13.02.2011

[TERRA X]: Expeditionen zu den Letzten ihrer Art (1/2)

Andreas Kieling unterwegs am Amazonas, in Sibirien, Südafrika (Provinz: Kwazulu Natal im Mündungsgebiet des Umlalazi-Flusses), China und der heimischen Eifel. 19:30 - 20:15 Uhr im ZDF
Begegnungen der besonderen Art - sie zeichnen die abenteuerlichen Dokumentationen des bekannten deutschen Tierfilmers Andreas Kieling aus. Er reist in die entlegensten Regionen unseres Planeten auf der Suche nach besonders interessanten Tieren. In der ersten Folge des Zweiteilers berichtet Andreas Kieling aus dem Amazonasbecken, Sibirien, Südafrika, dem gebirgigen Westen Chinas und der heimischen Eifel.

Ab 19:24 bis 24:17 Min. sind folgende Tierarten zu sehen: Meerkatzen mit junge "Meerkätz'chen", verschiede Mangroven-Krabben, Schlammspringer (sehr wahrsch.: Periophthalmus argentilineatus, sehr schön wird sehr kurz das Fluchtverhalten eingeblendet.).
Periophthalmus argentilineatus am Fluss Umlalazi I Periophthalmus argentilineatus on the Umlalazi River II

Silver-lined Mudskipper on the Umlalazi River III Silberstreifen Schlammspringer am Fluss Umlalazi IV
Bilder, 2011

Sendungsinformationen:
Kamera: Frank Gutsche, Andreas Kieling, Rainer Bergomaz, Vasily Solkin, Erik Kieling Sprecher: Hans Mittermüller; TV-Redaktion: Renate Marel; Online-Redaktion: Michael Büsselberg, Sonja Roy

Sendetermin Teil 2:
Expeditionen zu den Letzten ihrer Art (2/2): Sonntag, 20. März 2011, 19:30 Uhr



Nachmerkung (09.10.2019):
Mittlerweile sind andere Versionen von dieser Film-Reihe im Umlauf, nach dem Motto altes Filmmaterial neu zusammenschneiden und weiterleiten in den "Äther" (Physik). Die Ursprünglich oben beschriebenen Szenen, die Mangrovenszenen am Fluss Umlalazi, fehlen völlig.
Dasselbe Betrift die Videos auf entsprechenden Videokanälen!

In einer neuen Version der Dokumentation von "Expedition zu den Letzten Ihrer Art" (1. Teil) sieht man [Herrn] Andreas Kieling in Australien, ab etwa der 36:30 Minute, er beschäftigt sich intensiv mit einem Salzwasserkrokodil (Crocodylus porosus).
Diese gezeigten Szenen, so nah an einem Raubtier, sind nichts was man Nachmachen sollte, es ist lebensgefährlich! [Herr] Andreas Kieling hat und verfügt über diese Erfahrung. Doch, etwas konnte entdeckt werden, man ahnt es, ein paar Schlammspringer die nicht, von der Größe des Krokodils, ins Beuteschema des karnivoren passen – Schlammspringer (siehe gelbe Pfeile)! Da kann nur Spekuliert werden was für eine Art es sein könnte, in jedem Fall sind diese Tiere aus der Gattung: Periophthalmodon oder - eher zu klein – Periophthalmus.

Crocodylus porosus mit Schlammspringer in Austraien I Schlammhüpfer in Australien, im Hintergrund ein Leistenkrokodil II
Bilder, 2019


Bild links: Das Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) durch die Schlammfläche auf dem Weg zum Futterplatz um das "verändete" Kängeru zu holen. Schlammspringer mit gelben Pfeilen markiert. Bild rechts: Vergrößerung zur besseren Ansicht. Nach der abzuschätzenden Größe müsste es schon eher Periophthalmodon sein, eine Abschätzung zwischen Körpergröße des Kokodils ("Vorderfuß") zu den winzigen Schlammhüpfern!