An diesem Wochenende treffen sich die acht mächtigsten Politiker der Welt auf dem G8-Gipfel und könnten dort einem Plan zustimmen,
der den Klimawandel aufhalten könnte!
Es ist schon verrückt: Momentan zahlen unsere Regierungen jährlich fast 1 Billion Dollar an Steuergeldern an große Öl- und Kohleunternehmen,
die unseren Planeten zerstören. Einflussreiche Politiker, unter ihnen auch US-Präsident Obama, Gastgeber des G8-Gipfels, haben bereits zugesagt, diese
Zahlungen an Verschmutzer zu beenden. Wenn wir jetzt verlangen, dass sie auf ihre Worte Taten folgen lassen und diesen riesigen Betrag in erneuerbare
Energien investieren, könnten wir nach Ansicht von Experten unseren Planeten retten!
Es ist einfach, die Vorzüge dieser Idee zu erkennen, die unsere Politiker bereits unterstützen. Bewegen wir Sie nun zum Handeln, indem
wir US-Präsident Obama drängen, ein Beispiel zu setzen und mit den größten Volkswirtschaften der Welt diese Verschmutzer-Subventionen in grüne
Investitionen zu verwandeln. Unterzeichnen Sie die dringende Petition und leiten Sie sie an alle weiter - eine riesige Kampagne kann Worte zu Taten
werden lassen.avaaz.org/de
This weekend, the eight most powerful leaders in the world will meet at the G8 summit and could agree to a plan that
could literally stop climate change!
It’s crazy, but right now, our governments give nearly $1 trillion a year of our taxpayer money to Big Oil and coal to destroy our planet.
Key leaders, including President Obama who is hosting the G8, have already agreed to stop these polluter payments. Now, if we demand they act on their
word and divert this huge sum into renewable energy, experts say we could actually save our planet!
It's a simple no-brainer that our leaders have already agreed to. Let's hold their feet to the fire, and push President Obama to lead the
world's largest economies to turn these polluting subsidies green.
Sign the urgent petition on the right and share with everyone - a massive campaign now can force them from talk to action.avaaz.org/en
17.05.2012
Protest: Stoppen Sie Elefantenquälerei für Touristen!
Ausgerechnet ein Nationalpark in Nepal ist Schauplatz einer grausamen Vermarktung von Elefanten als Touristenattraktion. Mit zwei Jahren werden die Tiere von ihren Müttern getrennt, um ihren Willen zu brechen. Das sogenannte Training, das jetzt folgt, soll die
traumatisierten Elefantenkinder zu zahmen Touristensklaven umerziehen. 14-16 Stunden lang werden sie Tag für Tag angebunden, und von ihren Trainern
„desensibilisiert“: Ob Feuer, lautes Geschrei, Tritte oder Schläge, alles, was den Kleinen Angst einjagt, wird dazu genutzt ihren Willen zu
brechen, um sie im Dienste des Tourismus gefügig zu machen. Das Ziel der Nationalparkbehörde: Die Elefanten sollen Touristen durch den Park tragen –
und mit Events wie „Elefantenfußball“ weitere Besucher anlocken.
prowildlife.de
Der brasilianische Kongress hat soeben ein katastrophales Waldgesetz verabschiedet, das Abholzern und Grundbesitzern freie
Hand lässt, riesige Teile des Amazonas-Regenwaldes zu fällen. Jetzt kann nur noch Präsidentin Dilma es aufhalten.
Glücklicherweise ist das Timing zu unseren Gunsten - in nur wenigen Wochen ist Dilma Gastgeberin des größten Umweltgipfels der Welt und Insider
sagen, sie kann es sich nicht leisten, ihn als diejenige, die die Zerstörung des Regenwaldes ermöglichte, zu eröffnen. Sie steht unter großem
Druck; 79% der Brasilianer sind gegen das neue Gesetz. Wenn wir uns ihnen jetzt anschließen können wir den Druck auch global erhöhen und Dilma dazu bringen,
das Gesetz zu beseitigen, anstatt den Regenwald zu opfern.
Dilma könnte ihre Entscheidung jeden Moment treffen. Bringen wir sie dazu, jetzt ihr Veto gegen das Gesetz einzulegen. Nutzen Sie das
AVAAZ-Formular (siehe Link), um die dringende Petition gegen das Amazonas-Kettensägenmassaker zu unterzeichnen. Sollten Sie bereits unterzeichnet
haben erzählen Sie Freunden und Bekannten davon.avaaz.org/de
Avaaz „arbeitet“ mit Greenpeace, WWF und die wichtigsten brasilianischen Organisationen, zusammen, um die Auswirkungen dieser äußerst wichtigen
Kampagne zu verstärken.
The Brazilian Congress has just passed a catastrophic forestry bill that gives loggers and farmers free rein to
cut down huge swaths of the Amazon. Now only President Dilma can stop it.
Fortunately, the timing is on our side - in weeks Dilma will
host the world’s biggest environmental summit and insiders say she cannot afford to open it as the leader who approved the destruction of the
rainforest. She’s facing mounting domestic pressure, with 79% of Brazilians rejecting this new bill. Now, if we join them we can turn up the
global heat and push her to axe the bill, not the rainforest.
Dilma could make her decision any day. Let's get her to veto the bill now.
Use the form on the right (AVAAZ form; see and go to link) to sign the urgent petition to stop the Amazon chainsaw massacre and if you have
already signed - send this to everyone.avaaz.org/en
Avaaz is joining hands with Greenpeace, WWF and key Brazilian organizations to amplify the impact of this crucial campaign.
Lautlos sterben weltweit Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr.
Doch ein weltweites Verbot einer bestimmten Gruppe von Pestiziden könnte die Bienen vor dem Aussterben retten.
Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige
Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Ein
weltweiter Aufruf für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide in den USA und der EU, wo eine grosse Debatte läuft, würde
jetzt grosse Auswirkungen auf den Rest der Welt haben.
Lasst uns nun eine weltweite Proteststurm entfachen, damit diese Killer-Chemikalien in den USA und der EU verboten
werden. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition zum Schutz unserer Bienen und Ernährung -- leiten Sie diesen Aufruf
an alle weiter!avaaz.org/de
An Entscheidungsträger in der EU und der USA:
Wir rufen sie dazu auf, die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide zu verbieten, solange
deren Sicherheit nicht durch unabhängige, wissenschaftliche Untersuchungen bewiesen ist. Das katastrophale
Bienensterben könnte unsere gesamte Nahrungskette in Gefahr bringen. Wenn sie nun umgehend die nötigen Vorkehrungen
treffen, können die Bienen vor dem Aussterben bewahrt werden.
avaaz.org/de
Quietly, globally, billions of bees are being killed off threatening our crops and food.
But a global ban of one group of pesticides could save bees from extinction.
Four European countries have begun banning the poisons and bee populations are recovering. But chemical
companies are lobbying hard to keep all killer pesticides on the market. A global outcry now for a ban in the US and
EU, where debate is raging, could provoke a total ban and a ripple effect around the world.
Let’s build a giant global buzz calling for these dangerous chemicals to be outlawed in the US and EU until
and unless they are proved to be safe. Sign the petition to save bees and our crops and send this to everyone.avaaz.org/en
To US and EU decision-makers:
We call on you to immediately ban the use of neonicotinoid pesticides until and unless new independent
scientific studies prove they are safe. The catastrophic demise of bee colonies could put our whole food chain in
danger. If you act urgently with precaution now, we could save bees from extinction.
avaaz.org/en
Der rote Thunfisch ist vom Aussterben bedroht, wenn nicht drastische Massnahmen gegen
Überfischung am internationalen Gipfel beschlossen werden. Ohne diesen prachtvollen Fisch, könnte das ozeanische
Ökosystem zusammenbrechen.
Diese wenig bekannte Konferenz ist die letzte Chance für den Thunfisch, doch große und sogar kriminelle
Fischereikartellen mit politischen Verbündeten versuchen mit allen Mitteln den Rettungsplan zu verhindern und stellen
kurzfristige Profite vor die Zukunft unserer Ozeane und Fischerei.
An alle Teilnehmer der Internationalen Kommission zum Schutz des Atlantischen Tunfisches (ICCAT):
Überfischung hat den roten Thunfisch an den Rand des Aussterbens gebracht. Bitte stimmen Sie dem weltweiten
Rettungsplan zu: Die Beschränkung der Fangmenge auf maximal 6.000 Tonnen pro Jahr, die effektive und transparente
Durchsetzung, strikte Strafen für Missachter und die Einrichtung einer Schutzzone in den Laichgebieten. Unsere
Fischerei - und das Leben in unseren Ozeanen - stehen auf dem Spiel.avaaz.org/de
OCEAN RESCUE: SAVE THE TUNA SUMMIT
Bluefin tuna will be wiped out unless drastic action is taken to stop overfishing at the world
summit going on right now. Without these magnificent fish, oceanic ecosystems could collapse.
This little known summit is the last chance for Tuna, and elite and even criminal cartels with powerful
political allies are lobbying hard to block a vital recovery plan, putting short-term profits before the future of
our oceans and fishing economies.
To all parties of the International Commission for the Conservation of Atlantic Tunas (ICCAT):
Overfishing has led bluefin tuna to the brink of extinction. We urge you to agree to a global recovery plan,
including 0-6,000 tonnes catch quotas, effective and transparent enforcement, strict penalties against violator
countries, and the creation of protected spawning reserves. Our fishing communities - and life in our oceans -
are at risk.avaaz.org/en
06.04.2012
Runde 4: Rettet das Internet vor den USA
Jetzt gerade versucht der US-Kongress heimlich ein neues Gesetz zu verabschieden, das das
Ausspionieren des gesamten Netzes erlauben würde - und sie hoffen, dass die Welt es nicht merkt! Wir haben schon
einmal geholfen, ihre Netz-Attacke zu vereiteln, tun wir’s noch mal.
Mehr als 100 Kongressabgeordnete unterstützen einen Gesetzesentwurf (CISPA), der Unternehmen und der
US-Regierung das Recht geben würde, jeden von uns so lange sie wollen und ohne richterliche Anordnung auszuspionieren.
Zum "dritten" Mal (ACTA nicht vergessen!) versucht der US-Kongress, unsere Internet-Freiheit anzugreifen. Doch wir
halfen, SOPA und PIPA zu stoppen - und jetzt können wir dieses neue Schnüffelgesetz im Keim ersticken.
Unsere weltweite Welle des Protests spielte eine wichtige Rolle beim Schutz des Internets vor Regierungen,
die gern alles, was wir online tun, überwachen und kontrollieren würden. Gemeinsam können wir dieses Gesetz für immer
begraben. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie allen Internetnutzern, die sie kennen, davon.avaaz.org/de/
Right now, the US Congress is sneaking in a new law that gives them big brother spy powers over the entire web -
and they're hoping the world won't notice. We helped stop their Net attack last time, let's do it again.
Over 100 Members of Congress are backing a bill (CISPA) that would give private companies and the US
government the right to spy on any of us at any time for as long as they want without a warrant. This is the third
time (don't forget ACTA!) the US Congress has tried to attack our Internet freedom. But we helped beat SOPA,
and PIPA - and now we can beat this new Big Brother law.
Our global outcry has played a leading role in protecting the Internet from governments eager to monitor and
control what we do online. Let's stand together once again - and beat this law for good. Sign the petition then
forward to everyone who uses the Internet!avaaz.org/en
Aus der Wildnis ins Versuchslabor: Javaneraffen (Macaca fascicularis) Indonesien exportierte in den letzten 10 Jahren über 33.000 Javaneraffen - die meisten von ihnen wurden Opfer
grausamer Tierversuche. Angeblich sollen sie aus „Zuchtfarmen“ stammen, doch die können den dramatisch wachsenden
Bedarf für Tierversuche offensichtlich nicht decken. Erst kürzlich tauchten Beweise auf, dass eine Vielzahl der Affen
direkt der Wildnis entnommen wurde. Pro Wildlife kämpft im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES)
für eine strengere Überwachung des Handels. Protestieren Sie bei der indonesischen Botschaft gegen den grausamen
Fang der Javaneraffen!
prowildlife.de
In nur wenigen Tagen wird die Europäische Kommission einen letzten Rettungsversuch für ACTA
starten. Doch wenn wir jetzt einschreiten wird dieser weltweiter Angriff auf unsere Internetfreiheit in
sich zusammenfallen.
Wir sind dem Erfolg so nah - unsere 2.4 Millionen-starke Petition hat Politiker in
ganz Europa verblüfft und die Zensoren ins Stocken gebracht. Jetzt ist die Europäische Kommission in der Defensive und
hofft, dass der Gerichtshof ACTA grünes Licht geben wird, indem sie eine sehr eng definierte juristische Frage stellt,
deren Antwort gewiss positiv ausfallen wird.
Doch wenn WIR nun alle unsere Stimme erheben können wir
sicherstellen, dass der Gerichtshof alle rechtlichen Auswirkungen ACTAs untersucht und ein Gutachten veröffentlicht,
dass die Wahrheit über ACTAs Angriff auf unsere Rechte offenlegt. Unterzeichnen Sie die dringende Petition an
Kommissionspräsident José Manuel Barroso um den Gerichtshof aufzurufen, die ganze Wahrheit zu erzählen.
avaaz.org/de
In days, the European Commission will try a last ditch attempt to revive ACTA.
But&xnbsp;we can shine a light on their dirty trick and foil their plans.
Governments are turning their back
on ACTA one by one, so the EC is asking their Court of Justice to give the treaty the greenlight and renew its
momentum - but they plan to manipulate the process by giving the court only a narrow, uncontroversial question to
consider, hoping it will lead to a positive outcome.
We can push the court to see though the EC's ploy
and look at all the legal implications of this censorship treaty on our freedoms - forcing a negative decision that
kills ACTA for good. Sign the petition now:
avaaz.org/en
19.02.2012
Bitte schützen Sie Wale, Delfine und die Korallenriffe der Coral Sea!
Australiens Umweltminister Tony Burke hat aktuell einen Entwurf für das größte
Meeresschutzgebiet der Welt veröffentlicht. Leider lässt dieser Entwurf wichtige Lebensräume von Walen und Delfinen
außer Acht.
Bitte schicken Sie eine E-Mail an den australischen Umweltminister Tony Burke und bitten Sie ihn,
die für Wale, Delfine wichtigen Gebiete zu berücksichtigen und einen besseren Schutz der wertvollen Ökosysteme in
australischen Gewässern zu gewährleisen.
Dazu haben wir (der WSCS) eine E-Mail-Vorlage vorbereitet. Diese
auszufüllen wird nur ein paar Momente Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, könnte aber die Zukunft ganzer Generationen von
Walen sichern.
wdcs-de.org
Please protect the whales and dolphins and coral reef treasures of the Coral Sea
The proposals currently put forward by the Australian Environment Minister to create the world’s biggest
marine reserve do not go far enough and exclude vital whale, dolphin and coral reef habitats. Please ask him to
include these and ensure better protection for Australia's marine wildlife and precious ecosystems.
wdcs.org
18.02.2012
Stoppen Sie die "Delfinlagune" auf den Malediven!
Stop the "Dolphin Lagoon" in the Maldives!
(SORRY: Text only in German, please protest now!):
Naturparadies Malediven plant Delfinarium! Ausgerechnet auf einem der schönsten Fleckchen der Erde soll eine „Delfinlagune“ entstehen, für die 6-8 Delfine
aus der Karibik importiert werden sollen. Bis zu 80% wilder Delfine sterben während des grausamen Einfangens, die
überlebenden Tiere sind zu einem bewegungsarmen Leben in Gefangenschaft verdammt. Die Regierung wägt derzeit das Für
und Wider ab. Helfen Sie uns mit Ihrem Protestschreiben, dieses unverantwortliche Projekt zu stoppen!
prowildlife.de
Update: 07.01.2012
Einer der eher seltenen Rückmeldungen über die Wirkung (oder Erfolg) einer Kampagne zeigt.
Aus dem Newsletter der Pro Wildlife e.V.
Jahresrückblick: Erfolge 2011
... Gemeinsam Großes bewirken: Fünf Erfolge im Jahr 2011:
850 seltene Papageien gerettet! ...
Schärfere Gesetze zum Verkauf und Haltung von Wildtieren! ...
Ein neues Zuhause für Plumploris ...
Manege frei - von Zirkuselefanten und Co! Noch nie war das Stimmungsbild in Deutschland so eindeutig: Das Verbot von Wildtieren in Zirkussen liegt in
greifbarer Nähe. Nach einem Bundesratsbeschluss liegt es nun in den Händen von Ministerin Aigner. Tausende
Tierschützer haben inzwischen mit Pro Wildlife an Frau Aigner appelliert, dieses Verbot auch umzusetzen. Vielen Dank!
Wir gehen hierzu mit großer Hoffnung ins Jahr 2012...
Die MED Expedition 2010 / 2013 ist eine wissen- schaftliche Umweltschutzkampagne von zehn
euro- päischen Forschungseinrichtungen. Einzigartig in Frankreich und Europa, möchte sie auf ein alarm- ierendes
Phänomen im Mittelmeer aufmerksam machen: Verschmutzung durch Mikroplastik- teilchen - diese quasi unsichtbare
Umwelt- verschmutzung droht nun in die Nahrungskette zu gelangen.
Nach ersten Analysen des renommierten
französisch- en Instituts für Meeresforschung IFREMER zusammen mit der belgischen Universität Liége können
wir ab- schätzen, dass ungefähr 250 Milliarden treibende Mikroplastikteilchen die Oberfläche des Mittel- meeres
verschmutzen. Wird das Mittelmeer zu einer "Plastiksuppe", die von Fischen und Plankton an der Basis der Nahrungskette
aufgenommen wird!expeditionmed.eu/de
A million clicks for the Mediterranean
The MED Expedition 2010 / 2013 is a scientific, environmental campaign involving ten European
research laboratories. This program, first of its kind in France and Europe, highlights an alarming phenomenon in the
Mediterranean: the presence of a quasi-invisible pollution likely to enter food chains - pollution by plastic
microdebris.
The first set of analyses made by IFREMER (the French Institute for Marine Research) and
the University of Liege (Belgium) estimate s that about 250 billion floating microplastics contaminate the
surface of the Mediterranean. Is the Mediterranean Sea becoming a plastic soupe ingested by fish and even plankton,
the base of the whole food chain!expeditionmed.eu/en
Nach der gewaltigen Ölkatastrophe strömen täglich ungehindert Millionen Liter Rohöl in den
Golf von Mexiko.
Vor der Katastrophe wollten US-Politiker die Ölbohrungen auf neue Küstengebiete ausweiten.
Jetzt will die Obama-Administration auf neue Bohrungen verzichten, bis die Untersuchungen zu dem Vorfall
abgeschlossen sind. Doch das genügt nicht: Ölbohrungen vor der Küste sind schmutzig, gefährlich und die falsche
Strategie für eine sichere Zukunft.
Die USA soll sich von Ihrer Abhängigkeit vom Öl befreien und mit uns
allen eine weltweite Energierevolution vorantreiben. Lasst uns diese Gelegenheit ergreifen und eine klare
Botschaft an Präsident Obama senden: Verzichten Sie auf den Ausbau der Öhlbohrungen! Unser weltweiter
Protestruf wird sich in Washington mit einem gewaltigen Spruchband Gehör verschaffen, sobald wir + 500,000
Unterschriften erreichen:
An Präsident Obama und den US-Kongress:
Wir fordern Sie auf, die gefährlichen Pläne zur Ausweitung der Ölbohrungen vor der Küste endgültig einzustellen
und stattdessen in saubere, erneuerbare Energien zu investieren.
avaaz.org/de
A disastrous oil spill is gushing as much as 2,500,000 gallons of crude a day into the Gulf
of Mexico.
Before the spill, U.S. leaders were ramping up offshore drilling. Now, the Obama
administration says no new drilling will be allowed until an investigation is concluded. But that's not enough:
offshore drilling is dirty, dangerous, and the wrong strategy for a safe climate future for all.
The world needs the US to move away from oil, and work with us instead to drive forward the global clean energy
revolution. Let’s use this moment to send a world-wide message to President Obama, urging him to overturn
offshore drilling expansion - our global outcry will be delivered in Washington with a massive banner when we
reach + 500,000 signers: To President Obama and members of Congress:
We urge you to permanently call off plans to open up more of the US coastline to dangerous offshore drilling. Instead,
invest in a clean and safe energy future.
Tsunami-Hilfsgelder: für Menschen, nicht Walfänger
Tsunami Relief: for People Not Whalers
Gerade bricht die japanische Walfangflotte auf gen Süden, um tausende
majestät- ische Wale zu jagen. Mit dabei: Eine private Sicherheitseskorte, die mit 30 Millionen Dollar aus der
Tsunami-Katastrophenhilfe bezahlt wird!
Walfanggegner haben den japanischen Walfang zuletzt erfolgreich
behindert -- und genau deshalb streicht die japanische Regierung Gelder für Tsunami-Hilfsmaßnahmen, nur damit
Aktivisten nicht länger ihre Schiffe stoppen während sie brutal Wale schlachten.
Wenn wir die
Sicherheitsmaßnahmen für den Walfang stoppen und die Hilfsgelder an verzweifelte Bürger Japans bringen können, die
noch immer in radioaktiven Gebieten gefangen sind, können wir der diesjährigen Jagd ein Ende setzen. Japans
Premierminister Noda steht bereits unter enormem Druck nach seinem skandalösen Versagen bei der Entschädigung der
Opfer der Atomkatastrophe. Ein globaler Protestruf kann in Japan und weltweit unserer Empörung Ausdruck geben
und Noda zwingen, mit kostbaren Hilfsgeldern Menschen zu retten, statt Wale zu töten -- unterzeichnen Sie die
Petition und leiten Sie sie bitte an alle weiter.
avaaz.org/de
Right now, the Japanese whaling fleet is barrelling south to hunt thousands of majestic
whales, escorted by a 30 million dollar security force paid for out of the tsunami disaster relief fund!
Anti-whaling champions were successfully blocking the Japanese whale hunt -- which is exactly why the
Japanese government decided to swipe money from relief efforts to stop the activists from bothering the boats while
they engage in their brutal slaughter.
If we can stop the whaling security and get the relief money back for
desperate Japanese citizens still languishing in radioactive hotspots, we could help end the whale hunt for good.
Japanese PM Noda is already under enormous pressure after scandalous failures to compensate victims of the nuclear
disaster. A massive global outcry can spark outrage inside and outside Japan and force Noda to use precious relief
funds to save people, not kill whales – please sign the petition on the right and share this campaign with
everyone. avaaz.org/en
14.12.2011
SOS Regenwald: Verhindern Sie eine globale Katastrophe!
Protestieren Sie mit dem WWF gegen die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes
SOS rain forest: Send Brazil's President an urgent message to save the Amazon!
Im Amazonas erstreckt sich das größte Regenwaldgebiet der Erde. Noch.
Denn die brasilianische Regierung plant den Kahlschlag im ganzen Land. Brasilien ist kurz davor, Millionen
Hektar zur legalen Rodung freizugeben. Um das zu verhindern, hat der WWF eine weltweite Protestaktion gestartet.
Helfen auch Sie mit und schicken Sie ein Protest-Mail direkt an Brasiliens Präsidentin Dilma Roussseff:
BITTE
HIER MITMACHEN!
E-Mail update: Emergency Call Brasilien - Wir machen weiter!
Liebe Unterstützer,
vielen Dank für Ihre Unterstützung unseres „Emergency Calls“ in den letzten Wochen!
In nur knapp drei Wochen konnten wir über 73.000 E-Mails (jetzt 21.12.2011 um 18:26: 74.167
Stimmen) an Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff schicken – und unser Protest blieb nicht ungehört.
Dank Ihrer Unterstützung ist es uns gelungen, die erste Forderung an Dilma Rousseff in die Tat
umzusetzen: der Gesetzesprozess wurde verlangsamt!
Am 14. Dezember beschloss das brasilianische
Abgeordnetenhaus, ihre Abstimmung zum neuen Waldgesetz auf Anfang März 2012 zu verschieben.
Diese Verschiebung hat uns wertvolle Zeit geschenkt! Wir werden nun diese Zeit bis Januar nutzen und einen
Aktionsplan für die nächsten Monate entwickeln – denn eines ist ganz klar: Wir möchten auch unsere zweite Forderung
erreichen: das Veto der Präsidentin gegen eine Gesetzesänderung, die es zulässt, dass Waldflächen so groß wie
Deutschland, Österreich und Italien zerstört werden!
Am Ende zählt für uns nur Eines: das geltende
Waldschutzgesetz darf nicht ausgehebelt werden und damit den Weg für die Zerstörung von 76,5 Millionen Hektar
Regenwald freigeben!
Wenn Sie detailliere Infos über das weitere Vorgehen der Kampagne erfahren möchten, geht
es hier zum Artikel:
wwf.de
Hoffnungsvolle Grüße,
Astrid & Paula und das gesamte WWF-Team
PS: Die WWF E-Mail-Aktion sowie unsere Demo in Deutschland haben Wirkung gezeigt!
Jetzt den Film zur Demo vor der brasilianischen Botschaft ansehen.
15.11.2011
Verhindern Sie Tiefseebohrungen in der Nordsee!
Die Nordsee in Gefahr – Nur durch verstärkten, öffentlichen Druck können wir die
geplanten Tiefseebohrungen in europäischen Gewässern noch verhindern!
Die Suche nach dem schwarzen Gold geht weiter und dabei schreckt der Ölkonzern BP auch vor riskanten
Tiefseebohrungen in der Nordsee nicht zurück.
Bereits im Januar 2012 will BP die ersten Probebohrungen in
North Uist, 80 Meilen nordwestlich der Shetland-Inseln, Großbritannien, durchführen. Und obwohl Umweltschützer
auf der ganzen Welt vor dieser gefährliche Bohrung warnen und BP selbst in seinen Katastrophenplänen davon spricht,
dass im Falle eines Unglücks das Ausmaß der Ölpest die Folgen der Deepwater Horizon bei weitem übersteigen würden,
schreckt der Ölkonzern nicht davor zurück, die Ölförderung in diesem sensiblen Gebiet voranzutreiben.
Bitte helfen Sie uns, diese gefährlichen Bohrung durch BP zu verhindern und senden Sie das ausgefüllte
E-Protest-Formular an den britischen Umweltminister Chris Huhne.
Er entscheidet in den kommenden Wochen über
die Genehmigung der Tiefseebohrungen in North Uist.
Nur mit vereinten Kräften können wir ihn dazu
bewegen, sich für die Umwelt und gegen den Ausbau der Ölförderung zu entscheiden!
How you can help:wdcs-de.org
07.08.2011
Ein STOPP für Langzeittransporte von Tieren
STOP Long Animal Transports
Zu viele Tiere werden derzeit unter unannehmbaren Bedingungen auf europäischen Straßen
transportiert. Das größte Problem dabei ist die Dauer der Transporte. Die derzeitige Gesetzgebung erlaubt es, dass
Tiere für mehrere Tage transportiert werden können. Dies muss geändert werden. Lebende Tiere, die für die Schlachtung
vorgesehen sind, sollten niemals länger als acht Stunden transportiert werden.
Unterstützen Sie eine
Höchsttransportdauer von 8 Stunden. Unser Ziel ist es 1.000.000 Unterschriften zu sammeln, was von EU-Politikern nicht
ignoriert werden kann. 8hours.eu
Today, too many animals are transported under unacceptable conditions on European
highways. The most important issue is the duration of the transports. Current EU legislation allows for animals to be
transported for several days. This has to be changed. Live animals for slaughter should never be transported for more
than eight hours.
Support 8hours. Our goal is to collect 1,000,000 signatures, something EU politicians will
not be able to ignore. 8hours.eu
Laufende Aktion 02.08.2011 (vom 20.01.2011)
Fordern Sie streng geschützte Meeresschutzgebiete!
In den kommenden Wochen und Monaten fällt die australische Regierung eine historische Entscheidung
über die mögliche Einrichtung des weltweit größten Netzwerkes zusammenhängender Meeresschutzgebiete. Eine erste
Entscheidung – über den Grad des Schutzstatus zahlreicher Gebiete – steht kurz bevor.
Die Schutzzonen würden sämtliche menschliche Aktivitäten, z.B. Fischereimethoden, neu regulieren sowie die Suche
(mittels intensiver Lärmquellen) und Bohrungen nach Öl- und Gasvorkommen untersagen.
Ihre Meinung zählt!
Senden Sie noch heute Ihre E-Mail an den australischen Umweltminister Tony Burke und setzen Sie den Grundstein
für eine historische Entscheidung.
JA - zur Einrichtung von strikten Schutzzonen.
NEIN - zur Erschließung weiterer Öl- und Gasvorkommen und dem Einsatz intensiver Lärmquellen in fragilen
Ökosystemen.
Make the right decision Minister In a matter of weeks the Australian government will make one of the largest conservation decisions in history when
it considers the creation of the biggest network of marine protected areas (MPAs) in the world. Please ask the
Minister responsible to support this.
How to Protest
Step 1: Please fill in your details below.
Step 2: Read the text of the letter and add your personalized message (please keep your language firm but polite).
Step 3: Send! You will then receive a confirmation note from us with a link enabling you to forward to friends,
family, colleagues or anyone who you think will want to support this campaign.
Please
send an email to the Hon. Tony Burke MP, Australias Minister for the Environment today. It will only
take you a few seconds and could make a world of difference for whales and dolphins. Thank you.
Sign the Rebel Manifesto and we'll email VW's bosses for you
Das Manifest der Rebellion Unsere Heimat, die Erde, ist in Gefahr. VW bekämpft zwei wichtige europäische Klimaschutzgesetze: strengere
Emissionsziele und scharfe CO2-Grenzwerte für Autos. Ohne die Gesetze droht der Erde dasselbe Schicksal wie Alderaan!
(Mehr dazu unter VWs geheimer Plan.) Noch ist nicht alles verloren, wir spüren deutlich: Es steckt Gutes in Volkswagen!
Die Rebellion fordert VW dazu auf, sich von der dunklen Seite der Macht abzuwenden und unserem Planenten eine
Chance zu geben.
Für strenge CO2-Klimaziele Von wegen nachhaltig: Volkswagen gibt jedes Jahr Millionen aus, um Lobbyarbeit gegen strengere EU-Klimaziele zu
finanzieren. Auf diese Weise wird verhindert, dass CO2-Reduktionsziele von 20 auf 30 Prozent bis 2020 angehoben
werden. Andere Unternehmen - darunter Google, Ikea, Sony, Unilever und Philips - dagegen unterstützen strengere Ziele.
Volkswagen darf nicht hinterher hinken.
Für strenge C02-Grenzwerte bei Autos Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus. Seit langem betreibt
VW Lobbyarbeit gegen strenge EU-Richtlinien, mit denen wir von unserer Öl-Abhängigkeit loskommen könnten. Als größter
Autobauer Europas trägt VW auch die größte Verantwortung. VW muss Farbe bekennen und scharfe CO2-Grenzwerte
unterstützen.
Taten statt Worte! VW will der "umweltfreundlichste Autobauer der Welt" sein, aber nur 6 Prozent der 2010 verkauften Autos
waren mit VWs Spritspar-Technologie ausgestattet. VW kann es besser, deshalb fordern wir: VWs Fahrzeugflotte muss bis
2040 komplett ohne Öl auskommen.
Der Amazonas ist in großer Gefahr, das Unterhaus des
brasilianischen Kongresses hat einer Aushöhlung von Brasiliens Waldschutz-Gesetzen zugestimmt. Wenn wir nicht
handeln, könnten riesige Gebiete der Lunge des Planeten einer Verwüstung durch radikalen Kahlschlag zum Opfer fallen.
Dieser Vorstoß hat im Land vielerorts Zorn und Proteste hervorgerufen. Und die Spannung steigt – in den
vergangenen Wochen wurden mehrere bekannte Umweltschützer ermordet, wie man sagt durch von illegalen Holzfällern
gedungenen bewaffneten Schlägern. Die Zeit drängt, sie werden versuchen, die Kritiker zum Schweigen zu bringen,
während das Gesetz im Senat diskutiert wird. Doch Präsidentin Dilma kann ihr Veto gegen die Änderungen einlegen, wenn
wir sie davon überzeugen können, den politischen Druck zu überwinden und als Wortführerin die Weltbühne zu betreten.
79% der Brasilianer unterstützen Dilmas Veto gegen eine Änderung der Waldschutz-Gesetze, doch deren
Stimmen werden von der Lobby der Holzindustrie bekämpft. Es liegt nun an jedem Einzelnen von uns, den Einsatz zu
erhöhen und den Schutz des Amazonasgebiets zu einem globalen Anliegen zu machen. Versammeln wir uns zu einem
gigantischen Aufruf, die Morde und das illegale Fällen von Bäumen zu beenden und das Amazonasgebiet zu retten.
Bitte unterzeichnen Sie die Petition – sie wird an Dilma übergeben, sobald wir 1.000.000 Unterschriften gesammelt
haben. avaaz.org
Immer noch aktuell, 23.06.2011
Es steht 13:14 für Delfine in der EU. Helfen Sie jetzt!
In 13 EU-Staaten werden keine Wale und Delfine in Gefangenschaft gehalten. in 14
EU-Staaten aber schon. Gemeinsam können wir das Blatt wenden!
Der Mensch hat kein Recht, Wale und Delfine in Gefangenschaft zu halten und so ihre Gesundheit und ihr
Wohlergehen auf’s Spiel zu setzen.
Für eine EU ohne Delfinarien „Delfinarien - Ein Bericht über die Gefangenschafts- haltung von Walen und Delfinen in der Europäischen Union mit
besonderer Berücksichtigung der EU- Richtlinie 1999/22/EG des Rates über die Haltung von Wildtieren in Zoos“ lautet
der Titel der jüngsten Arbeit der WDCS, erstellt gemeinsam mit der Born Free Foundation für das europäische
Bündnis ENDCAP. Dieser Bericht enthüllt, dass die Delfinarien und die EU-Staaten, die ihnen Bewilligungen
erteilen, geltendes EU-Recht zum Schutz von Walen und Delfinen in Gefangenschaft nicht umsetzen.
Die Haltung von Walen und Delfinen in Gefangenschaft verstößt gegen jene EU-Richtlinie, die diese Tiere
schützen sollte:
Sie war dazu gedacht, den Artenschutz zu fördern, aber in Gefangenschaft ist die Lebenserwartung der Delfine geringer
als in Freiheit.
Sie sollte die Kenntnisse der Öffentlichkeit über diese Tiere verbessern, aber die Delfinshows in
der EU bieten kaum Informationen über das Leben der Delfine in Freiheit.
Grausame Behandlung der Tiere sollte verhindert und ihr Wohlergehen verbessert werden, doch bei Delfinen in
Delfinarien sind Stress und Verhaltensstörungen an der Tagesordnung.
Die 14 EU-Mitgliedstaaten mit Delfinarien versäumen es also, das EU-Recht korrekt umzusetzen.
Es gibt keine Berechtigung, Wale und Delfine in Gefangenschaft zu halten.
Die Europäische Union soll eine Zone frei von Delfinarien werden.
Daher fordert der WDSC:
Der Ministerrat und die Europäische Kommission sollen dringend Maßnahmen ergreifen, um gefangen
gehaltene Wale und Delfine in der EU besser zu schützen.
In freier Wildbahn gefangene Wale und Delfine dürfen nicht mehr in die EU eingeführt werden.
Die Mitgliedstaaten sollen strenge Vorschriften über die Gefangenschafts- haltung von Walen und Delfinen erlassen,
Pläne für die sukzessive Schließung der Delfinarien erarbeiten und keine neuen Delfinarien bewilligen.
Helfen Sie jetzt den Transport lebender Tiere zu stoppen und das Leid zu beenden!
Die WSPA braucht Ihre Hilfe. Vor kurzem wurde schockierendes Bildmaterial veröffentlicht, das die
Grausamkeit von Australiens Lebendtiertransporten nach Indonesien zeigt und in Australien für Aufsehen und Diskussionen
sorgte.
Das erschreckende Fernsehmaterial (von Animals Australia aufgezeichnet und von RSPCA
Australia begutachtet) dokumentiert, wie grausam die australischen Tiere in den indonesischen Schlachthöfen
behandelt werden.
Zur Sendung geht es hier [Die WSPA weist ausdrücklich darauf hin,dass das
Videomaterial schockierende Szenen enthält, die besonders für
Tierfreunde nicht einfach anzuschauen sind.]
Auch die folgenden Szenen (rechts) zeigen Schafe, die einer völlig
unnötigen Grausamkeit und Quälerei unterworfen werden.
Ob es sich um Rinder handelt, die nach Indonesien
transportiert oder um Schafe, die in den Nahen Osten verfrachtet werden – Australien hat keine Möglichkeit, Tiere zu
schützen, sobald sie sich außerhalb des Landes befinden.
Die einzige Entscheidung, die Politiker treffen können,
ist, die Tiere nicht mehr zu exportieren. Die australische Regierung muss wissen, dass auch Deutschland über diese
Grausamkeit gegenüber Tieren empört ist und dafür eintritt, dass jede Art von Transport von lebendigen Tieren verboten
werden muss.
Sie können der WSPA dabei helfen, den langen Transport von lebenden Tieren zu stoppen.e-activist.com
Die Herde wilder Delfine schwamm friedlich vor den Salomoninseln,
als die Fangnetze zugezogen wurden -- 25 von ihnen wurden für eine neue Show in einem Luxus-Erlebnispark eingefangen.
Aus- gehungert sind sie nun eingepfercht in winzige Käfige -- doch wir können Sie befreien.
Für wilde Delphine ist die Gefangenschaft eine Tortur. Ihr kraftvolles Echolot-System prallt von den
Wänden zu ihnen zurück - als ob sie in einem unendlichen Haus voller Spiegel gefangen wären. Die meisten sterben jung -
an stressbedingten Krankheiten. Manche begehen sogar Selbstmord. Wenn das reiche Resorts World Sentosa erfolgreich ist
und die Delphine dort in Gefangenschaft bleiben, wird die Hälfte von ihnen in den ersten zwei Jahren sterben -
und es würde die weithin verbotene Praxis, wilde Delfine zu fangen, legitimieren. Wir dürfen dies nicht zulassen -
erheben wir unsere Stimmen, um sie zu befreien.
Vor zwei bereits Jahren musste Resorts World die Pläne
für eine Walhai-Ausstellung aufgeben, weil ein gewaltiger Aufschrei ihren Ruf bedrohte. Tun wir nun mit einem massiven
Aufruf dasselbe für diese schönen und intelligenten Geschöpfe - und machen wir dies zu einem Wendepunkt im Kampf gegen
den globalen Handel mit Wild-Delfinen. Sobald wir 750.000 Unterschriften gesammelt haben, wird die Petition an Resorts
World und die Medien übergeben.
Bitte unterschreiben Sie -
Danke!
Laufende Aktion: 08.03.2011
E-Protest an Angela Merkel versenden Aktiv gegen Lärm im Meer
Wale und Delfine (Cetacea) verwenden zur Wahrnehmung ihrer Umwelt, zum Aufspüren von Nahrung und zur
Kommunikation akustische Signale und besitzen einen höchst sensiblen Gehörsinn.
Die unterschiedlichen
Lärmquellen - militärische Aktivitäten, seismische Untersuchungen, Schifffahrt, Windkraft, Sandabbau und andere
industrielle Aktivitäten haben zum Teil signifikante Auswirkungen auf Meeressäuger.
Nach Ansicht der WDCS und
des IFAW ist der notwendige Schutz für Meeressäuger vor intensivem Lärm in der deutschen Gesetzgebung
(Bundesnaturschutzgesetz, Bundesberggesetz, Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung) unzureichend.
wdcs-de.org
Immer noch aktuell, vom 05.03.2011
ORCA WATCH: MORGAN hat ein Recht auf Freiheit!
ORCA WATCH: MORGAN, a stranded orca never to taste sea water again?
Im Juni 2010 wurde ein gestrandetes junges Orca-Weibchen allein vor der niederländischen Küste gefunden und zur
Pflege in das Delfinarium in Harderwijk gebracht, wo sie auch etwas Gewicht zulegen und ihren Gesundheitszustand
verbessern konnte. Man gab ihr den Namen MORGAN.
Die WDCS ist der Ansicht, dass es nun Zeit für MORGAN wird, ihre Reise zurück in die Freiheit zu beginnen.
Gemeinsam mit Orca-Experten aus aller Welt hat die WDCS dem Delfinarium deshalb schon im letzten Jahr einen
mehrstufigen Plan zur Rehabilitierung des Orca-Weibchens in einem natürlichen Meeresareal mit der Option auf
Auswilderung vorgelegt.
Dieser Plan wurde bis dato nicht in Erwägung gezogen.
Wir glauben: MORGAN ist weder Eigentum der Niederländischen Regierung noch des Delfinariums.
Unterstützen Sie unsere Forderung, MORGAN die Chance zu bieten, sich in einer natürlichen Umgebung zu
erholen mit der Option auf eine vollständige Auswilderung.
Schicken Sie noch heute Ihre Forderung an den
niederländischen Staatssekretär H. Bleker.
ORCA WATCH: MORGAN, a stranded orca never to taste sea water again?
In June 2010, a young female orca was found alone off the coast of the Netherlands. She was brought into the
country’s dolphinarium at Harderwijk for care and attention and there she put on some weight. WDCS believes that now
she has returned to good health, it is time for her to begin her journey to return to the wild.
WDCS has joined the Free MORGAN Group, a global team of experts with extensive experience with wild orcas and
the release of captive cetaceans. The Group has presented the dolphinarium and the Dutch government with a detailed,
multi-stage release plan to return Morgan to her native waters.
Please send an e-protest letter today to the Dutch Government, asking them to support our proposal.
The Free Morgan Release Plan was submitted to the Dolfinarium Harderwijk and made available to the public, with
the aim of providing legitimate and accurate information as well as balanced and informed Release Plan options.
Additionally, it was hoped that such a document would help the Dolfinarium Harderwijk in its decision-making process.
Unfortunately, no mention of the plan is made in the report regarding MORGAN, prepared by the Dolfinarium
Harderwijk, nor is it referred to by any members of their advisory board. WDCS and the Free Morgan Group consider this
to be an important oversight that could be detrimental to Morgan’s future health and welfare.
Orca life expectancy in captivity is much lower than for their wild counterparts. In the wild, female orcas
such as MORGAN survive an average 50 years and up to 80 or even 90 years and by doing so, contribute to the
continuity and survival of their orca community. Wild female orcas, like MORGAN, might be expected to raise 1
to 4 offspring during their lifetime.
The Free Morgan Group continues to call for MORGAN to be released from the concrete tank and be given the
chance to undergo rehabilitation with the possibility of a return to the wild. A semi-natural site has been identified
at Delta Park Neeltje Jans in the Netherlands, that would offer Morgan a much larger enclosure in a sea-water
environment. This site would also provide MORGAN with a better chance to recover her health, and a return to
natural behaviour that would prepare her for a possible reunion with her family.