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18.05.2012

G8: Ein neuer Plan zur Rettung des Planeten

G8: A new plan to save [yours] the planet




An diesem Wochenende treffen sich die acht mächtigsten Politiker der Welt auf dem G8-Gipfel und könnten dort einem Plan zustimmen, der den Klimawandel aufhalten könnte!

Es ist schon verrückt: Momentan zahlen unsere Regierungen jährlich fast 1 Billion Dollar an Steuergeldern an große Öl- und Kohleunternehmen, die unseren Planeten zerstören. Einflussreiche Politiker, unter ihnen auch US-Präsident Obama, Gastgeber des G8-Gipfels, haben bereits zugesagt, diese Zahlungen an Verschmutzer zu beenden. Wenn wir jetzt verlangen, dass sie auf ihre Worte Taten folgen lassen und diesen riesigen Betrag in erneuerbare Energien investieren, könnten wir nach Ansicht von Experten unseren Planeten retten!

Es ist einfach, die Vorzüge dieser Idee zu erkennen, die unsere Politiker bereits unterstützen. Bewegen wir Sie nun zum Handeln, indem wir US-Präsident Obama drängen, ein Beispiel zu setzen und mit den größten Volkswirtschaften der Welt diese Verschmutzer-Subventionen in grüne Investitionen zu verwandeln. Unterzeichnen Sie die dringende Petition und leiten Sie sie an alle weiter - eine riesige Kampagne kann Worte zu Taten werden lassen. avaaz.org/de
This weekend, the eight most powerful leaders in the world will meet at the G8 summit and could agree to a plan that could literally stop climate change!

It’s crazy, but right now, our governments give nearly $1 trillion a year of our taxpayer money to Big Oil and coal to destroy our planet. Key leaders, including President Obama who is hosting the G8, have already agreed to stop these polluter payments. Now, if we demand they act on their word and divert this huge sum into renewable energy, experts say we could actually save our planet!

It's a simple no-brainer that our leaders have already agreed to. Let's hold their feet to the fire, and push President Obama to lead the world's largest economies to turn these polluting subsidies green. Sign the urgent petition on the right and share with everyone - a massive campaign now can force them from talk to action. avaaz.org/en





17.05.2012

Protest:
Stoppen Sie
Elefantenquälerei für Touristen!

Protest: Stop cruelty to
elephants for tourists
!
(SORRY: Text and
petition only in German)

Ausgerechnet ein Nationalpark in Nepal ist Schauplatz einer grausamen Vermarktung von Elefanten als Touristenattraktion.
Mit zwei Jahren werden die Tiere von ihren Müttern getrennt, um ihren Willen zu brechen. Das sogenannte Training, das jetzt folgt, soll die traumatisierten Elefantenkinder zu zahmen Touristensklaven umerziehen. 14-16 Stunden lang werden sie Tag für Tag angebunden, und von ihren Trainern „desensibilisiert“: Ob Feuer, lautes Geschrei, Tritte oder Schläge, alles, was den Kleinen Angst einjagt, wird dazu genutzt ihren Willen zu brechen, um sie im Dienste des Tourismus gefügig zu machen. Das Ziel der Nationalparkbehörde: Die Elefanten sollen Touristen durch den Park tragen – und mit Events wie „Elefantenfußball“ weitere Besucher anlocken. prowildlife.de




11.05.2012
(vom 08.01.2011)
Ein Veto von Präsidentin Dilma!
One veto from president Dilma!



Der brasilianische Kongress hat soeben ein katastrophales Waldgesetz verabschiedet, das Abholzern und Grundbesitzern freie Hand lässt, riesige Teile des Amazonas-Regenwaldes zu fällen. Jetzt kann nur noch Präsidentin Dilma es aufhalten.

Glücklicherweise ist das Timing zu unseren Gunsten - in nur wenigen Wochen ist Dilma Gastgeberin des größten Umweltgipfels der Welt und Insider sagen, sie kann es sich nicht leisten, ihn als diejenige, die die Zerstörung des Regenwaldes ermöglichte, zu eröffnen. Sie steht unter großem Druck; 79% der Brasilianer sind gegen das neue Gesetz. Wenn wir uns ihnen jetzt anschließen können wir den Druck auch global erhöhen und Dilma dazu bringen, das Gesetz zu beseitigen, anstatt den Regenwald zu opfern.

Dilma könnte ihre Entscheidung jeden Moment treffen. Bringen wir sie dazu, jetzt ihr Veto gegen das Gesetz einzulegen. Nutzen Sie das AVAAZ-Formular (siehe Link), um die dringende Petition gegen das Amazonas-Kettensägenmassaker zu unterzeichnen. Sollten Sie bereits unterzeichnet haben erzählen Sie Freunden und Bekannten davon. avaaz.org/de



Avaaz „arbeitet“ mit Greenpeace, WWF und die wichtigsten brasilianischen Organisationen, zusammen, um die Auswirkungen dieser äußerst wichtigen Kampagne zu verstärken.
The Brazilian Congress has just passed a catastrophic forestry bill that gives loggers and farmers free rein to cut down huge swaths of the Amazon. Now only President Dilma can stop it.

Fortunately, the timing is on our side - in weeks Dilma will host the world’s biggest environmental summit and insiders say she cannot afford to open it as the leader who approved the destruction of the rainforest. She’s facing mounting domestic pressure, with 79% of Brazilians rejecting this new bill. Now, if we join them we can turn up the global heat and push her to axe the bill, not the rainforest.

Dilma could make her decision any day. Let's get her to veto the bill now. Use the form on the right (AVAAZ form; see and go to link) to sign the urgent petition to stop the Amazon chainsaw massacre and if you have already signed - send this to everyone. avaaz.org/en

Avaaz is joining hands with Greenpeace, WWF and key Brazilian organizations to amplify the impact of this crucial campaign.



Hochbrisant,
04.05.2012
(vom 08.01.2011)
WELTWEITES BIENENSTERBEN -
HANDELN SIE JETZT!
GLOBAL BEE EMERGENCY
- ACT NOW!

WELTWEITES BIENENSTERBEN - HANDELN SIE JETZT

Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr.

Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.

Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.

Lasst uns nun eine weltweite Proteststurm entfachen, damit diese Killer-Chemikalien in den USA und der EU verboten werden. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition zum Schutz unserer Bienen und Ernährung -- leiten Sie diesen Aufruf an alle weiter! avaaz.org/de

An Entscheidungsträger in der EU und der USA:
Wir rufen sie dazu auf, die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide zu verbieten, solange deren Sicherheit nicht durch unabhängige, wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen ist. Das katastrophale Bienensterben könnte unsere gesamte Nahrungskette in Gefahr bringen. Wenn sie nun umgehend die nötigen Vorkehrungen treffen, können die Bienen vor dem Aussterben bewahrt werden. avaaz.org/de
Quietly, globally, billions of bees are being killed off threatening our crops and food.

But a global ban of one group of pesticides could save bees from extinction.


Four European countries have begun banning the poisons and bee populations are recovering. But chemical companies are lobbying hard to keep all killer pesticides on the market. A global outcry now for a ban in the US and EU, where debate is raging, could provoke a total ban and a ripple effect around the world.


Let’s build a giant global buzz calling for these dangerous chemicals to be outlawed in the US and EU until and unless they are proved to be safe. Sign the petition to save bees and our crops and send this to everyone. avaaz.org/en


To US and EU decision-makers:
We call on you to immediately ban the use of neonicotinoid pesticides until and unless new independent scientific studies prove they are safe. The catastrophic demise of bee colonies could put our whole food chain in danger. If you act urgently with precaution now, we could save bees from extinction. avaaz.org/en




20.04.2012,
vom 20.11.2010

Foto: © Greenpeace / Roger Grace

EIN RETTUNGSPLAN ZUM SCHUTZ
DES THUNFISCHES

Der rote Thunfisch ist vom Aussterben bedroht, wenn nicht drastische Massnahmen gegen Überfischung am internationalen Gipfel beschlossen werden. Ohne diesen prachtvollen Fisch, könnte das ozeanische Ökosystem zusammenbrechen.

Diese wenig bekannte Konferenz ist die letzte Chance für den Thunfisch, doch große und sogar kriminelle Fischereikartellen mit politischen Verbündeten versuchen mit allen Mitteln den Rettungsplan zu verhindern und stellen kurzfristige Profite vor die Zukunft unserer Ozeane und Fischerei.

Wenn wir jetzt unseren Regierungen zeigen, dass die Augen der Weltöffentlichkeit auf sie gerichtet sind, können wir die Machenschaften der Kartelle aufdecken und den Rettungsplan durchsetzen. Unterzeichnen Sie die Petition zur Rettung dieses für die Ökosysteme wichtigen Fisches und informieren Sie Freunde und Bekannte - unsere öffentlichen Forderungen werden direkt beim Gipfel an die Verhandlungspartner und die anwesenden Medienvertreter übergeben:

An alle Teilnehmer der Internationalen Kommission zum Schutz des Atlantischen Tunfisches (ICCAT):

Überfischung hat den roten Thunfisch an den Rand des Aussterbens gebracht. Bitte stimmen Sie dem weltweiten Rettungsplan zu: Die Beschränkung der Fangmenge auf maximal 6.000 Tonnen pro Jahr, die effektive und transparente Durchsetzung, strikte Strafen für Missachter und die Einrichtung einer Schutzzone in den Laichgebieten. Unsere Fischerei - und das Leben in unseren Ozeanen - stehen auf dem Spiel. avaaz.org/de

OCEAN RESCUE:
SAVE THE TUNA SUMMIT

Bluefin tuna will be wiped out unless drastic action is taken to stop overfishing at the world summit going on right now. Without these magnificent fish, oceanic ecosystems could collapse.


This little known summit is the last chance for Tuna, and elite and even criminal cartels with powerful political allies are lobbying hard to block a vital recovery plan, putting short-term profits before the future of our oceans and fishing economies.


If we can show governments that the world's eyes are on them, the cartels could be exposed and an urgent survival plan could be forced through. Sign the petition to save this ecologically crucial fish and forward this email - it will be delivered to the negotiators and the media at the summit:


To all parties of the International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas (ICCAT):

Overfishing has led bluefin tuna to the brink of extinction. We urge you to agree to a global recovery plan, including 0-6,000 tonnes catch quotas, effective and transparent enforcement, strict penalties against violator countries, and the creation of protected spawning reserves. Our fishing communities - and life in our oceans - are at risk. avaaz.org/en




06.04.2012

Runde 4: Rettet das
Internet vor den USA

Jetzt gerade versucht der US-Kongress heimlich ein neues Gesetz zu verabschieden, das das Ausspionieren des gesamten Netzes erlauben würde - und sie hoffen, dass die Welt es nicht merkt! Wir haben schon einmal geholfen, ihre Netz-Attacke zu vereiteln, tun wir’s noch mal.

Mehr als 100 Kongressabgeordnete unterstützen einen Gesetzesentwurf (CISPA), der Unternehmen und der US-Regierung das Recht geben würde, jeden von uns so lange sie wollen und ohne richterliche Anordnung auszuspionieren. Zum "dritten" Mal (ACTA nicht vergessen!) versucht der US-Kongress, unsere Internet-Freiheit anzugreifen. Doch wir halfen, SOPA und PIPA zu stoppen - und jetzt können wir dieses neue Schnüffelgesetz im Keim ersticken.

Unsere weltweite Welle des Protests spielte eine wichtige Rolle beim Schutz des Internets vor Regierungen, die gern alles, was wir online tun, überwachen und kontrollieren würden. Gemeinsam können wir dieses Gesetz für immer begraben. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie allen Internetnutzern, die sie kennen, davon. avaaz.org/de/
Right now, the US Congress is sneaking in a new law that gives them big brother spy powers over the entire web - and they're hoping the world won't notice. We helped stop their Net attack last time, let's do it again.

Over 100 Members of Congress are backing a bill (CISPA) that would give private companies and the US government the right to spy on any of us at any time for as long as they want without a warrant. This is the third time (don't forget ACTA!) the US Congress has tried to attack our Internet freedom. But we helped beat SOPA, and PIPA - and now we can beat this new Big Brother law.

Our global outcry has played a leading role in protecting the Internet from governments eager to monitor and control what we do online. Let's stand together once again - and beat this law for good. Sign the petition then forward to everyone who uses the Internet! avaaz.org/en





04.04.2012

Keine Javaneraffen
für Tierversuche!

No Crab-eating macaque
to animal testing
!
(SORRY: Text only in German)

Aus der Wildnis ins Versuchslabor: Javaneraffen (Macaca fascicularis)
Indonesien exportierte in den letzten 10 Jahren über 33.000 Javaneraffen - die meisten von ihnen wurden Opfer grausamer Tierversuche. Angeblich sollen sie aus „Zuchtfarmen“ stammen, doch die können den dramatisch wachsenden Bedarf für Tierversuche offensichtlich nicht decken. Erst kürzlich tauchten Beweise auf, dass eine Vielzahl der Affen direkt der Wildnis entnommen wurde. Pro Wildlife kämpft im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) für eine strengere Überwachung des Handels. Protestieren Sie bei der indonesischen Botschaft gegen den grausamen Fang der Javaneraffen! prowildlife.de





05.03.2012

Gegen ACTA – Zeit zu siegen!

In nur wenigen Tagen wird die Europäische Kommission einen letzten Rettungsversuch für ACTA starten. Doch wenn wir jetzt einschreiten wird dieser weltweiter Angriff auf unsere Internetfreiheit in sich zusammenfallen.

Wir sind dem Erfolg so nah - unsere 2.4 Millionen-starke Petition hat Politiker in ganz Europa verblüfft und die Zensoren ins Stocken gebracht. Jetzt ist die Europäische Kommission in der Defensive und hofft, dass der Gerichtshof ACTA grünes Licht geben wird, indem sie eine sehr eng definierte juristische Frage stellt, deren Antwort gewiss positiv ausfallen wird.

Doch wenn WIR nun alle unsere Stimme erheben können wir sicherstellen, dass der Gerichtshof alle rechtlichen Auswirkungen ACTAs untersucht und ein Gutachten veröffentlicht, dass die Wahrheit über ACTAs Angriff auf unsere Rechte offenlegt. Unterzeichnen Sie die dringende Petition an Kommissionspräsident José Manuel Barroso um den Gerichtshof aufzurufen, die ganze Wahrheit zu erzählen. avaaz.org/de
In days, the European Commission will try a last ditch attempt to revive ACTA.

But&xnbsp;we can shine a light on their dirty trick and foil their plans.

Governments are turning their back on ACTA one by one, so the EC is asking their Court of Justice to give the treaty the greenlight and renew its momentum - but they plan to manipulate the process by giving the court only a narrow, uncontroversial question to consider, hoping it will lead to a positive outcome.

We can push the court to see though the EC's ploy and look at all the legal implications of this censorship treaty on our freedoms - forcing a negative decision that kills ACTA for good. Sign the petition now: avaaz.org/en




19.02.2012

Bitte schützen Sie Wale, Delfine und
die Korallenriffe der Coral Sea!

Australiens Umweltminister Tony Burke hat aktuell einen Entwurf für das größte Meeresschutzgebiet der Welt veröffentlicht. Leider lässt dieser Entwurf wichtige Lebensräume von Walen und Delfinen außer Acht.

Bitte schicken Sie eine E-Mail an den australischen Umweltminister Tony Burke und bitten Sie ihn, die für Wale, Delfine wichtigen Gebiete zu berücksichtigen und einen besseren Schutz der wertvollen Ökosysteme in australischen Gewässern zu gewährleisen.

Dazu haben wir (der WSCS) eine E-Mail-Vorlage vorbereitet. Diese auszufüllen wird nur ein paar Momente Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, könnte aber die Zukunft ganzer Generationen von Walen sichern. wdcs-de.org
Please protect the whales and dolphins and coral reef treasures of the Coral Sea

The proposals currently put forward by the Australian Environment Minister to create the world’s biggest marine reserve do not go far enough and exclude vital whale, dolphin and coral reef habitats. Please ask him to include these and ensure better protection for Australia's marine wildlife and precious ecosystems. wdcs.org



18.02.2012

Stoppen Sie die "Delfinlagune"
auf den Malediven!

Stop the "Dolphin Lagoon"
in the Maldives!
(SORRY: Text only in German,
please protest now!):

Naturparadies Malediven plant Delfinarium!
Ausgerechnet auf einem der schönsten Fleckchen der Erde soll eine „Delfinlagune“ entstehen, für die 6-8 Delfine aus der Karibik importiert werden sollen. Bis zu 80% wilder Delfine sterben während des grausamen Einfangens, die überlebenden Tiere sind zu einem bewegungsarmen Leben in Gefangenschaft verdammt. Die Regierung wägt derzeit das Für und Wider ab. Helfen Sie uns mit Ihrem Protestschreiben, dieses unverantwortliche Projekt zu stoppen! prowildlife.de


Update: 07.01.2012
Einer der eher seltenen Rückmeldungen über die Wirkung (oder Erfolg) einer Kampagne zeigt.


Aus dem Newsletter der Pro Wildlife e.V.
Jahresrückblick: Erfolge 2011

... Gemeinsam Großes bewirken: Fünf Erfolge im Jahr 2011:
  • 850 seltene Papageien gerettet! ...
  • Schärfere Gesetze zum Verkauf und Haltung von Wildtieren! ...
  • Ein neues Zuhause für Plumploris ...

  • Manege frei - von Zirkuselefanten und Co!
    Noch nie war das Stimmungsbild in Deutschland so eindeutig: Das Verbot von Wildtieren in Zirkussen liegt in greifbarer Nähe. Nach einem Bundesratsbeschluss liegt es nun in den Händen von Ministerin Aigner. Tausende Tierschützer haben inzwischen mit Pro Wildlife an Frau Aigner appelliert, dieses Verbot auch umzusetzen. Vielen Dank! Wir gehen hierzu mit großer Hoffnung ins Jahr 2012...

  • Artenschutzlabor in Kenia ausgestattet! ...






19.01.2012

Blitz Petition:
Dies geht uns alle an!


Rettet das Internet (vor Zensurgesetz!)

Lightning Petition:
This is everybody's business!


Blackout - Save the Internet Today (for censorlaw!)




18.08.2012
(vom 11.01.2011)
Eine Million Mausklicks für das Mittelmeer

Die MED Expedition 2010 / 2013 ist eine wissen- schaftliche Umweltschutzkampagne von zehn euro- päischen Forschungseinrichtungen. Einzigartig in Frankreich und Europa, möchte sie auf ein alarm- ierendes Phänomen im Mittelmeer aufmerksam machen: Verschmutzung durch Mikroplastik- teilchen - diese quasi unsichtbare Umwelt- verschmutzung droht nun in die Nahrungskette zu gelangen.

Nach ersten Analysen des renommierten französisch- en Instituts für Meeresforschung IFREMER zusammen mit der belgischen Universität Liége können wir ab- schätzen, dass ungefähr 250 Milliarden treibende Mikroplastikteilchen die Oberfläche des Mittel- meeres verschmutzen. Wird das Mittelmeer zu einer "Plastiksuppe", die von Fischen und Plankton an der Basis der Nahrungskette aufgenommen wird! expeditionmed.eu/de
A million clicks for the Mediterranean

The MED Expedition 2010 / 2013 is a scientific, environmental campaign involving ten European research laboratories. This program, first of its kind in France and Europe, highlights an alarming phenomenon in the Mediterranean: the presence of a quasi-invisible pollution likely to enter food chains - pollution by plastic microdebris.

The first set of analyses made by IFREMER (the French Institute for Marine Research) and the University of Liege (Belgium) estimate s that about 250 billion floating microplastics contaminate the surface of the Mediterranean. Is the Mediterranean Sea becoming a plastic soupe ingested by fish and even plankton, the base of the whole food chain! expeditionmed.eu/en




01.01.2012
vom 23.05.2010

KEINE ÖLBOHRUNGEN VOR DER KÜSTE!


Foto: © AVAAZ.ORG
Nach der gewaltigen Ölkatastrophe strömen täglich ungehindert Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko.

Vor der Katastrophe wollten US-Politiker die Ölbohrungen auf neue Küstengebiete ausweiten. Jetzt will die Obama-Administration auf neue Bohrungen verzichten, bis die Untersuchungen zu dem Vorfall abgeschlossen sind. Doch das genügt nicht: Ölbohrungen vor der Küste sind schmutzig, gefährlich und die falsche Strategie für eine sichere Zukunft.

Die USA soll sich von Ihrer Abhängigkeit vom Öl befreien und mit uns allen eine weltweite Energierevolution vorantreiben. Lasst uns diese Gelegenheit ergreifen und eine klare Botschaft an Präsident Obama senden: Verzichten Sie auf den Ausbau der Öhlbohrungen! Unser weltweiter Protestruf wird sich in Washington mit einem gewaltigen Spruchband Gehör verschaffen, sobald wir + 500,000 Unterschriften erreichen:
An Präsident Obama und den US-Kongress: Wir fordern Sie auf, die gefährlichen Pläne zur Ausweitung der Ölbohrungen vor der Küste endgültig einzustellen und stattdessen in saubere, erneuerbare Energien zu investieren. avaaz.org/de

NO MORE OFFSHORE DRILLING!




Photo: © AVAAZ.ORG
A disastrous oil spill is gushing as much as 2,500,000 gallons of crude a day into the Gulf of Mexico.

Before the spill, U.S. leaders were ramping up offshore drilling. Now, the Obama administration says no new drilling will be allowed until an investigation is concluded. But that's not enough: offshore drilling is dirty, dangerous, and the wrong strategy for a safe climate future for all.

The world needs the US to move away from oil, and work with us instead to drive forward the global clean energy revolution. Let’s use this moment to send a world-wide message to President Obama, urging him to overturn offshore drilling expansion - our global outcry will be delivered in Washington with a massive banner when we reach + 500,000 signers:
To President Obama and members of Congress: We urge you to permanently call off plans to open up more of the US coastline to dangerous offshore drilling. Instead, invest in a clean and safe energy future.




17.12.2011

Tsunami-Hilfsgelder:
für Menschen, nicht Walfänger

Tsunami Relief:
for People Not Whalers

Gerade bricht die japanische Walfangflotte auf gen Süden, um tausende majestät- ische Wale zu jagen. Mit dabei: Eine private Sicherheitseskorte, die mit 30 Millionen Dollar aus der Tsunami-Katastrophenhilfe bezahlt wird!

Walfanggegner haben den japanischen Walfang zuletzt erfolgreich behindert -- und genau deshalb streicht die japanische Regierung Gelder für Tsunami-Hilfsmaßnahmen, nur damit Aktivisten nicht länger ihre Schiffe stoppen während sie brutal Wale schlachten.

Wenn wir die Sicherheitsmaßnahmen für den Walfang stoppen und die Hilfsgelder an verzweifelte Bürger Japans bringen können, die noch immer in radioaktiven Gebieten gefangen sind, können wir der diesjährigen Jagd ein Ende setzen. Japans Premierminister Noda steht bereits unter enormem Druck nach seinem skandalösen Versagen bei der Entschädigung der Opfer der Atomkatastrophe. Ein globaler Protestruf kann in Japan und weltweit unserer Empörung Ausdruck geben und Noda zwingen, mit kostbaren Hilfsgeldern Menschen zu retten, statt Wale zu töten -- unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie sie bitte an alle weiter. avaaz.org/de
Right now, the Japanese whaling fleet is barrelling south to hunt thousands of majestic whales, escorted by a 30 million dollar security force paid for out of the tsunami disaster relief fund!

Anti-whaling champions were successfully blocking the Japanese whale hunt -- which is exactly why the Japanese government decided to swipe money from relief efforts to stop the activists from bothering the boats while they engage in their brutal slaughter.

If we can stop the whaling security and get the relief money back for desperate Japanese citizens still languishing in radioactive hotspots, we could help end the whale hunt for good. Japanese PM Noda is already under enormous pressure after scandalous failures to compensate victims of the nuclear disaster. A massive global outcry can spark outrage inside and outside Japan and force Noda to use precious relief funds to save people, not kill whales – please sign the petition on the right and share this campaign with everyone. avaaz.org/en




14.12.2011

SOS Regenwald:
Verhindern Sie eine
globale Katastrophe!
Protestieren Sie mit dem WWF gegen die Abholzung
des Amazonas-Regenwaldes

SOS rain forest:
Send Brazil's President
an urgent message to
save the Amazon!

Im Amazonas erstreckt sich das größte Regenwaldgebiet der Erde. Noch.

Denn die brasilianische Regierung plant den Kahlschlag im ganzen Land. Brasilien ist kurz davor, Millionen Hektar zur legalen Rodung freizugeben. Um das zu verhindern, hat der WWF eine weltweite Protestaktion gestartet. Helfen auch Sie mit und schicken Sie ein Protest-Mail direkt an Brasiliens Präsidentin Dilma Roussseff: BITTE HIER MITMACHEN!

Mehr Informationen: wwf.at
A possible veto from Brazil's President against imminent changes to the country's Forest Code could be the last hope for the Amazon.

Please join the emergency international campaign to help persuade President Rousseff - and prevent a global catastrophe!

More Information: wwf.org.uk

The Amazon is Under Threat -
Sign on to Save It!


Please sign the petition here: worldwildlife.org/usa

21.12.2011
E-Mail update: Emergency Call Brasilien - Wir machen weiter!
Liebe Unterstützer,

vielen Dank für Ihre Unterstützung unseres „Emergency Calls“ in den letzten Wochen!


In nur knapp drei Wochen konnten wir über 73.000 E-Mails (jetzt 21.12.2011 um 18:26: 74.167 Stimmen) an Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff schicken – und unser Protest blieb nicht ungehört.

Dank Ihrer Unterstützung ist es uns gelungen, die erste Forderung an Dilma Rousseff in die Tat umzusetzen: der Gesetzesprozess wurde verlangsamt!

Am 14. Dezember beschloss das brasilianische Abgeordnetenhaus, ihre Abstimmung zum neuen Waldgesetz auf Anfang März 2012 zu verschieben.

Diese Verschiebung hat uns wertvolle Zeit geschenkt! Wir werden nun diese Zeit bis Januar nutzen und einen Aktionsplan für die nächsten Monate entwickeln – denn eines ist ganz klar: Wir möchten auch unsere zweite Forderung erreichen: das Veto der Präsidentin gegen eine Gesetzesänderung, die es zulässt, dass Waldflächen so groß wie Deutschland, Österreich und Italien zerstört werden!

Am Ende zählt für uns nur Eines: das geltende Waldschutzgesetz darf nicht ausgehebelt werden und damit den Weg für die Zerstörung von 76,5 Millionen Hektar Regenwald freigeben!

Wenn Sie detailliere Infos über das weitere Vorgehen der Kampagne erfahren möchten, geht es hier zum Artikel: wwf.de

Hoffnungsvolle Grüße,
Astrid & Paula und das gesamte WWF-Team


PS: Die WWF E-Mail-Aktion sowie unsere Demo in Deutschland haben Wirkung gezeigt! Jetzt den Film zur Demo vor der brasilianischen Botschaft ansehen.



15.11.2011

Verhindern Sie Tiefseebohrungen in der Nordsee!

Die Nordsee in Gefahr – Nur durch verstärkten, öffentlichen Druck können wir die geplanten Tiefseebohrungen in europäischen Gewässern noch verhindern!

Die Suche nach dem schwarzen Gold geht weiter und dabei schreckt der Ölkonzern BP auch vor riskanten Tiefseebohrungen in der Nordsee nicht zurück.

Bereits im Januar 2012 will BP die ersten Probebohrungen in North Uist, 80 Meilen nordwestlich der Shetland-Inseln, Großbritannien, durchführen. Und obwohl Umweltschützer auf der ganzen Welt vor dieser gefährliche Bohrung warnen und BP selbst in seinen Katastrophenplänen davon spricht, dass im Falle eines Unglücks das Ausmaß der Ölpest die Folgen der Deepwater Horizon bei weitem übersteigen würden, schreckt der Ölkonzern nicht davor zurück, die Ölförderung in diesem sensiblen Gebiet voranzutreiben.

Bitte helfen Sie uns, diese gefährlichen Bohrung durch BP zu verhindern und senden Sie das ausgefüllte E-Protest-Formular an den britischen Umweltminister Chris Huhne.

Er entscheidet in den kommenden Wochen über die Genehmigung der Tiefseebohrungen in North Uist.

Nur mit vereinten Kräften können wir ihn dazu bewegen, sich für die Umwelt und gegen den Ausbau der Ölförderung zu entscheiden!
How you can help: wdcs-de.org





07.08.2011

Ein STOPP
für Langzeittransporte von Tieren

STOP Long Animal Transports

Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden.

Unterstützen Sie eine Höchsttransportdauer von 8 Stunden. Unser Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht ignoriert werden kann. 8hours.eu
Today, too many animals are transported under unacceptable conditions on European highways. The most important issue is the duration of the transports. Current EU legislation allows for animals to be transported for several days. This has to be changed. Live animals for slaughter should never be transported for more than eight hours.

Support 8hours. Our goal is to collect 1,000,000 signatures, something EU politicians will not be able to ignore. 8hours.eu




Laufende Aktion
02.08.2011
(vom 20.01.2011)

Fordern Sie streng
geschützte Meeresschutzgebiete!



In den kommenden Wochen und Monaten fällt die australische Regierung eine historische Entscheidung über die mögliche Einrichtung des weltweit größten Netzwerkes zusammenhängender Meeresschutzgebiete. Eine erste Entscheidung – über den Grad des Schutzstatus zahlreicher Gebiete – steht kurz bevor.

Die Schutzzonen würden sämtliche menschliche Aktivitäten, z.B. Fischereimethoden, neu regulieren sowie die Suche (mittels intensiver Lärmquellen) und Bohrungen nach Öl- und Gasvorkommen untersagen.

Ihre Meinung zählt!

Senden Sie noch heute Ihre E-Mail an den australischen Umweltminister Tony Burke und setzen Sie den Grundstein für eine historische Entscheidung.
  • JA - zur Einrichtung von strikten Schutzzonen.
  • NEIN - zur Erschließung weiterer Öl- und Gasvorkommen und dem Einsatz intensiver Lärmquellen in fragilen Ökosystemen.

Hier gehts zu Petition: wdcs-de.org

Hintergrundinformationen und
weiterführende Links erhält man hier:

Historische Chance für Wale und Delfine vor Australien.
Make the right decision Minister
In a matter of weeks the Australian government will make one of the largest conservation decisions in history when it considers the creation of the biggest network of marine protected areas (MPAs) in the world. Please ask the Minister responsible to support this.

How to Protest
  • Step 1: Please fill in your details below.
  • Step 2: Read the text of the letter and add your personalized message (please keep your language firm but polite).
  • Step 3: Send! You will then receive a confirmation note from us with a link enabling you to forward to friends, family, colleagues or anyone who you think will want to support this campaign.
Please send an email to the Hon. Tony Burke MP, Australias Minister for the Environment today. It will only take you a few seconds and could make a world of difference for whales and dolphins. Thank you.

Related programme links:
Species; Securing regions (CMS); Critical habitat (MPAs).

Further information:
Read our reports; Sign up for our newsletter; Read our blogs.





29.06.2011

The DARK SIDE:
Bring VW von der dunklen Seite ab
Unterstütze die Rebellion. Unterzeichne das Manifest und verlange Veränderungen von VW.


The DARK SIDE:
Turn VW away from the Dark Side

Sign the Rebel Manifesto and we'll email VW's bosses for you




Das Manifest der Rebellion
Unsere Heimat, die Erde, ist in Gefahr. VW bekämpft zwei wichtige europäische Klimaschutzgesetze: strengere Emissionsziele und scharfe CO2-Grenzwerte für Autos. Ohne die Gesetze droht der Erde dasselbe Schicksal wie Alderaan! (Mehr dazu unter VWs geheimer Plan.) Noch ist nicht alles verloren, wir spüren deutlich: Es steckt Gutes in Volkswagen!

Die Rebellion fordert VW dazu auf, sich von der dunklen Seite der Macht abzuwenden und unserem Planenten eine Chance zu geben.

  • Für strenge CO2-Klimaziele
    Von wegen nachhaltig: Volkswagen gibt jedes Jahr Millionen aus, um Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele zu finanzieren. Auf diese Weise wird verhindert, dass CO2-Reduktionsziele von 20 auf 30 Prozent bis 2020 angehoben werden. Andere Unternehmen - darunter Google, Ikea, Sony, Unilever und Philips - dagegen unterstützen strengere Ziele. Volkswagen darf nicht hinterher hinken.


  • Für strenge C02-Grenzwerte bei Autos
    Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus. Seit langem betreibt VW Lobbyarbeit gegen strenge EU-Richtlinien, mit denen wir von unserer Öl-Abhängigkeit loskommen könnten. Als größter Autobauer Europas trägt VW auch die größte Verantwortung. VW muss Farbe bekennen und scharfe CO2-Grenzwerte unterstützen.


  • Taten statt Worte!
    VW will der "umweltfreundlichste Autobauer der Welt" sein, aber nur 6 Prozent der 2010 verkauften Autos waren mit VWs Spritspar-Technologie ausgestattet. VW kann es besser, deshalb fordern wir: VWs Fahrzeugflotte muss bis 2040 komplett ohne Öl auskommen.


Mehr Informationen unter: vwdarkside.com





25.06.2011

Welt an Dilma:
Retten Sie den Amazonas-Regenwald

Der Amazonas ist in großer Gefahr, das Unterhaus des brasilianischen Kongresses hat einer Aushöhlung von Brasiliens Waldschutz-Gesetzen zugestimmt. Wenn wir nicht handeln, könnten riesige Gebiete der Lunge des Planeten einer Verwüstung durch radikalen Kahlschlag zum Opfer fallen.

Dieser Vorstoß hat im Land vielerorts Zorn und Proteste hervorgerufen. Und die Spannung steigt – in den vergangenen Wochen wurden mehrere bekannte Umweltschützer ermordet, wie man sagt durch von illegalen Holzfällern gedungenen bewaffneten Schlägern. Die Zeit drängt, sie werden versuchen, die Kritiker zum Schweigen zu bringen, während das Gesetz im Senat diskutiert wird. Doch Präsidentin Dilma kann ihr Veto gegen die Änderungen einlegen, wenn wir sie davon überzeugen können, den politischen Druck zu überwinden und als Wortführerin die Weltbühne zu betreten.

79% der Brasilianer unterstützen Dilmas Veto gegen eine Änderung der Waldschutz-Gesetze, doch deren Stimmen werden von der Lobby der Holzindustrie bekämpft. Es liegt nun an jedem Einzelnen von uns, den Einsatz zu erhöhen und den Schutz des Amazonasgebiets zu einem globalen Anliegen zu machen. Versammeln wir uns zu einem gigantischen Aufruf, die Morde und das illegale Fällen von Bäumen zu beenden und das Amazonasgebiet zu retten. Bitte unterzeichnen Sie die Petition – sie wird an Dilma übergeben, sobald wir 1.000.000 Unterschriften gesammelt haben. avaaz.org




Immer noch aktuell,
23.06.2011

Es steht 13:14 für Delfine in der EU. Helfen Sie jetzt!

In 13 EU-Staaten werden keine Wale und Delfine in Gefangenschaft gehalten. in 14 EU-Staaten aber schon. Gemeinsam können wir das Blatt wenden!

Der Mensch hat kein Recht, Wale und Delfine in Gefangenschaft zu halten und so ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen auf’s Spiel zu setzen.

Für eine EU ohne Delfinarien
Delfinarien - Ein Bericht über die Gefangenschafts- haltung von Walen und Delfinen in der Europäischen Union mit besonderer Berücksichtigung der EU- Richtlinie 1999/22/EG des Rates über die Haltung von Wildtieren in Zoos“ lautet der Titel der jüngsten Arbeit der WDCS, erstellt gemeinsam mit der Born Free Foundation für das europäische Bündnis ENDCAP. Dieser Bericht enthüllt, dass die Delfinarien und die EU-Staaten, die ihnen Bewilligungen erteilen, geltendes EU-Recht zum Schutz von Walen und Delfinen in Gefangenschaft nicht umsetzen.

Sehen Sie hier unseren Kampagnenclip

Die Haltung von Walen und Delfinen in Gefangenschaft verstößt gegen jene EU-Richtlinie, die diese Tiere schützen sollte:
  • Sie war dazu gedacht, den Artenschutz zu fördern, aber in Gefangenschaft ist die Lebenserwartung der Delfine geringer als in Freiheit.
  • Sie sollte die Kenntnisse der Öffentlichkeit über diese Tiere verbessern, aber die Delfinshows in der EU bieten kaum Informationen über das Leben der Delfine in Freiheit.
  • Grausame Behandlung der Tiere sollte verhindert und ihr Wohlergehen verbessert werden, doch bei Delfinen in Delfinarien sind Stress und Verhaltensstörungen an der Tagesordnung.


Die 14 EU-Mitgliedstaaten mit Delfinarien versäumen es also, das EU-Recht korrekt umzusetzen.

Es gibt keine Berechtigung, Wale und Delfine in Gefangenschaft zu halten.
Die Europäische Union soll eine Zone frei von Delfinarien werden.

Daher fordert der WDSC:
  • Der Ministerrat und die Europäische Kommission sollen dringend Maßnahmen ergreifen, um gefangen gehaltene Wale und Delfine in der EU besser zu schützen.
  • In freier Wildbahn gefangene Wale und Delfine dürfen nicht mehr in die EU eingeführt werden.
  • Die Mitgliedstaaten sollen strenge Vorschriften über die Gefangenschafts- haltung von Walen und Delfinen erlassen, Pläne für die sukzessive Schließung der Delfinarien erarbeiten und keine neuen Delfinarien bewilligen.

Für eine EU ohne Delfinarien. Helfen Sie jetzt!




Immer noch aktuell,
22.06.2011

Helfen Sie jetzt den
Transport lebender
Tiere zu stoppen und
das Leid zu beenden!



Die WSPA braucht Ihre Hilfe. Vor kurzem wurde schockierendes Bildmaterial veröffentlicht, das die Grausamkeit von Australiens Lebendtiertransporten nach Indonesien zeigt und in Australien für Aufsehen und Diskussionen sorgte.

Das erschreckende Fernsehmaterial (von Animals Australia aufgezeichnet und von RSPCA Australia begutachtet) dokumentiert, wie grausam die australischen Tiere in den indonesischen Schlachthöfen behandelt werden.

Zur Sendung geht es hier
[Die WSPA weist ausdrücklich darauf hin,dass das
Videomaterial schockierende Szenen enthält, die
besonders für Tierfreunde nicht einfach anzuschauen
sind.]

Auch die folgenden Szenen (rechts) zeigen Schafe, die einer völlig unnötigen Grausamkeit und Quälerei unterworfen werden.

Ob es sich um Rinder handelt, die nach Indonesien transportiert oder um Schafe, die in den Nahen Osten verfrachtet werden – Australien hat keine Möglichkeit, Tiere zu schützen, sobald sie sich außerhalb des Landes befinden.

Die einzige Entscheidung, die Politiker treffen können, ist, die Tiere nicht mehr zu exportieren. Die australische Regierung muss wissen, dass auch Deutschland über diese Grausamkeit gegenüber Tieren empört ist und dafür eintritt, dass jede Art von Transport von lebendigen Tieren verboten werden muss.

Sie können der WSPA dabei helfen,
den langen Transport von lebenden Tieren zu stoppen.
e-activist.com





Immer noch aktuell,
vom 15.06.2011

Retten Sie die traurigsten Delfine


Die Herde wilder Delfine schwamm friedlich vor den Salomoninseln, als die Fangnetze zugezogen wurden -- 25 von ihnen wurden für eine neue Show in einem Luxus-Erlebnispark eingefangen. Aus- gehungert sind sie nun eingepfercht in winzige Käfige -- doch wir können Sie befreien.

Für wilde Delphine ist die Gefangenschaft eine Tortur. Ihr kraftvolles Echolot-System prallt von den Wänden zu ihnen zurück - als ob sie in einem unendlichen Haus voller Spiegel gefangen wären. Die meisten sterben jung - an stressbedingten Krankheiten. Manche begehen sogar Selbstmord. Wenn das reiche Resorts World Sentosa erfolgreich ist und die Delphine dort in Gefangenschaft bleiben, wird die Hälfte von ihnen in den ersten zwei Jahren sterben - und es würde die weithin verbotene Praxis, wilde Delfine zu fangen, legitimieren. Wir dürfen dies nicht zulassen - erheben wir unsere Stimmen, um sie zu befreien.

Vor zwei bereits Jahren musste Resorts World die Pläne für eine Walhai-Ausstellung aufgeben, weil ein gewaltiger Aufschrei ihren Ruf bedrohte. Tun wir nun mit einem massiven Aufruf dasselbe für diese schönen und intelligenten Geschöpfe - und machen wir dies zu einem Wendepunkt im Kampf gegen den globalen Handel mit Wild-Delfinen. Sobald wir 750.000 Unterschriften gesammelt haben, wird die Petition an Resorts World und die Medien übergeben. Bitte unterschreiben Sie - Danke!





Laufende Aktion: 08.03.2011

E-Protest an Angela Merkel versenden
Aktiv gegen Lärm im Meer


Wale und Delfine (Cetacea) verwenden zur Wahrnehmung ihrer Umwelt, zum Aufspüren von Nahrung und zur Kommunikation akustische Signale und besitzen einen höchst sensiblen Gehörsinn.

Die unterschiedlichen Lärmquellen - militärische Aktivitäten, seismische Untersuchungen, Schifffahrt, Windkraft, Sandabbau und andere industrielle Aktivitäten haben zum Teil signifikante Auswirkungen auf Meeressäuger.

Nach Ansicht der WDCS und des IFAW ist der notwendige Schutz für Meeressäuger vor intensivem Lärm in der deutschen Gesetzgebung (Bundesnaturschutzgesetz, Bundesberggesetz, Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung) unzureichend. wdcs-de.org




Immer noch aktuell,
vom 05.03.2011

ORCA WATCH:
MORGAN hat ein Recht auf Freiheit!

ORCA WATCH:
MORGAN, a stranded
orca never to taste sea water again?

   

Foto links: Orca-Weibchen MORGAN im Delfinarium Harderwijk. Photo left: Orca-female MORGAN to Dolfinarium Harderwijk.
Foto rechts: MORGAN verdient ein Recht auf Freiheit. Photo right: MORGAN earned the right to liberty.
Fotos von/Photos from: © Jenny van Twillert


ORCA WATCH: MORGAN hat ein Recht auf Freiheit!

Im Juni 2010 wurde ein gestrandetes junges Orca-Weibchen allein vor der niederländischen Küste gefunden und zur Pflege in das Delfinarium in Harderwijk gebracht, wo sie auch etwas Gewicht zulegen und ihren Gesundheitszustand verbessern konnte. Man gab ihr den Namen MORGAN.

Die WDCS ist der Ansicht, dass es nun Zeit für MORGAN wird, ihre Reise zurück in die Freiheit zu beginnen.

Gemeinsam mit Orca-Experten aus aller Welt hat die WDCS dem Delfinarium deshalb schon im letzten Jahr einen mehrstufigen Plan zur Rehabilitierung des Orca-Weibchens in einem natürlichen Meeresareal mit der Option auf Auswilderung vorgelegt.

Dieser Plan wurde bis dato nicht in Erwägung gezogen.

Wir glauben: MORGAN ist weder Eigentum der Niederländischen Regierung noch des Delfinariums.

Unterstützen Sie unsere Forderung, MORGAN die Chance zu bieten, sich in einer natürlichen Umgebung zu erholen mit der Option auf eine vollständige Auswilderung.

Schicken Sie noch heute Ihre Forderung an den niederländischen Staatssekretär H. Bleker.

Petition unterstützen >> KLICKEN SIE DAZU HIER, vielen DANK.

Um mehr über MORGANs
Situation zu erfahren, klicken Sie hier

Mehrstufiger Rettungs-Plan
für eine Auswilderung (in Englisch):
Suggestions for returning the 'Morgan' orca ('killer' whale) to a natural life in the ocean

ORCAS: Könige der Meere
oder Diener des Publikums?
ORCA WATCH: MORGAN, a stranded orca never to taste sea water again?

In June 2010, a young female orca was found alone off the coast of the Netherlands. She was brought into the country’s dolphinarium at Harderwijk for care and attention and there she put on some weight. WDCS believes that now she has returned to good health, it is time for her to begin her journey to return to the wild.

WDCS has joined the Free MORGAN Group, a global team of experts with extensive experience with wild orcas and the release of captive cetaceans. The Group has presented the dolphinarium and the Dutch government with a detailed, multi-stage release plan to return Morgan to her native waters.

Please send an e-protest letter today to the Dutch Government, asking them to support our proposal.

The Free Morgan Release Plan was submitted to the Dolfinarium Harderwijk and made available to the public, with the aim of providing legitimate and accurate information as well as balanced and informed Release Plan options. Additionally, it was hoped that such a document would help the Dolfinarium Harderwijk in its decision-making process. Unfortunately, no mention of the plan is made in the report regarding MORGAN, prepared by the Dolfinarium Harderwijk, nor is it referred to by any members of their advisory board. WDCS and the Free Morgan Group consider this to be an important oversight that could be detrimental to Morgan’s future health and welfare.

Orca life expectancy in captivity is much lower than for their wild counterparts. In the wild, female orcas such as MORGAN survive an average 50 years and up to 80 or even 90 years and by doing so, contribute to the continuity and survival of their orca community. Wild female orcas, like MORGAN, might be expected to raise 1 to 4 offspring during their lifetime.

The Free Morgan Group continues to call for MORGAN to be released from the concrete tank and be given the chance to undergo rehabilitation with the possibility of a return to the wild. A semi-natural site has been identified at Delta Park Neeltje Jans in the Netherlands, that would offer Morgan a much larger enclosure in a sea-water environment. This site would also provide MORGAN with a better chance to recover her health, and a return to natural behaviour that would prepare her for a possible reunion with her family.

More information can be found on the Free MORGAN website

Please send an e-protest letter today to the Dutch Government, asking them to support our proposal, many thanks.