Foto links: Periophthalmus kalolo aus Ostafrika: Djibouti, Khor Angar, mit 9,5 cm SL und 11,8 cm TL. Foto: © J. E. Randall, 19.05.1977; in Randall, 1997, mit freundlicher Erlaubnis von Jack Randall. Foto rechts: Leider noch ohne genauen Bilddaten vorhanden: Foto: © Phillip C. Heemstra, 1986, in Smith & Heemstra, 1986.



Foto links: Philippinen, Cebu, Mactan Inseln, 6,82 cm, ROM 51596. Foto: © Richard Winterbottom, mit freundlicher Erlaubnis. Karte rechts noch in Bearbeitung! Weltkarte zeigt die mir momentanen genauen bis ungefähren Verbreitungsgebiete von Periophthalmus kalolo an.



Foto links: ♀ Tier mit 3,6 cm von den Philippinen, Negros: ROM 53189. Foto rechts: Ps. kalolo, ♂ 6,05 mm von den Fiji-Inseln, Viti Levu: ROM 45392. Fotos: © Richard Winterbottom, mit freundlicher Erlaubnis.



Foto links: Aus Mosambik stammende Art, damals bezeichnet als Periophthalmus koelreuteri africanus in einer Länge von 6,5 cm, Geschlecht unbekannt; Foto: © Hoese, D. F., 1986, in Smith & Heemstra, 1986. Zeichnung rechts: Periophthalmus Koelreuteri (Plate LXIV: Fig. 8, p. 143) = Periophthalmus kalolo, aus Day's Fishes of India (Day, 1877). Bei den Habitatangaben von Day ist Folgendes zu lesen: Meere und Küsten von Indien, ansteigende Flussmündungen und Gezeitenflüsse, auch bei den Andamanen gefunden, auf dem Malaiischen Archipel und darüber hinaus. Das Exemplar wird lebensgroß (siehe Originalabbildung) dargestellt und ist aus der Provinz Sind (Sindh), Indien (heute Pakistan; siehe Day, 1876: pp. 303 – 304). Zeichnung von Jerdon, bearb. durch Ralf Theuer, 2011. Bemerkung (14.07.2011) zur rechten Illustration: Alleine das Verbreitungsgebiet dieser Art lässt darauf schließen, dass die Artenangabe richtig sein müssten, was nach so langer Zeit seit Day's Arbeit nur sehr schwer nachzuvollziehen ist. Eine weitere Art: Periophthalmus argentilineatus könnte noch infrage kommen. Was für Ps. kalolo spricht: die Zeichnung selbst, Titel des Buches: The Fishes of India, die Habitatangaben darin und seine Diagnose um die D1, D2 und Analflosse im Vergleich mit den verfügbaren Datensätzen zu Ps. kalolo und Ps. argentilineatus.