe: Öl bedroht Kinderstube der Buckelwale
Vor Australien sprudelt seit drei Wochen aus einem Bohrloch unkontrolliert Öl ins Meer. Rund 200 Kilometer vor der Küste sei ein Gebiet von 46 mal 130 Kilometern verschmutzt. 20min.ch
Madagaskar: Schiffshavarie der MS "Gulser Ana" fordert erste Opfer
Nach der Havarie eines Chemie-Frachters vor der Tropeninsel Madagaskar sind an der Küste mittlerweile drei tote Buckelwale (Megaptera novaeangliae) entdeckt worden. Die Tiere seien an der Südspitze der Insel verendet, berichtete die Zeitung "Les Nouvelles" am Mittwoch (16.09). Zahlreiche Meeresbewohner sind schon tot an den Stränden angespült worden.

Die Buckelwale haben in der Region eine wichtige Zugroute zur Insel Réunion, bei der sie ihren Nachwuchs gebären. Umweltschützer hatten deshalb direkt nach dem Unfall vor drei Wochen eine Tragödie befürchtet. Nach dem Unglück waren mehrmals entkräftete Buckelwale beobachtet worden, die verzweifelt versuchten, ihre Atemlöcher vom öligen Wasser freizublasen.

Im unwegsamen Süden der Insel sind die Strände kilometerlang mit Öl verschmutzt. Das türkische Schiff MS "Gulser Ana", mit 189 Meter Länge und 30 Metern Breite, hatte nach Regierungsangaben knapp 40.000 Tonnen Phosphat und rund 600 bis 700 Tonnen Öl geladen; ein Großteil sei ins Meer geflossen. Durch den entstandenen hohen Phosphatanteil im Meer ist mit einem explosionsartigen Ansteigen des Algenwachstums zu rechnen.

Der Frachter soll auf einer Schwarzen Liste von Schiffen gestanden sein, die aus Sicherheitsgründen keine Häfen der Europäischen Union anlaufen dürfen. Die 23-köpfige Besatzung war am 26. August nach Notrufen gerettet worden. Die Ursache der Havarie ist weiterhin unklar.
25.09.2009 Palau schafft weltweit erste Haischutzzone diveinside.de
Eine Folge des Klimawandels? Roter Staub wandert weiter Sandsturm in Neuseeland n-tv.de
Bundesregierung besorgt: Klimagipfel auf der Kippe n-tv.de
Merkel untersagte 1997 genaue Sicherheitsüberprüfungen beim AKW Krümmel
Greenpeace liegt Weisung an das Energieministerium Schleswig-Holstein vor. ... greenpeace.de
Begegnungen der neuen Art: „Vampirfrosch“ und „Alien -Gecko“
WWF-Report: 163 neue Arten im „Greater Mekong“-Gebiet entdeckt und schon bedroht wwf.de Hier eine PDF-Datei der neuen Arten in englischer Sprache.
23.09.2009 Den Worten Taten folgen lassen WWF: UN-Sondergipfel belebt Klimaverhandlungen wwf.de
Ban nennt UN-Klimagipfel "Erfolg": "Lassen Sie jetzt Taten folgen"
Konkrete Zusagen gibt es keine, dennoch ist UN-Generalsekretär Ban optimistisch, dass im Dezember in Kopenhagen eine Einigung auf ein Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls erreicht wird. Einzig US-Präsident Obama enttäuscht auf dem Vorbereitungs-Gipfel in New York. ... n-tv.de
22.09.2009 Ein weiterer Klimakiller: Wüsten werden immer größer n-tv.de
Klimagipfel in New York: Risiko einer "unumkehrbaren Katastrophe"
Knapp drei Monate vor den abschließenden Klimaverhandlungen in Kopenhagen kommen rund 100 Staats- und Parteichefs in New York zu einem Klimagipfel zusammen. Mit China und den USA bewegen sich erstmals auch die beiden größten Klimasünder. n-tv.de
Alarmierend; „Waldmenschen“ in 15 Jahren obdachlos WWF-Studie: Vollständige Zerstörung der Orang-Utan-Lebensräume bis 2025. ... wwf.de
Tierquälerei in Australien Katze hat 13 Kugeln im Kopf n-tv.de
DBU trauert um „Querdenker mit unternehmerischem Spürsinn“
Zum Tode von Georg Salvamoser, Träger des Deutschen Umweltpreises von 1998 – „Vorbild für andere“. ... dbu.de
Neue Bäume auf der Erde! Für jeden Menschen einen gepflanzt n-tv.de
21.09.2009 Carbon Disclosure Project (CDP): 82 Prozent der weltweit größten Unternehmen legen Emissionen offen wwf.de
UN-Sondergipfel zum Klimaschutz WWF: Verhandlungen für Kopenhagen im Schneckentempo wwf.de
Das dickste Flaschenkind des Landes: Nashorn-Baby entzückt Münster n-tv.de
19.09.2009 Kein Erfolg in Washington! Schleppende Klimagespräche
Die Zeit drängt, doch eine Einigung ist nicht in Sicht. In Washington wollten die 17 Staaten mit den stärksten Wirtschaftsleistungen eigentlich über eine Reduzierung der der CO2-Emissionen sprechen. Herausgekommen ist nur wenig. www.n-tv.de
Hamburg macht mit beim 24. International Coastal Clean Up Day 2009
DEEPWAVE e.V. will als deutscher Partner des „International Coastal Cleanup“ auf die Vermüllung der Meere aufmerksam machen und einen Teil des Elbestrands reinigen. Macht mit beim Aktionstag gegen die Verschmutzung unserer Strände. ... www.deepwave-blog.de
18.09.2009 Atomaufsichten wegen Untätigkeit verklagt www.greenpeace.de
17.09.2009 WWF distanziert sich von SPD-Wahlwerbung: "Bodenlose Frechheit" www.wwf.de
Keine Trendwende bei der arktischen Eisschmelze
Aktuelle Forschungsdaten erhöhen Druck auf Politik! www.greenpeace.de
Fische statt Seevögel am Haken
WWF verleiht internationalen Preis für Fischerei- Methoden zur Beifangreduzierung www.wwf.de
Deutsche Autos bleiben klimaschädlich
Greenpeace protestiert bei IAA gegen falsche Modellpolitik www.greenpeace.de
16.09.2009 Alarmierend; Schiffshavarie vor Madagaskar: Buckelwale verenden! www.n-tv.de
15.09.2009 Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada
Größtes Industrieprojekt des Planeten setzt gigantische Mengen Treibhausgase frei
20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft "Tar Sands: Climate Crime" (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt gigantische Mengen an Treibhausgasen frei, die im Widerspruch zu Kanadas Reduktionsverpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls stehen. Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordert Greenpeace einen Ausstieg aus dem Ölsand-Abbau in Kanada. ... www.greenpeace.de


Link am 08.10.2009 Aktualisiert:
Alle großen Erdölkonzerne wie Shell, BP, ExxonMobile, Total, Suncor, Syncrude und
StatoilHydro investieren in die Ölgewinnung in Westkanada.
Alarmierend; Serengeti auf dem Trockenen
Dürre in Ost-Afrika: Mara-Fluss wird zum Rinnsaal/Große Tierwanderung in Gefahr. ... www.wwf.de
Klimawandel beschleunigt sich: Bedrohlicher Kohlendioxid-Kreislauf www.n-tv.de
Aktuelle Ergebnisse zum CO2-Ausstoß von Neuwagen in Europa
Umweltverbände: Deutsche Hersteller hinken nach wie vor hinterher ... www.wwf.de
14.09.2009 Grönland will mehr CO2 ausstoßen: Klimawandel nicht so wichtig www.n-tv.de
Klimawandel macht Angst: Vor allem Eltern sorgen sich www.n-tv.de
Tag der Tropenwälder:
WWF warnt vor Artensterben und Klimawandel durch Waldzerstörung

Tropenwälder bis zum Ende des Jahrhunderts abgeholzt – positive Nachrichten aus Brasilien und Kolumbien. ... www.wwf.de
11.09.2009 Wahlkampf ohne Klima- und Naturschutz
WWF fordert im TV-Duell mehr Inhalte zu Umwelt- und Klimaschutz von Merkel und Steinmeier. ... www.wwf.de
Nachtrag: Deutschland will Handelsverbot für Thunfisch unterstützen!
Heute hat Greenpeace die Meldung erreicht, dass Deutschland in der EU-Kommission für ein internationales Handelsverbot des Blauflossenthunfischs (Thunnus thynnus) stimmen wird. Mit der Stimme Deutschlands wird das Verbot sehr wahrscheinlich. Schon Ende Juli 2009 hatten Monaco, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien einem Verbot zugestimmt. Die Zusage Deutschlands stand bislang auf der Kippe. ... www.greenpeace.de
10.09.2009 EU geizt beim Klimaschutz www.wwf.de
Flutkatsatrophe in Istanbul: Behörden und Städteplaner haben versagt www.wwf.de
Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben
Umweltschützer projizieren auf Förderturm über dem Salzstock. ... www.greenpeace.de
09.09.2009 Recherchen belegen gentechnische Verunreinigungen von Maissaatgut
Bioland und Greenpeace fordern absolute Reinheit von Saatgut. ... www.greenpeace.de
07.09.2009 Neue Riesenrattenart im Vulkan: 1,5 Kilogramm und 82 Zentimeter ... www.n-tv.de
Fischereiministerium muss Flagge zeigen
Breite Allianz von Naturschutzverbänden fordert Schutz des Roten Thun, auch Blauflossenthunfisch (Thunnus thynnus) genannt. ... www.wwf.de
Greenpeace-Aktivisten laufen für den Klimaschutz www.greenpeace.de
Vorreiter der Holzbranche haben den Holzweg verlassen
WWF-Aktion auf der „spoga“ ruft Nachzügler auf, die „FSC-Brille“ aufzusetzen – nach wie vor viele dubiose Holzprodukte am Markt. ... www.wwf.de
Ehrgeizige Umweltziele: Japans Regierung setzt Zeichen ... www.n-tv.de
05.09.2009 50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomkraft
Greenpeace-Umfrage: 59 Prozent der Bundesbürger lehnen Laufzeitverlängerung ab. ... www.greenpeace.de
04.09.2009 Greenpeace-Aktivisten projizieren Totenkopfsymbol auf Kühlturm des Atomreaktors Biblis A
Umweltschützer kommen RWE-Demonstration zuvor. ... www.greenpeace.de
03.09.2009 Umweltkatastrophe: Sterbende Wale vor Madagaskar nach Schiffsuntergang
Vor der Insel Madagaskar im Indischen Ozean nimmt die Umweltkatastrophe nach der Havarie eines Frachters immer größere Ausmaße an. Die Küste ist von toten Fischen übersät. ... www.zeit.de
Atomenergie kostet Bundesbürger bereits 258 Milliarden Euro
Greenpeace legt umfassende Bilanz zur Förderung der Atomkraft vor. ... www.greenpeace.de
02.09.2009 Bedrohung durch Erwärmung der Arktis übersteigt bisherige Vorhersagen
WWF-Report: Veränderungen in der Arktis verstärken den Klimawandel dramatisch / 1.000 schmelzende Eisfiguren warnen in Berlin vor Klimawandel. ... www.wwf.de
Greenpeace Newsletter: Greenpeace-Expedition in die Arktis ...
Mit einer Online-Petition (Mitmach-Aktion abgeschlossen am 25.01.2010) gegen den Klimawandel! www.greenpeace.de
01.09.2009 Nachtrag: Umweltkatastrophe: Havarie vor Madagaskar gefährdet Küste
Ein vor Madagaskar Leck geschlagener Frachter verseucht die Umwelt: Bisher sollen 7000 Liter öl- und fäkalienverseuchtes Abwasser und Phosphat ins Meer gelangt sein. ... www.zeit.de
UNO organisiert Allianz: Gegen illegalen Fischfang Etappensieg für den Artenschutz: 91 Staaten einigen sich nach Angaben der Vereinten Nationen auf ein Abkommen gegen illegalen Fischfang. ... www.n-tv.de
Greenpeace demonstriert am Reichstag gegen Atomkraft. ... www.greenpeace.de
Umweltkatastrophe vor Madagaskar: Frachter mit Phosphat havariert
Ein vor Madagaskar havarierter türkischer Frachter hat offenbar im Süden der Tropeninsel eine Umweltkatastrophe ausgelöst. ... www.n-tv.de



31.08.2009 Kalifornien: Waldbrände geraten außer Kontrolle
Im US-Bundesstaat Kalifornien breiten sich die Waldbrände mit rasender Geschwindigkeit aus. Die zerstörte Fläche hat sich annähernd verdoppelt, 10 000 Menschen mussten fliehen. ... www.focus.de
Gletscher im Himalaya schmelzen: Weniger CO2-Ausstoß gefordert. ... www.n-tv.de
Mehr Schutz für Wildkatzen: Bestände vernetzen. ... www.n-tv.de
28.08.2009 Nachtrag: Klimawandel wird teurer Zwei bis drei Mal höher als gedacht. ... www.n-tv.de
Showdown für den Thunfisch-Schutz
WWF fordert klares Bekenntnis der Deutschen Regierung zum Handelsverbot-Antrag/Blauflossenthunfisch (Thunnus thynnus) im Mittelmeer vom Aussterben bedroht. ... www.wwf.de
Noch 100 Tage bis zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen . ... www.wwf.de
27.08.2009 Nachtrag: Strom aus erneuerbaren Energien: 90 Prozent weniger CO2 machbar www.n-tv.de
Lachgas beschädigt Ozonschicht - Gefährlicher als alles andere . ... www.n-tv.de
Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik nur will . ... www.greenpeace.de
26.08.2009 Flughund vom Aussterben bedroht - 22.000 pro Jahr legal getötet. ... www.n-tv.de
Nachtrag: Feldhamster vom Aussterben bedroht - Zucht als Rettung?
1970 wurden sie noch als Getreidefresser gejagt. Heute sterben Feldhamster in Europa aus. Die Hamsterzucht soll das Problem lösen. Doch es mangelt an den richtigen Biotope und an Futter im Winter. ... www.n-tv.de
25.08.2009 Madagaskar-Moorente (Aythya innotata) bedroht - Nur 19 Tiere leben noch. ... www.n-tv.de
24.09.2009 Gletscherschmelze - Klimawandel live. ... www.greenpeace.de
Dramatische Situation auf Borneo und Sumatra
Neueste WWF-Daten: Entwaldung ungebremst. ... www.wwf.de
Waldbrände in Griechenland: Nichts gelernt seit 2007
WWF: Neue Brände waren nur eine Frage der Zeit. ... www.wwf.de
Lebensgefahr laufzeitlang: AKW-Ausbreitungsberechnung von Greenpeace. ... www.greenpeace.de
22.08.2009 Greenpeace-Gruppen protestieren bundesweit gegen Atomkraft ... www.greenpeace.de
21.08.2009 WWF fordert „Big Deal“ im Kampf gegen weltweite Wasserkrise
Wassermangel und Dürre sind Wachstumsrisiko./Österreich und Belgien wollen UN-Konvention ratifizieren. ... www.wwf.de
Ab auf's Dach - Solarzellen für Obamas Oma
Die Großmutter von von US-Präsident Barack Obama, Mama Sarah, macht es vor: Sie hat seit Donnerstag Solarzellen auf dem Dach. Die sind der 86-jährigen Kenianerin von jugendlichen Greenpeace-Aktivisten der Solar Generation installiert worden. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird nun durch eine Solaranlage versorgt. Probleme mit der Energieversorgung hat Kenia wegen des Klimawandels schon heute - gleichzeitig gibt es ein enormes Potenzial für erneuerbare Energie. ... www.greenpeace.de
Quecksilber in Fischen: 291 Gewässer in den USA untersucht. ... www.n-tv.de
Aquakultur: Entlastung der Meere, aber Belastung der Umwelt?
DBU startet Förderinitiative zur nachhaltigeren Produktion von Fischen und Meeresfrüchten. ... www.dbu.de
20.08.2009 Wenn Wasser auf Reisen geht
Pipelines, Talsperren und Flussregulierungen: WWF kritisiert soziale und ökologische Folgen/Wassertransfer-Projekte wirtschaftlich fragwürdig. ... www.wwf.de
19.08.2009 WWF-Kindergruppe trifft Ilse Aigner und fordert „Stoppen Sie den Beifang!
Berliner Kinder übergeben am Kanzleramt 450 gemalte Bilder an die Bundesministerin. ... www.wwf.de
Umweltkatastrophe: Öltanker steht in Flammen!
Nach einer Kollision mit einem britischen Frachter steht in der Straße von Malakka ein liberianischer Öltanker in Flammen. Malaysische Rettungskräfte und Marineschiffe suchen weiter nach acht vermissten Seeleuten und versuchen einen riesigen Ölteppich einzudämmen. ... www.n-tv.de
Elektrisch fahren nur mit Erneuerbaren
WWF: Nationaler Entwicklungsplan schöpft Potentiale der Elektromobilität nicht voll aus. ... www.wwf.de
16.08.2009 Weltwasserwoche 2009
Wasser – Eine globale Ressource“: Weltweite Wasserkrise verschärft sich

Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck. / WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren. ... www.wwf.de
15.08.2009 Newsletter vom 14.08; Verpasste Chancen bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn. ... www.wwf.de
14.08.2009 Laichzeit in Kanada ohne Fische: Wo sind die Rotlachse?
Naturschützer, Fischer und Behörden sprechen von einem Mysterium: Von mehreren Millionen Rotlachsen, die zum Laichen längst in den kanadischen Fluss Fraser hätten zurückkehren sollen, sind bisher gerade einmal 600.000 Exemplare gesichtet worden, wie die Sprecherin des kanadischen Fischereiministeriums, Lara Sloan sagte. ... www.n-tv.de
Klimakonferenz vor Scheitern: "Weg zum globalen Desaster"
Bei der Bonner UN-Vorkonferenz für den Weltklimagipfel in Kopenhagen haben harte Fronten zu einer Blockade der Verhandlungen geführt. Umweltverbände warnten vor einer "gefährlichen Situation", die ein substanzielles neues Klima-Abkommen verhindern könnte. ... www.n-tv.de
13.08.2009 Zwei Wochen Mallorca verursachen eine Tonne CO2
Aktuelle WWF-Studie: Immer mehr Deutsche wollen umweltbewusst reisen. ... www.wwf.de
11.08.2009 Alarmierend; Arktis-Eis schmilzt drastisch: 106.000 Quadratkilometer täglich www.n-tv.de
10.08.2009 Hunderte neue Arten im östlichen Himalaya entdeckt:
WWF Report beschreibt 350 neue Arten/Fundgebiet im Himalaya durch Klimawandel stark bedroht. ... www.wwf.de
Greenpeace versenkt Steine vor Schweden:
Schutzgebiete werden vor rücksichtsloser Fischerei bewahrt

Greenpeace-Aktivisten starten heute mit dem Versenken von Meeresschutz-Steinen vor der schwedischen Küste. Die Regionen Fladen und Lilla Middelgrund im Kattegat, 100 Kilometer südlich von Göteborg, stehen nur formal unter Schutz: Grundschleppnetz-Fischer durchpflügen die artenreichen Kaltwasserriffe und Sandbänke. Über 300 Felsbrocken wollen die Aktivisten mit Hilfe des Greenpeace-Schiffes Beluga II und eines weiteren Frachtschiffes dort versenken. Im vergangenen Sommer haben die Aktivisten bereits ein Sylter Schutzgebiet mit Steinen vor rücksichtslosen Fischereimethoden gesichert. Greenpeace fordert, dass sich die EU-Fischereiminister mit den Umweltministern auf nutzungsfreie Zonen einigen. Die Fischereiminister erteilen bisher Fangquoten, die auch das Schleppnetzfischen in Natura2000-Schutzgebieten ermöglichen. ... www.greenpeace.de
UN-Klimaverhandlungen in Bonn gehen in die 3. Runde: Delegierte müssen Verantwortung übernehmen. ... www.wwf.de
08.08.2009 Pipeline-Leck in Frankreich: Millionen Liter Rohöl ausgelaufen
Aus einem Leck in einer Pipeline zwischen Frankreich und Deutschland sind Millionen Liter Rohöl in ein Naturreservat in der Provence geflossen. Nach Angaben des Umweltministeriums in Paris verteilte sich die schwarze zähe Flüssigkeit auf einer Fläche von etwa zwei Hektar. ... www.n-tv.de
05.08.2009 Merkel wusste seit 1996 von Atommüll-Risiken der Asse
Greenpeace fordert Parlamentarischen Untersuchungsausschuss des Bundestages

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) war schon vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommüllager Asse II informiert. ... www.greenpeace.de
04.08.2009 Mitentscheiden - der Wahlkompass Umweltpolitik hilft
Im September ist Bundestagswahl, soviel steht fest. Was für viele weniger klar ist: Wohin mit dem Kreuz? In den wortreichen Wahlprogrammen der Parteien fehlen klare Antworten zu konkreten Fragen. Umweltschutz wollen irgendwie alle. Aber worin unterscheiden sie sich? Greenpeace hat gefragt, die Spitzenkandidaten haben geantwortet. Herausgekommen ist der Wahlkompass Umweltpolitik. Eine Hilfe für all jene, die mit ihrer Wahl auch ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz setzen wollen. www.greenpeace.de
03.08.2009 Wasser-Fußabdruck: Deutschland verbraucht drei Mal jährlich den Bodensee
WWF-Studie: Deutscher Wasser-Fußabdruck von 159,5 km³ jährlich. / Wasser-Importe aus Brasilien, Elfenbeinküste, Spanien und Türkei. www.wwf.de
02.08.2009 Alarmierend; Massiver Artenschwund: Warnschrei aus Ozeanien www.n-tv.de
01.08.2009 Havarie vor Norwegens Küste: Ölpest breitet sich aus www.n-tv.de
Wespenplage auf Hawaii: "Wie kleine Staubsauger" www.n-tv.de



31.07.2009 Ölkatastrophe nach Frachterunglück in Norwegen Ölteppich in Langesund kann zur Katastrophe für die empfindlichen Schären werden www.wwf.de
"Wir machen Engagement sichtbar" Neue Mitmachplattform GreenAction Am 1. August startet Greenpeace seine neue Internet-Community GreenAction. Auf der Mitmachplattform für Umweltkampagnen können Nutzer eigene Kampagnen anlegen, andere Umweltinteressierte dazu einladen und sich mit wenig Aufwand organisieren. Über GreenAction und den Internetauftritt von Greenpeace sprachen wir mit Volker Gaßner, Leiter des Bereichs Presse, Recherche, Neue Medien bei Greenpeace. www.greenpeace.de
30.07.2009 Patient Ostsee: Binnenmeer bleibt im Ökostress
Das größte Problem der Ostsee ist die "Überdüngung" durch Rückstände aus der Landwirtschaft. Denn in Binnenmeeren halten sich Schadstoffe besonders lange. www.n-tv.de
Auszug aus dem Greenpeace-Newsletter: Greenpeace-Steine bewahren Schutzgebiet!
Liebe Umweltschützerin, lieber Umweltschützer,
in den letzten Wochen waren wir mit unserem Aktionsschiff Beluga II auf der Nordsee unterwegs, um zu überprüfen, was mit den im letzten Jahr versenkten Steinen passiert ist.

Erinnern Sie sich? Im August 2008 haben wir im Sylter Außenriff Steine versenkt, um für echten und dringend notwendigen Schutz dieses Seegebiets zu sorgen. … www.greenpeace.de
29.07.2009 Alarmierend; Brandstifter Mensch! Menschen verursachen über 90 Prozent der Waldbrände./Klimawandel erhöht Waldbrandrisiko am Mittelmeer.
Frankfurt - Es ist in den vergangenen Jahren jeden Sommer das gleiche Bild: Der Mittelmeerraum steht in Flammen. Rund 50.000 Brände jährlich gilt es allein in Portugal, Spanien, Italien und Griechenland zu löschen. ... www.wwf.de
Opelrettung mit dem SmILE-Prinzip
Seit Monaten verhandelt die Bundesregierung über die Zukunft von Opel. Dabei geht es leider nur um Geld und nicht um das Prinzip. Denn die Zukunft gehört spritsparenden Autos. Aus diesem Grund hat Greenpeace am Mittwoch ein eigenes Hilfsangebot für den Autohersteller veröffentlicht: Mit dem SmILE-Prinzip in die Zukunft! ... www.greenpeace.de
26.07.2009 Zucht-Chaos bei Gorillas vermutet "Hilft dem Artenschutz nicht weiter" Artenschützer vermuten, dass 30 Jahre lang Westliche Flachlandgorillas und Cross-River-Gorillas in Zoos wild durcheinander gezüchtet worden sind. Für Auswilderungsprojekte sind solche Tiere jedoch ungeeignet. ... www.n-tv.de
23.07.2009 Auswirkungen auf das Ökosystem Klimawandel macht Fische kleiner
Über mehrere Jahre haben Wissenschaftler in der Nord- und Ostsee Messungen vorgenommen. Das Ergebnis: Fische, Bakterien und Algen in Ozeanen werden durch den Klimawandel kleiner. ... www.n-tv.de
Deutschland unterstützt Handels-Verbot für bedrohten Thunfisch
WWF begrüßt Entscheidung des Bundesumweltministers. / Thunfisch im Mittelmeer vom Aussterben bedroht. ... www.wwf.de
Von Boetticher muss Krümmel stilllegen Schleswig-Holsteins Atomaufsicht hat einen neuen Chef für ein altes Problem: Christian von Boetticher (CDU) ist jetzt für den Pannenreaktor Krümmel zuständig. ... www.greenpeace.de
Weihenstephan und die Verbrauchermeinung Ein Konzern setzt auf Gentechnik und ignoriert Konsumentenpost www.greenpeace.de
22.07.2009 Alarmierend; Klimawandel: Eisbär stärker bedroht als bisher vermutet WWF: Bestandszahlen von acht Eisbär-Populationen rückläufig. / Globale Erwärmung ist Hauptbedrohung. www.wwf.de
17.07.2009 Alarmierend; Bestandszahlen 2009: Tiger am Abgrund
WWF fürchtet baldiges Aussterben der Raubkatzen. / Ilegaler Handel mit Tiger-Körperteilen in Asien viel zu hoch. www.wwf.de
16.07.2009 Aufschwung für nachhaltiges Palmöl In China, dem weltweit größten Importeur von Palmöl, verpflichten sich Produzenten und Nutzer zu mehr Nachhaltigkeit www.wwf.de
15.07.2009 Wilderei wieder auf dem Vormarsch Dramatischer Anstieg der Wilderei bei Nashorn und Elefant./Thailand: WWF warnt vor illegalen Elfenbein-Souvenirs. www.wwf.de
Donau ohne weitere Staustufen WWF fordert ökologisch vertretbaren Flussausbau für bayrische Donau. / CSU Niederbayern und EU-Generaldirektion wollen Staustufen. www.wwf.de
14.07.2009 Bürger glauben nicht, dass Atomkraft den Strompreis senkt www.greenpeace.de
13.07.2009 WWF weitet Naturschutzarbeit aus Jahresbericht für 2008: Trotz Wirtschaftskrise mehr Engagement für den Naturschutz www.wwf.de
Die stille Invasion Invasive Arten verursachen weltweit Schäden in Milliardenhöhe./ Wollhandkrabbe und Rippenqualle dringen nach Deutschland vor. www.wwf.de
Greenpeace: Desertec Initiative hat Modellcharakter Beteiligte Firmen sollen mit Entschlossenheit handeln www.greenpeace.de
10.07.2009 Höchste Ehrung für den Präsidenten des WWF Deutschland
Professor Dr. Detlev Drenckhahn erhält das Verdienstkreuz am Bande www.wwf.de
Rückkehr auf leisen Pfoten WWF: Luchs nur einen Katzensprung vom deutschen Alpenraum entfernt. www.wwf.de
09.07.2009 WWF fordert Verkaufsstopp für „Sushi-Tunfisch“
Population im Mittelmeer droht bis 2012 auszusterben. / Sushi-Meister sollen auf Roten Tunfisch verzichten. www.wwf.de
Umweltauflagen ade? Wie Vattenfall Umweltpolitik in Deutschland aushebeln will Der Fall ist einzigartig: Um Mehrkosten für sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg zu sparen, klagt der schwedische Energiekonzern Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht gegen die Umweltauflagen des Hamburger Senats. Sollte der Stromkonzern das Verfahren gewinnen, hätte das weitreichende Folgen auch für zukünftige Großvorhaben. Schon jetzt gehen die Klagerechte internationaler Konzerne zu weit. Das erhellt eine Rechtsexpertise im Auftrag von Greenpeace. www.greenpeace.de
G8-Klimaergebnis: Fortschritt, aber kein Durchbruch www.wwf.de
07.07.2009 "Jetzt Vattenfall boykottieren" Politiker rufen zum Wechsel auf! www.n-tv.de
G8-Gipfel: Führungsrolle im Klimaschutz übernehmen www.wwf.de
Kohlekraftwerk Lubmin – Risiko für Klima und Investoren
WWF-Studie: zusätzliche Betriebskosten von 140 bis 280 Millionen Euro pro Jahr www.wwf.de
Immer mehr FSC-Produkte in deutschen Geschäften WWF-Unternehmensbefragung: Über 1880 Filialen bieten ökologische Holzprodukte an. www.wwf.de
06.07.2009 Kinderstube zahlreicher Arten Seegras-Wiesen in Gefahr! www.n-tv.de
Pannenreaktor Krümmel: Geschlossen wegen Unzuverlässigkeit www.greenpeace.de
02.07.2009 Jobmotor Wüstenstrom www.greenpeace.de
Zahlen sind grobe Unterschätzung 17.000 Tierarten bedroht Weltnaturschutzunion (IUCN) www.n-tv.de
Ungebremster Artenschwund IUCN-Analyse: 17.000 Arten sind akut vom Aussterben bedroht. / WWF: Staaten verfehlen das 2010-Ziel www.wwf.de
01.07.2009 Zwischenfall im AKW Krümmel!
Greenpeace liegen Informationen vor, dass das Atomkraftwerk Krümmel seit Mittwochnachmittag abgeschaltet ist. Die Öffentlichkeit wurde nicht informiert. www.greenpeace.de
Schadensbilanz aus 50 Jahren Atomkraft: 5700 Pannen in Atomanlagen www.greenpeace.de
G8-Staaten erreichen Klimaziele nicht
WWF und Allianz stellen G8 Climate Scorecards 2009 in Berlin vor / klimapolitische Anstrengungen der G8-Staaten bisher nicht ausreichend / Deutschland im Vergleich führend www.wwf.de



28.06.2009 CDU/CSU - Klimaschutz geht anders WWF kritisiert das Wahlprogramm von CDU und CSU. www.wwf.de
26.06.2009 Wattenmeer wird Weltnaturerbe
Anerkennung des Wattenmeeres als UNESCO-Weltnaturerbe. / WWF: „Niemand braucht Öl aus dem Watt.
www.wwf.de
AKW Krümmel: Schäuble täuscht Atomaufsicht Sicherheit vor
Seit einer Woche ist der Atomreaktor Krümmel wieder am Netz. Jetzt kommt heraus: Er hätte die Wiederanfahrgenehmigung nie erhalten dürfen. www.greenpeace.de
IWC-Konferenz ohne Durchbruch abgebrochen
Walfangkommission ist nicht handlungsfähig. / WWF-Studie: Klimawandel bedroht Wal. www.wwf.de



24.06.2009

Vom Verschwinden der Delfine!

WWF-Report: Delfine und Tümmler drohen unbemerkt auszusterben. /
Japan erlegt jedes Jahr 16.000 Dall-Hafenschweinswale.

Frankfurt/Madeira - Anlässlich der Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf Madeira warnt die Umweltschutzorganisation WWF in ihrem aktuellen Report „Die vergessenen Wale“ davor, dass Delfin- und Tümmlerarten weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit aus den Ozeanen und Flüssen der Erde verschwinden. Während ihre nahen Verwandten, die Großwale, durch internationale Abkommen und einen Fangstopp (Moratorium) halbwegs geschützt werden, geht die Jagd auf kleinere Arten ungebremst weiter. Allein die japanischen Walfänger erlegen jedes Jahr rund 16.000 Dall-Hafenschweinswale. Außerdem verendet nach WWF-Angaben alle zwei Minuten ein Delfin oder Tümmler als Beifang in Fischernetzen. „Es ist allerhöchste Zeit, dass die IWC-Vertragsstaaten sich dem Überleben aller Walarten, egal ob groß oder klein, annehmen“, fordert WWF-Experte Volker Homes.

Ein weiteres Problem sieht der WWF darin, dass viele Populationen nicht hinreichend untersucht worden seien und daher auch nicht effektiv geschützt werden könnten. „Zu über fünfzig Prozent aller Kleinwal-Arten kann die Weltnaturschutzunion IUCN aufgrund einer lückenhaften Datenlage noch nicht einmal eine konkreten Aussage zur Bestandsentwicklung abgeben“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. ...

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24.06.2009 NordStream muss Umweltbelastungen ausgleichen
WWF und BUND bei Anhörung zur Gaspipeline durch die Ostsee./Umweltverbände: Längst nicht alle Bedenken ausgeräumt. www.wwf.de
Greenpeace: Bundeskanzlerin und Atomindustrie machen schmutzigen Deal
Aktivisten protestieren gegen Wiedereinstieg in die Atomkraft www.greenpeace.de
22.06.2009 Protest auf dem Atomkraftwerk Unterweser
Atomkraft ist gefährlich, blockiert den Klimaschutz und bremst die Konjunktur www.greenpeace.de

21.06.2009

Tagung der Internationalen Walfangkommission 2009 (22. – 26. Juni, Madeira): Ende des „Wissenschaftlichen Walfangs“ gefordert


In 2008 weltweit über 1500 Wale erlegt. / WWF kritisiert Stimmenkauf durch Japan

Anlässlich der am Montag beginnenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf Madeira, fordert die Umweltschutzorganisation WWF ein Ende des sogenannten Wissenschaftlichen Walfangs. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation erlegte die japanische Walfangflotte im vergangenen Jahr unter fadenscheinigem, wissenschaftlichem Vorwand über 900 Wale, darunter auch bedrohte Arten wie Sei- und Finnwale. „Viele Walpopulationen stehen als Folge der intensiven Bejagung der vergangenen zwei Jahrhunderte noch immer am Abgrund. Ihr Überlebenskampf wird durch den unnötigen Anachronismus des wissenschaftlichen Walfangs nur noch weiter verschärft“, warnt WWF-Experte Volker Homes. Wer die Meeressäugetiere studieren und wirklich wissenschaftlich untersuchen wolle, der müsse sie nicht töten. Ingesamt wurden in der vergangenen Jagdsaison von Norwegen, Island und Japan über 1500 Wale erlegt, obwohl es seit 1986 einen weltweiten Fangstopp (Moratorium) auf alle Großwalarten gibt. Hinzu kommen jedes Jahr hunderttausende Delphine, Tümmler und Wale, die in Fischernetzen ertrinken oder bei Schiffskollisionen ums Leben kommen. Auch die Folgen des Klimawandels setzen einigen Walarten zu, da sie durch eine globale Erwärmung ihre polaren Lebensräume und Rückzugsgebiete zu verlieren drohen. ...

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19.06.2009

Walfang ist ökonomischer Unsinn


Norwegen und Japan subventionieren Waljagd mit Steuermitteln/
Ende des internationalen Walfangs gefordert.

Die Regierungen von Norwegen und Japan subventionieren die umstrittene Jagd auf Wale mit Steuergeldern. Das ergab eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation WWF in Zusammenarbeit mit der Whale & Dolphin Conservation Society (WDCS). Demnach ist das Jagen und Töten von Walen ein unprofitabler und defizitärer Industriezweig. „In Zeiten der globalen Wirtschaftskrise ist es weder strategisch klug, noch nachhaltig, wertvolle Steuergelder für eine Branche zu verschwenden, die aus eigener Kraft nicht überlebensfähig ist“, sagt WWF-Artenschutzexperte Volker Homes. Trotz des Moratoriums und dem weitgehenden Verbot von kommerziellem Walfang erlegen Japan und Norwegen jährlich rund 1500 der großen Meeressäuger.

Dabei betrug in Norwegen die staatlichen Förderungen fast die Hälfte des Bruttowerts, den die Fischerei-Handelsorganisation Rafisklaget durch den Absatz von Walfleisch erwirtschaftet hat. Ökonomisch ähnlich schlecht steht es um die Walfangflotte der Japaner: Die Regierung in Tokio hat allein in der Saison 2008/2009 rund 12 Millionen US-Dollar an Steuergeldern in die umstrittene Jagd gepumpt um eine ausgeglichene Bilanz zu erzielen. Insgesamt beliefen sich die japanischen Subventionen der vergangenen zwanzig Jahre auf 164 Millionen US-Dollar. Demgegenüber steht eine sinkende Nachfrage: So fiel der Preis pro Kilogramm Walfleisch in Japan von 30 US-Dollar im Jahr 1994 auf rund 16 US-Dollar im Jahr 2006. Hinzu kommen negative Auswirkungen wie etwa Handelsboykotte oder Schäden für den Tourismussektor. „Japan und Norwegen verschwenden Millionen von Steuergeldern, um aus einer Trotzhaltung Wale zu jagen. ...

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19.06.2009 Wüstenstrom ist Zukunftsmusik
Ein Konsortium aus 20 Konzernen will riesige Solarkraftwerke in der Sahara errichten und ab 2019 Europa mit Strom versorgen. Schöner Gedanke. Bleibt die Frage: Wie soll das funktionieren? www.ftd.de
Sauberes Wasser ohne Chemikalien
Wasser ist die wertvollste Ressource unseres Planeten. Damit wir auch in Zukunft sauberes Wasser zur Verfügung haben werden, muss das Leitungswasser, das wir täglich trinken, durch den Einsatz aufwändiger Verfahren gereinigt werden. www.dbu.de
18.06.2009 Greenpeace-Umfrage:
Mineralölkonzerne ignorieren Klimawandel

Bundestag stimmt heute über umstrittenen Agrosprit ab. www.greenpeace.de
Ems-Schutz nimmt erste Hürde
Vogelschutz an der Unterems langfristig garantiert. Umweltverbände fordern weiterhin Sanierung der Ems wegen kritischer Wasserqualität. www.wwf.de
17.06.2009 WWF Studie: Konjunkturpaketen fehlt die ökologische Ausrichtung
WWF: Kredite und Investitionen können jetzt noch an Nachhaltigkeitskriterien angepasst werden. www.wwf.de
Keine Chance bei Flugzeugabsturz auf alte AKW www.greenpeace.de
16.06.2009 "Zum morgigen Welttag zur Bekämpfung der Wüstenbildung: WWF warnt vor Verlust gigantischer Nutzflächen" www.wwf.de
15.06.2009 Greenpeace-Test: In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide Erdbeeren aktuell kaum belastet. www.greenpeace.de
14.06.2009 SPD-Parteitag: WWF fordert mehr Klimaschutz Steinmeiers Rede klimapolitisch enttäuschend. www.wwf.de
Greenpeace-Recherchen: Atomstrom verliert bundesweit an Bedeutung Alte AKW können sofort abgeschaltet werden. www.greenpeace.de
12.06.2009 Klimaverhandlungen in Bonn: Zwei Wochen ergebnisloses Taktieren WWF: Staatengemeinschaft ist kaum voran gekommen. www.wwf.de
Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD-Parteitag Wende in der Kohlepolitik, offener Brief an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am Sonntag. www.wwf.de
11.06.2009 Supermärkte verzichten auf Fleisch aus Urwaldzerstörung
Erfolg für den Amazonas-Urwald: Die drei größten Supermarktketten Brasiliens haben am 8. Juni erklärt, kein Rindfleisch mehr aus illegal entwaldeten Gebieten des Amazonasstaates Pará zu beziehen. Damit reagierten Wal-Mart, Carrefour und Pão de Açúcar prompt auf den aktuellen Greenpeace-Report. ... www.greenpeace.de
Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn Greenpeace-Aktivisten warnen Delegierte mit Sirenengeheul. www.greenpeace.de
10.06.2009 WWF begrüßt Rettungsplan für die Ostsee! EU-Kommission legt Plan für Schutzstrategie vor – Nachbesserungen nötig.
Stralsund/Brüssel – Die heute von der EU-Kommission vorgelegte Strategie zum Schutz der Ostsee ist vom WWF Deutschland grundsätzlich positiv aufgenommen worden. Die darin formulierten Absichten stellen nach Meinung des WWF eine große Chance dar, die Ostsee länderübergreifend und nachhaltig zu schützen. Jetzt ist eine konsequente und schnelle Umsetzung nötig. Zudem sind Nachbesserungen fällig. ... www.wwf.de
09.06.2009 Elbvertiefung: Erörterungsmarathon
endet mit Debakel für Antragsteller
BUND und WWF kritisieren katastrophale Planung und fordern Verkehrsminister Tiefensee und die Hamburger GAL auf, das Verfahren einzustellen. www.wwf.de
Dominoeffekt im Meer Klimawandel zerstört Riffe
Der Klimawandel macht die verästelten Korallenriffe in der Karibik wie eine Planierraupe platt und rottet seltene Arten aus. Zu dem Ergebnis kommt eine Metastudie der University of East Anglia (UEA). 75 Prozent aller Riffe im tropischen Teil des West-Atlantiks sind demnach bereits größtenteils abgeflacht; in den 1970er Jahren war es noch 20 Prozent. ... n-tv.de
Tüten, Flaschen, Kippen
Tödlicher Müll im Meer
In den Meeren schwimmt immer mehr Müll. Vor allem unvergängliches Plastik verschmutzt die Gewässer, wie ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms UNEP und der Schutzorganisation Ocean Conservancy anklagt. Plastik, vor allem in Form von Tüten und PET-Flaschen, sei rund um den Globus der am weitesten verbreitete Meeresmüll und mache in manchen Meeren bis zu 80 Prozent aller Abfälle aus, heißt es in dem Bericht, der zum Weltozeantag in Washington und Nairobi vorgestellt wurde. Auch das Rauchen trägt erheblich zur Verschmutzung der Meere bei. Mit mehr als 25 Millionen Stück stellten Zigarettenfilter und Zigaretten den größten Anteil an den rund 103 Millionen Stück Meeresmüll, die für die Untersuchung katalogisiert wurden. ... n-tv.de
08.06.2009 Nichtregierungsorganisationen präsentieren Messlatte für neues Kopenhagen-Abkommen Zum größten menschlichen Ausrufezeichen versammelten sich rund 500 Aktivisten in den Bonner Rheinauen. www.wwf.de
Frankfurter Erklärung soll Gorillas helfen Internationale Schutzkonferenz am 9. und 10. Juni in Frankfurt. www.wwf.de



06.06.2009

Proteste gegen Regenwald-Ausbeutung


Dutzende Tote bei Demo in Peru

Peru - Bei schweren Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Ureinwohnern sind in Peru mehr als 30 Menschen getötet worden. Auf Seiten der demonstrierenden Angehörigen von Amazonas-Stämmen starben nach deren Angaben 22 Menschen, die Polizei meldete elf getötete Beamte.

Mehr als 100 Menschen wurden verletzt. Die Proteste richten sich gegen die Politik der Regierung, mit gesetzlichen Anreizen immer mehr ausländische Energie- und Minenkonzerne in die Regenwälder des Landes zu locken, um die Bodenschätze auszubeuten. ...

Vollständiger Artikel hier: n-tv.de




05.06.2009

Brasilien lässt beim Amazonasschutz nach


Nichtregierungsorganisationen fordern Präsident da Silva dringend zur Kehrtwende auf

Brasilia – In einem offenen Brief haben der WWF und 33 weitere Organisationen die brasilianische Regierung zur Einrichtung neuer Regenwaldschutzgebiete aufgefordert. Vor allem die indigene Bevölkerung des Amazonasgebietes sieht sich und ihren Lebensraum massiv von illegalem Holzhandel und Wilderei bedroht. Bereits vor zwei Jahren hatte sie die brasilianische Regierung in einem Antrag dringend um Schutzmaßnahmen gebeten. Weil sich seitdem nichts getan hatte, kritisieren die Nichtregierungsorganisationen die Tatenlosigkeit Präsident Lula da Silvas und seiner Regierung. Sie solle endlich Reservate schaffen, in denen sowohl die Natur als auch die Rechte der traditionellen Bevölkerung geschützt werden.

Die indigene Bevölkerung ist permanent bedroht, da sie sich gegen die Plünderung ihres natürlichen Lebensraumes wehrt“, heißt es in dem Schreiben an Präsident da Silva. „In manchen Fällen wurde sie sogar von ihrem eigenen Land vertrieben“. ...

Mehr zur Presseerklärung hier: www.wwf.de




04.06.2009 Die Bonner Klimaverhandlungen gehen den Bach runter www.greenpeace.de

03.06.2009

Abholzung auf Madagaskar immer dramatischer


Umweltschützer und Regierungsvertreter unterzeichnen dringenden Appell

Frankfurt - Mit einem eindringlichen Appell haben Vertreter mehrerer Staaten und Umweltorganisationen, darunter die Bundesrepublik Deutschland und der WWF, zum Stopp der Entwaldung Madagaskars aufgerufen. In einem gemeinsamen Communiqué machen die Unterzeichner auf die immer dramatischere Naturzerstörung aufmerksam, und fordern stärkere Bemühungen zum Schutz der Wälder.

Besonders der illegale Holzeinschlag hat in den vergangenen Monaten extrem zugenommen, vor allem in den Schutzgebieten Masoala und Marojejey im Nordosten. Die Unterzeichner fordern sofortige und umfassende Schutzmaßnahmen vor allem für diese Nationalparks, aber auch die anderen Waldgebiete auf Madagaskar. Umgehend müssten strengere Gesetze zur Kontrolle des Holzhandels und eine bessere Überwachung der Schutzgebiete umgesetzt werden. ...

Mehr zur Presseerklärung hier: www.wwf.de




03.06.2009 Asse: Atomkonzerne
drückten Sicherheitsstandards
Greenpeace-Recherchen zeigen heimliche Allianz zwischen Aufsichtsbehörden und Stromkonzernen www.greenpeace.de
01.06.2009 UN-Klimaverhandlungen gehen in Bonn in die zweite Runde Über 100 Greenpeace-Jugendliche demonstrieren fuer den Klimaschutz www.greenpeace.de

31.05.2009 WWF: EU-Agrarpolitik ist gescheitert Reform der Agrarpolitik nötig/Subventionen fließen nach falschen Kriterien. www.wwf.de
Tragödie am Kap! Keine Rettung für Wale. Einen Tag lang versuchten Tierschützer, Wissenschaftler und Freiwillige am Strand von Kommetjie, die verirrten Meeressäuger zurück in den Atlantik zu bringen. Vergebens. ... n-tv.de
30.05.2009 In vino veritas! Spur der alten Eichen - Im Wein liegt nicht nur Wahrheit, sondern auch eine Fülle von Informationen. n-tv.de
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28.05.2009 Bis 2050 völlig verschwunden Das Ende des Regenwaldes? n-tv.de



27.05.2009

Wolfs-Schutz in Deutschland
nimmt entscheidende Hürde


Sachsen stellt Managementplan vor: Ziel ist Vermeidung von Konflikten. /
WWF: Wölfe leben in 19 EU-Ländern ohne Vorfälle.

Norwegischer Wolf
Foto: © Bjoersvik / WWF
Frankfurt - Die Umweltstiftung WWF begrüßt den heute vom sächsischen Umwelt- ministerium vorgelegten Wolfs-Management- plan und plädiert zugleich für eine stetige Weiterentwicklung des Papiers. Der Managementplan wurde in einer gemein- samen Arbeitsgruppe von Behörden, Wissenschaftlern, Jagdverbänden, Schafs- züchtern und Umweltschutzorgan- isationen sowie Bürgerinitiativen erarbeitet. „Nur durch strukturiertes Handeln der zuständigen Behörden und Einbeziehung aller gesell- schaftlichen Gruppen können Konflikte vermieden und Artenschutz gewährleistet werden“, sagt WWF-Artenschutzreferentin Izabela Skawinska-Luther. Der WWF begrüßt ausdrücklich, dass sich auch Vertreter der Schafzucht- und Jagdverbände an der Ent- wicklung des Plans beteiligt haben.

Ähnlich wie die Jäger legt auch der WWF Wert darauf, dass der Managementplan kein statisches Dokument ist, sondern ständig den aktuellen Bestandszahlen und Entwicklungen angepasst wird. „Aber anders als die Jägerschaft fordern wir, den Wolf weiterhin streng zu schützen und vorerst nicht ins Jagdrecht aufzunehmen“, sagt WWF-Referentin Izabela Skawinska-Luther. Sie plädiert im Umgang mit dem seltenen Wildtier die Fakten für sich sprechen zu lassen: Nach WWF-Angaben gibt es derzeit in 19 EU-Staaten Wolfsvorkommen, wobei es in keinem dieser Länder in den vergangenen 50 Jahren einen Übergriff auf Menschen gegeben hat. „Im Gegensatz zu verwilderten Haushunden haben Wölfe eine natürliche Scheu vor dem Menschen. Um diese zu erhalten, müssen sie nicht bejagt werden.

Aktuell leben in der sächsischen Lausitz etwa 45 Tiere. Eine Familiengruppe, bestehend aus einem Wolfspaar und seinen Welpen, benötigt rund 200 km² Lebensraums. Das hat zur Folge, dass sich die Zahl der Tiere nicht unendlich steigern lässt. Die meisten Jungtiere überleben die ersten Monate nicht. Wenn sie es doch schaffen und nicht Opfer eines Verkehrsunfalls oder eines illegalen Abschusses werden, wandern sie auf der Suche nach eigenen Territorien ab. „Von drei mit GPS-Geräten besenderten sächsischen Wölfen sind zwei inzwischen weit entfernt von der Lausitz. Eines der Tiere ist sogar über 400 Kilometer nach Ostpolen gewandert“, sagt Izabela Skawinska-Luther.

Quelle: www.wwf.de




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